
Hausparty Spanking: Eifersüchtige Freundin versohlt arrogante junge Frau
- Süße 18-Jährige provoziert auf der Hausparty
- Junge Frau stellt Göre zur Rede
- Am Arm in den Wald gezerrt
- Rote Leo-Shorts nach unten gezogen
- Junge Frau versohlt Göre im roten Tanga
- Der rote Tanga kommt runter
- Nackter Po unter den Bäumen versohlt
- 18-Jährige entschuldigt sich endlich
- Junge Frau bleibt mit rotem Po zurück
Süße 18-Jährige provoziert auf der Hausparty
Das Ferienhaus lag am Rand eines dunklen Waldes. Hinter den Fenstern flackerte warmes Licht, Musik dröhnte durch die Räume und auf der Terrasse standen junge Erwachsene mit Plastikbechern in der Hand. Es roch nach Grillchips, Parfum, Sommerabend und ein wenig nach zu süßem Mischgetränk.
Valeria fühlte sich dort sofort wie auf ihrer eigenen Bühne.
Sie war klein, süß und mit einem Körper, der dafür sorgte, dass sich alle Köpfe nach ihr umdrehten. Ihre langen braunen Haare fielen ihr offen über die Schultern, das schwarze Crop Top saß eng und ihre roten Leo-Shorts waren kaum länger als nötig. Dazu trug sie weiße Sneakers, die viel zu sauber für eine Hausparty am Waldrand wirkten.
Valeria war an diesem Abend leicht beschwipst. Nicht so, dass sie nicht mehr wusste, was sie tat. Eher so, dass ihre ohnehin rotzfreche Art noch etwas glänzender, lauter und dreister wurde.
Normalerweise kannte sie keine Grenzen. Wenn sie etwas wollte, nahm sie es sich. Wenn jemand sie ermahnte, grinste sie. Wenn jemand böse wurde, legte sie den Kopf schief und tat so, als sei sie viel zu niedlich, um wirklich gemeint zu sein.
Genau so stand sie auch wenig später in der Küche, lehnte mit dem Rücken an der Arbeitsplatte und sprach mit einem jungen Mann, der eindeutig nicht allein zur Party gekommen war.
Er lachte über etwas, das Valeria sagte. Sie berührte kurz seinen Unterarm, ließ ihre Finger eine Sekunde zu lange dort liegen und sah ihn mit großen Augen an.
„Du bist viel lustiger als die meisten hier“, sagte sie.
Er räusperte sich. „Danke, aber ich bin mit Sienna hier.“
Valeria zog die Lippen zu einem unschuldigen Lächeln. „Hab ich gesehen.“
„Dann weißt du ja—“
„Dass sie Glück hat? Ja. Aber wer weiß? Vielleicht…“
In diesem Moment trat Sienna in die Küche.
Junge Frau stellt Göre zur Rede
Sienna war neunzehn, blond, mit Brille und einem Pferdeschwanz, der ihr streng und gleichzeitig hübsch stand. Sie trug blaue Jeans, weiße Sneakers und ein weißes Top. Auf den ersten Blick wirkte sie ruhig, fast brav. Auf den zweiten Blick sah man, dass sie gerade alles andere als ruhig war.
Ihr Blick wanderte von Valerias Fingern auf dem Arm ihres Freundes zu Valerias Gesicht.
„Nimm deine Hand weg“, sagte Sienna.
Valeria tat es langsam. Sehr langsam. Dann hob sie beide Hände, als sei sie völlig unschuldig. „Oh. Eifersüchtig?“
Siennas Freund wich einen halben Schritt zurück. „Valeria, lass es einfach.“
„Ich lasse doch“, sagte Valeria und grinste. „Ich hab nur geredet. Darf man das hier nicht?“
Sienna kam näher. „Du weißt genau, was du gemacht hast.“
Valeria sah sie von oben bis unten an, obwohl sie kleiner war. Diese Art von Blick beherrschte sie perfekt: Süß, arrogant und frech zugleich.
„Vielleicht solltest du besser auf deinen Freund aufpassen, wenn dich sowas nervös macht.“
In der Küche wurde es stiller. Zwei Leute an der Tür drehten sich um. Irgendwo im Wohnzimmer lief weiter Musik, aber für Sienna und Valeria klang sie plötzlich weit weg.
Sienna nahm ihre Brille ab, putzte sie kurz mit dem Saum ihres Tops und setzte sie wieder auf. Die Bewegung wirkte kontrolliert. Zu kontrolliert.
„Komm mit“, sagte sie.
Valeria lachte leise. „Wohin denn? Willst du mir einen Vortrag halten?“
Sienna packte sie am Arm.
Valerias Lächeln verschwand. „Hey! Lass mich los.“
„Du kommst jetzt mit.“
„Spinnst du? Ich hab gar nichts gemacht.“
„Genau darüber reden wir.“
Am Arm in den Wald gezerrt
Sienna zog Valeria aus der Küche, an der Terrassentür vorbei und hinaus in die warme Abendluft. Valeria stolperte kurz auf ihren weißen Sneakers, fing sich aber sofort.
„Was soll denn das werden?“, zischte Valeria. Allerdings klang ihre Stimme längst nicht mehr so vorlaut wie sonst.
„Siehst du schon“, antwortete Sienna und führte sie noch ein Stück weiter. Nicht weit weg. Nur ein Stück hinter das Ferienhaus, dort, wo der Rasen in unebenes Waldstück überging.
Die Musik war noch zu hören, aber gedämpfter. Zwischen den Bäumen lag Dunkelheit, unterbrochen von Lichtstreifen aus den Fenstern.
Valeria riss an ihrem Arm. „Du kannst mich nicht einfach hier rauszerren.“
„Anscheinend kann ich das.“
„Du bist echt krank eifersüchtig.“
Sienna blieb stehen und drehte sich zu ihr um. „Und du bist eine verwöhnte kleine Prinzessin, die glaubt, sie kann sich alles erlauben.“
Valeria hob das Kinn. „Kann ich auch.“
„Heute nicht.“
Neben ihnen stand ein abgesägter Baumstumpf. Breit genug, stabil genug, als hätte er nur auf diesen Moment gewartet. Sienna setzte sich darauf, ohne Valeria loszulassen.
Valeria sah sie an. Dann den Baumstumpf. Dann wieder Sienna.
„Nein“, sagte sie sofort. „Vergiss es.“
„Doch.“
„Du legst mich nicht—“
Weiter kam sie nicht. Sienna zog sie entschieden näher, drehte sie seitlich und brachte sie mit einer schnellen Bewegung quer über ihre Oberschenkel.
Valeria schnappte nach Luft. „Sienna! Lass das!“
„Du hättest früher daran denken sollen, was du lässt.“
Rote Leo-Shorts nach unten gezogen
Valeria lag bäuchlings über Siennas Knie. Der Waldboden war unter ihr dunkel, Laub raschelte unter ihren Händen, und ihre langen braunen Haare fielen ihr ins Gesicht. Ihre roten Leo-Shorts spannten über ihrem kleinen, runden Po.
„Das ist nicht dein Ernst“, fauchte sie und wand sich vergeblich auf ihrem Schoß.
„Doch. Und du wirst mir jetzt sehr gut zuhören.“
Valeria stemmte sich hoch, aber Sienna legte eine Hand zwischen ihre Schulterblätter und hielt sie unten. Mit der anderen griff sie an den Bund der Shorts.
„Finger weg von meiner Hose!“
„Die kommt runter.“
„Du bist so eine Psycho-Braut.“
Sienna zog die Shorts über Valerias Hüften. Der Stoff rutschte rasch über ihre Pobacken und blieb an ihren Oberschenkeln hängen. Darunter kam ein roter Tanga zum Vorschein, schmal und auffällig, passend zu Valerias ganzer Art.
Valeria erstarrte.
„Oh mein Gott“, hauchte sie. „Das ist so peinlich.“
„Auf einmal?“
„Zieh sie wieder hoch.“
„Nein.“
Sienna betrachtete sie einen Moment lang. Valeria spürte den Blick und wurde trotz ihrer großen Klappe rot bis zu den Ohren.
„Du führst dich auf wie eine Prinzessin“, sagte Sienna ruhig. „Dann bekommst du jetzt auch die Lektion, die eine verzogene Prinzessin offenbar braucht.“
Valeria wollte noch etwas Gemeines sagen. Irgendetwas Freches. Irgendetwas, das sie wieder wie die Siegerin aussehen ließ.
Aber dann hob Sienna die Hand.
Junge Frau versohlt Göre im roten Tanga
Der erste Hieb traf Valerias rechte Pobacke fest durch den dünnen Tanga und die unbedeckte Haut daneben. Valeria zuckte zusammen und stieß einen empörten Laut aus.
„Aua! Bist du wahnsinnig?“
Der zweite Hieb traf links. Der dritte wieder rechts.
Sienna ließ sich nicht hetzen. Sie klatschte Valerias kleine Pobacken kräftig durch, mit klaren, harten Treffern, die in der stilleren Waldluft viel lauter wirkten, als Valeria erwartet hatte.
„Du lässt deine Finger von meinem Freund“, sagte Sienna.
„Ich hab doch nur geredet!“
Ein weiterer Hieb landete tiefer. Valeria strampelte mit den weißen Sneakers.
„Lüg mich nicht an.“
„Ich lüge gar nicht!“
Sienna antwortete mit mehreren schnellen Hieben hintereinander. Valeria keuchte, bog den Rücken durch und griff nach einem Ast am Boden, als könne der ihr helfen.
„Du hast geflirtet“, sagte Sienna. „Du hast ihn angefasst. Und dann hast du mich vor allen provoziert.“
„Weil du so leicht zu provozieren bist“, platzte es aus Valeria heraus.
Sienna hielt kurz inne.
Valeria merkte sofort, dass das ein Fehler gewesen war.
„Ach ja?“
„Ich meine—“
Sienna hob wieder die Hand und versohlte sie härter. Valeria quietschte auf und strampelte heftiger. Ihre roten Leo-Shorts rutschten dabei noch ein Stück tiefer Richtung Knie.
„Du bist unmöglich“, sagte Sienna. „Klein, süß und völlig verzogen.“
„Bin ich gar nicht!“
„Doch. Aber das ändere ich gerade.“
Der rote Tanga kommt runter
Valerias Po glühte inzwischen sichtbar. Die freien Stellen unterhalb des Tangas waren rosa, dann rot geworden. Sienna strich kurz über die erhitzte Haut, als prüfe sie ihr Werk.
Valeria atmete schnell. „Okay. Es reicht. Du hast deinen Punkt gemacht.“
„Noch nicht.“
Siennas Finger glitten an den Bund des Tangas.
Valeria versteifte sich. „Nein. Nein, Sienna, das machst du nicht.“
„Doch.“
„Nein! Nein! Nein!“
„Dann hättest du dich drinnen benehmen sollen.“
„Bitte“, sagte Valeria, und zum ersten Mal klang es nicht ganz so arrogant.
Sienna zog den roten Tanga langsam nach unten. Geradezu genüsslich sogar.
Valeria vergrub das Gesicht in ihren Armen, als die kühle Abendluft ihre nackten Pobacken berührte.
„Das ist so gemein“, murmelte sie.
„Nein“, sagte Sienna. „Gemein ist, sich an den Freund einer Bekannten ranzumachen und dann auch noch frech zu werden.“
Valeria biss sich auf die Lippe. Sie wollte widersprechen. Wirklich. Aber in dieser Position, mit der Shorts und dem Tanga an den Oberschenkeln und ihrem nackten Po über Siennas Knie, klang selbst in ihrem eigenen Kopf jede Ausrede ziemlich schwach.
Sienna legte eine Hand auf ihre bloße Kehrseite.
„Jetzt lernst du es richtig.“
Nackter Po unter den Bäumen versohlt
Die nächsten Hiebe trafen Valeria direkt auf den nackten Po. Sie riss die Augen auf und zappelte sofort los.
„Au! Sienna! Nicht so fest!“
„Stillhalten.“
„Kann ich nicht!“
„Dann halte ich dich eben.“
Sienna schob den Arm fester um Valerias Taille und hielt sie sicher über ihrem Knie. Valeria war zwar wild, aber Sienna war stärker und entschlossener. Jeder Versuch, sich herauszuwinden, endete damit, dass sie wieder genau dort lag, wo Sienna sie haben wollte.
Nochmal hob Sienna die Hand. Nochmal landete sie auf Valerias blanker Haut. Die kleinen Pobacken wackelten bei jedem Treffer, wurden von Hieb zu Hieb röter und heißer. Valeria strampelte mit den Füßen, Laub raschelte, ein Zweig knackte unter ihrem Sneaker.
„Lass meinen Freund in Ruhe“, sagte Sienna.
„Ja! Okay!“
„Sag es ordentlich.“
Valeria kniff die Augen zusammen. „Ich lasse deinen Freund in Ruhe.“
„Und du provozierst mich nicht vor allen Leuten.“
„Mach ich nicht mehr.“
Sienna versohlte sie weiter. Nicht endlos, aber lange genug, dass Valerias große Klappe Stück für Stück leiser wurde. Aus ihrem Fauchen wurde Jammern. Aus ihrem Jammern wurde ein gepresstes Wimmern.
„Ich hasse dich gerade“, murmelte Valeria.
„Das überlebe ich.“
„Das brennt.“
„Soll es auch.“
Valeria drehte den Kopf zur Seite. Durch die Bäume sah sie das Licht des Ferienhauses. Irgendwo lachte jemand. Jemand rief nach neuen Getränken. Die Party lief weiter, während sie hier draußen wie eine kleine Diva über Siennas Knie lag und den nackten Hintern versohlt bekam.
Der Gedanke war absurd.
Und viel heißer, als er sein durfte.
18-Jährige entschuldigt sich endlich
Sienna hielt inne. Ihre Hand ruhte auf Valerias rotem Po.
„Also?“
Valeria atmete zittrig aus. „Was?“
„Du weißt genau, was ich hören will.“
Valeria presste die Stirn gegen ihren Unterarm. Noch vor zehn Minuten hätte sie eher gelacht, als sich bei Sienna zu entschuldigen. Jetzt lag sie halb entblößt über ihrem Knie, ihr Hintern brannte und ihre rotzfreche Art war immer noch da, aber deutlich angeknackst.
„Tut mir leid“, sagte sie leise.
„Lauter.“
Valeria schnaubte. „Es tut mir leid, okay?“
Sienna gab ihr einen letzten festen Hieb.
Valeria zuckte zusammen. „Aua! Was denn noch?“
„Ohne diesen Unterton.“
Valeria schluckte. Dann sagte sie ruhiger: „Es tut mir leid, Sienna. Ich hätte mich nicht an deinen Freund ranmachen sollen. Und ich hätte dich nicht provozieren sollen.“
Sienna wartete.
Valeria verdrehte die Augen, auch wenn Sienna das kaum sehen konnte. „Ich mache es nicht noch einmal.“
„Gut.“
Sienna strich noch einmal über die erhitzten Pobacken. Valeria zuckte bei der Berührung, blieb aber diesmal still. Für einen Moment war nur der Wald zu hören, die gedämpfte Musik und Valerias schneller Atem.
Dann half Sienna ihr auf.
Valeria stand wackelig da, zog hastig den Tanga hoch, dann die roten Leo-Shorts. Sie versuchte würdevoll auszusehen, doch das gelang nur halb. Ihr Gesicht war rot, ihre Haare waren zerzaust und eine Hand wanderte sofort zu ihrem Hintern.
Sienna richtete ihr weißes Top, als sei nichts Besonderes passiert.
„Komm wieder rein, wenn du dich benehmen kannst“, sagte sie.
Dann drehte sie sich um und ging zurück zum Ferienhaus.
Junge Frau bleibt mit rotem Po zurück
Valeria blieb im Halbdunkel zwischen den Bäumen stehen. Sie rieb sich vorsichtig über den Po und verzog das Gesicht. Es brannte heftig unter der engen Leo-Shorts. Jeder Schritt zurück zur Party würde sie daran erinnern, was gerade passiert war.
Sie hätte wütend sein müssen.
Eigentlich war sie das auch. Ein bisschen.
Sienna hatte sie einfach vorgeführt. Hatte sie aus der Party gezerrt, hier draußen übers Knie gelegt und ihr den Hintern versohlt, bis sie sich entschuldigte. Valeria, die sonst immer bekam, was sie wollte. Valeria, die sonst mit einem Augenaufschlag durch jede Situation kam.
Diesmal nicht.
Diesmal hatte jemand ihr Grenzen gesetzt.
Valeria schluckte und sah zum Ferienhaus. Hinter den Fenstern bewegten sich Schatten. Die Musik wurde lauter, als jemand die Terrassentür öffnete. Siennas blonde Gestalt verschwand wieder im Licht.
Valeria strich sich die braunen Haare zurück. Ihre Finger zitterten noch leicht, aber nicht nur vor Ärger.
Sie wollte es sich nicht eingestehen. Nicht sofort. Nicht hier draußen.
Aber es war heißer gewesen, als sie erwartet hatte.
Viel heißer.
Sie biss sich auf die Unterlippe, zog die Shorts zurecht und ging langsam Richtung Haus. Jeder Schritt rieb den Stoff an ihrem geröteten Hintern.
Kurz vor der Terrasse blieb sie noch einmal stehen.
Ob sie Sienna wohl zu einer zweiten Runde provozieren konnte? Garantiert! Wenn auch vielleicht nicht unbedingt an diesem Tag…
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