
Übers Knie gelegt: Spanking App zeigt, wie unartig ich gewesen bin
Mein schlechtes Behavior Barometer
„Das ist jetzt nicht dein Ernst!“
Ich sitze auf dem Sofa und starre auf den Laptop meines Doms.
Auf dem Bildschirm ist mein Behavior Barometer von BratAlert geöffnet. Und das sieht, gelinde gesagt, beschissen aus.
Der rote Bereich überwiegt deutlich. Schon wieder.
„Was hast du denn erwartet?“, fragt Markus.
„Keine Ahnung. Aber so schlimm war ich doch gar nicht!“
Er sieht mich an, als hätte ich gerade etwas ausgesprochen Dummes gesagt.
„Lena, du hast die Einträge selbst gemacht.“
„Ja, aber …“
„Nichts aber. Schau dir das an.“
Er zeigt auf die Auswertung der vergangenen 30 Tage.
Nicht erledigte Rituale. Missachtete Regeln. Unpünktlichkeit. Freche Antworten. Und eine ganze Reihe zusätzlicher Minuspunkte, die ich mir durch meine ausgesprochen kreative Art eingehandelt habe, seine Anweisungen zu interpretieren.
„Das kann doch nicht alles von mir sein“, murmele ich.
„Wessen Einträge sollen es denn sonst sein?“
Ich zucke mit den Schultern.
Markus öffnet die Tagesübersicht.
„Hier. Letzten Mittwoch. Was war da?“
„Weiß ich nicht mehr.“
„Du hast eine Aufgabe absichtlich nicht erledigt.“
„Ach, die!“
„Ja, die.“
„Die fand ich unnötig.“
Er dreht sich zu mir.
„Und deshalb hast du beschlossen, dass du sie einfach ignorieren kannst?“
„So ungefähr.“
„Aha.“
Dieses eine Wort gefällt mir überhaupt nicht.
Markus scrollt weiter.
„Freitag. Du solltest dich bis acht Uhr melden. Wann hast du dich gemeldet?“
„Später.“
„Um 23:42 Uhr.“
„Ist doch noch derselbe Tag gewesen.“
Er schließt die Augen und atmet hörbar aus.
Ich muss grinsen.
Großer Fehler.
„Findest du das lustig, junge Dame?“
„Ein kleines bisschen.“
„Dann schauen wir doch mal, ob du gleich immer noch so viel zu lachen hast.“
Mir vergeht das Grinsen.
Wegen meiner Regelverstöße übers Knie gelegt
Markus klappt den Laptop zu.
„Steh auf, Lena.“
Ich sehe ihn an.
„Jetzt?“
„Nein, nächste Woche. Natürlich jetzt.“
Widerwillig erhebe ich mich.
„Du übertreibst.“
Er zieht einen Stuhl etwas vom Tisch weg und setzt sich.
„Du hast über mehrere Wochen deine Verpflichtungen ignoriert und versuchst jetzt, dich mit frechen Sprüchen herauszureden.“
Ich verschränke die Arme.
„Ich habe auch gute Punkte gesammelt.“
„Ja. Und darüber haben wir uns gefreut. Heute geht es um die anderen.“
Mist.
Mit einer Hand deutet er neben sich.
Ich weiß, was er erwartet. Wir haben solche Situationen miteinander vereinbart, aber wenn es tatsächlich so weit ist, kommt mir die ganze Sache jedes Mal ausgesprochen unbequem vor.
„Ich finde, wir könnten einfach einen Neustart machen“, schlage ich vor.
Markus verzieht keine Miene.
„Du meinst, wir löschen die schlechten Einträge und tun so, als wäre nichts gewesen?“
„Wäre doch eine Möglichkeit.“
„Nein.“
Ich verdrehe die Augen.
„Du bist so stur!“
„Und du bist heute ausgesprochen frech.“
Er wartet, bis ich zu ihm trete. Kaum stehe ich da, schon greift er nach meiner Hose. Er knöpft sie auf und zieht sie mir bis zu den Füßen herunter.
Ich grummle leise vor mich hin und steige aus den Hosenbeinen. Ein letzter, eingeschnappter Blick in seine Richtung. Dann lege ich mich über seine Knie.
Es dauert einen Augenblick, bis ich eine halbwegs bequeme Position gefunden habe. Meine Gedanken kreisen um die letzten Wochen, um die roten Balken auf dem Bildschirm und vor allem darum, wie selbstsicher ich vor zehn Minuten noch gewesen bin.
Die Bestrafung über seinem Knie
Der erste Klaps kommt trotzdem überraschend.
„Au!“
Ich zucke zusammen.
„Damit habe ich jetzt nicht gerechnet!“
„Womit hast du gerechnet?“
„Dass wir vielleicht noch darüber reden!“
„Das haben wir gerade getan.“
Der nächste Klaps folgt. Er ist etwas fester als der erste.
Ich presse die Lippen zusammen und starre auf den Teppich.
Das Geräusch der flachen Hand ist im Wohnzimmer deutlich zu hören. Immer wieder landet sie auf meinem zarten Gesäß und bringt es zum Beben und Glühen.
Und plötzlich kommt mir mein frecher Kommentar über die schöne rote Farbe meines Barometers überhaupt nicht mehr witzig vor.
„Also wirklich!“, protestiere ich.
Markus lässt sich nicht auf eine neue Diskussion ein. In seiner gewohnt ruhigen, aber fest entschlossenen Art versohlt er mir meinen Hintern. Mal landet seine Hand auf der unteren Hälfte meiner Pobacken, mal weiter oben oder in der Mitte. Mal schneller, mal langsamer. Dafür mit ordentlich Nachdruck.
Ich reagiere auf die Klapse erst mit empörten Ausrufen, dann mit zunehmend kleinlauten Bemerkungen.
„Ich weiß, dass ich meine Aufgaben hätte erledigen sollen!“, sage ich und strample mit den Beinen.
„Das freut mich.“
„Du musst nicht so trocken antworten!“
„Und du musst nicht jedes Mal das letzte Wort haben.“
Darauf fällt mir tatsächlich nichts ein.
Höschen runter und nackter Hintern versohlt
Eine ganze Weile höre ich nur unsere Stimmen und die Geräusche seiner flachen Hand auf meinem Po. Die Zeit vergeht langsamer, als mir lieb ist.
Ich versuche zunächst, mich mit Gedanken an das Abendessen abzulenken. Dann mit der Frage, ob ich wohl irgendwo noch Schokolade in meiner Handtasche habe.
Beides funktioniert nicht besonders gut.
„Ich werde mich nächsten Monat bessern!“, erkläre ich schließlich.
„Das hoffe ich.“
„Ganz bestimmt!“
Markus unterbricht die Bestrafung. Doch nicht etwa, um mich zu begnadigen. Oh nein! Seine Hand wandert stattdessen zu meinem Höschen.
„Oh nein!“, rufe ich und umklammere rasch das Bündchen.
„Lena“, sagt er nur. Und zwar mit dieser strengen Stimmlage, die mir jedes Mal die Gänsehaut auf den Körper treibt.
„Das muss doch nicht sein“, sage ich, aber da hat er meine Finger bereits gelöst und zur Seite geschoben.
„Du weißt, wie wir das handhaben“, sagt er nur. Dann streift er mein Höschen langsam herunter. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis der Stoff verschwunden ist. Doch plötzlich liege ich wieder einmal mit nacktem Hintern vor ihm.
Ich hole Luft, doch bevor ich etwas sagen kann, knallt seine flache Hand schon wieder auf meine nun blanke Kehrseite.
Meine Pobacken beben und wackeln und die Haut wird heißer und heißer. Bis es sich wie ein schlimmer Sonnenbrand anfühlt. Einen, den ich weder kühlen noch in den Schatten verlagern darf.
So vergeht noch eine gefühlte Ewigkeit. Hieb hier, Klatscher da, bis jeder Zentimeter auf meinem Po feuerrot leuchtet.
„Es tut mir leid!“, rufe ich schließlich, als mir bereits die ersten Tränen die Sicht vernebeln.
Kurz darauf ist die Strafe tatsächlich beendet. Endlich! Wenn auch viel später als mir lieb ist.
„Lass dir das eine Lehre sein“, sagt Markus.
Ich richte mich auf und stelle fest, dass ich plötzlich erstaunlich wenig Lust auf weitere freche Sprüche habe.
Nach dem Spanking auf seinem Schoß
„Komm her“, sagt Markus.
Ich setze mich seitlich auf seinen Schoß und lehne mich gegen ihn.
Eine Weile schweigen wir.
„Du hast mich heute ganz schön genervt“, murmelt er schließlich.
Ich muss lachen.
„Du mich auch.“
„Das habe ich gemerkt.“
Er reicht mir ein Glas Wasser.
„Und jetzt?“, frage ich.
„Jetzt überlegen wir, wie du nächsten Monat bessere Ergebnisse bekommst.“
Ich seufze.
„Müssen wir ausgerechnet jetzt darüber reden?“
„Nicht sofort.“
„Gut.“
Er legt einen Arm um mich. Ich schließe kurz die Augen.
Nach einigen Minuten greife ich nach meinem Handy und öffne BratAlert.
Das Behavior Barometer steht immer noch tief im roten Bereich.
„Sieht echt übel aus“, gebe ich zu.
„Ja.“
„Kann man da irgendwas zurücksetzen?“
Markus lacht.
„Du möchtest jetzt ernsthaft deine Statistik löschen?“
„War nur eine Frage.“
„Natürlich.“
Ich betrachte die Einträge.
„Weißt du, was mich am meisten ärgert?“
„Was denn?“
„Dass ich mich bei manchen Sachen wirklich absichtlich danebenbenommen habe.“
„Das war mir aufgefallen.“
Ich stoße ihn leicht mit dem Ellenbogen an.
„Du könntest wenigstens so tun, als wäre das eine überraschende Erkenntnis.“
Er schüttelt den Kopf.
„Du bist unmöglich.“
„Aber deine unmögliche Göre.“
„Leider ja.“
„Leider?“
Er grinst.
„Frag lieber nicht.“
Ich lehne mich wieder an ihn.
Und während mein Handy neben uns liegt, mit all den roten Balken und den unangenehm ehrlichen Einträgen, nehme ich mir vor, mich in den kommenden Wochen tatsächlich zusammenzureißen.
Diesmal sogar ernsthaft.
Zumindest bis Markus plötzlich sagt:
„Übrigens, Lena. Morgen früh steht dein erstes Ritual um acht Uhr an.“
Ich stöhne.
„Nicht schon wieder!“
Er hebt eine Augenbraue.
Ich sehe ihn an.
Dann auf mein Handy.
Und beschließe, ausnahmsweise einfach den Mund zu halten.
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