
Heimliches Spanking: Junger Mann versohlt beste Freundin der Schwester
Allein im Zimmer meiner Schwester
Meine Schwester Lena war beim Training.
Das wusste ich, weil sie mir im Vorbeigehen noch zugerufen hatte, ich solle bloß nicht wieder ihre Hafermilch austrinken. Danach war die Haustür ins Schloss gefallen, und im Haus war diese seltene Ruhe eingekehrt, die es bei uns kaum gab.
Ich war dreiundzwanzig, wohnte wegen meines Studiums noch zu Hause und hatte mich eigentlich nur auf den Weg ins obere Bad gemacht, um ein Handtuch aus dem Schrank zu holen. Nichts Besonderes. Kein Plan. Kein Gedanke daran, dass sich dieser Nachmittag in mein Gedächtnis brennen würde.
Als ich am Zimmer meiner Schwester vorbeikam, hörte ich ein leises Geräusch.
Erst dachte ich, Lena hätte ihr Handy angelassen. Dann hörte ich ein gedämpftes Kichern. Danach ein leises, beinahe schüchternes Patschen.
Ich blieb stehen.
Die Tür zu Lenas Zimmer war nur angelehnt. Durch den Spalt fiel warmes Licht auf den Flur. Ich wollte gerade klopfen, da hörte ich eine Stimme.
„Ja, Daddy… Ich war ein böses Mädchen.“
Ich erstarrte.
Das war nicht Lena.
Das war Mara.
Mara war Lenas beste Freundin. Neunzehn, blond, süß, hübsch und mit diesem unschuldigen Lächeln, das nie ganz ehrlich wirkte. Sie war oft bei uns. Manchmal saß sie unten in der Küche, trank Kaffee aus Lenas Tasse und grinste mich an, als wüsste sie genau, dass ich sie ansah.
Und ja, ich sah sie an.
Vor allem, wenn sie in engen Jeans durchs Haus lief. Mara hatte einen perfekten Po. Rund, prall, frech. Einer dieser Hintern, die sofort auffielen, selbst wenn man sich Mühe gab, nicht hinzusehen.
Ich schob die Tür ein Stück weiter auf.
Blondine in Unterwäsche auf dem Bett
Mara lag bäuchlings auf Lenas Bett.
Sie trug nur Unterwäsche. Einen hellen BH und ein passendes Höschen, das sich eng über ihren Hintern spannte. Ihre blonden Haare lagen zerzaust über dem Kissen, ihre Beine waren leicht angewinkelt, und eine Hand lag hinter ihrem Rücken.
Mit der anderen gab sie sich kleine Klapse auf den Po.
Zärtlich. Vorsichtig. Viel zu schwach.
Sie zuckte jedes Mal ein bisschen zusammen und murmelte dabei weiter vor sich hin.
„Ich war frech, Daddy… Ich verdiene das…“
Der Anblick traf mich härter, als ich erwartet hatte.
Nicht nur, weil sie halb nackt im Zimmer meiner Schwester lag. Nicht nur, weil ihr Po in diesem Höschen verboten gut aussah. Sondern weil es so offensichtlich war, was sie wollte. Sie spielte eine Fantasie nach, aber sie traute sich nicht, sie richtig zu spüren.
Ihre Hand landete wieder auf ihrer Pobacke.
Ein kaum hörbares Patschen.
Ich lehnte mich gegen den Türrahmen und verschränkte die Arme.
„Das nennst du ein Spanking?“
Mara fuhr nicht herum. Sie hatte mich noch immer nicht bemerkt. Ihre Hand blieb in der Luft stehen.
Dann drehte sie langsam den Kopf.
Unsere Blicke trafen sich.
Ihr Gesicht wurde schlagartig rot.
„Oh mein Gott!“
Sie riss die Bettdecke halb über sich, aber viel zu spät. Ich hatte längst alles gesehen. Ihre langen Beine. Ihre schmale Taille. Den hellen Stoff über ihrem perfekten Hintern. Und die Art, wie sie mich ansah: beschämt, ertappt, aber nicht wirklich entsetzt.
Eher so, als wäre genau das Teil ihrer Fantasie gewesen.
„Was machst du hier?“, hauchte sie.
„Ich wohne hier.“
„Du hättest klopfen müssen.“
„Du hättest leiser ‚Daddy‘ murmeln müssen.“
Sie presste die Lippen zusammen. Ihre Wangen glühten.
„Vergiss einfach, was du gesehen hast.“
Ich trat ins Zimmer und schloss die Tür hinter mir.
„Unmöglich.“
So macht man das richtig
Mara zog die Decke höher.
„Du bist unmöglich.“
„Nein“, sagte ich. „Du machst es unmöglich. Erst liegst du halb nackt im Zimmer meiner Schwester, dann versuchst du dir selbst den Po zu versohlen, und dann machst du es auch noch so schlecht.“
Ihre Augen wurden größer.
„Schlecht?“
„Sehr schlecht.“
Das schien sie mehr zu treffen, als dass ich sie erwischt hatte.
„Ich hab das noch nie richtig gemacht“, murmelte sie.
„Das sehe ich.“
Sie schluckte. Ihr Blick wanderte kurz zu meiner Hand, dann zurück zu meinem Gesicht.
„Und du weißt, wie man es richtig macht?“
Ich ging zum Bett.
„Ja.“
Sie sagte nichts. Aber sie zog die Decke auch nicht weiter hoch. Stattdessen blieb sie auf dem Bauch liegen, den Po noch immer unter dem hellen Höschen sichtbar, die Beine leicht unruhig.
Ich setzte mich auf die Bettkante.
„Komm her.“
„Was?“
„Über mein Knie.“
Mara starrte mich an. Ihre Scham war echt. Ihr Interesse auch.
„Das ist verrückt.“
„Du hast gerade allein auf dem Bett gelegen und Daddy gesagt.“
Sie vergrub das Gesicht kurz im Kissen.
„Sag das nicht so laut.“
„Dann komm her.“
Einen Moment lang bewegte sie sich nicht. Dann schob sie die Decke langsam von sich, kniete sich auf das Bett und rutschte näher. Ihr Körper wirkte weich und angespannt zugleich. Als sie vor mir stand, nur in Unterwäsche, sah sie plötzlich nicht mehr so frech aus wie sonst in der Küche.
Ich fasste sie an der Taille und zog sie mit einer entschlossenen Bewegung quer über meine Oberschenkel.
Sie schnappte nach Luft.
„Oh Gott.“
Ihr Bauch lag auf meinem Schoß. Ihr Po lag genau vor meiner Hand.
Perfekt.
Beste Freundin der Schwester übers Knie gelegt
Ich legte meine Hand auf ihr Höschen.
Mara erstarrte.
„Du bist ganz schön nervös für jemanden, der eben noch ‚Ich war ein böses Mädchen‘ gemurmelt hat.“
„Halt die Klappe“, sagte sie leise.
Ich hob die Hand und gab ihr den ersten richtigen Klaps.
Sie zuckte zusammen.
„Au!“
„Das war noch freundlich.“
Ich klatschte ihren Hintern durch den dünnen Stoff hindurch. Rechts. Links. Ruhig, fest und gleichmäßig. Nicht brutal. Nicht grob. Aber deutlich genug, damit sie sofort den Unterschied spürte.
Mara atmete hörbar aus.
„Das ist… anders.“
„Natürlich ist das anders. Du hast dich eben gestreichelt.“
„Hab ich gar nicht.“
Ich gab ihr drei schnelle Klapse auf dieselbe Pobacke.
„Doch.“
Sie quietschte und trat mit den Füßen.
„Okay! Vielleicht ein bisschen.“
Ich musste grinsen.
Ihr Hintern fühlte sich unter meiner Hand unglaublich an. Warm, weich, prall. Das Höschen spannte sich über ihren Pobacken, und bei jedem Treffer bebte ihr ganzer Körper leicht auf meinem Schoß.
Ich merkte, wie ihre Anspannung sich veränderte. Anfangs war sie nur beschämt gewesen. Jetzt kam etwas anderes dazu. Ein leises Nachgeben. Ein Atemzug, der nicht mehr ganz nach Protest klang. Ein Zucken, das nicht nur Flucht war.
„So macht man das“, sagte ich. „Nicht diese schwachen kleinen Klapse. Ein frecher Hintern braucht eine klare Hand.“
„Mein Hintern ist nicht frech“, murmelte sie.
Ich ließ meine Hand auf ihrer rechten Pobacke ruhen.
„Mara.“
„Was?“
„Dein Hintern sieht aus, als hätte er sein ganzes Leben darauf gewartet.“
Sie stöhnte beschämt ins Kissen.
„Du bist so gemein.“
„Und du bist verdammt heiß, wenn du über meinem Knie liegst.“
Darauf antwortete sie nicht.
Aber ihr Körper wurde weicher.
Höschen runter für richtiges Spanking
Nach einigen Minuten hielt ich inne.
Mara atmete schneller. Ihr Po war unter dem Höschen bereits warm und leicht gerötet. Sie hob den Kopf und blickte über ihre Schulter zu mir.
„Ist es vorbei?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Noch nicht.“
Meine Finger glitten an den Bund ihres Höschen.
Sofort spannte sie sich wieder an.
„Warte.“
Ich blieb einen Moment ruhig.
„Richtiges Spanking gehört auf den nackten Hintern.“
Ihre Augen wurden groß.
„Das kannst du nicht einfach so sagen.“
„Doch.“
„Das ist peinlich.“
„Genau deshalb ist es richtig.“
Sie presste das Gesicht wieder ins Kissen. Ihre Stimme war nur noch gedämpft zu hören.
„Oh Gott.“
Ich zog den Stoff langsam über ihre Pobacken.
Mara hielt den Atem an.
Stück für Stück kam ihr nackter Po zum Vorschein. Rund, glatt, hellrosa und einfach perfekt. Ich schob ihr Höschen bis zur Mitte ihrer Oberschenkel und ließ es dort.
Für einen Moment tat ich nichts.
Ich sah nur hin.
„Sag nichts“, murmelte sie.
„Das wird schwer.“
„Bitte.“
Ich legte meine Hand auf ihre nackte Haut.
Sie erschauderte.
„Du hast wirklich einen perfekten Po“, sagte ich leise. „Und jetzt bekommt er endlich, wonach du eben so hübsch gefragt hast.“
Dann hob ich die Hand.
Der nächste Klaps landete direkt auf ihrer nackten rechten Pobacke.
Mara keuchte laut auf.
Nackter Po ausgiebig versohlt
Auf nackter Haut war alles intensiver.
Für sie. Für mich.
Ich klatschte ihre blanken Pobacken ausgiebig durch. Meine Hand traf sie mit festen, warmen Hieben, die ihren Po sichtbar erzittern ließen. Rechts, links, wieder rechts, dann tiefer, dann auf die Mitte.
Mara krallte sich in Lenas Bettdecke.
„Das brennt“, jammerte sie.
„Gut.“
„Du sagst das viel zu zufrieden.“
„Weil ich zufrieden bin.“
Ich hielt sie sicher an der Hüfte, während sie immer unruhiger wurde. Ihre Beine zappelten, ihre Zehen streckten sich, ihre Schultern bebten. Doch sie versuchte nicht wirklich zu entkommen. Nicht mehr.
Sie lag über meinem Knie, halb beschämt, halb verloren in dem Gefühl, und je länger ich ihren nackten Hintern versohlte, desto deutlicher merkte ich, wie sehr sie sich darauf einließ.
„Du wolltest doch Daddy spielen“, sagte ich und gab ihr mehrere feste Klapse. „Dann solltest du auch lernen, wie es sich anfühlt, wenn jemand übernimmt.“
Sie wimmerte.
„Das ist so unfair.“
„Nein. Das ist genau das, was du dir vorgestellt hast. Nur echter.“
Ihre Antwort kam leise.
„Ja.“
Ich hielt inne.
„Was war das?“
Sie drehte den Kopf nicht, aber ich sah, wie ihre Ohren rot wurden.
„Ja“, wiederholte sie. „Es ist… heiß.“
Ich strich über ihren glühenden Hintern.
„Braves Mädchen.“
Sie stöhnte leise.
Das Wort traf sie sichtbar. Ihr Körper reagierte sofort, als hätte ich genau den Punkt gefunden, an dem ihre Scham sich in Lust verwandelte.
Ich machte weiter.
Nicht hastig. Nicht wild. Sondern ausgiebig. Ich nahm mir Zeit, ihren Po gründlich zu röten. Jeder Hieb setzte sich auf die vorherige Wärme. Jede Pause machte sie ungeduldiger. Jedes Streichen über ihre Haut ließ sie tiefer ins Kissen atmen.
„Du liegst ziemlich gut über meinem Knie“, sagte ich.
„Ich übe ja auch gerade.“
„Freches Ding.“
„Vielleicht.“
Ich gab ihr einen festen Klaps auf die linke Pobacke.
„Nicht vielleicht.“
Sie lachte atemlos, dann wurde aus dem Lachen ein leises Jammern.
Dirty Talk im Zimmer der Schwester
Ich beugte mich etwas zu ihr hinunter.
„Du hast vorhin wirklich süß geklungen.“
„Hör auf.“
„Ja, Daddy. Ich war ein böses Mädchen.“
„Ich hasse dich.“
„Nein“, sagte ich und ließ meine Hand auf ihrem heißen Hintern liegen. „Gerade nicht.“
Sie schwieg.
Ich gab ihr wieder mehrere Hiebe, etwas langsamer, dafür deutlicher.
„Du wolltest dir vorstellen, dass jemand deinen hübschen Po richtig versohlt. Jemand, der nicht fragt, ob jeder kleine Klaps angenehm genug war. Jemand, der dich festhält und dir zeigt, wie ein freches Mädchen über dem Knie zu liegen hat.“
Mara zitterte.
„Sag nicht solche Sachen.“
„Warum?“
„Weil es funktioniert.“
Ich grinste.
„Gut.“
Meine Hand landete erneut auf ihrem nackten Po. Der war inzwischen tiefrosa, an manchen Stellen schon deutlich rot. Sie bog den Rücken leicht durch, nicht weg von mir, sondern beinahe in meine Hand hinein.
Das machte mich verrückt.
„Du kannst ruhig zugeben, dass du es willst“, sagte ich.
„Ich will es“, flüsterte sie.
„Lauter.“
Sie schluckte.
„Ich will, dass du mir den Po versohlst.“
Ich hielt kurz inne.
Für einen Moment war es still im Zimmer meiner Schwester. Draußen fuhr irgendwo ein Auto vorbei. Unten brummte der Kühlschrank. Sonst gab es nur Maras schnellen Atem und meine Hand auf ihrer heißen Haut.
„Dann bekommst du es auch.“
Ich versohlte sie weiter.
Diesmal ließ sie los.
Sie jammerte nicht mehr aus Verlegenheit, sondern aus Lust an der Überforderung. Ihre Finger packten die Bettdecke, ihr Po bebte unter meiner Hand, und jedes Mal, wenn ich sie „braves Mädchen“ nannte, wurde sie weicher über meinem Schoß.
„So“, sagte ich. „Genau so. Du musst nicht so tun, als würdest du das nicht genießen.“
„Ich tue gar nicht mehr so“, hauchte sie.
„Gut.“
Ich gab ihr eine letzte, gründliche Serie fester Klapse, bis ihr Hintern warm und rot vor mir lag. Dann ließ ich meine Hand darübergleiten.
Mara zuckte bei jeder Berührung.
„Zu empfindlich?“
„Ja.“
„Zu viel?“
Sie schüttelte langsam den Kopf.
„Nein.“
Plötzlich steht meine Schwester in der Tür
Ich strich noch einmal über ihren nackten, geröteten Po.
Mara lag still über meinem Knie. Ihr blondes Haar fiel über ihr Gesicht, ihr Höschen hing noch immer auf halber Höhe ihrer Oberschenkel, und ihre Atmung wurde langsam ruhiger.
„Du hast dich ziemlich gut gemacht“, sagte ich.
„Für mein erstes richtiges Spanking?“
„Für eine freche Anfängerin.“
Sie lachte leise ins Kissen.
„Idiot.“
Ich hob warnend die Hand.
Sofort spannte sie sich an.
„Okay, okay. Ich bin brav.“
„Besser.“
Gerade wollte ich ihr sagen, dass sie aufstehen durfte, als hinter mir ein Geräusch erklang.
Ein leises Knarren.
Die Tür.
Ich drehte den Kopf.
Lena stand im Türrahmen.
Sporttasche über der Schulter. Haare noch vom Training zusammengebunden. Ihre Augen wanderten von mir zu Mara, von Maras nacktem, rotem Hintern zurück zu mir und dann zu dem Höschen, das noch immer an ihren Oberschenkeln hing.
Für eine Sekunde sagte niemand etwas.
Mara erstarrte über meinem Schoß.
Ich hielt meine Hand noch immer auf ihrem Po.
Lena hob langsam die Augenbrauen.
„Was“, sagte sie, „ist denn hier los?“
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