
Spanking im Wald: Arrogante Jugendliebe versohlt freche Wanderin
- Wandern im Heimatort: Junge Frau trifft alten Erzfeind
- Streit oder Flirt: Spannung auf dem Waldweg
- Spanking im Wald: Junge Frau landet über dem Knie
- Wanderhose herunter: Herzchen-Slip sorgt für neuen Streit
- Roter Po nach dem Spanking: Stolze Erzfeinde schweigen
- Hassliebe im Wald: Streit endet hinter dichten Bäumen
Wandern im Heimatort: Junge Frau trifft alten Erzfeind
Lena hatte ihren Heimatort vermisst. Nicht die neugierigen Nachbarn, die jeden Einkauf kommentierten. Nicht die immer gleichen Gespräche an der Bäckereitheke. Und ganz bestimmt nicht die Menschen, die glaubten, sie noch genauso gut zu kennen wie vor fünf Jahren.
Sie hatte die Wälder vermisst.
An diesem warmen Nachmittag wanderte die 23-Jährige allein über einen schmalen Weg oberhalb des Ortes. Sonnenlicht fiel durch die dichten Baumkronen. Der Boden roch nach trockenem Laub, Moos und warmer Erde.
Lena trug feste Schuhe, eine leichte Wanderhose und ein enges rotes Shirt. Ihr dunkler Pferdeschwanz wippte bei jedem Schritt. Sie sah süß aus, wusste das und war heute ausnahmsweise bereit, es sich selbst einzugestehen.
Dann bog sie um eine Gruppe hoher Buchen.
Und blieb abrupt stehen.
Jakob lehnte an einem Wegweiser.
Natürlich tat er das nicht wie ein normaler Mensch. Er stand da, als gehöre ihm der ganze Wald. Die Arme vor der Brust verschränkt, das attraktive Gesicht von einem arroganten Grinsen beherrscht. Mit seinen 25 Jahren sah er noch besser aus als früher. Breitere Schultern, markantere Züge, derselbe provozierende Blick.
„Na so was“, sagte er. „Die große Städterin findet allein durch den Wald.“
Lena verdrehte die Augen.
„Und der Dorfprinz bewacht noch immer persönlich seine Wege.“
„Jemand muss schließlich aufpassen, dass unerfahrene Wanderinnen nicht verloren gehen.“
„Ich bin hier aufgewachsen.“
„Das erklärt einiges.“
Sie wollte an ihm vorbeigehen. Jakob trat genau einen Schritt zur Seite – gerade weit genug, dass er den Weg scheinbar freigab, aber dicht genug, dass ihre Schulter seine Brust streifte.
Lena hielt an.
„Mach das noch einmal“, sagte sie.
„Was? Herumstehen?“
„Mich absichtlich anrempeln.“
Sein Grinsen wurde breiter. „Du bist gegen mich gelaufen.“
„Weil du dich breitmachst wie ein verdammter Kleiderschrank.“
„Du hast mich also genau angesehen.“
„Man erkennt Hindernisse besser, wenn man sie vorher betrachtet.“
Jakob stieß sich vom Wegweiser ab. Nun stand er direkt vor ihr. Zu nah, um höflich zu sein. Nah genug, dass Lena den frischen, holzigen Duft seines Duschgels wahrnahm.
„Du hast dich überhaupt nicht verändert“, sagte er.
„Du leider auch nicht.“
„Immer noch frech.“
„Immer noch eingebildet.“
Ihre Blicke verhakten sich. Keiner wich zurück.
Streit oder Flirt: Spannung auf dem Waldweg
Lena setzte ihren Weg fort. Jakob lief neben ihr her, obwohl sie ihn nicht eingeladen hatte.
„Verfolgst du mich jetzt?“, fragte sie.
„Ich gehe zufällig in dieselbe Richtung.“
„Dann geh langsamer.“
„Dann müsstest du schneller werden.“
Sie beschleunigte.
Jakob hielt mühelos mit.
„Du bist schon früher wütend geworden, wenn du nicht gewonnen hast“, sagte er.
„Ich werde nicht wütend.“
„Du knirschst mit den Zähnen.“
„Weil du neben mir läufst.“
„Und deine Wangen werden rot.“
„Es ist warm.“
„Natürlich.“
Lena blieb erneut stehen. „Was willst du eigentlich?“
Jakob hob unschuldig die Hände. „Mich ein bisschen mit dir unterhalten.“
„Das hier ist keine Unterhaltung. Du gehst mir auf die Nerven.“
„Das konnte ich schon immer gut.“
„Das Einzige, was du gut kannst.“
„Du erinnerst dich also ziemlich genau an mich.“
„Schlechte Erfahrungen vergisst man schwer.“
Wieder dieses Grinsen. Ruhig, arrogant und viel zu selbstsicher.
Lena hätte gehen sollen. Stattdessen blieb sie stehen und funkelte ihn an. Es war wie früher: Er reizte sie mit wenigen Worten, sie gab schärfer zurück, und keiner von beiden bemerkte rechtzeitig, wann aus dem Streit etwas anderes wurde.
„Du brauchst offenbar dringend jemanden, der dir deine große Klappe stopft“, sagte Jakob.
Lena verschränkte die Arme. „Und du hältst dich vermutlich für diesen Jemand.“
„Ich sehe sonst niemanden.“
„Versuch es doch.“
Der Satz hing zwischen ihnen.
Jakobs Blick veränderte sich. Nur für einen Moment. Das spöttische Funkeln blieb, doch darunter lag plötzlich etwas Ernsteres.
„Pass auf, was du herausforderst“, sagte er leise.
Lena hob das Kinn. „Große Worte.“
Sie drehte sich um und ging weiter.
„Feigling“, fügte sie über ihre Schulter hinzu.
Das war der Moment, in dem Jakob sie einholte.
Spanking im Wald: Junge Frau landet über dem Knie
Jakob fing Lena am Handgelenk ab und zog sie vom Weg auf eine kleine, geschützte Lichtung. Dichte Büsche schirmten den Platz ab. In der Mitte lag ein breiter, umgestürzter Baumstamm.
„Lass mich los, du arroganter Idiot.“
„Du wolltest doch, dass ich es versuche.“
„Ich wollte gar nichts.“
„Dann solltest du deine Herausforderungen sorgfältiger formulieren.“
Jakob setzte sich auf den Baumstamm. Lena erkannte seine Absicht sofort.
„Das wagst du nicht.“
„Dieser Satz hat bei dir noch nie funktioniert.“
„Jakob!“
Er zog sie näher. Lena stemmte die freie Hand gegen seine Schulter, schimpfte und versuchte, ihre Hand aus seinem Griff zu drehen. Doch wenige Sekunden später lag sie quer über seinen Oberschenkeln.
Ihre Hände berührten das weiche Moos. Ihre Beine fanden keinen festen Halt.
„Du bist völlig verrückt!“, rief sie.
„Und du bist immer noch unerträglich.“
„Nimm sofort deine Hände von mir.“
„Bleib ruhig liegen.“
„Ich liege überhaupt nicht ruhig!“
Um das zu beweisen, zappelte sie kräftig. Ihr Pferdeschwanz peitschte über ihren Rücken. Ihre Schuhe scharrten durch das trockene Laub.
Jakob hielt sie sicher an der Taille.
„Du benimmst dich wie eine verwöhnte Göre.“
„Und du redest wie ein eingebildeter Neandertaler.“
Seine Hand landete fest auf dem Stoff ihrer Wanderhose.
Lena zuckte.
„Du Mistkerl!“
Ein zweiter Hieb folgte. Dann ein dritter.
Jakob versohlte ihr den Po mit ruhigen, entschlossenen Bewegungen. Die Wanderhose dämpfte seine Hand, doch Lena spürte jeden einzelnen Treffer.
Sie strampelte, wand sich und schimpfte ohne Unterbrechung.
„Lass mich aufstehen!“
„Damit du wegläufst?“
„Damit ich dich den Abhang hinunterschubsen kann.“
„Das klingt nicht besonders versöhnlich.“
„Wir sind auch nicht versöhnt!“
„Dann machen wir weiter.“
Seine Hand bearbeitete abwechselnd ihre Pobacken. Lena biss die Zähne zusammen. Sie wollte ihm auf keinen Fall zeigen, wie sehr die Situation sie aufwühlte.
Jakob sollte glauben, sie sei ausschließlich empört.
Jakob wiederum bemühte sich um denselben Anschein. Seine Stimme blieb kühl. Sein Griff blieb sicher. Nur sein schnellerer Atem verriet, dass dieser Streit auch ihn nicht kaltließ.
Wanderhose herunter: Herzchen-Slip sorgt für neuen Streit
Jakob machte eine Pause.
„Das beeindruckt mich überhaupt nicht“, behauptete Lena.
„Du zappelst wie verrückt.“
„Weil deine Knie unbequem sind.“
„Dann muss ich wohl dafür sorgen, dass du dich besser auf das Wesentliche konzentrierst.“
Seine Finger fanden den Knopf ihrer Wanderhose.
Lena drehte sich so weit um, wie seine Hand an ihrer Taille es zuließ.
„Wag es ja nicht.“
Der Knopf sprang auf.
„Jakob!“
Er zog den Reißverschluss hinunter und schob die Wanderhose über ihre Hüften. Der robuste Stoff blieb an ihren Oberschenkeln hängen.
Darunter kam ein heller Slip mit kleinen roten Herzen zum Vorschein.
Für einen Moment herrschte Stille.
Dann lachte Jakob.
Nicht laut. Viel schlimmer. Es war dieses leise, selbstzufriedene Lachen, das Lena schon früher zur Weißglut getrieben hatte.
„Sag kein Wort“, warnte sie.
„Herzchen?“
„Halt den Mund.“
„Die unnahbare Lena trägt Herzchen.“
„Der war im Angebot.“
„Natürlich.“
„Ich schwöre dir, ich bringe dich um.“
„Mit einem Herzchen-Slip als Tatwaffe?“
Lena strampelte so heftig, dass trockenes Laub durch die Luft flog.
Jakob hielt sie auf seinem Schoß und fuhr mit dem Spanking fort, diesmal nur über dem dünnen Stoff. Seine Hand traf fester. Lena stieß einen überraschten Laut aus und kniff die Augen zusammen.
„Du bist so ein Arsch!“
„Und du hast ein erstaunlich passendes Höschen für jemanden, der angeblich jeden hasst.“
„Ich hasse nur dich.“
„Sehr überzeugend.“
Er versohlte ihr den Po weiter, bis sich die Wärme selbst durch den Stoff deutlich bemerkbar machte. Lena jammerte, schimpfte und trat mit den Füßen in die Luft. Ihre Worte wurden unzusammenhängender, doch ihren Trotz verlor sie nicht.
„Du wirst das bereuen.“
„Vermutlich.“
„Ich meine es ernst.“
„Ich auch.“
Roter Po nach dem Spanking: Stolze Erzfeinde schweigen
Als Jakob schließlich aufhörte, blieb seine Hand einen Augenblick ruhig auf ihrem Po liegen.
Lenas Atem ging schnell. Lose Haarsträhnen klebten an ihren Wangen. Ihr Hinterteil fühlte sich heiß und empfindlich an, und sie war sich sicher, dass es deutlich gerötet war.
„Fertig?“, fragte sie gepresst.
„Für heute.“
„Wie großzügig.“
Jakob half ihr hoch.
Lena zog ihre Wanderhose sofort wieder über die Hüften. Ihre Finger zitterten leicht, als sie Knopf und Reißverschluss schloss.
Jakob stand vor ihr. Sein Gesicht zeigte wieder diese arrogante Ruhe, die sie so zuverlässig aufbrachte.
„Na?“, fragte er. „Immer noch große Worte?“
Lena holte aus und gab ihm eine Ohrfeige.
Sein Kopf drehte sich leicht zur Seite.
Die Lichtung wurde vollkommen still.
Jakob fuhr langsam mit der Zunge über seine Unterlippe. Dann sah er sie wieder an.
„Das“, sagte er, „war unhöflich.“
„Beschwer dich.“
Er packte sie an der Taille und zog sie an sich.
Lena stieß gegen seine Brust. Sie wollte einen bissigen Satz sagen. Vielleicht auch zwei. Doch Jakobs Mund lag bereits auf ihrem.
Der Kuss war nicht vorsichtig.
Er war genauso wie ihre Begegnungen: hitzig, herausfordernd und voller unterdrückter Spannung. Lena griff in sein Shirt und zog ihn näher. Jakob hielt sie fest, als wollte er verhindern, dass sie im nächsten Moment wieder davonlief.
Ihre Zungen trafen sich. Aus dem vermeintlichen Kampf wurde ein leidenschaftlicher Kuss, bei dem keiner bereit war, dem anderen die Führung zu überlassen.
Als sie sich voneinander lösten, atmeten beide schwer.
„Ich kann dich immer noch nicht leiden“, flüsterte Lena.
„Das merke ich.“
„Dieses selbstgefällige Grinsen macht alles noch schlimmer.“
„Dann küss es weg.“
Sie tat es.
Hassliebe im Wald: Streit endet hinter dichten Bäumen
Jakob setzte sich wieder auf den Baumstamm. Diesmal zog Lena ihn am Kragen zu sich, stellte sich zwischen seine Knie und küsste ihn erneut.
„Bild dir darauf bloß nichts ein“, murmelte sie.
„Niemals.“
„Das bleibt eine einmalige Sache.“
„Selbstverständlich.“
„Und erzähl niemandem von meinem Slip.“
„Das kann ich nicht versprechen.“
Lena schob ihn rückwärts gegen den Stamm und setzte sich rittlings auf seinen Schoß. Jakob hob eine Augenbraue.
„Sehr zurückhaltend“, bemerkte er.
„Noch ein Wort, und ich gehe.“
„Du gehst seit einer halben Stunde.“
„Dann solltest du dankbar sein, dass ich so langsam bin.“
Sie küsste ihn erneut.
Was danach auf der abgelegenen Lichtung geschah, blieb zwischen ihnen, den Bäumen und dem zerknitterten Laub. Als sie später zum Wanderweg zurückkehrten, gingen sie nebeneinander her und stritten darüber, wer von beiden den Kuss begonnen hatte.
Lena behauptete, Jakob habe sie überfallen.
Jakob behauptete, sie habe sich auf ihn gestürzt.
Beide logen.
Und beide wussten es.
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