
Spanking im Wilden Westen: Cowgirl bekommt von Ureinwohner den Po versohlt
Durst auf dem langen Ritt
Die Sonne stand hoch über dem trockenen Land.
Clara hatte längst aufgehört, darüber nachzudenken, wie heiß es war.
Sie spürte nur noch den trockenen Hals.
Staub klebte an ihren Stiefeln, an der dunkelbraunen Cowboyhose und selbst an den feinen Haaren, die sich unter ihrem Hut hervorgeschoben hatten.
Ihr Pferd ging inzwischen ebenfalls langsamer.
„Ja, ich weiß“, murmelte Clara und strich dem Tier über den Hals. „Mir geht’s genauso.“
Sie war zweiundzwanzig, schmal gebaut, zierlich, aber an lange Ritte gewöhnt. Dunkelblondes Haar, Sommersprossen auf der Nase und ein Gesicht, das selbst dann noch fast unschuldig wirkte, wenn sie gerade etwas tat, von dem sie genau wusste, dass sie es besser bleiben lassen sollte.
Wasser war jetzt wichtiger als alles andere.
Als sie zwischen einigen Felsen plötzlich Grün entdeckte, richtete sie sich sofort im Sattel auf.
Büsche.
Ein paar niedrige Bäume.
Und dazwischen das Glitzern von Wasser.
Clara lenkte das Pferd hinüber.
Wenige Minuten später kniete sie bereits am Rand einer klaren Quelle.
„Endlich.“
Sie zog die Handschuhe aus, legte sie neben sich und schöpfte mit beiden Händen Wasser.
Oh ja! So kühl… So frisch.
Sie trank hastig.
Noch einmal.
Dann ein drittes Mal.
Erst danach bemerkte sie, dass ihr Pferd plötzlich unruhig geworden war.
Clara hob den Kopf.
Da standen Männer zwischen den Bäumen.
Sie hatte keinen von ihnen kommen hören.
Die Quelle ist nicht für Fremde bestimmt
Clara richtete sich langsam auf.
Mehrere Männer beobachteten sie.
Erwachsene Cherokee aus einem kleinen Lager, das weiter hinter den Hügeln lag.
Einer von ihnen trat nach vorne.
Er war größer als die anderen.
Breite Schultern.
Kräftige Arme.
Langes schwarzes Haar.
Sein Gesicht blieb vollkommen ernst.
Clara wischte sich mit dem Handrücken über den Mund.
„Ich wollte nur Wasser.“
Der Mann blickte zur Quelle.
Dann wieder zu ihr.
„Quelle nicht für Fremde.“
Clara zog die Brauen zusammen.
„Es ist Wasser.“
Keine Reaktion.
„Ich hatte Durst.“
Er kam näher.
Clara machte einen Schritt zurück.
„Wenn hier irgendwo ein Schild steht, habe ich es übersehen.“
Der Mann blieb direkt vor ihr stehen.
„Du schon gewarnt.“
Clara erinnerte sich.
Vor einigen Wochen.
Eine beiläufige Bemerkung in der nahen Handelssiedlung.
Dass sie sich von dieser Stelle fernhalten sollte.
Sie hatte es nicht ernst genommen.
„Das war doch nur Gerede.“
Der kräftige Mann sah sie lange an.
Clara verschränkte die Arme.
„Außerdem habe ich nur getrunken.“
Er antwortete nicht.
Stattdessen griff er nach ihrem Handgelenk.
Clara riss überrascht die Augen auf.
„He!“
Ohne Vorwarnung über das Knie
Alles ging schnell.
Viel schneller, als Clara damit gerechnet hatte.
Der Mann führte sie einige Schritte zu einem niedrigen, flachen Felsen.
Er setzte sich.
Clara zog am Arm.
„Was soll das werden?“
Keine Antwort.
Er fasste sie an der Taille.
Dann verlor Clara den Boden unter den Füßen.
„Moment!“
Eine Sekunde später lag sie quer über seinen Oberschenkeln.
Ihr Bauch lag auf seinen kräftigen Beinen.
Die Stiefel berührten noch den Boden.
Ihre Hände stützten sich vorne auf dem Felsen ab.
Clara brauchte einen Moment, um überhaupt zu begreifen, was passiert war.
Dann wurde ihr Gesicht schlagartig heiß.
„Bist du verrückt geworden?“
Seine Hand legte sich auf ihren Hintern.
Clara erstarrte.
Die enge Cowboyhose spannte sich deutlich über ihren Pobacken.
„Wag es ja nicht.“
Seine flache Hand landete kräftig auf ihrer rechten Pobacke.
Clara fuhr zusammen.
„Au!“
Der nächste Hieb traf links.
Dann wieder rechts.
Clara stemmte die Hände gegen den Felsen.
„Hör sofort auf!“
Er hielt sie mit einem Arm sicher an der Hüfte und versohlte sie weiter.
Keine Hast.
Kein wildes Zuschlagen.
Jeder Hieb traf deutlich.
Claras Pobacken bewegten sich unter dem festen Jeansstoff.
Sie wand sich auf seinen Oberschenkeln.
„Ich habe doch nur Wasser getrunken!“
Ein weiterer kräftiger Hieb traf sie.
„Dann nächstes Mal wissen: hier nicht trinken.“
Die Cowboyhose kommt herunter
Clara wollte gerade erneut protestieren, als sie seine Finger an ihrem Gürtel spürte.
„Nein.“
Jetzt wurde ihre Stimme höher.
„Das reicht.“
Der Mann öffnete die Schnalle.
Clara griff nach hinten.
Er nahm ihre Hand und legte sie wieder nach vorne.
„Hände auf Stein.“
„Ganz sicher nicht.“
Er wartete.
Clara sah über die Schulter.
Die übrigen Männer standen einige Schritte entfernt.
Niemand lachte.
Das machte es nur schlimmer.
Clara spürte, wie ihre Wangen brannten.
Schließlich legte sie beide Hände wieder auf den Stein.
„Verdammt.“
Der Gürtel ging auf.
Dann der Knopf ihrer Hose.
Der Reißverschluss folgte.
„Du kannst mich doch nicht vor allen—“
Er zog die Cowboyhose über ihre Hüften.
Der feste Stoff klemmte kurz an den runden Pobacken.
Dann glitt er darüber.
Clara kniff die Augen zusammen.
Ihre Hose blieb über den Oberschenkeln hängen.
Darunter trug sie ein helles Höschen.
Schlicht.
Eng.
Viel zu dünn für das, was jetzt kam.
Mit der flachen Hand auf die Pobacken
Seine Hand legte sich erneut auf ihren Hintern.
Jetzt spürte Clara jede Bewegung viel deutlicher.
Die Wärme seiner Hand.
Den Druck seiner Finger.
Wie er eine Pobacke kurz umfasste.
Clara hielt die Luft an.
Dann hob sich seine Hand.
Der nächste Hieb klatschte scharf auf den dünnen Stoff.
Clara zuckte kräftig.
„Au!“
Ein zweiter folgte auf der anderen Seite.
Dann mehrere hintereinander.
Clara zog die Beine an.
Der Mann hielt sie fest.
„Still liegen.“
„Versuch du mal stillzuhalten!“
Seine Hand landete erneut auf ihrem Hintern.
Clara brach den Satz mit einem scharfen Atemzug ab.
Schon nach kurzer Zeit färbten sich die freien Ränder ihrer Pobacken rosa.
Der Mann nahm sich Zeit.
Er versohlte erst die rechte Seite gründlich.
Dann die linke.
Zwischendurch ließ er die Hand liegen.
Strich über die warme Haut.
Drückte mit den Fingern in die runden Pobacken.
Clara bekam Gänsehaut.
Sie hasste, dass er es bemerkte.
„Guck nicht so.“
Er antwortete nicht.
Stattdessen strich seine Hand langsam über die linke Rundung.
Clara senkte den Kopf.
Das Höschen wird heruntergezogen
Dann spürte sie seine Finger am Slipbund.
Clara hob sofort den Kopf.
„Nein.“
Er hielt inne.
Clara sah über die Schulter.
Ein langer Blick.
Dann ließ sie den Kopf wieder sinken.
Seine Finger griffen an den Stoff.
Langsam zog er ihr Höschen über die Pobacken.
Clara biss sich auf die Unterlippe.
Der Stoff glitt nach unten.
Erst über die obere Rundung.
Dann über die bereits rosafarbene Haut.
Schließlich rutschte das Höschen unter ihren Hintern und blieb bei der Cowboyhose an ihren Oberschenkeln hängen.
Claras Po lag vollständig frei.
Sie schloss die Augen.
„Das ist so peinlich.“
Der Mann legte seine Hand auf ihre nackte rechte Pobacke.
Clara spürte jede einzelne Fingerspitze.
Warm.
Fest.
Seine Hand strich über die glatte Haut.
Dann über die andere Seite.
Er knetete eine Pobacke langsam.
Clara zog hörbar Luft ein.
„Mach einfach weiter.“
Diesmal kam der Hieb sofort.
Nackter Po wird streng versohlt
Seine flache Hand traf Claras nackte rechte Pobacke.
Das Geräusch hallte deutlich zwischen den Felsen.
Clara zuckte.
Dann traf er links.
Wieder rechts.
Und wieder links.
Jetzt nahm ihre Haut sehr schnell Farbe an.
Die Pobacken bebten bei jedem kräftigen Treffer.
Clara versuchte zweimal, die Hüfte wegzudrehen.
Beide Male zog er sie wieder mittig über seine Oberschenkel.
„Du bleiben.“
„Mein Hintern brennt!“
„Gut. Dann du erinnern.“
Der nächste Hieb landete auf der unteren Rundung.
Clara keuchte.
Die flache Hand traf dieselbe Stelle noch einmal.
Dann die andere Pobacke.
Claras Finger krallten sich an der Kante des Felsens fest.
Ihr Atem ging schneller.
Sie sagte weniger.
Nicht weil es weniger weh tat.
Im Gegenteil.
Ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Hitze mit jedem Schlag tiefer in die Haut ziehen.
Der Mann hielt schließlich inne.
Seine Hand strich über beide Pobacken.
Langsam.
Clara bekam trotz der Hitze erneut Gänsehaut.
Seine Finger folgten den Rundungen.
Die rechte Pobacke war mittlerweile kräftig rot.
Die linke genauso.
Besonders die unteren Bereiche leuchteten intensiv.
Er knetete die Haut.
Clara zuckte.
„Empfindlich.“
„Was glaubst du denn?“
Er hob wieder die Hand.
Clara legte hastig den Kopf auf ihre Arme.
Feuerroter Po vor den anderen
Die nächste Serie fiel kräftiger aus.
Claras nackter Hintern bewegte sich deutlich unter seiner Hand.
Sie jammerte inzwischen bei fast jedem zweiten Treffer.
„Ich hab’s verstanden.“
Er versohlte sie weiter.
„Wirklich.“
Noch ein Hieb.
„Ich trinke hier nie wieder.“
Jetzt hielt seine Hand inne.
Clara atmete schwer.
Er ließ sie noch einen Moment über seinen Knien liegen.
Dann strich er über den feuerroten Hintern.
Die Haut glänzte leicht in der Sonne.
Rot.
Warm.
Deutlich versohlt.
Clara drehte den Kopf.
„Fertig?“
Er sah sie an.
„Jetzt fertig.“
Sie atmete erleichtert aus.
Der Mann half ihr auf.
Clara griff sofort nach ihrem Höschen.
Sie zog es vorsichtig hoch.
Schon der dünne Stoff auf der heißen Haut ließ sie zusammenzucken.
Dann folgte die Cowboyhose.
Das war schlimmer.
Viel schlimmer.
Der raue Jeansstoff rieb genau über die Stellen, die eben noch unter seiner Hand geglüht hatten.
Clara verzog das Gesicht.
„Verdammt.“
Niemand kommentierte es.
Der unangenehme Ritt nach Hause
Wenig später stand Clara wieder bei ihrem Pferd.
Sie setzte einen Fuß in den Steigbügel.
Hielt inne.
Schon die Vorstellung, sich in den Sattel zu setzen, gefiel ihr überhaupt nicht.
Sie sah zurück.
Der kräftige Mann stand noch immer bei den anderen.
Clara warf ihm einen finsteren Blick zu.
Dann zog sie sich hoch.
Kaum landete ihr Gewicht im Sattel, fuhr sie zusammen.
„Ah!“
Ihr frisch versohlter Hintern protestierte sofort.
Das Leder drückte gegen beide Pobacken.
Jede Bewegung des Pferdes rieb die Jeans gegen die heiße Haut.
Clara richtete sich auf und versuchte, möglichst wenig Gewicht nach hinten zu verlagern.
Es half kaum.
Das Pferd setzte sich in Bewegung.
Schon nach den ersten Schritten biss Clara die Zähne zusammen.
Jeder Tritt des Tieres übertrug sich in den Sattel.
Jede kleine Bodenwelle erinnerte sie daran, was an der Quelle passiert war.
Ihr Hintern brannte.
Nicht mehr scharf wie unmittelbar nach den Hieben.
Jetzt war es ein tiefes, gleichmäßiges Glühen.
Unter der Hose fühlten sich beide Pobacken empfindlich und wund an.
Clara verlagerte das Gewicht.
Nach links.
Dann nach rechts.
Keine Position war angenehm.
„Ganz toll“, murmelte sie.
Das Pferd schnaubte.
„Du hast leicht reden.“
Sie ritt weiter.
Langsam.
Sehr viel langsamer als auf dem Hinweg.
Nach einer halben Stunde wagte sie kaum noch, richtig im Sattel zu sitzen.
Stattdessen stützte sie mehr Gewicht in den Steigbügeln ab und hob sich bei stärkeren Unebenheiten leicht an.
Trotzdem rieb die Cowboyhose immer wieder über ihren roten Hintern.
Clara verzog das Gesicht.
Sie würde zuhause vermutlich zuerst die Hose ausziehen.
Dann lange auf dem Bauch liegen.
Und die nächsten Tage jedes Mal an diese verdammte Quelle denken, sobald sie sich irgendwo hinsetzen musste.
Eines stand jedenfalls fest.
Durstig oder nicht:
An dieser Quelle würde Clara so schnell kein zweites Mal trinken.
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