
Succubus Spanking im Schlafzimmer: Nackter Mann übers Knie gelegt
Succubus reitet nackten Mann im Schlaf
Adrian erwachte nicht plötzlich.
Zuerst war da nur Wärme. Eine schwere, süße Wärme, die auf seiner Brust lag und sich langsam über seinen nackten Körper ausbreitete. Dann spürte er Bewegung. Gleichmäßig, weich und dennoch bestimmt.
Sein Atem stockte.
Das Schlafzimmer lag fast vollständig im Dunkeln. Nur der Mond warf einen schmalen Streifen silbernen Lichts durch den Spalt zwischen den Vorhängen. Darin tanzten Staubkörner wie winzige Sterne.
Adrian blinzelte.
Über ihm erhob sich die Gestalt einer Frau.
Langes schwarzes Haar fiel über ihre Schultern und strich über seine Brust. Zwei geschwungene Hörner ragten aus ihrer Stirn. Ihre Augen glühten in einem tiefen Rot, während sie sich auf ihm bewegte, langsam und sicher, als gehörte sein Bett längst ihr.
Seraphine.
Die Succubus hatte ihn wiedergefunden.
Adrian lag nackt unter ihr. Die Bettdecke war längst zum Fußende gerutscht. Seine Hände ruhten neben seinem Kopf, seine Muskeln waren schwer und sein Verstand noch halb im Traum gefangen.
Seraphine bemerkte das Öffnen seiner Augen sofort.
Ihre Bewegung hielt an.
Das Lächeln auf ihren dunklen Lippen verschwand.
„Du bist wach“, sagte sie.
Ihre Stimme klang leise, doch in dem stillen Zimmer wirkte sie wie ein Befehl.
Adrian schluckte. „Offenbar.“
Seraphine legte den Kopf zur Seite. Ihr Haar glitt über seine Haut. Hinter ihr bewegte sich der lange, schmale Schwanz unruhig durch die Luft.
„Du solltest schlafen.“
„Das hatte ich vor.“
„Und trotzdem siehst du mich an.“
Adrian hob eine Augenbraue. „Du sitzt auf mir. Das macht das Weiterschlafen schwierig.“
Ein gefährliches Funkeln erschien in ihren Augen.
Er kannte diesen Blick. Er wusste, was er bedeutete. Trotzdem konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Seraphine beugte sich vor, bis ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von seinem entfernt war. Der Duft ihrer Haut erinnerte ihn an Zimt, Rauch und etwas Dunkles, das er nicht benennen konnte.
„Ein frecher Mensch“, flüsterte sie. „Nackt, wehrlos und trotzdem frech.“
„Du hast mich überrascht.“
„Nein.“ Ihre Fingerspitze strich über sein Kinn. „Du hast mich gestört.“
Adrian wollte antworten, doch Seraphine richtete sich bereits auf. Sie stieg von ihm herunter und stellte sich neben das Bett.
Im Mondlicht wirkte sie beinahe unwirklich. Groß, schlank und vollkommen sicher. Hinter ihren Schultern zeichneten sich die Umrisse ihrer zusammengefalteten Flügel ab.
Sie deutete auf die Bettkante.
„Aufstehen.“
Adrian blieb liegen.
Seraphines Augen wurden schmal.
„Muss ich dich holen?“
Er kannte die Antwort. Trotzdem zögerte er einen Herzschlag zu lange.
Die Succubus griff nach seinem Handgelenk.
Nackter Mann wird von Succubus gepackt
Seraphine zog Adrian mit einer Kraft hoch, die nicht zu ihrem schlanken Körper passte. Einen Augenblick später saß er auf der Bettkante.
Nackt. Verwirrt. Und deutlich wacher als zuvor.
Der kühle Luftzug aus dem geöffneten Fenster strich über seine Haut. Adrian wollte nach der Decke greifen, doch Seraphine stellte ihren Fuß darauf und schob sie außer Reichweite.
„Die brauchst du nicht.“
„Mir ist kalt.“
„Das wird sich ändern.“
Sie setzte sich neben ihn auf das Bett. Die Matratze senkte sich unter ihrem Gewicht. Dann packte sie ihn im Nacken und zog ihn näher.
„Du kennst die Regeln meiner Besuche“, sagte sie.
„Ich soll schlafen.“
„Du sollst tief schlafen.“
„Dafür bewegst du dich ziemlich auffällig.“
Seraphine hob langsam die rechte Hand.
Adrian verstummte.
Ihre Handfläche legte sich auf seine nackte Pobacke. Nur leicht. Fast zärtlich. Trotzdem spannte sich sein gesamter Körper an.
„Jetzt erinnerst du dich“, stellte sie fest.
„Ich habe nichts vergessen.“
„Dann weißt du auch, was mit Männern geschieht, die zur falschen Zeit erwachen.“
Adrian sah sie an. „Sie bekommen Ärger?“
„Sie bekommen einen roten Hintern.“
Bevor er reagieren konnte, fasste Seraphine ihn an der Hüfte. Sie zog ihn quer über ihre Oberschenkel und drückte seinen Oberkörper auf die Matratze.
Adrian stützte sich mit den Händen ab. Seine Beine berührten noch den Boden, doch er fand keinen festen Halt. Sein nackter Hintern lag erhöht über ihrem Schoß.
Seraphine rückte ihn zurecht.
Er spürte ihren Arm um seine Taille und ihre Hand auf seinem Oberschenkel. Der Griff war ruhig, aber unnachgiebig.
„Das ist nicht dein Ernst“, sagte er.
„Du kennst mich lange genug.“
„Du hast mich geweckt.“
Seraphine strich über seine rechte Pobacke. Ihre langen Fingernägel hinterließen ein feines Kribbeln auf seiner Haut.
„Du suchst Ausreden.“
„Ich stelle Tatsachen fest.“
„Noch schlimmer.“
Ihre Hand hob sich.
Der erste Hieb traf ihn fest und flach.
Adrian zuckte zusammen. Seine Pobacke bebte unter dem Treffer, und ein scharfes Brennen breitete sich auf der Haut aus.
„Verdammt.“
„Diese Sprache gefällt mir nicht.“
Der nächste Hieb landete auf der anderen Seite.
Adrian zog hörbar Luft ein. „Du bist heute empfindlich.“
„Und du bist heute zu vorlaut.“
Seraphine hob erneut den Arm.
Succubus versohlt nackten Männerpo mit der Hand
Die Succubus begann langsam.
Ihre Hand traf abwechselnd Adrians rechte und linke Pobacke. Jeder Hieb landete präzise. Sie ließ sich Zeit, beobachtete das leichte Zittern seiner Haut und spürte, wie sich seine Muskeln unter ihrem Arm anspannten.
Adrian biss die Zähne zusammen.
Am Anfang war das Brennen noch überschaubar. Eine heiße Spur, die nach jedem Treffer für einige Sekunden auf seiner Haut blieb. Doch Seraphine hielt den Rhythmus aufrecht.
Sie wurde schneller.
Und fester.
„Du hättest einfach weiterschlafen sollen“, sagte sie.
Ihre Hand fuhr erneut herunter.
Adrian stemmte sich auf den Unterarmen hoch. „Beim nächsten Mal versuche ich es.“
„Beim nächsten Mal wirst du es tun.“
„Sehr optimistisch.“
Seraphine antwortete mit einer schnellen Folge kräftiger Hiebe.
Sie klatschte seine nackten Pobacken ordentlich durch.
Adrian ließ den Kopf sinken. Seine Finger krallten sich in das Bettlaken. Die gleichmäßigen Treffer trieben die Müdigkeit vollständig aus seinem Körper.
Hitze sammelte sich auf seinem Hintern. Erst fühlte sie sich oberflächlich an, dann drang sie tiefer. Seine Haut spannte. Jede Bewegung über Seraphines Oberschenkeln verstärkte das Brennen.
„Du könntest langsam genug haben“, murmelte er.
Seraphine legte die Hand auf seine erhitzte Haut.
„Ich könnte.“
Sie strich mit den Fingern über beide Pobacken. Die Berührung war sanft, doch Adrian zuckte trotzdem darunter zusammen.
„Hast du?“, fragte er.
„Nein.“
Sie begann erneut.
Diesmal traf ihre Hand schneller. Fünf kräftige Hiebe rechts, dann dieselbe Behandlung links. Adrian wand sich auf ihrem Schoß, doch Seraphine hielt ihn fest an der Hüfte.
„Liegen bleiben.“
„Das ist unangenehm.“
„Das ist der Sinn.“
„Du genießt das.“
„Sehr.“
Der nächste Hieb traf die Rundung seiner linken Pobacke. Adrian stieß einen gepressten Laut aus.
Seraphine lächelte.
„Da ist er.“
„Wer?“
„Der Mann, der langsam versteht, dass er heute Nacht keine Kontrolle besitzt.“
Adrian hob den Kopf und blickte über die Schulter. Seraphines rote Augen leuchteten im Halbdunkel. Auf ihren Lippen lag wieder dieses selbstzufriedene Lächeln.
„Du redest zu viel“, sagte er.
Das Lächeln verschwand.
„Eine mutige Bemerkung für jemanden in deiner Lage.“
Sie hob ihn ein Stück an, zog ihn fester über ihren Schoß und legte sein Handgelenk hinter seinen Rücken. Nun konnte er sich nur noch mit einer Hand auf dem Bett abstützen.
Seraphine nahm sich die Mitte seiner Pobacken vor. Ihre Hand landete hart, flach und ohne Hast. Jeder Treffer schickte einen neuen Schwall Hitze durch seinen Körper.
Adrian strampelte einmal mit den Füßen.
Seraphine klemmte seine Beine zwischen ihre Knie.
„Keine Flucht.“
„Ich fliehe nicht.“
„Du zappelst.“
„Du versohlst mir den nackten Hintern.“
„Dann haben wir die Ursache gefunden.“
Sie bearbeitete ihn weiter. Rechts. Links. Wieder rechts.
Adrians Haut glühte inzwischen deutlich. Er spürte jeden einzelnen Finger ihrer Hand, wenn sie traf. Zwischen den Hieben strich der kühle Nachtwind über seinen Hintern und machte das Brennen nur intensiver.
Sein Widerstand ließ nach.
Seine Schultern entspannten sich. Sein Atem wurde tiefer. Das trotzige Grinsen war längst aus seinem Gesicht verschwunden.
Seraphine bemerkte jede Veränderung.
„Besser“, sagte sie.
„Was ist besser?“
„Du wirst ruhiger.“
„Vielleicht bin ich erschöpft.“
„Vielleicht löst sich endlich die überschüssige Spannung aus dir.“
Ihre Hand landete wieder auf seiner rechten Pobacke.
Adrian stöhnte leise auf und presste die Stirn gegen die Matratze.
Spanking bis die letzte Lust aus ihm weicht
Seraphine machte weiter, bis Adrians Körper keinen klaren Unterschied mehr zwischen Hitze, Schmerz und Erregung erkannte.
Alles vermischte sich.
Das Brennen auf seinem Hintern. Der feste Griff um sein Handgelenk. Die Wärme ihrer Oberschenkel unter seinem Bauch. Der Duft der Succubus. Das leise Rascheln ihrer Flügel bei jeder Bewegung.
Sie schlug nicht wahllos zu.
Seraphine kontrollierte jeden Hieb. Sie verteilte die Hitze gleichmäßig, ließ kurze Pausen entstehen und begann genau dann wieder, wenn Adrian glaubte, die Behandlung sei vorüber.
„Seraphine.“
„Ja?“
„Das reicht.“
Ihre Hand ruhte auf seinem Hintern.
„Du klingst noch zu wach.“
„Ich werde die ganze Woche nicht sitzen können.“
„Übertreibung.“
„Leichte Übertreibung.“
Sie strich über die heiße Haut. Ihre Fingerspitzen kreisten langsam über die Stellen, die am stärksten brannten.
Adrian atmete aus.
Für einen kurzen Moment glaubte er tatsächlich, sie sei fertig.
Dann hob Seraphine die Hand erneut.
Die letzte Runde fiel langsamer aus, aber härter. Jeder Hieb zwang Adrian, den Atem anzuhalten. Seine Beine spannten sich an, seine Finger verkrampften sich im Laken und sein ganzer Körper reagierte auf die entschlossene Behandlung.
Seraphine ließ keine Hast erkennen.
Sie wollte nicht nur seinen Hintern röten.
Sie wollte den letzten Rest aufgestauter Lust, Unruhe und Trotz aus seinem Körper treiben.
Adrian verlor jedes Gefühl für die Zeit. Es gab nur noch ihren Schoß, ihren Griff und ihre Hand, die seine nackten Pobacken abwechselnd bearbeitete.
Sein Widerstand brach endgültig zusammen.
Er blieb liegen.
Er ließ die Schultern sinken und überließ sich ihrem Rhythmus. Die Spannung in seinem Körper wuchs ein letztes Mal, ballte sich in seinem Bauch zusammen und löste sich schließlich in einem heftigen, befreienden Schauer.
Adrian keuchte.
Dann wurde er vollkommen still.
Seraphine legte ihre Hand auf seinen glühenden Hintern und wartete, bis sein Atem wieder ruhiger ging.
„Da ist es“, flüsterte sie.
„Was?“
„Das letzte bisschen Lust.“
Ihre Finger strichen sanft über seine erhitzte Haut. Die Berührungen fühlten sich nach der strengen Behandlung beinahe kühl an.
Adrian schloss die Augen.
„Und jetzt?“
Seraphine löste den Griff um sein Handgelenk.
„Jetzt schläfst du.“
Sie half ihm nicht beim Aufstehen. Stattdessen hob sie ihn mühelos von ihrem Schoß und legte ihn zurück auf das Bett. Adrian drehte sich sofort auf den Bauch. Sein roter Hintern blieb unbedeckt, weil selbst der leichte Stoff der Decke unangenehm auf der Haut gerieben hätte.
Seraphine stand neben ihm.
Ihr Schatten fiel über das Bett.
Adrian drehte den Kopf. „Bleibst du?“
Die Succubus beugte sich herunter. Ihr Haar strich über seinen Rücken, und ihre Lippen berührten für einen flüchtigen Moment seine Schläfe.
„Du hast mich gesehen“, sagte sie.
„Das passiert, wenn man aufwacht.“
„Dann solltest du diesen Fehler nicht wiederholen.“
Ein dunkler Nebel sammelte sich um ihre Füße. Er kroch an ihren Beinen hinauf und hüllte ihren Körper ein. Ihre roten Augen blieben noch einen Moment lang sichtbar.
„Seraphine?“
„Schlaf.“
Der Nebel zog sich zusammen.
Dann war sie verschwunden.
Zurück blieben der Duft nach Zimt und Rauch, ein zerwühltes Bett und Adrian, der nackt auf dem Bauch lag. Sein Hintern pochte gleichmäßig, sein Körper fühlte sich schwer und vollkommen entladen an.
Er wollte sich vornehmen, bei ihrem nächsten Besuch nicht zu erwachen.
Doch kurz bevor der Schlaf ihn wieder übermannte, erschien ein zufriedenes Lächeln auf seinen Lippen.
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