
Spanking Date: Junger Mann versohlt freche Frau in versteckter Gasse
Erstes Date zwischen junger Frau und jungem Mann
Carina war 24 und hatte bereits nach den ersten zehn Minuten beschlossen, dass ihr dieses Date gefiel.
Nicht auf diese vorsichtige Art, bei der man hoffte, dass der andere vielleicht irgendwann interessant werden könnte. Nein. Mario war tatsächlich interessant.
Er war 27, ein Stück größer als sie und besaß genau die trockene Art von Humor, die sie mochte.
Sie kamen gerade aus einem kleinen Café und liefen ohne festes Ziel durch die Innenstadt. Der Abend war warm. Vor den Restaurants saßen noch Menschen, irgendwo spielte Musik aus einem geöffneten Fenster und über den Dächern hing das letzte Orange des Sonnenuntergangs.
„Also“, sagte Carina und ging rückwärts vor Mario her, „bis jetzt hast du dich überraschend gut geschlagen.“
Mario hob eine Augenbraue.
„Überraschend?“
„Ich hatte niedrigere Erwartungen.“
„Freut mich, dass ich sie übertreffen durfte.“
„Ein bisschen.“
„Wie großzügig.“
Carina grinste.
Genau das mochte sie. Er wurde nicht unsicher, wenn sie ihn aufzog. Er versuchte auch nicht krampfhaft, jeden ihrer Sprüche zu überbieten.
Er nahm sie einfach auf.
Das machte es umso verlockender, weiterzumachen.
„Dein Hemd ist trotzdem fragwürdig“, sagte sie.
Mario sah an sich herunter.
„Mein Hemd ist dunkelblau.“
„Eben.“
„Was stimmt mit Dunkelblau nicht?“
„Nichts. Wenn man Versicherungen verkauft.“
Er lachte.
„Du bist heute ganz schön mutig.“
Carina drehte sich wieder um und lief neben ihm her.
„Ich bin immer mutig.“
„Das halte ich für ein Gerücht.“
„Du kennst mich seit ungefähr einer Stunde.“
„Eine Stunde und vierzehn Minuten.“
Sie sah ihn an.
„Hast du auf die Uhr geschaut?“
„Nein.“
„Lügner.“
„Freches Mundwerk.“
Carina biss sich auf die Innenseite ihrer Wange, damit ihr Grinsen nicht zu offensichtlich wurde.
Diese zwei Worte hatten sofort etwas verändert.
Nicht viel.
Nur genug.
Beim Spaziergang wird der Flirt deutlicher
Sie liefen weiter und ließen die belebteren Straßen irgendwann hinter sich.
Die Häuser wurden kleiner. Zwischen den Gebäuden lagen alte Hinterhöfe, schmale Zufahrten und Grundstücke, auf denen Pflanzen über Mauern wuchsen.
Carina erzählte von einem misslungenen Kochversuch. Mario erzählte von seinem ersten Arbeitstag in einer neuen Firma, an dem er fast eine Stunde lang mit dem falschen Kollegen gesprochen hatte.
Sie lachte so sehr, dass sie stehen bleiben musste.
„Nein.“
„Doch.“
„Eine Stunde?“
„Vielleicht fünfundvierzig Minuten.“
„Und du hast nichts gemerkt?“
„Er hat ständig genickt.“
„Vermutlich aus Angst.“
„Vor mir?“
Carina musterte ihn demonstrativ von oben bis unten.
„Na ja.“
Mario blieb stehen.
„Was heißt denn jetzt wieder ‚na ja‘?“
Sie setzte ihren unschuldigsten Gesichtsausdruck auf.
„Nichts.“
„Carina.“
„Mario.“
Er trat einen halben Schritt näher.
Sie hob das Kinn.
„Du bist wirklich gern frech, oder?“
„Vielleicht bringst du das einfach in mir hervor.“
„Interessante Theorie.“
„Danke.“
„Die könnte Konsequenzen haben.“
Jetzt war es endgültig da.
Dieses Kribbeln zwischen ihnen.
Carina kannte den Unterschied zwischen einem belanglosen Spruch und einem Satz, der absichtlich eine zweite Bedeutung bekam.
Mario ebenfalls.
Das wusste sie an seinem Blick.
Sie gingen weiter.
Eine Minute später rempelte Carina ihn absichtlich mit der Schulter an.
„Hoppla.“
Mario sah zu ihr.
„Das war Absicht.“
„Beweis es.“
Sie machte es noch einmal.
Diesmal fing er ihren Arm ab.
Carina blieb stehen.
Seine Hand lag locker um ihr Handgelenk. Nicht fest. Trotzdem änderte allein die Berührung wieder die Stimmung.
„Du forderst es heute wirklich heraus“, sagte er.
Carinas Mundwinkel zuckte.
„Was denn?“
Mario sah sie einige Sekunden schweigend an.
„Du weißt genau, was.“
„Keine Ahnung, wovon du redest.“
Sie entzog ihm spielerisch ihren Arm und ging weiter.
„Außerdem“, sagte sie über die Schulter, „redest du ziemlich viel.“
Jetzt lachte er nicht mehr.
Aber er grinste.
„Ach so.“
Carina ging noch drei Schritte.
Dann holte Mario sie ein.
Freche junge Frau wird in eine versteckte Gasse geführt
Zwischen zwei alten Backsteingebäuden verlief eine schmale Gasse.
Früher musste dort einmal eine Zufahrt gewesen sein. Inzwischen wuchsen Efeu und hohe Gräser an den Seiten. Einige Büsche verdeckten den hinteren Teil beinahe vollständig von der Straße.
Mario blieb davor stehen.
Carina sah erst in die Gasse und dann zu ihm.
„Was?“
„Da rein.“
Sie musste lachen.
„Entschuldigung?“
„Du hast mich verstanden.“
Mario legte eine Hand an ihre Taille und lenkte sie ein paar Schritte von der Straße weg.
Carina ließ sich führen.
Ihr Herz schlug inzwischen deutlich schneller.
„Du bist ja plötzlich ziemlich entschlossen“, sagte sie.
„Irgendjemand muss dein Mundwerk schließlich in den Griff bekommen.“
„Viel Erfolg.“
„Danke.“
„War sarkastisch gemeint.“
„Hab ich verstanden.“
Hinter einem überwucherten Mauervorsprung war von der Straße kaum noch etwas zu sehen. Nur das gedämpfte Geräusch vorbeifahrender Autos drang zu ihnen.
Carina lehnte sich an die Mauer.
Mario blieb vor ihr stehen.
„Noch irgendein kluger Kommentar?“
Sie sah zu ihm hoch.
Das Vernünftige wäre gewesen, einfach den Mund zu halten.
Deshalb sagte sie:
„Ist das jetzt der Moment, in dem du versuchst, streng auszusehen?“
Mario schüttelte langsam den Kopf.
„Du kannst es wirklich nicht lassen.“
„Offenbar nicht.“
Er trat näher.
„Dann komm her.“
Carina lachte leise.
„Was hast du vor?“
„Das weißt du.“
Sie spürte wieder dieses Kribbeln im Bauch.
„Große Worte.“
Mario setzte sich auf eine niedrige, trockene Steinbegrenzung am Rand der Gasse.
Dann sah er sie an.
„Letzte Gelegenheit, weiter große Sprüche zu machen.“
Carina legte den Kopf schief.
„Mehr hast du nicht drauf?“
Das war offenbar die falsche Antwort.
Oder genau die richtige.
Beim Date übers Knie gelegt
Mario griff nach ihrer Hand und zog sie zu sich.
Carina lachte überrascht.
„Hey!“
„Zu spät.“
Mit einer ruhigen Bewegung brachte er sie quer über seine Knie.
Für eine Sekunde war sie tatsächlich sprachlos.
Dann stemmte sie eine Hand gegen seinen Oberschenkel.
„Du hast das gerade nicht wirklich gemacht.“
„Doch.“
„Mitten bei unserem ersten Date.“
„Du wolltest doch wissen, ob ich nur rede.“
Carina drehte den Kopf zu ihm.
„Das ist deine Beweisführung?“
„Bis jetzt.“
„Schwach.“
Mario legte seine Hand an ihre Seite, damit sie sicher lag.
„Du lernst es wirklich nicht.“
„Was denn?“
Seine Hand traf ihren Po über dem Stoff ihrer Kleidung mit einem festen Schlag.
Carina zuckte.
„Oh!“
Mario schwieg.
Ein zweiter folgte.
Dann ein dritter.
Carina biss sich auf die Lippe.
„Das nennst du also Konsequenzen?“
„Willst du dich wirklich weiter lustig machen?“
Sie dachte kurz darüber nach.
„Ja.“
Mario lachte leise.
„Unglaublich.“
Er versohlte ihr weiter den Po, kontrolliert und ohne Hast.
Schon bald wurde Carina deutlich unruhiger über seinem Knie.
„Okay.“
„Okay was?“
„Du hast deinen Punkt gemacht.“
„Welchen Punkt?“
Sie drehte sich wieder zu ihm.
„Du bist nervig.“
„Falsche Antwort.“
„Das war eine ausgezeichnete Antwort.“
Seine Hand landete erneut auf ihrem Hintern.
Carina sog scharf Luft ein.
„Du genießt das viel zu sehr.“
„Und du provozierst mich viel zu gern.“
Darauf wusste sie für einen Moment tatsächlich nichts zu sagen.
Mario bemerkte es sofort.
„Endlich Ruhe.“
Carina hob empört den Kopf.
„Freu dich nicht zu früh.“
„Da ist sie wieder.“
Spanking beim ersten Date
Ein paar Augenblicke später half Mario ihr wieder hoch.
Carina stellte sich vor ihn und strich ihre Kleidung glatt.
Ihre Wangen waren warm.
„Zufrieden?“, fragte sie.
„Ziemlich.“
„Arrogant.“
„Frech.“
„Überheblich.“
„Willst du direkt wieder zurück?“
Carina verstummte.
Mario grinste.
Sie deutete mit dem Finger auf ihn.
„Das nutzt du jetzt nicht jedes Mal als Argument.“
„Warum nicht? Funktioniert hervorragend.“
„Ich hasse dich ein bisschen.“
„Nein.“
Dieses eine Wort kam völlig ruhig.
Carina ließ langsam die Hand sinken.
Mario stand auf.
Jetzt standen sie wieder dicht voreinander.
Die spielerische Stimmung war noch da, aber darunter lag inzwischen etwas anderes.
Keiner von beiden machte einen Witz.
Carina schaute auf seinen Mund und bemerkte im selben Moment, dass er ihren Blick gesehen hatte.
„Sag nichts“, murmelte sie.
„Ich wollte gar nichts sagen.“
„Gut.“
„Du redest sowieso genug für uns beide.“
Sie schlug ihm leicht gegen die Brust.
„Idiot.“
Mario fing ihre Hand auf.
Diesmal zog sie sie nicht weg.
Er beugte sich etwas zu ihr herunter.
Carina überbrückte den letzten Abstand selbst.
Nach dem Spanking folgt der erste Kuss
Ihr erster Kuss war kurz.
Vielleicht zwei Sekunden.
Dann trennten sie sich wieder und sahen einander an.
Carina blinzelte.
„Okay.“
Mario lächelte.
„Okay gut oder okay schlecht?“
„Sei still.“
Sie packte ihn am Hemd und küsste ihn erneut.
Diesmal blieb es nicht bei zwei Sekunden.
Mario legte seine Arme um sie und zog sie näher an sich. Carina schlang die Hände um seinen Nacken.
Das ganze Geplänkel des Abends schien plötzlich genau darauf hinausgelaufen zu sein.
Als sie sich schließlich voneinander lösten, atmete Carina schwerer.
„Dein Hemd ist immer noch hässlich“, murmelte sie.
Mario starrte sie an.
„Im Ernst?“
Sie konnte ihr Grinsen nicht mehr zurückhalten.
„Ein bisschen.“
„Du bist hoffnungslos.“
„Vielleicht.“
Er küsste sie wieder.
Carina lachte noch gegen seine Lippen, doch das Lachen verstummte schnell.
Eine Weile später standen sie immer noch in der versteckten Gasse.
Eigentlich hatten sie weitergehen wollen.
Keiner von beiden bewegte sich.
„Wir sollten langsam zurück“, sagte Mario irgendwann.
„Mhm.“
Niemand ging.
Stattdessen zog Carina ihn wieder zu sich.
„Nur noch einer“, sagte sie.
„Ein Kuss?“
„Ja.“
Es wurden mehrere.
Und als sie irgendwann tatsächlich zurück auf die Straße traten, lagen ihre Finger ineinander.
Carina sah von der Seite zu ihm.
„Also.“
„Also?“
„Zweites Date?“
Mario dachte demonstrativ lange nach.
„Ich weiß nicht. Du bist ziemlich anstrengend.“
Sie riss die Hand aus seiner.
„Vergiss es.“
Mario lachte, fing sie wieder ein und zog sie zu sich.
„Morgen Abend?“
Carina versuchte, ernst zu bleiben.
Es gelang ihr keine zwei Sekunden.
„Morgen Abend.“
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