
Spanking an der Universität: Studentin versohlt ihre Professorin hart
- Wieder keine korrigierte Klausur
- Professorin liegt plötzlich über Knie einer Studentin
- Studentin versohlt Professorin den Hintern
- Die Professorin verliert ihre Souveränität
- Studentin zieht Dozentin die Stoffhose herunter
- Klare Ansagen statt Diskussion
- Der Slip der Professorin kommt herunter
- Nackter Po streng versohlt
- Nackter Hintern wird immer röter bestraft
- Keine Ausreden mehr
- Die letzten Hiebe auf den blanken Hintern
- Nach dem Spanking
Wieder keine korrigierte Klausur
Sabrina brauchte keine fünf Minuten, um ihre Geduld zu verlieren.
Eigentlich hatte sie sich auf dem Weg ins Büro noch vorgenommen, ruhig zu bleiben. Sachlich zu argumentieren, keine Vorwürfe zu machen und das Gespräch möglichst schnell hinter sich zu bringen.
Dann sagte Miriam Kellner:
„Ich bin leider noch nicht ganz durch.“
Sabrina stand vor ihrem Schreibtisch und sah sie einfach nur an.
„Das kann nicht Ihr Ernst sein.“
Miriam nahm die Lesebrille ab.
„Ich weiß, dass Sie auf das Ergebnis warten.“
„Seit Wochen.“
„Mir ist bewusst, dass—“
„Letzten Freitag haben Sie Montag gesagt.“
Miriam legte die Brille neben ihre Tastatur.
„Ich weiß.“
„Montag haben Sie Mittwoch gesagt.“
„Sabrina.“
„Und Mittwoch hieß es Ende der Woche.“
Miriams Mund wurde schmal.
„Passen Sie bitte auf Ihren Ton auf.“
Sabrina verschränkte die Arme.
„Ich brauche die Note für meine Mastereinschreibung.“
„Das weiß ich.“
„Dann verhalten Sie sich nicht so, als hätte ich beliebig Zeit.“
Miriam stand auf. Dabei rollte ihr Bürostuhl ein Stück nach hinten.
„Ich verhalte mich überhaupt nicht—“
„Doch.“
Das Wort kam schneller, als Sabrina darüber nachdenken konnte.
Miriam blieb hinter dem Tisch stehen.
„Es reicht.“
„Genau das denke ich auch.“
Ein paar Sekunden lang sagte keine von beiden etwas.
Auf dem Schreibtisch lagen zwei offene Bücher, ein halb voller Kaffeebecher und ganz hinten der Stapel Klausuren.
Sabrina sah ihn an.
Miriam bemerkte ihren Blick.
„Ich habe neben Ihrer Prüfung noch andere Verpflichtungen.“
„Und ich habe eine Frist.“
„Sie können mich nicht dazu zwingen, schneller zu korrigieren.“
Sabrina hob das Kinn.
„Offenbar zwingt Sie überhaupt niemand dazu, Ihre eigenen Termine einzuhalten.“
Jetzt kam Miriam um den Schreibtisch herum.
Langsam.
Ihre Schritte klangen hart auf dem Boden.
„Sie überschreiten gerade eine Grenze.“
„Vielleicht müssten Sie Ihre Grenzen bei den Korrekturfristen genauso ernst nehmen.“
Miriam blieb direkt vor ihr stehen. Nicht einmal einen halben Meter trennte die beiden Frauen noch voneinander.
„Dann tun Sie doch etwas dagegen.“
Der Satz fiel scharf.
Sabrina reagierte sofort.
Professorin liegt plötzlich über Knie einer Studentin
Sie griff nach Miriams Handgelenk und zog gleichzeitig den Besucherstuhl hinter sich.
Miriam riss die Augen auf.
„Was—“
Sabrina setzte sich, fasste sie an der Hüfte und zog sie mit einer schnellen Bewegung quer über ihre Oberschenkel.
Innerhalb weniger Sekunden lag Professorin Miriam Kellner über ihrem Knie.
Miriam stützte beide Hände auf dem Teppich ab. Ihre braunen Haare fielen nach vorn, während die dunkle Stoffhose straff über ihren Pobacken lag.
Für einen Moment erstarrte sie völlig.
Sabrina hielt sie fest an der Hüfte.
Jetzt war da kein Schreibtisch mehr zwischen ihnen. Kein Pult, keine Reihe Studierender, nichts von der üblichen Distanz zwischen Professorin und Studentin.
Nur das kleine Büro und Miriam quer über Sabrinas Schoß.
Miriam hob langsam den Kopf.
„Sabrina.“
Ihre Stimme klang ungläubig.
Fast atemlos.
Sabrina legte ihre Hand auf ihren Hintern.
„Sie wollten, dass ich etwas dagegen tue.“
„Ich habe nicht gemeint, dass Sie mich—“
Sabrina klatschte ihre flache Hand kräftig auf Miriams rechte Pobacke.
Miriam verstummte.
Der nächste Hieb traf die linke Seite, dann folgte wieder die rechte.
Sabrina wartete nicht lange zwischen den Schlägen. Ihre Hand landete in einem gleichmäßigen Rhythmus auf der Stoffhose ihrer Professorin.
Miriam spannte beide Beine an.
„Sabrina!“
„Bleiben Sie ruhig über meinem Knie liegen.“
Die Ansage kam ruhig und fest.
Sabrina packte ihre Hüfte etwas kräftiger.
„Sie haben mich drei Wochen vertröstet. Jetzt bleiben Sie dort.“
Miriam drehte den Kopf zu ihr. Ihr Gesicht war gerötet, vor allem vor Fassungslosigkeit.
Sabrina hob erneut die Hand.
Studentin versohlt Professorin den Hintern
Der nächste Hieb traf Miriam kräftiger.
Sie rutschte ein Stück nach vorne, doch Sabrina zog sie sofort zurück auf ihren Platz.
„Versuchen Sie nicht, sich wegzudrehen.“
„Sie können doch nicht einfach—“
Sabrinas Hand landete erneut auf ihrer Pobacke und unterbrach den Satz.
Sie schlug wieder zu.
Erst rechts, dann links und anschließend zweimal hintereinander auf dieselbe Seite.
Miriam presste die Lippen zusammen. Ihre Finger spreizten sich auf dem Teppich.
„Freitag.“
Sabrina schlug zu.
„Montag.“
Ein weiterer Hieb traf die andere Seite.
„Mittwoch.“
Dann ließ sie ihre flache Hand erneut auf Miriams Pobacke landen.
„Und jedes Mal nichts.“
Miriam holte tief Luft.
„Ich habe Ihnen gesagt, dass ich—“
Sabrina klatschte ihre Hand kräftig auf die rechte Pobacke.
„Keine Ausreden mehr.“
Jetzt schwieg Miriam.
Sie lag nicht entspannt über Sabrinas Oberschenkeln. Vor jedem Treffer spannte sich ihr Körper kurz an, danach ließ die Spannung für einen Moment wieder nach.
Sabrina bemerkte genau, wann ein Hieb besonders deutlich angekommen war: an der kleinen Bewegung von Miriams Hüfte, an ihrem Atem und daran, wie fest sie bei den kräftigeren Treffern ihre Beine zusammendrückte.
Mit der linken Hand hielt Sabrina sie an der Taille fest, während die rechte weiter ihren Hintern bearbeitete.
Sie schlug nicht hektisch.
Jeder Hieb saß bewusst.
Die Professorin verliert ihre Souveränität
Nach einer Weile ließ Sabrina ihre Hand auf Miriams Hintern ruhen.
Die Stoffhose fühlte sich bereits warm an.
Sie strich langsam über die rechte Pobacke, ließ die Finger über deren Rundung gleiten und drückte schließlich kräftiger zu.
Miriam sog scharf die Luft ein.
„Sie bleiben jetzt genau so liegen.“
Miriam antwortete nicht.
Sabrina strich noch einmal über den Stoff.
„Haben Sie mich verstanden?“
Miriam schwieg eine Sekunde zu lange.
Sabrina hob bereits die Hand.
„Ja.“
Die Antwort kam sofort.
Sabrina ließ ihre Hand wieder sinken und legte sie diesmal ruhig auf Miriams Pobacke.
„Gut.“
Dann versohlte sie sie weiter.
Miriam zuckte bei dem nächsten kräftigen Treffer, und auch die andere Pobacke bewegte sich deutlich unter dem Stoff, als Sabrina dort zuschlug.
Sie sah genau hin.
Miriam war nicht mehr die souveräne Professorin von vor zehn Minuten.
Ihre Bluse war ein Stück aus der Hose gerutscht, einzelne Haarsträhnen klebten an ihrer Wange, und die Haltung, mit der sie sonst vor einem Hörsaal stand, war verschwunden.
Trotzdem blieb sie über Sabrinas Knie liegen.
Sabrina rückte ihre Hand an Miriams Hüfte zurecht.
„Montag.“
Miriam atmete schwer.
„Ja.“
„Die Ergebnisse sind Montag online.“
„Ja.“
Sabrina hob die Hand erneut.
Miriam spannte sich sofort an.
Sabrina bemerkte es, ließ sie einen Augenblick warten und klatschte ihre Hand dann kräftig auf die linke Pobacke.
Miriam stieß hörbar die Luft aus.
„Dann sorgen Sie dafür.“
Studentin zieht Dozentin die Stoffhose herunter
Sabrina legte die Hand wieder auf Miriams Hintern und ließ die Finger anschließend zum Hosenbund wandern.
Miriam hob sofort den Kopf.
„Sabrina.“
Diesmal sagte Sabrina nichts.
Sie hielt lediglich inne.
Miriam sah über die Schulter zu ihr.
Ihre Blicke trafen sich.
Einige Sekunden vergingen.
Dann wandte Miriam den Blick wieder ab und blieb liegen.
Sabrina öffnete langsam den Knopf ihrer Stoffhose und zog danach den Reißverschluss herunter.
Miriam atmete hörbar durch die Nase aus.
Sabrina fasste den Stoff an beiden Hüften und zog die Hose über Miriams Pobacken.
Der dunkle Stoff glitt langsam nach unten.
Miriam spannte den Bauch an, während die Hose über ihre Oberschenkel rutschte und dort liegen blieb.
Ein dunkler Slip bedeckte noch ihren Hintern.
Sabrina legte ihre Hand darauf.
Jetzt spürte sie die Wärme deutlich stärker.
Der dünne Stoff spannte sich eng über die runden Pobacken.
Sabrina strich einmal langsam darüber.
Oberhalb des Slipbunds bildete sich feine Gänsehaut auf Miriams Haut.
Sabrina sah sie.
Dann hob sie die Hand und versohlte Miriam erneut.
Der Hieb klang durch den dünnen Stoff wesentlich schärfer als zuvor.
Miriam zuckte kräftig.
Sabrina traf die linke Pobacke und gleich darauf wieder die rechte.
Nach mehreren kräftigen Schlägen färbten sich die freien Ränder von Miriams Hintern sichtbar rosa.
Sabrina ließ ihre Finger darüberfahren.
„So.“
Miriam hob den Kopf kaum merklich.
Sabrina drückte ihre Finger in eine Pobacke.
„Jetzt sieht man wenigstens, dass etwas angekommen ist.“
Klare Ansagen statt Diskussion
Sabrina setzte das Spanking fort.
Sie schlug nicht schneller, sondern kräftiger.
Als Miriam versuchte, ihre Hüfte seitlich wegzudrehen, packte Sabrina sie sofort fester an der Taille und zog sie wieder mittig über ihre Oberschenkel.
„Bleiben Sie mit dem Hintern genau dort, wo ich Sie hingelegt habe.“
Miriam presste die Lippen zusammen.
Sabrina wartete.
„Ja.“
„Ich möchte Sie deutlich verstehen.“
Miriam schloss für einen Moment die Augen.
„Ja, Sabrina.“
„Gut.“
Sabrina versohlte erneut ihre rechte Pobacke.
Miriam zuckte.
„Und was passiert, wenn Sie das nächste Mal einen Termin nennen?“
„Dann halte ich ihn ein.“
Sabrina ließ ihre flache Hand wieder auf ihrem Hintern landen.
„Und wenn Sie merken, dass Sie ihn nicht schaffen?“
„Dann sage ich vorher Bescheid.“
Jetzt strich Sabrina langsam über die gerötete Stelle. Ihre Fingerspitzen glitten über die warme Haut.
Miriam atmete tiefer.
„Und meine Masterfrist?“
„Ist Montag geklärt.“
Sabrina ließ ihre Hand einen Moment ruhig liegen und knetete dann die Pobacke kräftig durch.
Miriam spannte die Beine an.
„So will ich das hören.“
Der Slip der Professorin kommt herunter
Sabrinas Finger wanderten zum Slipbund.
Diesmal hob Miriam den Kopf nur kurz.
Sie sagte nichts.
Sabrina schob zwei Finger unter den Stoff und zog den Slip langsam über Miriams Pobacken.
Die bereits rosafarbene Haut kam Stück für Stück zum Vorschein.
Zuerst die obere Rundung, dann der mittlere Teil und schließlich die bereits stärker geröteten unteren Bereiche.
Der Stoff glitt vollständig über ihren Hintern und blieb zusammen mit der Hose an ihren Oberschenkeln hängen.
Miriams nackter Po lag frei über Sabrinas Knie.
Sabrina hielt einen Moment inne und betrachtete ihn.
Beide Pobacken waren bereits deutlich gerötet, besonders die unteren Rundungen. Die Haut war glatt, während sich an den Seiten noch immer feine Gänsehaut zeigte.
Sabrina legte beide Hände auf ihren Hintern.
Miriam spannte sich sofort an.
„Entspannen Sie sich.“
Miriam atmete langsam aus.
Nach und nach löste sich die Spannung aus ihren Pobacken.
Sabrina strich mit beiden Handflächen darüber. Ihre Hände folgten den runden Formen erst nach unten und anschließend wieder nach oben.
Miriams Haut reagierte sofort erneut mit feiner Gänsehaut.
Sabrina nahm eine Pobacke fest in die Hand und knetete sie langsam durch.
Das weiche Fleisch gab unter ihren Fingern nach.
Miriam bewegte die Hüfte kaum merklich.
„Bleiben Sie ruhig liegen.“
Sie gehorchte.
Sabrina ließ ihre Fingerspitzen noch einmal über die warme Haut wandern und hob anschließend die rechte Hand.
Nackter Po streng versohlt
Der erste Hieb auf nackte Haut hallte deutlich durch das kleine Büro.
Miriam machte einen Satz nach vorne.
Sabrina hielt sie sicher an der Hüfte fest.
„Sie bleiben über meinem Knie.“
Der nächste Hieb traf die andere Pobacke.
Miriam biss die Zähne zusammen.
Sabrina versohlte sie weiter und traf diesmal die weichere untere Rundung.
Miriam zog scharf die Luft ein.
Dann setzte Sabrina ihren Rhythmus fort.
Ihre flache Hand landete abwechselnd auf beiden nackten Pobacken, die bei jedem kräftigen Treffer sichtbar erbebten.
Sabrina beobachtete, wie die Haut immer mehr Farbe annahm.
Aus Rosa wurde Rot.
Besonders schnell färbten sich die unteren Rundungen.
Nach mehreren Hieben legte Sabrina ihre Hand auf die rechte Pobacke.
Die Haut fühlte sich deutlich heiß an.
Sie strich mit den Fingerspitzen langsam darüber.
Miriam bekam erneut Gänsehaut, obwohl ihr Hintern inzwischen warm und gerötet war.
Sabrina fuhr über die Rundung und drückte danach die Finger fest hinein.
Miriam atmete hörbar aus.
Sabrina beugte sich etwas vor.
„So merken Sie sich Ihre Termine hoffentlich besser.“
Miriam antwortete nicht.
Sabrina hob die Hand.
„Ich erwarte eine Antwort.“
„Ja.“
Sabrina versohlte sie erneut.
„Ja, was?“
Miriam schluckte.
„Ja, Sabrina.“
Sabrina strich anschließend langsam über ihren Hintern.
„Gut.“
Nackter Hintern wird immer röter bestraft
Jetzt ließ Sabrina sich mehr Zeit.
Sie gab Miriam drei kräftige Hiebe auf die rechte Pobacke, danach zwei auf die linke und legte anschließend ihre Hand wieder auf die heiße Haut.
Miriam bewegte sich kaum noch.
Nur ihre Beine verrieten weiterhin, wie deutlich sie jeden Treffer spürte.
Bei einem kräftigen Hieb spannte sie die Waden an. Beim nächsten hob sie eine Ferse einige Zentimeter vom Boden.
Sabrina legte ihre freie Hand fest an Miriams Hüfte.
„Lassen Sie beide Füße auf dem Boden und halten Sie still.“
Miriam stellte den Fuß wieder ab.
Sabrina setzte das Spanking fort.
Ihre Hand traf erst die rechte und dann die linke Pobacke. Beide Rundungen bebten kurz unter den kräftigen Schlägen.
Danach legte Sabrina ihre Handflächen nacheinander auf beide Seiten und spürte die Wärme.
Miriams Po war inzwischen satt rot.
Nicht vollkommen gleichmäßig.
Die weicheren unteren Bereiche waren dunkler, während die Haut weiter oben etwas heller geblieben war.
Sabrina zeichnete mit zwei Fingern langsam die Grenze zwischen den verschiedenen Rottönen nach.
Miriam schauderte sichtbar.
„Das brennt.“
Zum ersten Mal klang ihre Stimme nicht mehr wie die einer Professorin, die versuchte, die Kontrolle über ein Gespräch zu behalten.
Sie klang nur noch leise.
Sabrina legte die Hand auf die heißeste Stelle.
„Das soll es auch.“
Miriam senkte den Kopf.
Sabrina knetete ihre linke Pobacke langsam durch und nahm anschließend die rechte in die Hand.
Sie ließ ihre Finger länger in dem weichen Fleisch liegen, drückte zu, lockerte den Griff wieder und strich über die gerötete Haut.
Miriam blieb ruhig über ihren Oberschenkeln liegen.
Dann hob Sabrina erneut die Hand.
Keine Ausreden mehr
„Montag.“
Sabrina klatschte ihre flache Hand auf Miriams Pobacke.
„Montag.“
Miriams Antwort kam sofort.
„Keine neue Verschiebung.“
Der nächste Hieb traf die andere Seite.
„Keine.“
„Und keine Nachricht mit irgendeiner Begründung, nachdem die Frist schon wieder verstrichen ist.“
Sabrina versohlte sie erneut.
Miriam zuckte.
„Nein.“
Sabrina legte ihre Hand auf ihren Hintern.
„Und falls Sie merken, dass Sie es tatsächlich nicht schaffen?“
Miriam atmete schwer.
„Dann sage ich vorher Bescheid.“
„Rechtzeitig.“
„Rechtzeitig.“
Sabrina strich langsam über die rechte Pobacke und ließ ihre Fingerspitzen über die warme Haut wandern.
„Genau.“
Dann versohlte sie Miriam erneut mit mehreren kräftigen Hieben.
Jetzt musste sie ihre Professorin fester an der Taille halten.
Miriam wand sich deutlicher und versuchte bei den härteren Treffern unwillkürlich, ihren roten Hintern ein Stück zur Seite zu drehen.
Sabrina zog sie jedes Mal zurück.
„Versuchen Sie nicht, mir mit dem Hintern auszuweichen.“
„Ich versuche nicht—“
Sabrina ließ ihre flache Hand erneut auf einer der geröteten Pobacken landen.
Miriam sog scharf die Luft ein.
„Bleiben Sie einfach liegen.“
Diesmal widersprach Miriam nicht.
Die letzten Hiebe auf den blanken Hintern
Sabrina verlangsamte den Rhythmus.
Sie versohlte zuerst die rechte Pobacke und ließ ihre Hand danach über die heiße Haut streichen.
Dann traf sie die linke.
Miriam zuckte.
Wieder folgten Sabrinas Finger, die langsam über die runde Form glitten.
Sofort zeigte sich erneut feine Gänsehaut.
Sabrina knetete eine Pobacke kräftig durch.
Miriam atmete tief aus.
Dann hob Sabrina die Hand noch einmal.
„Der hier ist für Freitag.“
Sie klatschte ihre flache Hand kräftig auf Miriams rechte Pobacke.
Miriam spannte sich an.
„Der für Montag.“
Der nächste Hieb traf die linke.
Sabrina hob ihre Hand ein letztes Mal.
„Und den haben Sie sich mit Mittwoch verdient.“
Ihre Hand traf noch einmal kräftig Miriams nackten Hintern.
Miriam schloss kurz die Augen.
Danach ließ Sabrina ihre Hand ruhig auf der feuerroten Haut liegen.
Sie schlug nicht erneut zu, sondern strich langsam über die erhitzten Pobacken und spürte unter ihren Fingern, wie Miriam allmählich wieder ruhiger atmete.
Erst fuhr sie über die rechte Seite, dann über die linke.
Anschließend ließ sie die Fingerspitzen noch einmal über die gerötete Haut wandern.
„Montag.“
Miriam antwortete diesmal ohne jedes Zögern.
„Montag.“
Sabrina nickte.
„Gut. Dann können Sie jetzt wieder aufstehen.“
Nach dem Spanking
Sabrina nahm die Hand von Miriams Hüfte.
Miriam blieb noch einen kurzen Moment über ihren Oberschenkeln liegen, bevor sie sich langsam aufrichtete.
Sabrina stand ebenfalls auf.
Miriam zog zuerst ihren Slip über den roten Hintern.
Schon dabei verzog sie kurz das Gesicht.
Danach folgte die Stoffhose.
Der Stoff glitt über ihre empfindlichen Pobacken und ließ sie für einen Augenblick innehalten.
Sie atmete durch und zog die Hose anschließend vollständig hoch.
Knopf.
Reißverschluss.
Dann strich sie die Bluse glatt, sammelte ihre Haare wieder im Nacken und setzte die Brille auf.
Schritt für Schritt stellte sie ihre gewohnte Erscheinung wieder her.
Doch ihre Kontrolle war nicht vollständig zurückgekehrt.
Ihre Wangen waren gerötet.
Einige Haarsträhnen hatten sich gelöst.
Und als sie sich hinter ihren Schreibtisch setzte, verlagerte sie sofort das Gewicht auf eine Seite, um ihren frisch versohlten Hintern zu entlasten.
Sabrina bemerkte es, sagte aber nichts.
Miriam zog den Klausurstapel zu sich.
Sie nahm den roten Stift und öffnete die erste Arbeit.
„Montag.“
Sabrina stand bereits an der Tür.
„Montag.“
Miriam setzte den Stift aufs Papier.
Sabrina öffnete die Tür.
Hinter ihr raschelte bereits die erste Klausurseite, während Miriam ohne weitere Diskussion mit der Korrektur begann.
Unter ihrer Stoffhose brannte ihr frisch versohlter Hintern noch deutlich.
Diesmal aber lag der rote Stift bereits in ihrer Hand.
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