
Daddy legt dich vor deinen Freundinnen übers Knie und versohlt dir den Po
Zwei Stunden zu spät
Die Haustür fällt hinter euch ins Schloss. Kalte Abendluft dringt noch einmal durch den Flur, bevor du sie mit einem leisen Klicken verriegelst. Deine beiden Freundinnen lachen, während sie ihre Jacken ausziehen. Ihr Parfüm, der Geruch nach Regen und die süße Note der Cocktails, die ihr getrunken habt, hängen in der Luft.
Dann siehst du mich.
Ich sitze im Wohnzimmer und warte.
Über mir tickt die Wanduhr. Jeder einzelne Schlag des Sekundenzeigers scheint plötzlich lauter zu werden. Du solltest seit zwei Stunden zu Hause sein.
Dein Lächeln verschwindet.
Auch deine Freundinnen werden still. Eine hält ihre Hand noch am Reißverschluss ihrer Jacke. Die andere sieht erst zu mir, dann zu dir.
„Wir haben die Zeit vergessen“, sagst du.
„Ihr vielleicht“, antworte ich ruhig. „Du hast mir versprochen, pünktlich zu sein.“
Du schluckst. Deine Wangen werden warm. Schon jetzt spürst du die Blicke deiner Freundinnen, obwohl beide versuchen, unauffällig zur Seite zu sehen.
„Es tut mir leid.“
Ich stehe auf und gehe langsam auf dich zu. Meine Schritte klingen fest auf dem Holzboden. Als ich vor dir stehen bleibe, nimmst du den vertrauten Duft meines Aftershaves wahr.
„Du kennst die Konsequenz.“
Dein Blick wandert zum Sofa.
„Doch nicht vor ihnen“, flüsterst du.
„Gerade vor ihnen wirst du dich künftig an dein Versprechen erinnern.“
Du öffnest den Mund, aber kein weiteres Wort kommt heraus. Ich fasse dich an den Schultern, drehe dich mit dem Rücken zu mir und schiebe dein langes Haar zur Seite.
„Hände hinter den Kopf, junges Fräulein.“
Langsam hebst du die Arme. Deine Finger verschränken sich in deinem Haar. Dadurch rutscht dein Oberteil ein Stück nach oben und legt einen schmalen Streifen Haut an deiner Taille frei.
Hinter dir hörst du das leise Knarren einer Diele. Eine deiner Freundinnen hat sich bewegt. Du würdest dich am liebsten umdrehen, doch du hältst den Blick geradeaus.
Hose vor den Freundinnen heruntergezogen
Meine Finger finden den Knopf deiner Jeans. Das metallische Klicken durchschneidet die Stille. Danach ziehe ich den Reißverschluss hinunter. Das Geräusch wirkt in dem schweigenden Raum viel zu deutlich.
Ich greife seitlich in deinen Hosenbund und schiebe die Jeans langsam über deine Hüften. Der feste Stoff drückt sich gegen deine Pobacken. Ich ziehe ihn Stück für Stück tiefer, bis deine Hose über ihre Rundung gleitet.
Darunter trägst du ein schwarzes Höschen mit schmalem Spitzenrand.
Du spürst die kühle Luft an deinen Oberschenkeln, als ich die Jeans weiter nach unten ziehe. Der Stoff streift über deine Knie, gleitet an deinen Waden entlang und sammelt sich schließlich um deine Fußgelenke.
So stehst du vor mir. Die Hände hinter dem Kopf, die Hose an den Knöcheln und dein Po nur noch von dem dünnen schwarzen Stoff bedeckt.
Ich lege beide Hände auf deine Hüften. Meine Daumen streichen knapp über den Rand deines Höschens. Du bekommst eine leichte Gänsehaut. Gleichzeitig steigt dir noch mehr Hitze ins Gesicht, denn du weißt genau, was deine Freundinnen sehen.
„Es war doch nur ein bisschen später“, sagst du leise. „So schlimm war es wirklich nicht.“
Ich drehe dich zu mir.
„Zwei Stunden.“
„Ich wollte dir schreiben.“
„Hast du aber nicht.“
Du senkst den Blick. „Ich entschuldige mich.“
„Zu spät.“
Ich setze mich auf das Sofa, umfasse deine Taille und ziehe dich zu mir. Deine Jeans behindert deine Schritte, sodass du nur unbeholfen vorwärtskommst. Einen Augenblick später liegst du quer über meinen Knien.
Dein Oberkörper ruht auf dem Polster. Deine Haare fallen dir ins Gesicht. Mein Arm liegt fest um deine Hüfte und hält dich sicher an deinem Platz.
Das Höschen bedeckt deinen Po noch immer.
Ich streiche darüber. Langsam folgt meine flache Hand erst der rechten, dann der linken Rundung. Meine Finger drücken leicht in den dünnen Stoff. Du spannst dich an und vergräbst dein Gesicht tiefer im Sofakissen.
Hinter dir herrscht vollkommene Stille.
Gerade diese Stille macht es schlimmer. Du spürst förmlich, wie deine Freundinnen auf deinen erhöhten Hintern schauen. Du stellst dir ihre geweiteten Augen vor. Vielleicht tauschen sie gerade einen Blick aus. Vielleicht versuchen sie, nicht zu lächeln.
Höschen runter: Mit nacktem Po über Daddys Knie gelegt
Meine Finger gleiten unter den Bund deines Höschens.
Du hältst den Atem an.
Ich ziehe den schwarzen Stoff langsam nach unten. Erst wird der obere Ansatz deiner Pobacken frei. Dann wandert das Höschen weiter über ihre Rundung. Der Spitzenrand streift über deine Haut, rollt sich unter deinem Po zusammen und gleitet schließlich über deine Oberschenkel.
Als ich es bis zu deinen Knien hinunterschiebe, liegt dein nackter Hintern offen auf meinem Schoß.
Du schämst dich. Deine Ohren brennen und dein Herz schlägt so kräftig, dass du es im Hals spürst. Am liebsten würdest du deinen Po bedecken, doch mein Griff an deiner Hüfte lässt keinen Zweifel daran, dass du liegen bleibst.
Meine Fingerspitzen fahren über deine entblößte Haut.
Sofort breitet sich feine Gänsehaut auf deinen Pobacken aus. Ich streiche langsam darüber, umfasse erst die eine Rundung, dann die andere und lasse meine Hand schließlich ruhig auf deinem noch kühlen Po liegen.
Dann hebe ich den Arm.
Das erste Klatschen zerreißt die Stille.
Meine flache Hand trifft die Mitte deiner rechten Pobacke. Das weiche Fleisch wird kurz zusammengedrückt, bebt und springt in seine Form zurück. Ein rosiger Abdruck bleibt zurück.
Du zuckst über meinen Knien.
Der zweite Schlag landet links. Wieder hallt das scharfe Klatschen durch das Zimmer. Hinter dir hörst du, wie eine deiner Freundinnen plötzlich einatmet.
Ich halte dich an der Hüfte fest und versohle dich weiter. Meine Hand trifft abwechselnd beide Seiten. Mal landet sie breit auf der vollen Rundung, mal tiefer, wo dein Po in deine Oberschenkel übergeht.
Nach jedem Schlag zittert deine Haut sichtbar nach.
Du presst die Lippen zusammen. Anfangs versuchst du noch, vollkommen stillzuliegen. Doch das Brennen wächst mit jedem Klatschen. Deine Pobacken färben sich erst rosa, dann kräftig rot.
Du scharrst mit den Füßen über den Teppich. Deine Jeans raschelt um deine Knöchel, während das heruntergezogene Höschen an deinen Knien verrutscht.
Der nächste feste Schlag lässt dich aufkeuchen.
Vor Freundinnen den nackten Po versohlt
Nun beginnst du zu zappeln. Deine Hüfte hebt sich, deine Beine treten unruhig nach hinten. Für einen Augenblick versuchst du, dich von meinem Schoß zu schieben.
Ich ziehe dich an der Hüfte zurück.
„Hiergeblieben, junges Fräulein.“
Meine Hand klatscht erneut auf deinen nackten Po.
Du strampelst heftiger. Deine Füße schlagen gegen den Teppich, und deine feuerroten Pobacken wackeln unter den gleichmäßigen Schlägen. Meine Hand an deiner Hüfte hält dich fest, sodass du keinen Zentimeter entkommst.
Zwischendurch lege ich eine Pause ein.
Meine Fingerspitzen streichen über die erhitzte Haut. Du bekommst wieder Gänsehaut, obwohl dein ganzer Hintern glüht. Ich spüre die Wärme deutlich unter meiner Handfläche.
„Bitte“, murmelst du in das Kissen. „Sie sehen doch alles.“
„Das hättest du bedenken sollen, bevor du zwei Stunden zu spät gekommen bist.“
Hinter dir hörst du ein nervöses Räuspern. Deine Freundinnen sagen kein Wort, doch ihre Blicke scheinen über deine nackte, gerötete Haut zu wandern.
Dann fällt meine Hand wieder.
Das volle Klatschen erfüllt das Wohnzimmer. Du keuchst, windest dich und strampelst, während ich beide Pobacken gleichmäßig versohle, bis kein heller Fleck mehr auf ihnen zu sehen ist.
Schließlich halte ich inne.
Dein Hintern glüht feuerrot. Ich spüre es, als ich mit meiner flachen Hand langsam darüberstreiche. Schon die sanfte Berührung lässt deine Pobacken leicht zucken.
Ich helfe dir auf die Beine. Hastig ziehst du dein Höschen und deine Jeans wieder hoch, ohne deine Freundinnen anzusehen. Deine Finger zittern am Hosenknopf.
„In die Ecke.“
Du drehst dich langsam zur Wand.
„Hände hinter den Kopf.“
Mit brennenden Wangen gehorchst du. Du stellst dich in die Ecke, die Nase nur wenige Zentimeter von der Tapete entfernt. Hinter dir flüstert eine deiner Freundinnen etwas, doch die andere bringt sie sofort zum Schweigen.
Dein Po pocht unter der Jeans. Jede Bewegung des Stoffes erinnert dich daran, wie du eben mit nacktem Hintern vor ihnen über meinen Knien gelegen hast.
„Du bleibst dort“, sage ich ruhig, „bis ich entscheide, dass deine Cornetime vorbei ist.“
„Ja“, antwortest du leise.
Die Uhr tickt weiter.
Und hinter dir spürst du noch immer ihre Blicke.
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1 Kommentar zu „Daddy legt dich vor deinen Freundinnen übers Knie und versohlt dir den Po“
Oh.. der ist aber wirklich streng🥺