
Spanking wegen Unordnung: Freundin der Familie versohlt junger Frau den Po
Freundin der Familie kommt zur Kontrolle ins Haus
Claudia schloss die Haustür leise hinter sich. Der Ersatzschlüssel glitt in ihre Handtasche, während sie im Flur stehen blieb und den Blick schweifen ließ.
Schuhe lagen verstreut neben der Kommode. Eine Jacke hing halb über dem Geländer. Auf dem Boden standen zwei leere Gläser, daneben eine offene Chipstüte. Aus der Küche drang der süßliche Geruch von Limonade und kalter Pizza.
Claudia hob eine Augenbraue.
„Na, na, na“, murmelte sie und fuhr sich mit den Fingern durch ihr perfekt frisiertes Haar.
Elena hatte versprochen, keinen Unsinn zu treiben, solange ihre Eltern im Urlaub waren. Die neunzehnjährige junge Frau war alt genug, um auf sich selbst aufzupassen. Zumindest theoretisch.
Praktisch sah das Haus aus, als hätte ein kleiner Sturm darin gefeiert.
Claudia ging langsam weiter. Ihre Absätze klackten über den Boden, doch aus dem Wohnzimmer drang Musik. Gedämpft, aber laut genug, dass Elena offenbar nichts hörte.
Dann blieb Claudia in der Tür stehen.
Elena lag auf dem Sofa. Nur in einem roten Tanga und einem roten BH. Ihre dunklen Haare fielen über ein Kissen, ein Bein war angewinkelt, das andere ausgestreckt. Sie hatte Kopfhörer in den Ohren und scrollte auf ihrem Handy, völlig versunken, völlig ahnungslos.
Claudias Blick wanderte über den schlanken Rücken der jungen Frau, über ihre schmale Taille und hinab zu dem runden, festen Po, der sich unter dem roten Stoff frech und fast völlig nackt präsentierte.
Sie atmete langsam aus.
So süß. So sorglos. So ungezogen.
Claudia spürte, wie ein warmes Ziehen durch sie ging. Einen Moment lang stellte sie sich vor, ihre Hand auf diesen perfekten Po zu legen. Ihn erst sanft zu streicheln. Dann fester. Ihn zu kneten, zu tätscheln, zu prüfen, wie er unter ihrer Hand nachgab.
Oder ihn zu küssen. Jeden Zentimeter der jungen Haut mit ihren Lippen zu bedecken. Oder… Und der Gedanke gefiel ihr fast am besten… Diesen perfekten Po einmal richtig durchzuklatschen.
Der Gedanke ließ sie lächeln.
Junge Frau in roter Unterwäsche überrascht
Claudia trat ins Wohnzimmer.
Elena bemerkte sie nicht.
Also beugte Claudia sich vor und zog ihr mit zwei Fingern einen Kopfhörer aus dem Ohr.
Elena fuhr hoch.
„Oh Gott!“ Sie drehte sich hastig um, das Handy rutschte ihr aus der Hand. Als sie Claudia erkannte, wurde ihr Gesicht schlagartig rot. „Claudia! Was machst du denn hier?“
„Nachsehen, ob mein braves Mädchen keinen Unsinn treibt.“
Elena griff nach einem Kissen und presste es vor ihren Körper.
„Ich dachte nicht, dass du kommst.“
„Offensichtlich.“ Claudia ließ den Blick langsam durch das Zimmer gleiten.
Elena sprang vom Sofa auf. „I-Ich zieh mir schnell was an.“
Sie kam nicht weit.
Claudia fasste sie am Oberarm. Nicht grob, aber bestimmt.
„Nicht so schnell, junge Dame. Bleib erst einmal hier.“
Elena schluckte. Ihr Blick huschte zur Tür, dann zurück zu Claudia. Ihre Wangen brannten.
Claudia setzte sich auf das Sofa, schlug elegant ein Bein über das andere und zog Elena vor sich. Die junge Frau stand nun direkt zwischen ihren Knien, halb trotzig, halb verlegen, das Kissen noch immer an sich gedrückt.
„Runter damit“, sagte Claudia.
„Aber ich bin nur in Unterwäsche.“
„Das habe ich bemerkt, meine Süße.“
Elena senkte das Kissen langsam. Der rote BH saß eng an ihrer hellen Haut, der Tanga schnitt hoch über ihre Hüften. Ein traumhafter Anblick.
Claudia legte ihre Hände an Elenas Seiten. Ihre langen Fingernägel glitten langsam über Taille und Hüfte.
Elena zuckte zusammen.
„Warum sieht es hier aus wie bei einem verzogenen kleinen Wirbelwind?“, fragte Claudia leise.
„Ich wollte später aufräumen.“
„Ach wirklich?“
„Ja. Ehrlich.“
„Weißt du…“, sagte Claudia und Finger wanderten an Elenas Hüfte entlang. „Früher hat man junge Damen für so eine Unordnung übers Knie gelegt.“
Elena wurde noch röter.
„Claudia…“
„Und dann gab es einen ordentlichen Hinternvoll. Damit sie sich merken, wie man ein Haus hinterlässt.“
Elena lachte nervös. „Dafür bin ich viel zu alt.“
Claudia sah zu ihr hoch. Ihre Stimme wurde weich, fast süß.
„Bist du das? Wenn ich dich hier so sehe? Und das Chaos! Ich weiß ja nicht…“
Elena presste die Lippen zusammen.
„Ja, okay. Aber sowas macht man ja heute nicht mehr.“
Claudia lächelte.
„Ich schon.“
Ältere Dame legt junge Frau übers Knie
Bevor Elena etwas erwidern konnte, zog Claudia sie an der Taille näher heran. Die junge Frau stieß ein erschrockenes Keuchen aus, verlor das Gleichgewicht und landete quer über Claudias Oberschenkeln.
„Claudia! Nein, warte!“
„Du wartest jetzt“, sagte Claudia ruhig.
Sie legte eine Hand an Elenas Taille, damit sie nicht gleich wieder hochkam. Mit der anderen strich sie über den roten Tanga.
Elena stützte die Hände auf dem Teppich ab. Ihr Rücken hob und senkte sich schnell. Der Po lag hoch über Claudias Schoß. So rund, fest und viel zu einladend.
„Sieh dich nur an“, sagte Claudia. „So erwachsen willst du sein. Und trotzdem liegst du jetzt wie ein ungezogenes Mädchen über meinem Knie.“
„Bitte nicht“, murmelte Elena. „Ich räume doch auf.“
„Natürlich räumst du auf. Nachdem ich mit dir fertig bin.“
Claudia streichelte über beide Pobacken, die bei jeder Berührung leicht zuckten. Elena hielt still, doch Claudia spürte, wie sehr sie bebte.
„Weißt du, warum ein Hinternvoll so wirkungsvoll ist?“, fragte Claudia.
Elena antwortete nicht.
Claudia gab ihr einen leichten Klaps.
Elena zuckte.
„Weil er direkt dort landet, wo du ihn nicht ignorieren kannst.“
Der zweite Klaps war fester. Dann der dritte. Die flache Hand traf den roten Tanga mit einem hellen Klatschen. Elenas Po bebte unter jedem Treffer.
„Autsch! Claudia!“
„Oh, hör auf zu jammern. Das war erst der Anfang.“
Claudia versohlte sie langsam. Rechts. Links. Wieder rechts. Jeder Hieb saß genau auf der Rundung, jeder ließ Elenas Haut unter dem Stoff wärmer werden. Die junge Frau wand sich leicht, doch Claudias Hand an ihrer Taille hielt sie sicher an Ort und Stelle.
„So ein süßer Po“, sagte Claudia. „Und so viel Unordnung im Haus. Da fragt man sich, ob du vielleicht genau darauf gewartet hast.“
„Hab ich nicht!“
„Nicht? So wie du mir deinen Hintern vorhin präsentiert hast…“
Elena vergrub das Gesicht in den Armen.
„Das ist so peinlich.“
„Ja“, sagte Claudia und tätschelte ihren Po. „Das soll es auch sein.“
Familienfreundin zieht junger Frau roten Tanga herunter
Nach einer Weile ließ Claudia ihre Hand ruhen. Elenas Atem ging schneller. Ihr Po war unter dem roten Stoff sichtbar erwärmt, die Pobacken wirkten noch runder, noch lebendiger.
Claudia hakte einen Finger in den Bund des Tangas.
Elena hob den Kopf.
„Was machst du?“
„Ich sorge dafür, dass die Lektion richtig ankommt.“
„Claudia, bitte. Nicht den Tanga.“
„Doch, meine Liebe. Du brauchst das, glaub mir.“
Mit diesen Worten zog sie den roten Stoff langsam nach unten. Erst über die obere Rundung, dann tiefer. Elena spannte sich an, ihre Finger krallten sich in den Teppich.
„Das ist gemein“, flüsterte sie.
„Nein. Gemein wäre, wenn ich dich mit diesem Chaos durchkommen ließe.“
Der Tanga rutschte über Elenas Pobacken und blieb an ihren Oberschenkeln hängen. Ihr nackter Po lag nun frei über Claudias Schoß. Glatt, hell, gerötet von den ersten Klapsen.
Claudia betrachtete ihn mit unverhohlener Freude.
„Perfekt“, sprach sie leise vor sich hin. „Ein perfekter kleiner Po, der offenbar nur darauf gewartet hat, einmal ausgiebig versohlt zu werden.“
Elena gab einen beschämten Laut von sich.
Claudia strich mit den Fingern über die warme Haut. Erst zärtlich, dann fester. Sie knetete eine Pobacke, ließ los und gab ihr einen satten Klaps.
Elena fuhr zusammen.
Jetzt klang das Klatschen schärfer. Haut auf Haut. Hell und unüberhörbar.
Claudia fand einen gleichmäßigen Rhythmus. Ihre Hand landete auf der rechten Pobacke, dann auf der linken, dann tiefer, wo Elena besonders empfindlich reagierte.
Die junge Frau zappelte. Ihre Füße hoben sich vom Boden, ihre Hüften wichen aus, doch Claudia hielt sie fest.
„Stillhalten, Elena.“
„Es brennt!“
„Gut. Dann merkst du dir vielleicht, dass man ein Haus nicht so hinterlässt.“
„Ich mach es sauber, versprochen.“
„Das weiß ich. Aber erst sorge ich dafür, dass du beim Aufräumen an mich denkst.“
Claudia machte immer wieder kurze Pausen. Dann streichelte sie über die gerötete Haut, fuhr mit den Fingern an den Innenseiten von Elenas Schenkeln entlang und spürte, wie die junge Frau unter der Mischung aus Strenge und Zärtlichkeit regelrecht erzitterte.
„So hilflos über meinem Knie“, flüsterte Claudia. „Ohne Höschen. Dein frecher Po völlig entblößt…“
Elena antwortete nicht. Sie atmete nur zittrig aus.
Der Holzkochlöffel aus der Küche
Schließlich hielt Claudia inne.
„Aufstehen.“
Elena rutschte von ihrem Schoß und blieb mit hochrotem Gesicht vor ihr stehen. Der Tanga hing noch immer an ihren Oberschenkeln.
Elena bückte sich, aber Claudia ergriff ihr Handgelenk und schüttelte den Kopf.
„Nein. Du gehst jetzt in die Küche und holst mir den großen Holzkochlöffel.“
Elena riss die Augen auf.
„Den großen?“
„Genau den.“
„Claudia…“
„Ab in die Küche. Und zwar jetzt.“
Elena zögerte. Erst als Claudia ihr einen kräftigen Schlag auf den Po gab, tapste sie los. Ihr nackter Po glänzte rosa im Licht des Wohnzimmers. Claudia lehnte sich zurück und genoss den Anblick, während Elena beschämt durch den Flur verschwand.
Kurz darauf kam sie zurück. In der Hand hielt sie den großen Holzkochlöffel.
„Gib her.“
Elena reichte ihn ihr.
Claudia drehte den Löffel prüfend in der Hand. Dann klopfte sie sich damit auf die Handfläche.
Elena schluckte hörbar.
„Zurück über mein Knie.“
„Bitte nicht so fest.“
„Du bist nicht in der Position, Bedingungen zu stellen.“
Die junge Frau legte sich wieder über Claudias Schoß. Diesmal langsamer. Gehorsamer. Der nackte Po fand von selbst seine demütigende Position.
Claudia legte den Löffel kalt auf Elenas gerötete Haut.
„Spürst du das?“
„Ja.“
„Gut. Dann spürst du gleich auch, was passiert, wenn du mich noch einmal so ein Chaos hier vorfinden lässt.“
Der erste Hieb mit dem Holz traf die rechte Pobacke.
Elena schrie auf und machte einen Satz nach vorn.
Claudia zog sie sofort zurück.
„Hiergeblieben.“
Der zweite Hieb landete links. Dann folgten weitere, langsam und kontrolliert. Jeder Treffer hinterließ ein dunkleres Oval auf der warmen Haut. Elena strampelte und wand sich, doch gerade das schien Claudia noch mehr zu gefallen.
„So viel Gezappel“, sagte Claudia. „Du machst es mir wirklich schwer zu glauben, dass du schon so erwachsen bist.“
„Ich bin erwachsen!“
Klatsch.
„Dann benimm dich so.“
Elena keuchte.
Klatsch.
„Dann räum auf.“
Klatsch.
„Und sei von nun an absolut vorbildlich!“
Elena presste die Stirn auf ihre Arme. Ihre Stimme wurde weich, fast klein.
„Ich hab’s verstanden.“
Claudia legte den Kochlöffel beiseite und strich über die heißen Stellen. Elena zuckte bei jeder Berührung, doch sie wich nicht mehr aus.
„Braves Mädchen“, sagte Claudia leise. „So ist es besser.“
Cornertime: In der Ecke mit nacktem Po
Nach einer letzten Serie mit der Hand half Claudia ihr auf die Beine. Elena stand wacklig vor ihr. Ihr Po war deutlich gerötet, der Tanga noch immer unten, ihr Blick glasig vor Scham und Erregung.
Claudia zeigte auf die Zimmerecke.
„Dorthin. Hände hinter den Kopf.“
Elena sah sie an.
„So?“
„Genau so.“
Die junge Frau ging zur Ecke, stellte sich mit dem Gesicht zur Wand und verschränkte die Finger hinter dem Kopf. Dadurch hob sich ihr Brustkorb, ihre Taille streckte sich, und ihr nackter, geröteter Po blieb vollkommen sichtbar.
Claudia betrachtete sie schweigend.
Das Chaos im Wohnzimmer lag noch immer überall verteilt. Aber nun gab es einen neuen Mittelpunkt im Raum: Elena, schön, beschämt, gezähmt und doch voller knisternder Spannung.
Claudia stand auf, trat langsam hinter sie und ließ die Fingerspitzen ein letztes Mal über die geröteten Pobacken gleiten.
Elena erschauerte.
„Du bleibst hier, bis ich sage, dass du dich bewegen darfst.“
„Ja, Claudia.“
„Und danach räumst du dieses Haus auf. Gründlich.“
„Ja.“
Claudia beugte sich näher zu ihr. Ihre Stimme wurde samtig.
„Morgen komme ich wieder. Zur Kontrolle.“
Elena drehte den Kopf leicht, wagte aber nicht, die Hände herunterzunehmen.
„Morgen?“
„Natürlich. Ich muss doch sehen, ob meine kleine Lektion gewirkt hat.“
Claudia ging zur Tür. Im Flur nahm sie ihre Tasche, zog den Ersatzschlüssel hervor und lächelte.
„Und Elena?“
„Ja?“
„Zieh den Tanga erst wieder hoch, wenn das Wohnzimmer ordentlich ist.“
Elena sagte nichts. Aber Claudia sah, wie ihre Schultern bebten.
Dann verließ Claudia das Haus.
Vorerst.
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