
WG Spanking: Schwarze Studentin versohlt blonde Mitbewohnerin in Badewanne
Gemeinsam baden in der WG
Das Badezimmer ihrer WG war eigentlich viel zu klein für zwei junge Frauen. Eine alte Badewanne mit abgewetzter Emaille, ein schmales Waschbecken, ein beschlagener Spiegel und kaum Platz, um sich umzudrehen, ohne irgendwo mit der Hüfte anzustoßen.
Trotzdem saßen Amara und Leni an diesem Abend zusammen in der Wanne.
Amara war dreiundzwanzig, eine Schwarze junge Frau mit ruhiger Stimme, dunklen Augen und einer Art von Selbstsicherheit, die nie laut werden musste. Sie hatte volle Kurven, kräftige Oberschenkel und Hände, die Leni schon oft heimlich betrachtet hatte. Hände, die entschlossen wirkten. Warm. Stark. Gefährlich im besten Sinne.
Leni war zweiundzwanzig, weiß, blond und sonst in der WG diejenige, die gern den Ton angab. Sie lachte laut, war schnell frech, flirtete mit Kellnern, Kommilitonen und manchmal auch mit ihrem eigenen Spiegelbild. Doch seit Amara eingezogen war, geriet diese Sicherheit ins Wanken.
Amara ließ sich nicht beeindrucken.
Nicht von Lenis Schmollmund. Nicht von ihrem Augenaufschlag. Nicht von ihren kleinen Provokationen.
Genau das machte sie für Leni so reizvoll.
Der Schaum lag in weißen Inseln auf dem Wasser. Er klebte an Schultern, Brüsten und Oberarmen, rutschte langsam über nasse Haut und löste sich dort auf, wo ihre Körper sich berührten. Draußen rauschte der Regen gegen das Fenster. Drinnen war es heiß, eng und still genug, dass jedes leise Atmen auffiel.
„Du starrst schon wieder“, sagte Amara.
Leni grinste. „Vielleicht gibt es eben was zu sehen.“
„Frech.“
„Immer.“
Amara hob eine Augenbraue. „Du hältst dich für ziemlich mutig, wenn du nackt in meiner Badewanne sitzt.“
Leni lachte leise, aber ihre Wangen wurden rot.
„Deiner Badewanne?“
„Heute schon.“
Zungenkuss zwischen zwei Mitbewohnerinnen
Sie saßen einander gegenüber. Lenis Füße ruhten neben Amaras Hüften, Amaras Knie berührten Lenis Schenkel unter dem Wasser. Es war nicht das erste Mal, dass zwischen ihnen etwas knisterte. Aber es war das erste Mal, dass keine von beiden so tat, als wäre es nur Spaß.
Leni beugte sich vor und strich Amara mit nassen Fingern über den Arm.
„Du bist heute besonders streng.“
„Du bist heute besonders aufmüpfig.“
„Vielleicht will ich sehen, was du dagegen tust.“
Amaras Blick glitt über Lenis Gesicht. Über die nassen blonden Strähnen an ihren Schläfen. Über den Schaum an ihrem Schlüsselbein. Über ihre Lippen.
„Pass auf, was du dir wünschst.“
Leni antwortete nicht. Sie rutschte näher. Wasser schwappte gegen die Wannenwand und lief in einem dünnen Schwall über den Rand. Es tropfte auf die Fliesen.
Dann küsste sie Amara.
Erst vorsichtig. Dann tiefer.
Amara ließ es einen Atemzug lang geschehen, bevor sie eine Hand in Lenis Nacken legte und den Kuss übernahm. Ihre Lippen wurden bestimmter. Ihre Zunge schob sich gegen Lenis, langsam, fordernd, spielerisch überlegen.
Leni gab ein leises Geräusch von sich, halb überrascht, halb sehnsüchtig. Sie legte beide Hände auf Amaras Schultern und rückte so nah, dass ihre Körper sich unter dem Wasser berührten.
Der Kuss wurde heißer. Ungeduldiger. Schaum klebte an ihren Brüsten, Wasser tropfte von Amaras Ellbogen auf den Boden, und der Spiegel über dem Waschbecken war inzwischen völlig beschlagen.
Als sie sich voneinander lösten, atmete Leni schwer.
Amara sah sie an. „Da ist sie ja plötzlich still, unsere freche Blonde.“
Leni biss sich auf die Unterlippe.
Dann lehnte sie sich vor, ganz nah an Amaras Ohr.
„Leg mich übers Knie“, hauchte sie.
Blonde junge Frau bittet darum, übers Knie gelegt zu werden
Amara bewegte sich zunächst nicht.
Nur ihr Blick veränderte sich.
Er wurde dunkler. Strenger. Amüsierter.
„Sag das noch einmal.“
Leni schluckte. Sie war sonst nie schüchtern. Sie war diejenige, die zweideutige Bemerkungen machte, die andere verlegen grinsten ließ, die mit einem Blick ganze Gespräche lenken konnte. Doch jetzt saß sie nackt in warmem Badewasser, und Amara sah sie an, als hätte sie längst gewusst, wohin dieser Abend führen würde.
„Ich will, dass du mich übers Knie legst“, flüsterte Leni.
„Warum?“
Leni senkte kurz den Blick. „Weil ich frech war.“
„Du bist ständig frech.“
„Dann hast du viel nachzuholen.“
Amara lachte leise. „Oh, du bist wirklich unmöglich.“
„Und?“
Amara legte eine Hand an Lenis Kinn und hob ihr Gesicht.
„Und unmögliche Frauen brauchen manchmal eine sehr deutliche Antwort.“
Leni bekam Gänsehaut, obwohl das Wasser heiß war.
Amara stieg zuerst aus der Wanne. Wasser lief an ihren Beinen hinunter und tropfte auf die Badematte. Sie griff nach einem großen Handtuch, legte es über die breite Badewannenkante und setzte sich darauf. Ihr Körper glänzte nass im warmen Licht.
„Komm her.“
Leni folgte. Das Wasser plätscherte, als sie aufstand. Schaum klebte an ihrem Bauch und an ihren Hüften. Sie trat aus der Wanne, unsicherer als sonst, und stellte sich vor Amara.
„Du zitterst“, sagte Amara.
„Tue ich nicht.“
Amara griff nach ihrer Hand. „Lügnerin.“
Dann zog sie Leni sanft, aber bestimmt quer über ihre Oberschenkel.
Lenis Bauch lag auf Amaras Schoß, ihre Hände berührten die kühlen Fliesen, ihre Beine hingen noch halb über den Rand der Wanne. Ihr nackter Po lag hoch und ungeschützt da. Wassertropfen liefen über ihre Haut, sammelten sich an ihren Oberschenkeln und fielen auf den Boden.
Amara legte eine Hand auf Lenis Rücken.
„So. Genau da gehörst du jetzt hin.“
Nackter Po auf der Badewannenkante
Leni atmete stockend.
„Du klingst viel zu zufrieden.“
„Bin ich auch.“
Amara ließ ihre rechte Hand langsam über Lenis nasse Pobacken gleiten. Kein Schlag. Nur eine Berührung, schwer und prüfend.
„Du hast mich den ganzen Abend provoziert.“
„Vielleicht wollte ich deine Aufmerksamkeit.“
„Die hast du jetzt.“
Der erste Klaps traf Lenis rechte Pobacke.
Das Geräusch war hell und nass. Leni zuckte und lachte erschrocken auf.
„Aua.“
„Das war noch gar nichts.“
Der zweite Klaps landete links. Dann ein dritter. Amara schlug zunächst langsam, fast spielerisch. Ihre Handfläche traf nasse Haut, Schaum spritzte in kleinen weißen Flocken zur Seite, und mit jedem Hieb wurde Lenis Atem hörbarer.
„Du bist in der Küche frech“, sagte Amara.
Klatsch.
„Im Flur frech.“
Klatsch.
„Beim Filmabend frech.“
Klatsch.
„Und jetzt sogar in der Badewanne.“
Leni presste die Stirn gegen ihren Unterarm. „Du magst das doch.“
„Ich mag es, dich dafür zu bestrafen.“
Der Satz ließ Leni hörbar einatmen.
Amara bemerkte es sofort.
„Aha. Das gefällt dir.“
„Vielleicht.“
Ein kräftigerer Klaps traf beide Pobacken.
Leni stöhnte auf.
„Keine vielleicht-Antworten, Blondie.“
„Ja“, hauchte Leni. „Es gefällt mir.“
„Braves Mädchen.“
Leni erschauderte bei diesen Worten.
Amara setzte die Schläge fort. Nicht hart genug, um Angst zu machen, aber deutlich genug, um jede Spur von Spiel in brennende Wirklichkeit zu verwandeln. Lenis Po färbte sich rosa, dann sichtbar rot. Das Wasser auf ihrer Haut machte jeden Klaps schärfer. Ihre Finger spreizten sich auf den Fliesen, während sie versuchte, stillzuhalten.
„Du hast einen hübschen Hintern, wenn er rot wird“, sagte Amara.
Leni lachte atemlos. „Du bist gemein.“
„Nein. Ich bin gründlich.“
Dirty Talk und strenge Hand im Badezimmer
Amara beugte sich über sie. Ihre Stimme sank dicht an Lenis Ohr.
„Du wolltest das. Du hast es mir ins Ohr gehaucht wie ein kleines unanständiges Geheimnis.“
Leni schloss die Augen.
„Ja.“
Klatsch.
„Und jetzt liegst du nackt über meinem Knie.“
„Ja.“
Klatsch.
„Mit deinem süßen, nassen Po direkt unter meiner Hand.“
Leni stöhnte leise.
Amara hielt inne und strich über die erhitzte Haut. „Du wirst ganz weich, wenn man dich nicht machen lässt, was du willst.“
„Nur bei dir.“
„Gute Antwort.“
Sie gab ihr drei schnellere Klapse hintereinander. Leni wand sich, aber Amaras linker Arm hielt sie sicher an Ort und Stelle.
„Nicht wegdrehen.“
„Es brennt.“
„Soll es.“
„Amara…“
„Was?“
Leni hob den Kopf ein wenig. Ihre blonden Haare klebten nass an ihrer Wange. „Mehr.“
Amara lächelte.
„Freches Ding.“
Diesmal schlug sie fester. Die Hand klatschte satt auf Lenis nackte Kehrseite, rechts, links, wieder rechts. Das Badezimmer füllte sich mit Hitze, Atem und dem rhythmischen Geräusch von Hand auf nasser Haut.
Lenis Po wurde feuerrot. Sie keuchte, stöhnte, jammerte leise und streckte sich Amara gleichzeitig entgegen. Diese Mischung aus Trotz und Hingabe machte Amaras Blick noch strenger.
„So ist es gut“, murmelte Amara. „Du darfst ruhig zappeln. Ich halte dich trotzdem.“
Leni gab ein zittriges Lachen von sich.
„Das macht es schlimmer.“
„Nein“, sagte Amara. „Das macht es besser.“
Finger zwischen Schaum und heißer Haut
Nach einer Weile ließ Amara die Hand ruhen. Lenis Po glühte unter ihren Fingern. Die blonde junge Frau lag schwer atmend über ihrem Schoß, die Haut nass, warm und gerötet. Wasser tropfte weiter vom Badewannenrand auf die Fliesen. Kleine Schaumnester klebten an Lenis Rücken und an Amaras Oberschenkeln.
„Genug Spanking?“, fragte Amara.
Leni schüttelte kaum merklich den Kopf. „Nicht genug von dir.“
Amaras Hand wanderte von Lenis Po hinab zu ihrem Oberschenkel. Langsam. Prüfend. Sie spreizte ihre Finger auf nasser Haut und spürte, wie Leni unter ihr bebte.
„Du bist ja völlig außer Atem.“
„Deine Schuld.“
„Meine Schuld?“ Amara klang amüsiert. „Du hast mich darum gebeten.“
„Dann mach weiter.“
Amara zog Leni ein Stück näher an sich. Ihre Finger glitten zwischen Lenis Schenkel, erst nur leicht, dann mit jener sicheren, dominanten Ruhe, die Leni längst den Verstand raubte. Sie berührte sie so, als gehöre dieser Moment ihr. Nicht hastig. Nicht unsicher. Sondern kontrolliert, warm und fordernd.
Leni stöhnte auf und krallte die Finger in das Handtuch.
„Oh Gott…“
„Nein“, sagte Amara leise. „Heute sagst du meinen Namen.“
Leni lachte atemlos, doch daraus wurde sofort ein tieferes Stöhnen, als Amara ihre Bewegung veränderte.
„Amara…“
„So klingt die freche Leni schon viel besser.“
Mit der anderen Hand strich Amara über den feuerroten Po, mal zärtlich, mal mit kleinen warnenden Klapsen, die Leni jedes Mal zusammenzucken ließen.
„Du bist so hübsch, wenn du nicht mehr diskutierst.“
„Ich diskutiere später wieder.“
Ein scharfer Klaps traf ihre rechte Pobacke.
Leni keuchte.
„Dann bekommst du später wieder den Hintern versohlt.“
„Versprochen?“
Amara beugte sich tiefer. „Wenn du weiter so fragst, lege ich dich nach dem Abtrocknen gleich noch einmal übers Knie.“
Lenis Antwort zerbrach in einem Stöhnen.
Heißes Ende am Badewannenrand
Die Luft im Badezimmer war schwer und feucht. Der Spiegel war blind vor Dampf. Auf dem Boden sammelten sich Wasser, Schaum und kleine Abdrücke ihrer nassen Füße.
Amara hielt Leni sicher über ihrem Schoß und beglückte sie mit den Fingern, während ihre andere Hand immer wieder über den geröteten Po strich. Leni war längst nicht mehr die kesse Mitbewohnerin, die am Anfang des Abends provoziert hatte. Sie war weich, atemlos und völlig auf Amaras Berührung konzentriert.
„Du wolltest Experimente“, sagte Amara.
„Ja.“
„Du wolltest wissen, wie es ist, wenn ich die Kontrolle übernehme.“
„Ja.“
„Und?“
Leni hob den Kopf, aber ihre Stimme zitterte.
„Ich will es wieder.“
Amara lächelte und gab ihr einen letzten festen Klaps auf den nackten Po.
„Gieriges kleines Ding.“
Leni stöhnte laut. Ihr Körper spannte sich über Amaras Schoß, ihre Beine bebten, und für einige Sekunden verlor sie jeden Gedanken. Nur Hitze, Schaum, nasse Haut und Amaras Stimme blieben.
Amara hielt sie fest, bis das Zittern nachließ.
Dann zog sie Leni langsam hoch und setzte sie auf ihren Schoß. Leni verzog das Gesicht, als ihr geröteter Po Amaras Oberschenkel berührte, aber sie rückte trotzdem näher.
Amara legte beide Arme um sie.
„Alles gut?“
Leni nickte und lehnte die Stirn an Amaras Schulter. „Mehr als gut.“
„Du bist ganz rot.“
„Deine Schuld.“
„Und du bist immer noch frech.“
Leni hob den Kopf und küsste sie. Diesmal langsamer. Tiefer. Dankbarer.
Amara erwiderte den Kuss und strich ihr über den nassen Rücken. Dann löste sie sich gerade weit genug, um ihr in die Augen zu sehen.
„Beim nächsten Mal baden wir nicht zuerst.“
Leni grinste.
„Sondern?“
Amara griff nach dem Handtuch, tupfte Schaum von Lenis Schulter und sagte mit ruhiger, dunkler Stimme:
„Beim nächsten Mal kommst du gleich über mein Knie.“
Leni biss sich auf die Unterlippe.
„Dann werde ich wohl wieder frech sein müssen.“
Amaras Hand landete noch einmal auf ihrem Po. Nicht hart. Nur deutlich genug, dass Leni zusammenzuckte.
„Darauf zähle ich.“
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