
Spanking bei Tante Gertrude: Korpulente Frau versohlt verheirateten Mann
- Besuch bei Tante Gertrude
- Tante Gertrude stellt mich zur Rede
- Hose runter vor der strengen Frau
- Mit der Hand übers Knie gelegt
- Unterhose runter und nackter Hintern versohlt
- Der Pantoffel für den faulen Ehemann
- Ecke stehen mit rotem Po
- Tante Gertrude sorgt für klare Verhältnisse
- Heimweg eines gezüchtigten Lausbuben
Besuch bei Tante Gertrude
Ich stand vor der Wohnungstür und starrte auf das Messingschild.
Gertrude H. – Privat
Mehr stand dort nicht. Kein Hinweis auf das, was hinter dieser Tür geschah. Kein Schild mit „Tante Gertrude kümmert sich um Lausbuben“. Kein Warnzeichen für Männer wie mich, die daheim zu bequem, zu lüstern und zu feige waren, sich anständig zu benehmen.
Ich war achtunddreißig Jahre alt, verheiratet, berufstätig und angeblich erwachsen. Trotzdem zitterte meine Hand, als ich klingelte.
Innen erklangen schwere Schritte. Langsam. Bestimmt. Dann wurde die Tür geöffnet.
Tante Gertrude war nicht meine echte Tante. So nannte man sie nur. Oder besser: So nannte sie sich selbst. Sie war eine korpulente Frau Ende fünfzig, mit breiten Hüften, kräftigen Armen und einem Gesicht, das Güte und Strenge zugleich ausstrahlte. Ihr graues Haar war sauber hochgesteckt. Sie trug ein dunkles Hauskleid, eine weiße Schürze und an den Füßen weiche, alte Pantoffeln, die harmlos wirkten. Viel zu harmlos.
„Na, da steht er ja“, sagte sie und musterte mich von oben bis unten. „Der feine Herr Lausbub.“
Ich schluckte. „Guten Tag, Tante Gertrude.“
„Nicht herumdrucksen. Komm rein.“
Sie sagte es nicht laut. Sie sagte es nicht einmal grob. Aber sie sagte es so, dass meine Füße gehorchten, bevor mein Kopf überlegen konnte.
Ich trat ein. Die Wohnung roch nach Bohnerwachs, Kaffee und Lavendelseife. Alles war ordentlich. Unverschämt ordentlich. Kein Teller stand herum, kein Hemd lag über einem Stuhl, kein Staubkorn wagte sich auf die Kommode.
Gertrude schloss die Tür hinter mir.
„Mantel aus.“
Ich zog ihn aus.
„Schuhe ordentlich hinstellen.“
Ich stellte sie ordentlich hin.
„Und nun ab ins Wohnzimmer. Vor den Sessel.“
Ich ging.
Tante Gertrude stellt mich zur Rede
Das Wohnzimmer war altmodisch und warm. Ein großer Ohrensessel stand neben einem runden Tisch. Auf dem Tisch lagen ein Notizblock, eine Brille und ein einzelner Pantoffel. Der andere steckte noch an ihrem rechten Fuß.
Als ich den Pantoffel sah, wurde mir heiß.
Gertrude setzte sich in den Sessel, breit, ruhig und unerschütterlich. Ihre Knie standen etwas auseinander, ihre Hände ruhten auf den Schenkeln. Sie sah aus wie eine Frau, die schon viele Männer hatte kommen sehen. Männer, die draußen den großen Herrn spielten und hier drinnen wieder wussten, was sie waren: ungezogene Lausbuben mit zu viel Ausrede und zu wenig Anstand.
„Hände aus den Taschen“, sagte sie.
Ich riss die Hände heraus.
„Gerade stehen.“
Ich richtete mich auf.
„Nun erzählst du Tante Gertrude, weshalb du heute hier bist.“
Mein Mund wurde trocken. „Ich habe mich daheim nicht so benommen, wie ich sollte.“
Sie hob eine Augenbraue. „Das ist dünn. Ich will keine Amtsdeutsch-Beichte. Ich will die Wahrheit.“
Ich sah auf den Teppich. „Ich habe meine Pflichten vernachlässigt.“
„Welche Pflichten?“
„Den Haushalt. Einkaufen, Küche, Wäsche, Müll. Dinge, die ich meiner Frau versprochen habe.“
„Aha.“ Gertrude lehnte sich zurück. „Und weiter?“
Ich spürte, wie mir die Ohren heiß wurden. „Ich habe sie nicht unterstützt. Sie kommt müde nach Hause, und ich sitze auf dem Sofa oder tue so, als wäre meine Arbeit wichtiger.“
Gertrudes Blick wurde schmal. „Und?“
Ich schwieg.
Sie beugte sich vor. „Ich frage nicht zum Spaß, mein Junge.“
„Ich habe anderen Frauen nachgeschaut“, sagte ich leise. „Jungen Frauen. Volljährigen natürlich. Aber trotzdem. Im Büro, auf der Straße, im Internet. Heimlich.“
„Heimlich“, wiederholte sie. „Wie ein kleiner schmieriger Kater, der um fremde Milchtöpfe schleicht.“
Ich zuckte zusammen.
„Und während deine Ehefrau daheim den Laden schmeißt, sitzt du herum, lässt dich bedienen und glotzt fremden Röcken hinterher.“
„Ja.“
„Lauter.“
„Ja, Tante Gertrude.“
Sie schnaubte. „Da haben wir ja ein hübsches Paket. Faul im Haushalt, bequem in der Ehe und die Augen im Kopf wie ein notgeiler Schuljunge.“
Ich wurde knallrot. Gerade weil sie recht hatte.
Gertrude klopfte auf ihren Schoß.
„Hose runter.“
Hose runter vor der strengen Frau
Ich starrte sie an, obwohl ich genau gewusst hatte, weshalb ich gekommen war.
„Jetzt?“
„Nein, nächste Woche zur Kirmes.“ Ihre Stimme wurde schärfer. „Natürlich jetzt. Hose runter, du Lausbub.“
Meine Finger gingen zum Gürtel. Das Leder quietschte, als ich ihn öffnete. Dann der Knopf. Dann der Reißverschluss. Alles klang viel zu laut in diesem ordentlichen Wohnzimmer.
Ich schob die Hose hinunter. Erst über die Hüften, dann bis zu den Knien. Ich stand in Hemd, Socken und Unterhose vor ihr. Mein Gesicht brannte.
Gertrude betrachtete mich ohne jede Hast.
„So. Da steht er. Ein erwachsener Ehemann, der daheim nicht einmal den Müll ordentlich rausbringt.“
„Es tut mir leid.“
„Das wird es gleich noch mehr.“
Sie winkte mich heran. Ich trat zwischen ihre kräftigen Knie. Sie roch nach Seife, Kaffee und etwas Warmem, Mütterlichem, das mich noch kleiner machte.
„Über mein Knie.“
Ich zögerte nur einen Moment. Ein einziger Moment zu viel.
Gertrude packte mich am Handgelenk, zog mich vorwärts und legte mich mit einer Kraft über ihre Oberschenkel, die mich vollkommen überraschte. Mein Bauch landete auf ihrem Schoß. Meine Hände berührten den Teppich. Die Hose spannte um meine Knie.
„Da gehörst du hin“, sagte sie. „Ein Mann, der sich nicht benehmen kann, bekommt den Hintern versohlt. So einfach ist das.“
Ihre schwere Hand legte sich auf meine Kehrseite.
Ich hielt den Atem an.
Mit der Hand übers Knie gelegt
Der erste Schlag klatschte auf meine rechte Backe.
Ich zuckte. „Au!“
„Au, sagt er.“ Gertrude schnalzte mit der Zunge. „Daheim den Pascha machen, aber bei Tante Gertrude gleich jaulen.“
Der zweite Schlag traf links. Der dritte wieder rechts. Ihre Hand war breit und warm, aber sie hatte eine Wucht, die mir sofort die Luft aus der Brust trieb.
„Das ist für den vollen Wäschekorb.“
Klatsch.
„Das ist für das schmutzige Geschirr.“
Klatsch.
„Das ist für deine arme Frau, die nicht dein Dienstmädchen ist.“
Klatsch.
Ich presste die Zähne zusammen. Anfangs wollte ich tapfer bleiben. Ich wollte ihr zeigen, dass ich ein erwachsener Mann war. Doch mit jedem Hieb wurde klarer, wie lächerlich dieser Gedanke war, während ich mit heruntergelassener Hose über dem Schoß einer strengen, korpulenten Frau lag.
„Tante Gertrude, bitte…“
„Bitte was? Bitte weiter? Gern.“
Ihre Hand fiel schneller. Rechts, links, Mitte, wieder rechts. Das Klatschen füllte das Zimmer. Mein Hintern begann zu brennen. Erst dumpf, dann heiß, dann stechend.
„Du hast wohl geglaubt, deine Frau merkt nichts“, schimpfte sie. „Glaubst du, Frauen sind dumm? Glaubst du, die sehen nicht, wenn ihr Mann mit den Augen an jeder jungen Hüfte klebt?“
„Nein… ich… au!“
„Du nichts. Du hast geglotzt. Heimlich. Feige. Und dann daheim den braven Ehemann gespielt.“
Ich wand mich auf ihrem Schoß.
Gertrude legte einen Arm um meine Taille und hielt mich fest. „Hiergeblieben. Wer sich aufführt wie ein Lausbub, wird auch wie einer behandelt.“
Ihre Hand klatschte weiter auf meine Unterhose. Der Stoff half kaum noch. Mein ganzer Hintern pochte.
Dann hielt sie inne.
Ich atmete schwer. Dachte, es sei vorbei.
Natürlich war es das nicht.
Unterhose runter und nackter Hintern versohlt
Gertrudes Finger glitten an den Bund meiner Unterhose.
„Nein“, murmelte ich sofort. „Bitte nicht.“
„Doch. Gerade doch.“
„Das ist peinlich.“
„Gut. Vielleicht lernst du dann was.“
Sie zog mir die Unterhose über die Pobacken. Langsam, sachlich, gnadenlos. Der Stoff rutschte bis zu den Oberschenkeln. Kühler Raum berührte meine nackte Haut.
Ich stöhnte beschämt auf und legte den Kopf auf meine Unterarme.
„Sieh an“, sagte Gertrude. „Ein erwachsener Mann mit blankem Hintern über Tantes Knie. So sieht also der Herr des Hauses aus.“
„Bitte, Tante Gertrude…“
„Mund halten und Hintern hinhalten.“
Dann traf ihre Hand meinen nackten Po.
Ich fuhr zusammen. Ohne Stoff brannte jeder Schlag doppelt. Das Geräusch war heller, schärfer, demütigender. Mein Körper spannte sich bei jedem Hieb, aber ihr Arm hielt mich fest wie ein Schraubstock.
„Du wirst deiner Frau helfen.“
Klatsch.
„Du wirst den Haushalt machen, ohne dass man dich fünfmal daran erinnert.“
Klatsch.
„Du wirst deine Augen bei dir behalten.“
Klatsch.
„Und wenn du wieder meinst, du müsstest jungen Dingern hinterhersabbern, dann denkst du an deinen nackten roten Arsch über meinem Knie.“
Ich wimmerte. Erst leise. Dann hörbar.
Gertrude lachte nicht. Sie wurde nur strenger.
„Ja, heul ruhig. Das schadet dir gar nichts. Männer wie du sollten öfter mal heulen, statt sich wichtig zu machen.“
Ihre Hand brannte sich in meine Haut. Ich wusste nicht mehr, wohin mit mir. Ich strampelte, hob die Hüften, versuchte auszuweichen, doch Gertrude drückte mich jedes Mal zurück.
„Nicht wegdrehen. Du hast dir das verdient.“
„Es tut mir leid!“
„Das glaube ich dir sogar.“ Sie schlug weiter. „Aber leid tut es euch immer erst, wenn der Hintern brennt.“
Der Pantoffel für den faulen Ehemann
Wieder hielt sie inne. Ich lag keuchend über ihr. Mein Po fühlte sich doppelt so groß an, heiß und wund.
Dann hörte ich, wie sie den Pantoffel vom Tisch nahm.
Mein Magen sackte ab.
„Tante Gertrude, nicht damit.“
„Oh doch. Die Hand war für deine Nachlässigkeit. Der Pantoffel ist für deine lüsternen Augen.“
Sie klopfte mir mit der weichen Sohle auf den nackten Hintern. Fast zärtlich. Fast.
„Du glaubst wohl, das Internet vergisst, was du dir anschaust? Du glaubst, deine Frau spürt nicht, wenn du innerlich woanders bist?“
„Ich weiß, dass es falsch war.“
„Falsch?“ Der Pantoffel knallte auf meine rechte Backe.
Ich schrie auf.
„Das war nicht nur falsch. Das war schäbig.“
Der nächste Hieb traf links. Dann wieder rechts. Der Pantoffel hatte einen dumpfen, satten Klang. Er deckte mehr Fläche ab als ihre Hand und trieb das Feuer tiefer in meine Haut.
„So behandelt man keine Ehefrau“, schimpfte Gertrude. „Eine Frau will keinen faulen Gaffer daheim. Eine Frau will einen Mann, der anpackt. Einen, der zuhört. Einen, der nicht bei jedem hübschen Gesicht die Zunge aus dem Hals hängen lässt.“
„Ja! Ja, Tante Gertrude!“
„Was ja?“
„Ich werde mich bessern!“
„Das will ich hoffen, du kleiner Dreckspatz.“
Der Pantoffel klatschte weiter. Ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen. Tränen liefen mir über das Gesicht. Ich schluchzte in meine Unterarme, während mein nackter Hintern unter dem Pantoffel zu brennen schien wie eine Herdplatte.
Gertrude ließ nicht sofort nach.
„Das ist für deine Ehefrau.“
Klatsch.
„Das ist für jedes Mal, wenn du sie hast hängen lassen.“
Klatsch.
„Das ist für jedes heimliche Gaffen.“
Klatsch.
„Und das ist dafür, dass du dachtest, du kommst damit durch.“
Der letzte Hieb traf so satt, dass ich laut aufheulte.
Dann war Stille.
Gertrude legte den Pantoffel beiseite und rieb mir mit schwerer Hand über die glühende Haut. Ich zuckte schon bei der Berührung.
„Feuerrot“, sagte sie zufrieden. „So muss ein Lausbubenhintern aussehen.“
Ecke stehen mit rotem Po
Sie zog mich nicht sanft hoch. Sie fasste mich am Oberarm und stellte mich auf die Beine.
Meine Hose hing noch an den Knien, die Unterhose an den Oberschenkeln. Ich schwankte und rieb mir reflexartig den Po.
„Finger weg.“
Ich nahm die Hände weg.
„Dort in die Ecke. Nase zur Wand. Hände auf den Kopf.“
Ich humpelte zur Ecke neben dem Bücherschrank. Jeder Schritt war eine Erinnerung. Ich stellte mich hin, zog die Hände auf den Kopf und starrte die Tapete an.
Hinter mir hörte ich Gertrude schwer atmen, dann das Knarren des Sessels.
„Du bleibst jetzt stehen und denkst darüber nach, was für ein Glück du mit deiner Frau hast.“
Ich schluckte. „Ja, Tante Gertrude.“
„Und du denkst darüber nach, dass ein Mann nicht weniger Mann ist, wenn er putzt, einkauft und den Abwasch macht.“
„Ja.“
„Im Gegenteil. Ein Mann, der seine Frau alles allein schleppen lässt, ist kein Mann. Der ist ein verzogener Bengel mit Bart.“
Ich musste schluchzen, obwohl die Schläge vorbei waren. Meine Haut pochte. Meine Scham pochte gleich mit.
„Und wegen der jungen Frauen…“, sagte Gertrude hinter mir. „Darum kümmern wir uns jetzt auch noch.“
Ich erstarrte.
Tante Gertrude sorgt für klare Verhältnisse
„Umdrehen.“
Ich drehte mich langsam um.
Gertrude saß breit im Sessel und winkte mich heran. Ihr Gesicht war nicht freundlich. Aber es war auch nicht grausam. Es war streng, mütterlich und vollkommen überzeugt davon, dass sie wusste, was ich brauchte.
„Du hast zu viel Druck im Kopf“, sagte sie. „Und offenbar landet der dann in den Augen. Deshalb gaffst du herum wie ein brünstiger Idiot.“
Ich wurde noch röter, falls das möglich war.
„Komm her.“
Ich ging zu ihr. Sie zog mich näher, ohne jede Zärtlichkeit, aber auch ohne Unsicherheit. Was dann geschah, war grob, beschämend und eindeutig. Ihre dicken Finger legten sich um meine Härte, drückten fest zu und begannen schließlich zu pumpen.
Sie nahm mir die letzte Spannung, die sich aus Schuld, Erregung und Strafe in mir aufgestaut hatte, und sie tat es mit derselben strengen Selbstverständlichkeit, mit der sie mir zuvor den Hintern versohlt hatte.
„Da“, schimpfte sie leise, während ich bebend vor ihr stand. „Raus mit dem Unsinn. Das nächste Mal, wenn du einer jungen Frau hinterherschaust, erinnerst du dich daran, wer dich hier wie einen dummen Bengel leer gemacht hat.“
Ich keuchte und hielt mich an der Sessellehne fest.
„Du schaust deine Frau an. Du hilfst deiner Frau. Du begehrst deine Frau. Hast du mich verstanden?“
„Ja, Tante Gertrude.“
„Lauter.“
„Ja, Tante Gertrude!“, wiederholte ich. In diesem Augenblick schoss meine gesamte Lust bereits aus mir heraus.
Als es vorbei war, fühlte ich mich leer, weich und beschämt. Mein Hintern brannte höllisch. Meine Augen waren verheult. Meine Knie zitterten.
Gertrude reichte mir ein Tuch.
„Sauber machen. Dann anziehen.“
Ich gehorchte.
Sie wartete, bis ich Hose und Unterhose wieder oben hatte. Allein der Stoff auf meiner Haut ließ mich das Gesicht verziehen. Gertrude bemerkte es und nickte knapp.
„Gut. Dann spürst du es daheim noch.“
Heimweg eines gezüchtigten Lausbuben
Im Flur zog ich Mantel und Schuhe an. Gertrude stand vor mir, die Arme unter der Brust verschränkt.
„Was machst du, wenn du nach Hause kommst?“
„Ich frage meine Frau, was ich ihr abnehmen kann.“
„Falsch.“
Ich sah sie erschrocken an.
„Du fragst nicht. Du siehst dich um und machst, was gemacht werden muss.“
Ich nickte. „Ja, Tante Gertrude.“
„Und wenn deine Augen wieder wandern?“
Ich schluckte. „Dann denke ich an heute.“
„An deinen feuerroten Hintern.“
„Ja.“
„Und daran, wie du in meiner Ecke gestanden und geheult hast.“
Mein Gesicht glühte. „Ja, Tante Gertrude.“
Sie öffnete die Tür.
„Braver. Und jetzt heim mit dir. Deine Frau hat einen besseren Mann verdient als den, der hier vor einer Stunde geklingelt hat.“
Ich trat hinaus ins Treppenhaus. Der kühle Luftzug tat gut im Gesicht, aber unter meiner Hose brannte jeder Schritt.
Unten blieb ich einen Moment stehen, bevor ich auf die Straße trat.
Ich dachte an den Wäschekorb. An das Geschirr. An meine Frau, die zu oft müde gelächelt hatte, weil sie keine Kraft mehr zum Streiten gehabt hatte.
Dann dachte ich an Gertrudes schwere Hand, an den Pantoffel, an die Ecke und an ihre derben Worte.
Mein Hintern pochte.
Ich ging nach Hause.
Und zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich nicht vor, mich auf das Sofa zu setzen.
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