
Spanking in der WG: Studentin versohlt tollpatschiger Mitbewohnerin den Po
Spanking in der WG: Maike hat wieder etwas verbockt
Wenn man mit Maike zusammenlebt, entwickelt man bestimmte Instinkte.
Zum Beispiel lernte ich ziemlich schnell, dass ungewöhnliche Stille selten etwas Gutes bedeutete.
Maike war normalerweise immer zu hören. Sie summte beim Kochen. Sie redete mit dem Staubsauger. Sie führte Selbstgespräche, während sie ihre Schlüssel suchte, obwohl sie diese meistens bereits in der Hand hielt.
An diesem Nachmittag war es seit mindestens zehn Minuten verdächtig ruhig.
Ich saß auf dem Sofa, hatte meinen Laptop auf den Knien und versuchte zu arbeiten. Irgendwann klappte ich ihn zu.
„Maike?“
Keine Antwort.
Ich wartete.
Dann hörte ich aus der Küche ein sehr vorsichtiges:
„Jaaa?“
Ich schloss die Augen.
Dieser Tonfall.
Diesen gedehnten, unschuldigen Ton benutzte sie ausschließlich dann, wenn etwas passiert war.
„Was hast du gemacht?“
„Nichts.“
„Maike.“
„Also nichts Großes.“
Ich stand auf.
Als ich in die Küche kam, stand meine Mitbewohnerin mitten im Raum. Blonde Haare zum unordentlichen Dutt gebunden, helles Top, kurze Jeansshorts und dieser Gesichtsausdruck, bei dem sie gleichzeitig schuldbewusst und unfassbar süß aussah.
Hinter ihrem Rücken versteckte sie etwas.
Auf dem Boden lagen Scherben.
Ich stemmte beide Hände in die Hüften.
„Was ist kaputt?“
„Bevor du sauer wirst—“
„Was ist kaputt?“
Langsam holte sie ihre Hände hinter dem Rücken hervor.
Darin hielt sie den Henkel meiner großen Keramiktasse.
Nur den Henkel.
Ich starrte ihn an.
Dann auf die Scherben.
Dann wieder Maike.
„Nicht die blaue.“
Sie verzog das Gesicht.
„Die blaue.“
„Meine Lieblingstasse.“
„Technisch gesehen ist sie jetzt eher ein… Set.“
Ich musste mir auf die Lippen beißen.
Das war typisch Maike. Sie schaffte es sogar, mitten in ihrem eigenen Schlamassel einen Spruch herauszuhauen.
„Was ist passiert?“
„Ich wollte oben an das Müsliglas.“
„Du bist eins fünfundsechzig.“
„Eins sechsundsechzig.“
„Das verändert natürlich alles.“
„Finde ich auch.“
„Und deshalb hast du vermutlich wieder den Drehstuhl benutzt.“
Sie schaute demonstrativ zur Seite.
Ich folgte ihrem Blick.
Der Bürostuhl stand vor der Küchenzeile.
„Maike.“
„Der Hocker war so weit weg.“
„Der Hocker steht zwei Meter weiter.“
„Eben.“
Ich verschränkte die Arme.
„Du bist mit Socken auf einen Drehstuhl gestiegen.“
„Wenn du es so formulierst, klingt es tatsächlich nicht besonders clever.“
„Weil es nicht besonders clever war.“
Maike zog ihre Schultern hoch und lächelte mich vorsichtig an.
Genau dieses Lächeln war gefährlich.
Große Augen. Kleine Falte zwischen den Brauen. Und dazu diese Art, auf den Fußballen zu wippen, als könnte sie sich irgendwie aus der Situation herauswackeln.
Leider kannte ich sie inzwischen zu gut.
„Ins Wohnzimmer“, sagte ich.
Das Wippen hörte auf.
„Larissa.“
„Ab ins Wohnzimmer!“
„Es war wirklich nur eine Tasse.“
Ich deutete zur Tür.
„Jetzt.“
Maike seufzte theatralisch.
„Du bist unfassbar streng.“
„Und du steigst auf Drehstühle.“
„Es bestand ein Plan.“
„Der offensichtlich hervorragend funktioniert hat.“
Sie schlurfte an mir vorbei.
Ich musste grinsen, sobald sie mir den Rücken zugedreht hatte.
Diese Frau war unmöglich.
Und ich liebte sie genau dafür.
Mitbewohnerin übers Knie gelegt
Unsere merkwürdige kleine WG-Rangordnung war eigentlich durch Zufall entstanden.
Nach einer langen Nacht mit reichlich Wein hatten wir irgendwann herumgealbert. Maike hatte behauptet, ich würde ständig so reden, als wäre ich ihre strenge Aufseherin.
Ich hatte darauf geantwortet, dass irgendjemand in dieser Wohnung schließlich verhindern müsse, dass sie sich selbst versehentlich in Brand setzte.
Ein Wort hatte das andere ergeben.
Und irgendwann hatte Maike tatsächlich bäuchlings über meinen Oberschenkeln gelegen. Mit nacktem, vor allem aber knallrotem Hintern.
Am nächsten Morgen hatten wir beide noch darüber gelacht.
Einige Tage später hatten wir nüchtern darüber gesprochen.
Danach war aus dem verrückten Abend langsam unsere Sache geworden.
Nicht ständig.
Nicht wegen jeder Kleinigkeit.
Aber häufig genug, dass Maike inzwischen genau wusste, was „Wohnzimmer“ bedeutete, wenn ich es in diesem Ton sagte.
Als ich hineinkam, stand sie vor dem Sofa.
„Deine Shorts“, sagte ich.
Maike sah an sich herunter.
„Die sind eigentlich noch ziemlich neu.“
„Runter damit.“
„Ach so.“
Sie öffnete den Knopf.
Ich setzte mich auf die Sofakante und beobachtete sie.
Maike konnte beneidenswert selbstbewusst sein. Aber sobald diese Situation entstand, kam dieses herrliche kleine Zögern.
Sie schob die Jeansshorts langsam über ihre Hüften.
Ihr weißes Höschen kam zum Vorschein.
Darunter zeichnete sich ihr runder Hintern deutlich ab.
Maike trainierte regelmäßig. Zumindest behauptete sie das. Tatsächlich bestand ihr Sportprogramm aus etwas Fitnessstudio, gelegentlichem Yoga und erschreckend vielen Pausen.
Das Ergebnis konnte sich trotzdem sehen lassen.
Ihr Po war rund, weich und fest genug, dass ich jedes Mal einen Moment länger hinsah, als nötig gewesen wäre.
Sie trat aus den Shorts.
„Zufrieden?“
„Noch lange nicht.“
Maike verdrehte die Augen.
„Du genießt deine Position in dieser Wohnung viel zu sehr.“
„Über mein Knie.“
„Siehst du? Genau das meine ich.“
Ich hob nur die Augenbrauen.
Sie grummelte etwas Unverständliches und legte sich quer über meinen Schoß.
Sofort musste ich lächeln.
Das passte einfach zu ihr.
Blonde Haarsträhnen hatten sich aus ihrem Dutt gelöst. Ihre Fingerspitzen berührten den Teppich. Die Beine lagen leicht angewinkelt hinter ihr.
Und dieser runde Po präsentierte sich direkt vor mir.
Ich legte meine Hand darauf.
Maike zuckte leicht.
„Das mit dser Tasse war übrigens nicht absichtlich.“
„Das hoffe ich.“
„Und ich wollte sie ersetzen.“
„Das wirst du auch.“
„Dann wäre die Sache doch geklärt.“
Ich gab ihr einen ersten festen Klaps.
Maike quietschte.
„Hey!“
„Nein.“
Noch einer.
„Au! Larissa!“
„Du steigst nicht mehr auf Drehstühle.“
Meine Hand landete erneut auf ihrem Höschen.
„Mach ich nicht.“
„Du hast das letztes Mal auch gesagt.“
„Da ging es um den Couchtisch.“
Ich hielt inne.
„Du bist auf unseren Couchtisch gestiegen?“
Maike erstarrte.
Eine Sekunde lang herrschte Stille.
Dann murmelte sie:
„Vergiss bitte, dass ich das gesagt habe.“
Ich lachte.
„Du machst es dir heute wirklich leicht.“
„Das war eine Information aus der Vergangenheit.“
„Die ich definitiv speichern werde.“
Mit der Hand den Po versohlt
Ich begann, ihr den Hintern gründlicher zu versohlen.
Nicht brutal.
Aber bestimmt.
Meine Hand traf abwechselnd ihre Pobacken und ließ den weichen, runden Po unter dem dünnen Stoff wackeln.
Maike hielt anfangs noch erstaunlich still.
„Siehst du“, sagte sie. „Total erwachsen. Ich liege hier völlig souverän.“
Ich versohlte ihr die rechte Pobacke etwas fester.
Sie machte einen kleinen Satz.
„Aua!“
„Extrem souverän.“
„Das war überraschend.“
Ich setzte fort.
Ihre Beine bewegten sich inzwischen nervöser. Mal streckte sie die Zehen, dann zog sie wieder die Knie leicht an.
Unter meiner Hand wurde ihr Po allmählich warm.
Ich mochte diese langsame Veränderung.
Das anfängliche Rosa, das sich nach und nach durch den Stoff erahnen ließ.
Vor allem aber mochte ich Maikes Mischung aus frechem Mundwerk und zunehmender Unruhe.
„Larissa?“
„Hm?“
„Ich glaube, die pädagogische Botschaft ist angekommen.“
„Welche?“
Pause.
„Keine Ahnung.“
Ich lachte leise.
„Falsche Antwort.“
„Keine Drehstühle! Keine Drehstühle!“
„Schon besser.“
Meine Hand arbeitete weiter.
Maike begann jetzt wirklich zu zappeln.
Ihr Hintern hob sich bei manchen Klapsen reflexartig an und sank gleich wieder auf meinen Schoß zurück.
„Gemein“, murmelte sie.
„Tollpatschig.“
„Streng.“
„Verpeilt.“
„Blöde Kuh.“
Ich hielt inne.
Maike schwieg.
Ganz langsam drehte sie den Kopf zu mir.
„Das war liebevoll gemeint.“
„Natürlich.“
„Sehr liebevoll.“
„Wird wohl Zeit, dass wir uns dem Höschen widmen.“
Ihre Augen wurden groß.
„Wegen blöde Kuh?“
„Wegen blöde Kuh.“
„Larissa!“
Ich musste mein Grinsen unterdrücken.
Genau dieser Moment gefiel mir jedes Mal.
Ich fasste oben an den Bund ihres weißen Slips.
Maike spannte augenblicklich den Körper an.
„Du hast nur darauf gewartet.“
„Vielleicht.“
„Das ist Machtmissbrauch.“
„In unserer WG-Beschwerdestelle kannst du morgen zwischen neun und neun Uhr fünfzehn Einspruch einlegen.“
Sie prustete los.
Während sie noch lachte, zog ich ihr das Höschen langsam über die Rundung ihrer Pobacken.
Das Lachen wurde merklich leiser. Und wandelte sich schließlich in ein Stöhnen.
Ich schob den Stoff weiter über ihre Oberschenkel und ließ ihn schließlich knapp oberhalb ihrer Knie sitzen.
Da lag ihr Po vollständig frei vor mir. Rund. Glatt. Und bereits deutlich rosa.
Einen Moment strich ich mit meiner Hand darüber.
Maike wurde auffällig still.
„Na?“, fragte ich.
„Was na?“
„Plötzlich keine Sprüche mehr?“
„Ich sammle Kraft.“
„Wofür?“
„Zum Jammern.“
Ich musste wieder lachen.
Dann versohlte ich ihr den nackten Po.
Nackter Po über Knie der Mitbewohnerin
Auf nackter Haut reagierte Maike sofort empfindlicher.
Sie japste beim ersten festen Klaps.
Beim zweiten hob sie bereits ein Bein.
Beim dritten begann ihr ganzer Hintern unter meiner Hand zu wackeln.
Und trotzdem konnte sie es nicht lassen.
„Ich finde“, sagte sie, „die Tasse war sowieso hässlich.“
Ich hielt mitten in der Bewegung inne.
„Bitte was?“
„Nichts.“
„Meine blaue Tasse war hässlich?“
„Ich habe gesagt: außergewöhnlich.“
„Maike.“
„Künstlerisch außergewöhnlich.“
Meine Hand landete wieder auf ihrer rechten Pobacke.
„Aua! Okay! Schön! Die schönste Tasse Europas!“
Ich wechselte zur linken.
„Zu spät.“
„Du bist nachtragend.“
„Und du wirst rot.“
Das stimmte inzwischen tatsächlich.
Die weiche Haut hatte ein sattes Rosa angenommen.
Besonders auf den rundesten Stellen ihrer Pobacken.
Ich ließ meine Hand kurz darübergleiten.
Maike atmete tief durch.
„Das fühlt sich gemeiner an, wenn du danach so unschuldig darüberstreichst.“
„Gut zu wissen.“
„Das war keine Anregung.“
Natürlich tat ich es trotzdem noch einmal.
Dann ging es weiter.
Maike zappelte stärker.
Sie wackelte mit den Hüften, zog ein Knie an und streckte es wieder aus.
Ihr perfekter kleiner Bubble Butt bebte nach jedem Klaps.
Ich wusste längst, dass genau dieser Anblick einer der Gründe war, weshalb mir unser Ritual so gefiel.
Der zweite war Maike selbst.
Ihre freche Art.
Ihr verpeiltes Wesen.
Dass sie drei Minuten lang ihre Brille suchen konnte, während sie auf ihrem Kopf steckte.
Dass sie regelmäßig das Salz in den Kühlschrank stellte.
Dass sie jedem streunenden Tier Namen gab.
Und dass sie selbst jetzt noch lachen konnte.
„Okay“, keuchte sie schließlich. „Ich werde nie wieder irgendetwas kaputtmachen.“
„Das kannst du gar nicht versprechen.“
„Stimmt.“
„Ehrlichkeit gefällt mir.“
„Heißt das, wir sind fertig?“
Ich griff neben mich.
Maike sah die Bewegung aus dem Augenwinkel.
„Oh nein.“
Mit Holz-Haarbürste den Hintern versohlt
Auf dem kleinen Beistelltisch lag meine Haarbürste.
Massives Holz.
Breiter, glatter Rücken.
Maike kannte sie.
Sehr gut sogar.
Ich nahm sie in die Hand.
„Larissa.“
Ich ließ den Bürstenrücken über ihre warme Pobacke gleiten.
„Ja?“
„Die Hand war völlig ausreichend.“
„Sehe ich anders.“
„Natürlich siehst du das anders. Du bist ja auch auf der komfortablen Seite der Bürste.“
Das brachte mich erneut zum Lachen.
„Das merke ich mir.“
„Bitte nicht.“
Ich legte die Bürste flach auf ihren Po.
Maike zog die Schultern hoch.
Dann hob ich sie wieder.
Der erste Hieb mit dem glatten Holz traf ihre rechte Pobacke.
Maike quietschte laut auf.
„Oh! Verdammt!“
Sofort zog sie beide Beine an.
„Stillhalten.“
„Du hast leicht reden.“
Der nächste traf links.
Maike vergrub das Gesicht in den Armen.
Ich setzte die Bürste bewusst kontrolliert ein.
Ihr Po war weich und beweglich genug, dass jeder Treffer eine sichtbare Reaktion hervorrief.
Die runden Pobacken zitterten.
Die Farbe vertiefte sich.
Maike wackelte zunehmend hilflos mit den Hüften.
„Aua, aua, Larissa! Die ist fies.“
„Deshalb nehme ich sie.“
„Deine Logik gefällt mir überhaupt nicht.“
„Dann benutz nächstes Mal den Hocker.“
„Ja!“
Die Bürste landete wieder.
„Und?“
„Nicht auf Drehstühle steigen!“
Noch einmal.
„Und?“
„Keine Tassen runterwerfen!“
Ich hob die Bürste erneut.
„Und?“
Maike dachte fieberhaft nach.
„Nicht sagen, dass deine Tasse hässlich war!“
Ich musste so lachen, dass ich tatsächlich eine kurze Pause brauchte.
„Du bist hoffnungslos.“
Maike drehte den Kopf und grinste mich über die Schulter an.
„Aber liebenswert.“
Das konnte ich nicht bestreiten.
„Leider.“
„Ha!“
„Freu dich nicht zu früh.“
Ich setzte die Haarbürste erneut ein.
Das Grinsen verschwand sehr schnell.
„Aua! Larissa!“
Sie strampelte.
„Meine Güte! Das brennt!“
Ich hielt sie sicher über meinem Schoß und versohlte ihre Pobacken noch eine Weile abwechselnd mit dem glatten Bürstenrücken.
Nicht übermäßig hart.
Maike war zwar trainiert, aber ihr Po blieb weich und empfindlich. Genau deshalb brauchte es gar keine übertriebene Kraft.
Schon bald leuchteten beide Pobacken kräftig rot.
Ich betrachtete mein Werk.
Maike keuchte leise.
„Wie schlimm?“
„Ziemlich rot.“
„Oh Gott.“
„Sehr hübsch.“
Sie hob den Kopf.
„Larissa!“
„Was denn?“
„Du sollst streng sein.“
„Bin ich doch.“
„Du hast gerade meinen Hintern hübsch genannt.“
Ich legte die Bürste weg.
„Auch eine strenge Mitbewohnerin darf objektive Feststellungen treffen.“
Maike lachte erschöpft.
Spanking beendet: Roter Po und kaputte Tasse
Ich strich langsam mit der Hand über ihren heißen Hintern.
Maike zuckte zunächst leicht zusammen.
Dann entspannte sie sich.
„Fertig?“, fragte sie vorsichtig.
„Fertig.“
„Ganz sicher?“
„Ganz sicher.“
„Auch keine geheime zweite Bürste?“
„Heute nicht.“
„Gut.“
Sie blieb trotzdem noch einen Moment über meinen Knien liegen.
Das machte sie häufig.
Nach all dem frechen Geplapper wurde Maike danach meistens für einige Minuten erstaunlich ruhig.
Ich strich ihr über den Rücken.
„Du kaufst mir morgen eine neue Tasse.“
„Ja.“
„Und du benutzt ab jetzt den Hocker.“
„Ja.“
„Und wenn ich dich noch einmal auf diesem Drehstuhl erwische—“
„Dann wandere ich aus.“
„Maike.“
„Dann lande ich wieder hier.“
„Wo hier?“
„Über deinem Knie“, murmelte sie.
„Richtig.“
Sie seufzte.
„Wobei ich langsam glaube, dass diese Rangordnung in unserer WG nicht besonders demokratisch ist.“
„Du kannst jederzeit einen Misstrauensantrag stellen.“
„Wie viele Stimmen brauche ich?“
„Zwei.“
„Und wie viele habe ich?“
„Eine.“
„Mist.“
Sie begann wieder zu kichern.
Ich half ihr hoch.
Sobald Maike stand, griff sie sich automatisch an ihre Pobacken.
„Uff.“
Sie drehte sich halb zum Spiegel an der Wand und versuchte, über ihre Schulter ihren Hintern zu betrachten.
„Larissa!“
„Was?“
„Der ist ja wirklich rot!“
Ich lehnte mich zurück und betrachtete ebenfalls ihren runden, frisch versohlten Po.
„Habe ich doch gesagt.“
„Damit kann ich morgen niemals im Fitnessstudio Squats machen.“
„Dann hast du endlich eine glaubwürdige Ausrede.“
Sie schnappte empört nach Luft.
„Frechheit.“
Maike zog ihr Höschen vorsichtig wieder hoch.
Kaum lag der Stoff auf ihrer Haut, verzog sie das Gesicht.
„Uhh.“
Danach folgten die Shorts.
Die bekam sie nur mit einigem Wackeln über ihren Po.
Ich beobachtete sie amüsiert.
„Brauchst du Hilfe?“
„Nein.“
Sie zog.
„Sicher?“
„Absolut.“
Noch ein Ruck.
Endlich saß die Jeans wieder.
Maike richtete sich auf und sah mich an.
Ihre Haare standen inzwischen in alle Richtungen.
Die Wangen waren rosa.
Und dieses typische Grinsen war längst zurück.
„Weißt du was?“
„Hm?“
„Ich bestelle dir sogar zwei neue Tassen.“
„Sehr vernünftig.“
„Eine davon bekommt die Aufschrift: Larissas Machtsymbol.“
Ich hob langsam eine Augenbraue.
Maike sah meinen Blick.
Dann den Beistelltisch.
Dann die Holz-Haarbürste.
„Oder einfach eine blaue“, sagte sie hastig.
„Gute Entscheidung.“
Sie grinste.
Ich grinste zurück.
Und während Maike anschließend in die Küche schlurfte, um endlich die Scherben wegzuräumen, hörte ich sie leise vor sich hin murmeln:
„Scheiß Drehstuhl.“
Zwei Sekunden später polterte etwas.
Ich schloss die Augen.
„Maike?“
Stille.
Dann erklang aus der Küche:
„War nichts!“
Ich griff nach der Haarbürste.
Manche Dinge änderten sich in unserer WG vermutlich nie.
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