
Spanking in der Schulumkleide: Klassenkameradin legt junge Frau nach dem Duschen übers Knie
Nach dem Sport in der Schulumkleide
Ich war achtzehn, volljährig, in der Abschlussklasse und trotzdem manchmal noch viel zu gut darin, mich in Schwierigkeiten zu bringen.
Es war Freitag, letzte Stunde Sport. Danach roch die Umkleide wie immer nach Duschgel, Deo, nassen Haaren und diesem warmen Dampf, der aus dem Duschraum in den Flur zog. Die meisten aus unserer Klasse waren längst weg. Ein paar Stimmen hallten noch draußen auf dem Gang, dann fiel irgendwo eine Tür zu, und plötzlich war es still.
Nur Mia und ich waren noch da.
Mia war ebenfalls achtzehn, meine Klassenkameradin, manchmal Freundin, manchmal Rivalin, meistens irgendetwas dazwischen. Wir saßen oft nebeneinander, schrieben uns im Unterricht dumme Zettel und taten danach so, als wären wir wahnsinnig erwachsen. Dabei reichte ein Blick von ihr, und ich musste loslachen.
Ich kam gerade aus der Dusche. Meine Haare klebten feucht an meinen Schultern, und ich hatte mir ein großes Handtuch um den Körper gewickelt. Meine Sportsachen lagen noch auf der Bank. Meine Jeans ebenfalls. Das Höschen hatte ich schon wieder angezogen, weil ich mich nicht komplett nackt durch die Umkleide bewegen wollte.
Mia saß auf der Bank gegenüber und rubbelte ihre Haare trocken. Sie trug schon ihren Slip und einen Sport-BH, darüber aber noch nichts. Auf ihrem Schoß lag ihr Handtuch, neben ihr standen ihre Schuhe.
„Du hast heute beim Volleyball übrigens richtig schlecht gespielt“, sagte sie.
Ich blieb vor meinem Spind stehen und drehte mich zu ihr. „Bitte? Ich hab uns gerettet.“
Mia lachte. „Du hast den Ball dreimal ins Aus geschlagen.“
„Strategisch.“
„Klar. Sehr strategisch.“
Ich zog eine Grimasse. „Du warst auch nicht besser, Fräulein Aufschlagkönigin.“
Sie warf ihr Handtuch nach mir. Ich fing es nicht, sondern ließ es dramatisch gegen meine Brust klatschen.
„Wow“, sagte ich. „Angriff mit Textilien. Sehr erwachsen.“
Mia stand auf und kam näher. Ihre Augen funkelten. „Pass auf, was du sagst.“
„Sonst was?“
Das fragte ich mit diesem Ton, der schon oft dafür gesorgt hatte, dass ich Dinge bereute. Halb frech, halb herausfordernd, halb neugierig. Ja, ich weiß, das sind drei Hälften. Aber genauso fühlte es sich an.
Mia blieb vor mir stehen. „Sonst bekommst du vielleicht doch mal den Po voll.“
Ich lachte. Erst laut. Dann etwas leiser.
Denn sie lachte nicht.
Ein frecher Spruch zu viel
„Du würdest dich nicht trauen“, sagte ich.
Das war der zweite Fehler.
Mia verschränkte die Arme. „Ach nein?“
„Nein.“ Ich hob das Kinn. „Dafür bist du viel zu brav.“
Sie machte einen Schritt auf mich zu. Ich wich nicht zurück, obwohl mein Bauch plötzlich kribbelte.
„Ich bin brav?“, fragte sie.
„Na ja. Braver als ich.“
„Das stimmt leider.“
„Siehst du.“
„Aber vielleicht bin ich ja neugierig.“
Bei diesem Wort wurde es in der Umkleide noch stiller. Neugierig. Genau das war ich auch, obwohl ich es nie so offen gesagt hätte. Wir hatten irgendwann mal darüber geredet, spät abends im Chat, mehr aus Spaß. Ob jemand in unserem Alter wirklich noch übers Knie gelegt werden konnte. Ob das weh tat. Ob es peinlich war. Ob man dabei lachen musste oder rot wurde oder beides.
Damals hatte ich geschrieben: „Ich würde mich totlachen.“
Mia hatte geantwortet: „Ich glaub, du würdest quietschen.“
Ich hatte natürlich widersprochen.
Jetzt stand sie vor mir, die Haare feucht, die Wangen vom Duschen rosig, und sah aus, als wollte sie diese alte Behauptung überprüfen.
„Du guckst schon wieder so“, sagte ich.
„Wie denn?“
„Als hättest du eine dumme Idee.“
„Vielleicht ist sie gar nicht dumm.“
Ich drehte mich zu meinem Spind, damit sie mein Gesicht nicht sah. „Vergiss es.“
„Aha.“
„Was aha?“
„Jetzt kneifst du.“
Ich fuhr herum. „Ich kneife gar nicht.“
Mia setzte sich auf die Bank, klopfte auf ihren Oberschenkel und grinste. „Dann komm her.“
Mein Herz machte einen kleinen Satz.
„Spinnst du?“
„Du hast gesagt, ich trau mich nicht.“
„Ja, aber doch nicht wirklich.“
„Ich dachte, du kneifst nicht.“
Ich öffnete den Mund, schloss ihn wieder und sah zur Tür. Sie war zu. Von draußen hörte man nichts. Die Schule war fast leer, Freitag, später Nachmittag, kaum jemand in diesem Trakt.
Mia wurde etwas sanfter. „Nur ein bisschen. Nicht schlimm. Du sagst einfach Stopp, wenn es dir zu viel wird.“
Das machte es schwerer, Nein zu sagen. Weil sie es nicht gemein sagte. Nicht streng. Eher gespannt. So wie ich mich fühlte.
„Du bist unmöglich“, murmelte ich.
„Und du bist frech.“
Von der Klassenkameradin übers Knie gelegt
Ich stand immer noch vor ihr, in meinem Handtuch, mit feuchten Haaren und viel zu warmen Wangen.
„Also?“, fragte Mia.
„Das ist peinlich.“
„Ja. Wahrscheinlich.“
„Du bist keine Hilfe.“
„Soll ich nett lügen?“
Ich musste trotz allem lachen. „Nein.“
Mia klopfte noch einmal auf ihren Schoß. „Na komm. Nur kurz.“
Ich atmete aus, als müsste ich vor einer Prüfung an die Tafel. Dann machte ich einen Schritt nach vorn. Und noch einen. Meine Beine fühlten sich seltsam weich an.
„Aber du übertreibst nicht“, sagte ich.
„Versprochen.“
„Und du lachst nicht.“
Mia sah mich an. „Das kann ich nicht versprechen.“
„Mia!“
„Okay, okay. Ich lache nur, wenn du sehr dramatisch bist.“
„Ich bin nie dramatisch.“
Sie hob beide Augenbrauen.
„Fast nie“, gab ich zu.
Dann passierte es schneller, als ich erwartet hatte. Mia fasste mich an der Taille, zog mich vorsichtig näher und führte mich quer über ihre Oberschenkel. Ich lag plötzlich bäuchlings über ihrem Schoß, die Hände auf der Bank abgestützt, das Handtuch noch um meinen Oberkörper gewickelt.
Mein Po lag über ihren Knien, nur vom Höschen bedeckt.
Ich starrte auf den Boden der Umkleide. Auf eine vergessene Haarklammer. Auf Mias Turnschuh. Auf einen kleinen Wasserfleck, der langsam größer wurde, weil meine Haare tropften.
„Oh mein Gott“, flüsterte ich.
„Was denn?“
„Ich liege wirklich über deinem Knie.“
Mia legte eine Hand auf meinen Rücken. „Ja.“
„Das ist so bescheuert.“
„Ein bisschen.“
„Und peinlich.“
„Auch ein bisschen.“
Ihre andere Hand legte sich auf meinen Po. Nicht fest. Nur so, als würde sie prüfen, ob sie das wirklich tun wollte. Ich hielt die Luft an.
„Du bist total angespannt“, sagte sie.
„Natürlich bin ich angespannt. Ich liege halb nackt über dem Knie meiner Klassenkameradin.“
„Volljährig“, sagte sie sofort, als wäre das ein wichtiger Zusatz für unser Gewissen.
„Ja, volljährig. Trotzdem.“
Mia kicherte. „Bereit?“
„Nein.“
„Gut.“
Spielerisch mit der Hand versohlt
Der erste Klaps war leicht.
Trotzdem zuckte ich zusammen.
„Aua!“
Mia lachte. „Das war gar nichts.“
„Es war überraschend.“
„Du hast aua gesagt.“
„Reflex.“
Der zweite Klaps landete auf der anderen Seite. Wieder leicht, mehr ein Testen als ein richtiges Versohlen. Trotzdem spürte ich die Wärme sofort durch den dünnen Stoff.
„Und?“, fragte Mia.
„Und was?“
„Wie ist es?“
Ich presste die Lippen zusammen. „Komisch.“
„Komisch gut oder komisch schlecht?“
„Einfach komisch.“
Sie gab mir noch einen Klaps. Etwas fester. Ich quietschte, bevor ich es verhindern konnte.
Mia lachte leise. „Ich wusste, dass du quietschst.“
„Tu ich gar nicht.“
Klaps.
„Doch.“
„Mia!“
„Was denn? Du bist eben eine kleine Dramaqueen.“
„Sag das nicht, während du mich haust.“
„Ich haue dich nicht. Ich versohle dir nur ein bisschen den Po.“
Der Satz hätte albern klingen müssen. Tat er aber nicht. Er ließ mein Gesicht noch heißer werden. Ich wusste nicht, wohin mit meinen Augen, also starrte ich weiter auf die Haarklammer am Boden.
Mias Hand landete nun in einem lockeren Rhythmus auf meinem Höschen. Rechts. Links. Rechts. Links. Es tat nicht schlimm weh. Es prickelte eher, wurde warm, zog ein bisschen. Aber die Position machte alles intensiver. Ihr Schoß unter meinem Bauch. Ihre Hand auf meinem Po. Die leere Umkleide. Das Wissen, dass wir beide es eigentlich nur aus Neugier taten.
„Du wirst ganz still“, sagte Mia.
„Ich denke nach.“
„Worüber?“
„Ob ich dich morgen im Unterricht noch anschauen kann.“
„Du sitzt neben mir.“
„Dann eben nicht.“
Wieder ein Klaps. Ich zuckte und musste lachen.
„Das war gemein.“
„Du warst frech.“
„Du klingst wie eine schlechte Lehrerin.“
„Und du klingst wie jemand, der schon wieder Ärger will.“
Ich schnaubte. „Vielleicht.“
Mia hielt inne. Ihre Hand blieb auf meinem Po liegen.
„Vielleicht?“
Ich hätte einfach still sein sollen.
„Vielleicht bist du ja wirklich zu brav, um weiterzumachen“, murmelte ich.
Höschen runter nach dem Duschen
Mias Hand bewegte sich nicht.
„War das gerade eine Herausforderung?“
Ich spürte, wie mein Bauch enger wurde. „Nein.“
„Klang aber so.“
„Dann hast du falsch gehört.“
„Mhm.“
Ihre Finger glitten zum Bund meines Höschens.
Sofort hob ich den Kopf. „Warte.“
Mia stoppte. „Zu viel?“
Ich schwieg.
Das war das Verrückte. Es war mir peinlich. Sehr sogar. Aber gerade deshalb wollte ein Teil von mir wissen, wie es wäre. Noch ein bisschen mehr. Nur ein Stück weiter. Nicht streng, nicht hart, nicht böse. Einfach neugierig.
„Nur wenn du willst“, sagte Mia leiser.
Ich sah zur Tür, dann auf den Boden. „Niemand kommt rein, oder?“
„Die anderen sind weg.“
„Und du bist wirklich nicht fies?“
„Nein.“
„Und du hörst auf, wenn ich Stopp sage?“
„Natürlich.“
Ich legte den Kopf wieder auf meinen Arm. „Okay.“
Mia wartete noch einen Moment. Dann hakte sie die Finger in den Bund meines Höschens und zog es langsam nach unten.
Ich biss mir auf die Unterlippe.
Der Stoff glitt über meinen Po. Kühle Luft traf meine nackte Haut. Ich fühlte mich in diesem Moment gleichzeitig erwachsen und unfassbar albern. Als hätte ich selbst nicht ganz begriffen, wie ich in diese Lage geraten war.
Das Höschen rutschte bis zur Mitte meiner Oberschenkel.
„Oh Gott“, murmelte ich.
Mia sagte erst nichts.
„Was?“, fragte ich viel zu schnell. „Guck nicht so.“
„Ich hab gar nichts gesagt.“
„Aber du guckst.“
„Natürlich gucke ich. Du liegst über meinem Knie.“
Ich vergrub mein Gesicht in den Armen. „Ich sterbe.“
„Nein, du wirst nur rot.“
„Im Gesicht?“
Kurze Pause.
„Auch.“
„Mia!“
Sie lachte, aber nicht gemein. Eher weich, überrascht und genauso nervös wie ich.
„Alles okay?“
Ich atmete durch. „Ja.“
„Sicher?“
„Ja. Mach einfach, bevor ich es mir anders überlege.“
Neugieriges Spanking zwischen zwei jungen Frauen
Der erste Klaps auf nackte Haut war kaum fester als die davor.
Trotzdem fühlte er sich völlig anders an.
Ich zuckte zusammen und sog Luft ein. „Oh.“
„Zu fest?“
„Nein. Nur anders.“
„Anders gut?“
„Frag nicht ständig.“
„Du bist süß, wenn du ausweichst.“
„Ich weiche nicht aus.“
Klaps.
„Doch.“
Ich musste lachen und jammerte gleichzeitig. Das war wahrscheinlich die peinlichste Mischung aus Geräuschen, die ich je von mir gegeben hatte.
Mia fand langsam ihren Rhythmus. Ihre Hand klatschte leicht auf meinen nackten Po, mal rechts, mal links, immer noch vorsichtig, aber deutlich genug, dass die Wärme zunahm. Es brannte nicht richtig. Es prickelte. Es machte mich unruhig. Es machte mich verlegen. Es machte mich neugieriger, als ich zugeben wollte.
„Du hast übrigens echt behauptet, du würdest dich totlachen“, sagte Mia.
„Ich lache doch.“
Klaps.
„Du quietschst mehr.“
„Das zählt nicht.“
Klaps.
„Doch.“
Ich wackelte mit den Füßen. „Du genießt das viel zu sehr.“
„Vielleicht.“
„Mia!“
„Was? Du bist diejenige, die gesagt hat, ich bin zu brav.“
Ich öffnete den Mund, doch mir fiel keine gute Antwort ein. Also sagte ich gar nichts. Das war selten bei mir, und Mia bemerkte es sofort.
„Endlich mal sprachlos.“
„Gewöhn dich nicht dran.“
Sie gab mir drei schnelle Klapse hintereinander. Ich quietschte auf und griff nach der Bankkante.
„Das war unfair.“
„Das war für den Spruch.“
„Du wirst übermütig.“
„Und du wirst rot.“
„Hör auf, das zu sagen.“
„Warum?“
„Weil ich es weiß.“
Mia strich kurz mit der Hand über meinen Po. Ich zuckte, weil die Haut inzwischen empfindlicher war. Nicht schlimm. Aber spürbar.
„Wollen wir aufhören?“, fragte sie.
Ich hätte Ja sagen können. Es wäre völlig okay gewesen. Stattdessen blieb ich liegen und flüsterte: „Noch kurz.“
Mia wurde still.
Dann sagte sie: „Okay.“
Diesmal klatschte ihre Hand etwas fester. Nicht streng. Nicht hart. Aber echter. Ich spürte jeden Klaps auf der heißen Haut, und mein Körper reagierte sofort. Ich spannte mich an, ließ wieder locker, atmete aus, quietschte leise, schämte mich und musste trotzdem immer wieder lachen.
Es war nicht wie eine Bestrafung. Eher wie ein Spiel, das wir beide nicht ganz verstanden, aber zu spannend fanden, um sofort aufzuhören.
Roter Po und leises Kichern
Nach einer Weile legte Mia ihre Hand ruhig auf meinen Po.
„Okay“, sagte sie. „Ich glaube, das reicht.“
Ich blieb noch einen Moment liegen. Nicht, weil sie mich festhielt. Das tat sie kaum. Sondern weil ich mich sammeln musste.
„Du bist fies“, murmelte ich.
„Du hast noch nicht Stopp gesagt.“
„Weil ich tapfer bin.“
„Weil du neugierig bist.“
Ich drehte den Kopf und sah sie über die Schulter an. Sie grinste, aber ihre Wangen waren auch rot.
„Du doch auch“, sagte ich.
„Ja“, gab sie zu. „Ein bisschen.“
Sie half mir hoch. Ich zog mein Höschen eilig wieder über den Po und verzog dabei das Gesicht.
Mia bemerkte es natürlich. „Tut es weh?“
„Nein.“
Sie sah mich an.
„Ein bisschen“, gab ich zu.
„Zeig.“
„Nein!“
„Ich hab ihn gerade versohlt.“
„Genau deshalb nicht.“
Wir sahen uns an. Dann mussten wir beide lachen. Dieses dumme, nervöse, erleichterte Lachen, das man nicht stoppen kann, wenn etwas gleichzeitig peinlich und aufregend war.
Ich zog mein Handtuch enger um mich und setzte mich vorsichtig auf die Bank. Sofort merkte ich meinen Po.
Mia hob triumphierend die Augenbrauen.
„Sag nichts“, warnte ich.
„Ich sage gar nichts.“
„Du guckst aber so.“
„Wie denn?“
„Als wärst du stolz auf dich.“
„Bin ich vielleicht.“
Ich warf ihr ihr Handtuch zurück. Diesmal fing sie es.
„Du bist unmöglich“, sagte ich.
„Und du bist nicht ganz so tapfer, wie du tust.“
„Dafür bist du nicht ganz so brav, wie ich dachte.“
Das brachte sie zum Lächeln.
Wir zogen uns langsam an. Erst die Jeans, die sich auf meiner warmen Haut viel enger anfühlte als vorher. Dann Pullover, Schuhe, Jacke. Alles war wieder normal und überhaupt nicht normal.
Als wir die Umkleide verließen, war der Gang leer. Unsere Schritte hallten über den Boden. Unten am Ausgang blieb Mia kurz stehen.
„War das okay?“, fragte sie.
Ich sah sie an. Diesmal ohne Spruch. Ohne Ausweichen.
„Ja“, sagte ich. „War okay.“
Sie nickte.
Ich schob die Hände in die Jackentaschen. „Aber wehe, du erzählst irgendwem, dass ich gequietscht habe.“
Mia grinste. „Du hast also gequietscht?“
„Hab ich nicht.“
„Doch.“
„Gar nicht.“
Sie stieß mich leicht mit der Schulter an. „Nächstes Mal nehme ich ein Handtuch als Beweis.“
Ich blieb stehen. „Nächstes Mal?“
Mia wurde rot. „Nur so dahingesagt.“
Ich hätte sie auslachen können. Stattdessen ging ich weiter, spürte bei jedem Schritt das warme Ziehen auf meinem Po und sagte so beiläufig wie möglich:
„Vielleicht.“
