
Spanking in den eigenen vier Wänden: Handwerker versohlt freche Hausfrau
Freche Hausfrau provoziert den Handwerker
Tatjana hatte sich an diesem Vormittag nicht zufällig so angezogen.
Sie war achtunddreißig, gepflegt, kurvig, selbstbewusst und eine Frau, die genau wusste, wie man einen Raum betrat. Ihre hellen Haushaltsshorts saßen knapp genug, um jeden Schritt interessant zu machen. Das enge Top betonte ihre Taille, und ihre Haare hatte sie hochgesteckt, als wolle sie nur mal schnell putzen, während jeder einzelne Handgriff nach Absicht aussah.
Ulrich sah das natürlich.
Er war sechsundvierzig, Handwerker, kräftig gebaut, ruhig im Auftreten und keiner, der sich leicht aus der Fassung bringen ließ. Er kniete in Tatjanas Küche vor dem offenen Unterschrank und reparierte den tropfenden Wasseranschluss, während sie hinter ihm auf und ab lief.
Nicht nervös. Eher lauernd.
„Dauert das noch lange?“, fragte sie und lehnte sich gegen die Arbeitsplatte.
Ulrich zog mit dem Schraubenschlüssel nach. „Wenn Sie mich arbeiten lassen, geht es schneller.“
Tatjana lachte leise. „Ach, ich dachte, Männer wie Sie können mit Ablenkung umgehen.“
Er sah kurz über die Schulter. „Kommt auf die Ablenkung an.“
„Und? Bin ich eine?“
Ulrich blickte sie an. Tatjana stand mit verschränkten Armen da, ein Bein leicht angewinkelt, die Shorts straff über ihrem runden Hintern. Ihr Lächeln war zu unschuldig, um ehrlich zu sein.
„Sie geben sich Mühe“, sagte er.
Das traf sie sichtbar. Nicht beleidigend. Eher herausfordernd. Ihre Augen funkelten.
„Na, Sie sind aber schwer zu beeindrucken.“
„Ich bin zum Reparieren hier.“
„Schade.“
Sie sagte es weich, fast beiläufig, aber sie blieb genau dort stehen, wo er sie sehen musste, wenn er sich auch nur ein wenig drehte.
Hausfrau testet Geduld des Handwerkers
Eine halbe Stunde später war der Anschluss dicht, doch Tatjana hatte längst ein neues Problem gefunden.
„Wenn Sie schon da sind, könnten Sie sich auch noch den Schrank im Flur ansehen“, sagte sie.
Ulrich wischte sich die Hände an einem Tuch ab. „Sie hatten nur den Wasseranschluss gemeldet.“
„Ja, aber der Schrank klemmt auch.“
„Seit wann?“
„Seit eben.“
Er hob eine Augenbraue. „Seit eben?“
Tatjana zuckte mit den Schultern. „Kann doch passieren.“
Er folgte ihr in den Flur. Dort zog sie an einer Schranktür, die völlig normal aufging. Dann drückte sie sie wieder zu, wartete eine Sekunde und zerrte erneut daran.
„Sehen Sie? Schwergängig.“
„Frau Tatjana.“
„Nur Tatjana“, sagte sie sofort.
„Tatjana“, wiederholte Ulrich langsam. „Die Tür klemmt nicht.“
„Vielleicht sind Ihre Hände heute nicht kräftig genug.“
Jetzt sah er sie länger an.
Tatjana erwiderte den Blick. Frech. Herausfordernd. Mit diesem kleinen Lächeln, das sagte: Na los, merk es doch endlich.
Ulrich verschränkte die Arme vor der Brust. „Sie provozieren mich seit einer Stunde.“
„Ich?“
„Ja.“
„Ich bin nur eine hilflose Hausfrau mit einem tropfenden Anschluss und einem widerspenstigen Schrank.“
„Sie sind vieles. Hilflos gehört nicht dazu.“
Tatjana lächelte breiter. „Vielleicht brauche ich trotzdem jemanden, der mir zeigt, wo es langgeht.“
Die Worte standen im Flur wie eine offene Tür.
Ulrichs Blick glitt über sie. Nicht hastig, nicht gierig, sondern prüfend. Er sah ihre kokette Haltung, das vorgestreckte Kinn, die bewusst knappen Shorts und diese Unverschämtheit in ihren Augen.
„Passen Sie auf, Tatjana“, sagte er ruhig. „Wer so lange frech ist, landet irgendwann da, wo freche Frauen landen.“
Sie legte den Kopf schief. „Und wo soll das sein?“
„Übers Knie.“
Ihr Lächeln flackerte. Nicht vor Angst. Vor Erwartung.
„Sie reden viel, Herr Handwerker.“
Strenger Mann legt Dame des Hauses übers Knie
Das war zu viel.
Ulrich nahm sie am Handgelenk und führte sie zurück in die Küche. Tatjana ließ sich ziehen, aber sie machte es ihm nicht zu leicht. Sie protestierte mit Worten, während ihre Schritte auffallend bereitwillig folgten.
„Das ist ja wohl vollkommen übertrieben.“
„Nein“, sagte Ulrich. „Das ist genau die Antwort, um die Sie den ganzen Vormittag gebettelt haben.“
„Ich habe um gar nichts gebettelt.“
„Sie haben mit jedem Spruch darum gebeten.“
Er setzte sich auf den stabilen Küchenstuhl, zog Tatjana vor sich und legte sie mit einer entschlossenen Bewegung quer über seine Oberschenkel.
Tatjana schnappte nach Luft. Ihre Hände landeten auf den Fliesen, ihre Füße suchten Halt, und ihre hellen Shorts spannten über ihrem Po, als hätte der Stoff nur darauf gewartet, im Mittelpunkt zu stehen.
„Ulrich!“
„Jetzt können Sie gleich zeigen, ob Sie nur frech reden können.“
Sie drehte den Kopf. „Ich bin eine erwachsene Frau.“
„Dann war es höchste Zeit, dass Sie lernen, sich auch so zu benehmen.“
Seine Hand legte sich auf ihren Hintern. Tatjana hielt sofort still. Für einen Moment war die Küche ganz ruhig.
Ulrich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff. Der Po lag rund und voll über seinem Knie, weich an den Seiten, fest unter seiner Hand. Ein Körper, der nicht zufällig reizte, sondern mit Absicht.
„Sie haben das geplant“, sagte er.
Tatjana presste die Lippen zusammen. „Unsinn.“
Seine Hand landete fest auf ihrer rechten Pobacke.
Tatjana zuckte. „Au!“
„Unsinn?“
Der nächste Hieb traf links. Ihre Pobacken bebten kräftig unter der engen Shorts.
„Sie bilden sich ganz schön viel ein“, sagte sie.
Ulrich versohlte sie weiter. Nicht wild, sondern streng und gleichmäßig. Jeder Schlag saß auf der runden Fläche, die sie ihm den ganzen Vormittag vorgeführt hatte.
„Ich bilde mir ein, dass Sie den Schrank absichtlich vor meinen Augen geöffnet und wieder geschlossen haben.“
„Vielleicht.“
„Dass Sie sich dreimal genau vor mir gebückt haben.“
„Ich musste etwas aufheben.“
„Einen Löffel. Zweimal denselben.“
Tatjana vergrub kurz das Gesicht in ihren Armen.
Shorts runter in der Küche
Ulrich hielt inne und griff an den Bund ihrer Shorts.
Tatjana wurde sofort still.
„Was machen Sie da?“
„Ich sorge dafür, dass die Lektion ankommt.“
„Das ist nicht nötig.“
„Doch. Sie tragen diese Shorts nicht, weil sie praktisch sind.“
Er öffnete den Knopf und zog den Reißverschluss langsam nach unten. Tatjana atmete hörbar ein. Die Shorts saßen eng, doch Ulrich schob sie mit ruhiger Geduld über ihre Hüften. Erst gab der Stoff den oberen Schwung ihres Pos frei, dann rutschte er tiefer über die vollen Rundungen.
Darunter trug sie ein rosafarbenes Höschen aus feiner Spitze.
Ulrich hielt einen Moment inne.
Tatjana drehte den Kopf gerade weit genug, um seinen Blick zu sehen. „Na? Immer noch nur zum Reparieren hier?“
Seine Hand traf ihren Hintern erneut, diesmal auf die Spitze.
Sie keuchte. „Das war keine Antwort.“
„Doch“, sagte er. „Eine sehr klare.“
Er versohlte sie weiter über dem Höschen. Die Spitze schützte kaum. Die weiche Haut darunter nahm die Hitze schnell an, und bald zeichnete sich ein sanftes Rosa über den prallen Pobacken ab. Tatjana zappelte stärker, aber jedes Mal, wenn sie die Hüfte hob, brachte sie ihren Hintern nur noch deutlicher in seine Hand.
„Sie sind unmöglich“, murmelte Ulrich.
„Sie könnten ja aufhören.“
„Sie könnten ja aufhören, so zu tun, als wären Sie überrascht.“
Da schwieg sie.
Seine Hand strich über die gerötete Rundung. Tatjana spannte sich an, doch gleich darauf wurde ihr Körper weicher. Ihr Atem ging tiefer.
„Genau deshalb haben Sie mich gereizt“, sagte Ulrich leise. „Nicht wegen des Wasseranschlusses. Nicht wegen des Schranks. Sie wollten herausfinden, ob ich mich traue.“
Tatjana antwortete nicht sofort.
Dann sagte sie: „Vielleicht wollte ich herausfinden, ob Sie mehr können als Rohre festziehen.“
Ulrich gab ihr einen weiteren festen Hieb.
„Frech bleibt frech.“
Der rosafarbene Slip wird abgestreift
Ulrich schob den Finger unter den Bund des Höschens.
Tatjana erstarrte über seinem Knie.
„Jetzt wird es aber ernst“, sagte sie, doch ihre Stimme klang nicht mehr spöttisch. Sie klang gespannt.
„Das hätte Ihnen früher einfallen sollen.“
Er zog das Höschen langsam über ihre Pobacken. Die Spitze glitt über die bereits erhitzte Haut, blieb kurz an der vollen Rundung hängen und gab dann nach. Zentimeter für Zentimeter wurde Tatjanas blanker Po sichtbar.
Rund. Weich. Warm. Gerötet vom ersten Spanking und doch noch immer makellos schön.
Ulrich streifte ihr das Höschen bis zu den Oberschenkeln herunter und legte seine Hand auf die nackte Haut.
Tatjana atmete durch die Nase aus.
„Sie müssen das nicht kommentieren“, sagte sie.
„Gut“, sagte Ulrich. „Dann sage ich nur, dass Sie genau wussten, was diese Shorts versprechen.“
„Und Sie wollten wissen, ob das Versprechen stimmt.“
Seine Hand hob sich.
Tatjana biss sich auf die Unterlippe.
Der nächste Schlag traf ihren blanken Hintern direkt. Ihre Pobacken bebten frei über seinem Knie, weich und schwer, während die Hitze sich sichtbar vertiefte.
„Oh Gott“, stieß sie hervor.
„Zu frech?“
„Zu fest.“
„Nein. Genau richtig.“
Er versohlte sie mit ruhiger, kräftiger Hand. Mal rechts, mal links, dann wieder die Mitte der Rundungen. Tatjana wand sich, aber sie rutschte nicht weg. Sie schimpfte, aber ohne Schärfe. Ihre Proteste wurden kürzer, atemloser, ehrlicher.
„Ulrich, das brennt.“
„Das soll es.“
„Sie sind ziemlich streng für jemanden, der nur einen Wasserhahn reparieren sollte.“
„Und Sie sind ziemlich ungezogen für eine Frau, die angeblich nur Hilfe im Haus brauchte.“
Tatjana lachte leise, brach aber ab, als seine Hand wieder ihren Po traf.
Hausfrau verrät ihre Hintergedanken
Nach einer Weile hielt Ulrich inne. Er strich mit der Handfläche über die glühenden Pobacken. Tatjana zuckte bei der Berührung zusammen, doch dann blieb sie still.
Seine Finger fuhren über die weiche Haut, über die perfekten Rundungen, über die Stellen, die am stärksten gerötet waren. Der Gegensatz aus Strenge und Streicheln machte die Luft in der Küche schwer.
„Also“, sagte Ulrich. „Der Wasseranschluss war undicht.“
„Ja.“
„Der Schrank war nicht kaputt.“
„Nein.“
„Und der Löffel lag nicht zufällig auf dem Boden.“
Tatjana schwieg.
Ulrich legte die Hand fester auf ihren Po. „Tatjana.“
Sie drehte den Kopf ein wenig, ihre Wange lag auf ihrem Unterarm. „Ich wollte sehen, ob Sie irgendwann genug haben.“
„Von Ihnen?“
„Von meiner Frechheit.“
„Und dann?“
Sie lächelte schwach. „Dann wollte ich sehen, was Sie damit machen.“
Ulrich sah auf ihren blanken, geröteten Hintern hinunter. „Das ist Ihnen gelungen.“
„Ja“, sagte sie leise. „Das merke ich.“
Er gab ihr noch eine Reihe fester Hiebe, langsamer als zuvor, aber mit deutlicher Absicht. Tatjana zappelte bei jedem Treffer, ihre Pobacken wippten unter der Hand, und das Rosa wurde zu einem satten, warmen Rot.
„Sie werden künftig respektvoller mit Handwerkern sprechen“, sagte Ulrich.
„Mit allen?“
„Vor allem mit mir.“
„Das kommt darauf an.“
Er hielt inne. „Worauf?“
Tatjana sah zu ihm hoch, die Augen glänzend, die Lippen leicht geöffnet.
„Ob Sie wiederkommen.“
Ulrich schüttelte den Kopf, aber er musste fast lächeln.
„Sie sind wirklich unverbesserlich.“
„Nicht unverbesserlich“, sagte sie. „Nur schwer zu erziehen.“
Strenger Handwerker stellt die Regeln klar
Ulrich legte seine Hand noch einmal auf ihren Hintern und massierte die erhitzte Haut. Tatjana atmete tief aus. Jetzt lag keine reine Provokation mehr in ihr. Eher Zufriedenheit. Als wäre endlich passiert, worauf sie den ganzen Vormittag hingearbeitet hatte.
„Hören Sie gut zu“, sagte Ulrich.
„Ich höre.“
„Beim nächsten Mal sagen Sie nicht, der Schrank klemmt.“
„Sondern?“
„Sie sagen, was Sie wirklich wollen.“
Tatjana schluckte. Ihr freches Lächeln kehrte zurück, aber es war weicher als zuvor.
„Und wenn ich mich nicht traue?“
Ulrich gab ihr einen letzten, festen Schlag auf den blanken Po. Tatjana keuchte und krallte die Finger in den Fliesenfugen fest.
„Dann landen Sie wieder genau so über meinem Knie.“
Eine Pause entstand.
Dann sagte Tatjana leise: „Das klingt nicht abschreckend.“
Ulrich zog ihr Höschen wieder bis über die Pobacken, dann half er ihr aufzustehen. Tatjana richtete sich langsam auf, zog die Shorts hoch und verzog dabei das Gesicht, als der Stoff über ihre erhitzte Haut glitt.
Ulrich stand ebenfalls auf und nahm sein Werkzeug.
Tatjana lehnte sich gegen die Küchenzeile. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Frisur etwas gelöst, aber ihre Augen hatten nichts von ihrer frechen Klarheit verloren.
„Der Wasseranschluss ist dicht“, sagte Ulrich.
„Und der Schrank?“
„Der klemmt nicht.“
„Schade.“
Er sah sie an. „Tatjana.“
Sie hob beide Hände. „Schon gut. Ich benehme mich.“
„Das glaube ich Ihnen keine Sekunde.“
Sie lächelte.
„Dann müssen Sie wohl irgendwann kontrollieren kommen.“
Ulrich ging zur Tür. Kurz bevor er den Flur erreichte, drehte er sich noch einmal um.
„Nächstes Mal rufen Sie nicht wegen eines erfundenen Schadens an.“
Tatjana strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Und wenn ich einfach sage, dass ich frech war?“
Ulrichs Blick blieb einen Moment auf ihr.
„Dann weiß ich wenigstens, welches Werkzeug ich zu Hause lassen kann.“
„Welches?“
„Alles außer meiner Hand.“
Tatjana senkte kurz den Blick, dann sah sie ihn wieder an. Ihr Lächeln war klein, zufrieden und eindeutig.
„Gut zu wissen, Ulrich.“
Er nickte knapp und verließ das Haus.
Tatjana blieb in der Küche stehen. Der Wasseranschluss tropfte nicht mehr. Der Schrank funktionierte einwandfrei. Nur ihr Hintern brannte bei jedem Schritt.
Sie legte eine Hand auf die Shorts, spürte die Hitze darunter und lächelte.
Beim nächsten Mal würde sie keinen Löffel fallen lassen.
Sie würde gleich zwei nehmen.
💬 Diskussion0
Für dich: ähnliche Spanking Geschichten
Alle Spanking Geschichten ansehen »Spanking von Daddy: Wegen Unordnung übers Knie gelegt und versohlt
Daddy hat mir aufgetragen, die Wohnung aufzuräumen. Ich tue es nicht und lande dafür mit nacktem Po über seinem Knie.
Schwiegermutter versohlt Ehemann: Blanker Hintern übers Knie gelegt
Nach einem Streit mit seiner Ehefrau landet Markus über dem Knie seiner resoluten Schwiegermutter und wird kräftig versohlt.
Träume einer heißen Studentin: Strenge Nachbarin versohlt junge Frau
Studentin Jule schwänzt die Uni. Ihre strenge Nachbarin prüft das angebliche Fieber und versohlt ihr den nackten Po.

Noch keine Kommentare. Schreibe den ersten!