
Spanking im Büro: Chefin versohlt junge Angestellte während Überstunden
- Überstunden im leeren Büro
- Chefin spricht Fehler der jungen Frau an
- Späte Standpauke im Büro der Chefin
- Angestellte landet über dem Knie ihrer Chefin
- Chefin versohlt Angestellte auf den Rock
- Rock der jungen Frau wird hochgeschoben
- Slip runter und blanker Po entblößt
- Nackter Po im Büro versohlt
- Rote Pobacken nach Feierabend
- Ende der Überstunden
Überstunden im leeren Büro
Kurz nach halb zehn war das Großraumbüro fast vollständig dunkel.
Nur über Lenas Arbeitsplatz brannte noch Licht.
Die 24-Jährige saß vor zwei Monitoren, hatte ihre Pumps unter den Schreibtisch geschoben und die Beine unter den Bürostuhl gezogen. Neben der Tastatur stand ein längst kalter Kaffee.
Auf dem Bildschirm lag eine Excel-Tabelle offen.
Daneben eine Präsentation.
Und daneben noch eine E-Mail, die Lena inzwischen zum dritten Mal umformulierte.
Sie war müde.
Vor allem aber wollte sie fertig werden.
Die anderen waren schon vor Stunden gegangen. Selbst die Reinigungskraft war inzwischen durch.
Lena mochte diese späten Stunden normalerweise. Keine Telefone. Keine Kollegen, die etwas wollten. Keine Besprechungen.
Nur Ruhe.
Sie lehnte sich zurück und rieb sich die Augen.
Dann klickte sie auf „Senden“.
„Endlich.“
„Womit bist du endlich fertig?“
Lena erstarrte.
Die Stimme kam aus dem dunklen Bereich hinter ihr.
Langsam drehte sie sich um.
Katharina stand einige Meter entfernt zwischen den Schreibtischen.
Ihre Chefin.
39 Jahre alt, groß, dunkles Haar, das sie im Büro meistens streng hochgesteckt trug. Schwarze Stoffhose, cremefarbene Bluse, schmale Absätze. Selbst um halb zehn abends sah sie noch so aus, als käme sie gerade aus einer Vorstandssitzung.
Lena setzte beide Füße auf den Boden.
„Ich dachte, ich wäre allein.“
Katharina kam näher.
„Das sehe ich.“
„Du bist doch vorhin gegangen.“
„Ich war beim Abendessen mit einem Kunden.“
Sie blieb neben Lenas Schreibtisch stehen und blickte auf die Monitore.
Dann auf Lena.
„Und ich bin noch einmal zurückgekommen.“
Ihr Ton ließ Lena sofort vorsichtiger werden.
„Warum?“
Katharina schwieg einen Moment.
„Das wollte ich dich eigentlich fragen.“
Chefin spricht Fehler der jungen Frau an
Lena richtete sich im Stuhl auf.
„Was habe ich gemacht?“
Katharina hob eine Augenbraue.
„Interessante Formulierung.“
„Ich meine nur … du guckst so.“
„Wie gucke ich denn?“
Lena überlegte kurz.
„Als hätte ich etwas angestellt.“
Katharina ging um den Schreibtisch herum.
„Hast du.“
Sie griff nach der Maus, öffnete eine Datei und scrollte einige Zeilen nach unten.
„Hier.“
Lena beugte sich vor.
Ihr Blick fiel auf eine Kalkulation, die sie am Nachmittag verschickt hatte.
Dann sah sie den Fehler.
Sofort.
„Oh.“
„Oh“, wiederholte Katharina.
„Das ist nur eine falsche Referenz.“
„Eine falsche Referenz, die sich durch drei Tabellenblätter zieht.“
Lena biss sich auf die Innenseite der Wange.
„Ich korrigiere es.“
„Das wirst du.“
„Dann ist doch alles gut.“
Katharina drehte langsam den Kopf zu ihr.
Lena erkannte augenblicklich, dass das die falsche Antwort gewesen war.
„Alles gut?“
„So meinte ich das nicht.“
„Wie meintest du es denn?“
Lena stand auf.
Barfuß war sie plötzlich deutlich kleiner als ihre Chefin.
„Ich habe einen Fehler gemacht. Ich korrigiere ihn. Morgen früh ist die Datei sauber.“
Katharina lehnte sich mit einer Hand gegen den Schreibtisch.
„Und warum ist dieser Fehler passiert?“
Lena verschränkte die Arme.
„Weil Menschen Fehler machen.“
„Lena.“
Da war dieser Ton.
Ruhig.
Fast freundlich.
Und gerade deshalb unangenehm präzise.
Lena ließ die Arme wieder sinken.
„Ich war zu schnell.“
„Genau.“
Katharina kam einen Schritt näher.
„Du warst zu schnell. Du hast nicht kontrolliert. Und heute Nachmittag hast du mir noch erklärt, dass bei dieser Datei garantiert nichts mehr schiefgehen könne.“
Lena senkte kurz den Blick.
„Das war vielleicht etwas selbstbewusst.“
„Arrogant.“
Lena sah wieder hoch.
„So würde ich es nicht nennen.“
„Natürlich nicht.“
Katharinas Mundwinkel bewegte sich kaum sichtbar.
Lena kannte dieses kleine Zeichen inzwischen.
Und es machte die Situation nicht leichter.
Späte Standpauke im Büro der Chefin
„Komm mit.“
Katharina drehte sich um.
Lena blieb stehen.
„Wohin?“
Katharina blickte über die Schulter.
„In mein Büro.“
„Kannst du mir nicht hier sagen, was du noch sagen willst?“
„Kann ich.“
Eine kurze Pause.
„Will ich aber nicht.“
Lena betrachtete sie.
Dann schob sie ihre Füße in die Pumps und folgte ihr.
Katharinas Büro lag am Ende des Gangs hinter einer Glaswand. Von dort aus konnte man tagsüber fast das gesamte Team sehen.
Jetzt spiegelten die dunklen Scheiben nur die beiden Frauen.
Katharina trat ein.
Lena folgte.
Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss.
Katharina ging zu ihrem Schreibtisch, stellte ihre Handtasche ab und zog langsam die Jacke aus.
Lena blieb vor dem Tisch stehen.
„Also?“
Katharina sah sie an.
„Also was?“
„Die Standpauke.“
„Du bist heute erstaunlich ungeduldig.“
„Ich mache seit drei Stunden Überstunden.“
„Wegen eines Fehlers, den du selbst verursacht hast.“
Lena presste die Lippen zusammen.
Katharina bemerkte es.
„Dieses Gesicht kannst du dir sparen.“
„Welches Gesicht?“
„Genau dieses.“
Lena blickte demonstrativ unschuldig.
Katharina trat um den Schreibtisch herum.
„Du hast heute Nachmittag übrigens dasselbe Gesicht gemacht, als ich dich gebeten habe, die Zahlen noch einmal zu prüfen.“
„Ich war überzeugt, dass sie stimmen.“
„Und jetzt?“
Lena schwieg.
Katharina blieb direkt vor ihr stehen.
„Jetzt bist du immer noch überzeugt?“
„Nein.“
„Gut.“
Sie musterte Lena einige Sekunden.
Lena trug einen dunklen knielangen Rock und eine helle Bluse. Für einen normalen Arbeitstag vollkommen unauffällig.
Nur ihre Haltung war es nicht.
Das Kinn etwas zu hoch.
Dieser kleine trotzige Zug um den Mund.
Katharina kannte ihn.
„Du bist manchmal wirklich anstrengend.“
„Ich bemühe mich.“
„Das glaube ich dir sogar.“
Lena lächelte.
„Siehst du.“
„Das war kein Kompliment.“
Das Lächeln blieb.
Angestellte landet über dem Knie ihrer Chefin
Katharina ging zum kleinen Ledersofa an der Seitenwand.
Sie setzte sich.
Lena sah ihr dabei zu.
Dann auf ihre Oberschenkel.
Dann wieder in ihr Gesicht.
„Nein.“
Katharina hob eine Augenbraue.
„Ich habe noch gar nichts gesagt.“
„Musstest du nicht.“
„Dann ersparst du mir Arbeit.“
Lena blieb stehen.
Katharina wartete.
„Das ist doch lächerlich.“
„Du hast einen Fehler gemacht.“
„Deshalb muss man mir nicht gleich den Hintern versohlen.“
„Muss man nicht.“
Katharina lehnte sich zurück.
„Bei dir könnte es trotzdem hilfreich sein.“
Lena schnaubte leise.
„Ich bin 24.“
„Das weiß ich.“
„Nur damit wir das geklärt haben.“
„Sehr gründlich.“
Ein paar Sekunden vergingen.
Dann klopfte Katharina einmal auf ihren Oberschenkel.
„Komm her.“
Lena sah sie an.
Sie machte keine Anstalten aufzustehen oder wegzugehen.
Stattdessen strich sie ihren Rock glatt.
„Du meinst das ernst.“
„Sehr.“
Lena ging langsam zu ihr.
Katharina fasste sie an der Hüfte.
„Letzte Gelegenheit, dein arrogantes Gesicht wegzupacken.“
„Ich habe gar kein arrogantes Gesicht.“
„Lena.“
„Schon gut.“
Katharina zog sie näher.
Mit einer sicheren Bewegung führte sie die junge Frau quer über ihre Oberschenkel.
Lena stützte die Hände auf dem Teppich ab.
Ihr Rock rutschte leicht nach oben.
„Das ist vollkommen absurd“, murmelte sie.
„Und trotzdem liegst du da.“
Lena schwieg.
Katharina legte eine Hand auf ihren Hintern.
Sofort wurde es stiller im Raum.
Chefin versohlt Angestellte auf den Rock
Katharinas Hand strich langsam über den dunklen Stoff.
Lenas Rock lag eng genug an, dass die Form darunter deutlich zu erkennen war.
Rund.
Kompakt.
Trainiert.
Katharina ließ ihre Hand einen Moment liegen.
Dann hob sie sie.
Der erste Hieb traf Lenas rechte Pobacke.
Lena zuckte.
Ein zweiter landete links.
Dann noch einer.
Katharina begann ruhig.
Kräftig genug, dass Lena jeden Treffer spürte, aber mit genügend Abstand dazwischen, um die Reaktion unter ihrer Hand wahrzunehmen.
Der Stoff dämpfte das Geräusch.
Lena bewegte sich leicht auf ihrem Schoß.
„Das ist also deine Managementmethode?“
Katharina hob die Hand erneut.
„Nur für besonders schwierige Fälle.“
Der nächste Hieb fiel kräftiger aus.
Lena sog die Luft ein.
„Frech.“
„Du kannst jederzeit anfangen, dich vernünftig zu benehmen.“
„Während ich über deinem Knie liege?“
Katharina strich über ihren Hintern.
„Das wäre ein guter Anfang.“
Sie versohlte Lena weiter.
Nach einigen Minuten war die junge Frau merklich ruhiger geworden.
Nicht still.
Aber weniger schlagfertig.
Katharina gefiel das.
Sie ließ ihre Hand nach einer Serie auf Lenas Kehrseite liegen und knetete die Rundung durch den Rock.
Lena hob leicht den Kopf.
„Du nimmst dir ganz schön Zeit.“
„Ich mache meine Arbeit gründlich.“
„Im Gegensatz zu mir?“
Katharina schwieg.
Dann landete ihre Hand wieder auf Lenas Hintern.
Lena lachte kurz auf.
„Okay. Verstanden.“
Rock der jungen Frau wird hochgeschoben
Katharina griff nach dem Saum des Rocks.
Lena bemerkte es sofort.
„Was machst du?“
„Die Sache etwas deutlicher.“
Sie schob den Stoff langsam nach oben.
Er glitt über Lenas Oberschenkel.
Dann über ihre Pobacken.
Darunter trug Lena einen schwarzen Slip.
Schlicht.
Eng anliegend.
Katharina betrachtete sie einen Moment.
„Du hast wirklich Glück, dass du einen hübschen kleinen Hintern hast.“
Lena drehte den Kopf.
„Hilft mir das?“
„Nein.“
„Schade.“
Katharina legte die Hand auf ihre Pobacke.
Jetzt lag nur noch der dünne Stoff des Slips dazwischen.
Sie strich langsam darüber.
Die Wärme ihrer Hand war deutlich zu spüren.
„Und du bist immer noch frech.“
„Vielleicht bin ich lernresistent.“
„Das wäre eine schlechte Nachricht für dich.“
Katharina versohlte sie erneut.
Das Klatschen war jetzt schärfer.
Deutlicher.
Lenas Pobacken bewegten sich sichtbar unter dem dünnen Stoff.
Nach einigen Hieben begann sich ein erster Rosaton an den freien Rändern des Slips abzuzeichnen.
Katharina wechselte zwischen beiden Seiten.
Rechts.
Links.
Wieder rechts.
Dann hielt sie inne.
Ihre Fingerspitzen strichen über die untere Rundung.
Lena bekam Gänsehaut.
Katharina bemerkte es.
„Interessant.“
„Was?“
„Nichts.“
„Dann guck nicht so.“
Katharina beugte sich etwas zu ihr herunter.
„Wie gucke ich denn?“
Lena schwieg.
Katharinas Mund war nahe an ihrem Ohr.
„Als würde mir gefallen, wie dein Hintern unter meiner Hand langsam Farbe bekommt?“
Lena atmete hörbar aus.
„Vielleicht.“
Katharina richtete sich wieder auf.
„Dann liegst du ausnahmsweise richtig.“
Slip runter und blanker Po entblößt
Nach einer weiteren Serie kräftiger Hiebe ließ Katharina ihre Hand auf Lenas Po liegen.
Ihre Finger glitten langsam über den Stoff.
Dann fasste sie das Bündchen.
Lena hob den Kopf.
„Jetzt auch noch das?“
„Du wolltest eine gründliche Korrektur.“
„Das habe ich definitiv nicht gesagt.“
„Du redest generell viel.“
Katharina zog den Slip langsam über ihre Pobacken.
Der Stoff glitt nach unten und blieb schließlich an Lenas Oberschenkeln hängen.
Ihr Hintern lag nun vollständig frei.
Katharina betrachtete ihn.
Die Haut war bereits deutlich rosa.
Besonders die unteren Rundungen wirkten wärmer als zuvor.
Sie legte beide Hände darauf.
Lena spannte sich kurz an.
Dann entspannte sie sich wieder.
Katharinas Finger glitten über die runden Pobacken und zeichneten ihre Form nach.
Sie knetete erst die rechte.
Dann die linke.
Lena blieb still.
„Für jemanden, der eben noch so viele Argumente hatte, bist du plötzlich erstaunlich ruhig.“
„Ich konzentriere mich.“
„Worauf?“
Eine Pause.
„Darauf, keine weiteren Fehler zu machen.“
Katharina lächelte.
„Braves Mädchen.“
Lena versteckte das Gesicht ein Stück tiefer in den Armen.
Das kleine Lächeln konnte Katharina trotzdem sehen.
Nackter Po im Büro versohlt
Katharinas Hand hob sich wieder.
Der nächste Hieb traf Lenas nackte rechte Pobacke.
Das Klatschen war jetzt klar und satt.
Lena zuckte.
Dann traf die Hand die linke.
Katharina hielt einen ruhigen Rhythmus.
Nicht hektisch.
Nicht mechanisch.
Sie nahm sich Zeit.
Einige Hiebe hintereinander, dann wieder eine Pause, in der ihre Finger über die warme Haut strichen.
Lenas Po wurde zunehmend rot.
Katharina beobachtete genau, wie sich die Farbe veränderte.
Die unteren Rundungen zuerst.
Dann weiter oben.
Bei jedem kräftigen Hieb bebten die Pobacken kurz unter ihrer Hand.
„So“, murmelte Katharina.
Sie strich langsam darüber.
„Das sieht schon überzeugender aus.“
Lena drehte den Kopf.
„Du bewertest jetzt auch noch die Farbe?“
„Natürlich.“
„Und?“
Katharina ließ die Fingerspitzen über die linke Pobacke gleiten.
Feine Gänsehaut bildete sich auf der warmen Haut.
„Noch ausbaufähig.“
Lena schloss kurz die Augen.
„Du bist unmöglich.“
„Achte auf deine Sprache, junge Dame.“
„Entschuldigung.“
Katharina gab ihr einen einzelnen kräftigen Hieb.
Lena sog scharf die Luft ein.
Danach strich ihre Chefin sofort über die getroffene Stelle.
Langsam.
Fast beruhigend.
Die Spannung im Büro hatte sich verändert.
Die eigentliche Standpauke lag längst hinter ihnen.
Jetzt sagte Katharina weniger.
Lena ebenfalls.
Ihre Körper reagierten schneller als ihre Stimmen.
Wenn Katharinas Hand sich hob, spannte Lena die Oberschenkel an.
Wenn sie traf, zuckte ihr Hintern.
Wenn die Finger anschließend über die warme Haut strichen, wurde sie wieder ruhig.
Rote Pobacken nach Feierabend
Katharina versohlte Lena weiter.
Ein paar kräftige Hiebe rechts.
Dann links.
Eine Pause.
Ihre Handfläche lag auf der heißen Haut.
Sie knetete langsam eine Pobacke, ließ die Finger darüber gleiten und betrachtete die inzwischen deutliche Rötung.
„Du hast wirklich einen verdammt hübschen Hintern“, sagte sie schließlich.
Lena hob den Kopf.
„Das sagst du jetzt schon zum zweiten Mal.“
„Vielleicht muss man dir manche Dinge mehrfach erklären.“
Lena lachte leise.
„Und andere?“
Katharina ließ ihre Hand wieder auf ihren Po klatschen.
Lena zuckte.
„Die offenbar auch.“
Sie versohlte sie erneut.
Langsamer jetzt.
Jeder Treffer stand mehr für sich.
Dann wieder Berührung.
Streichen.
Kneten.
Wärme.
Katharina beugte sich irgendwann ein Stück zu Lena hinunter.
„Und?“, fragte sie leise.
„Und was?“
„Wirst du morgen noch einmal behaupten, deine Datei müsse nicht kontrolliert werden?“
Lena dachte kurz nach.
„Wahrscheinlich nicht.“
„Wahrscheinlich?“
Katharinas Fingerspitzen drückten leicht in die rote Pobacke.
Lena lächelte.
„Nein.“
„So ist es besser.“
Sie strich ihr über den Hintern.
„Braves Mädchen.“
Lena sagte nichts mehr.
Ende der Überstunden
Katharina gab ihr schließlich eine letzte kurze Serie.
Rechts.
Links.
Noch einmal rechts.
Dann ein letzter kräftiger Hieb auf jede Pobacke.
Stille.
Lena blieb über ihren Oberschenkeln liegen.
Katharinas Hand ruhte auf ihrem roten Po.
Sie strich langsam darüber.
Lena bekam erneut Gänsehaut.
„Das brennt.“
„Soll es.“
„Sehr fürsorglich.“
Katharina knetete die rechte Pobacke.
„Willst du dich beschweren?“
Lena dachte kurz darüber nach.
„Nein.“
„Sehr vernünftig.“
Nach einer Weile half Katharina ihr hoch.
Lena stand vor ihr und zog zunächst den Slip wieder nach oben.
Dabei verzog sie leicht das Gesicht.
Dann schob sie ihren Rock herunter und strich ihn glatt.
Innerhalb weniger Sekunden sah sie wieder fast genauso aus wie vorher.
Fast.
Katharina betrachtete sie.
„Morgen früh kontrollierst du die komplette Datei.“
„Ja.“
„Zweimal.“
Lena seufzte.
„Ja.“
„Und bevor du irgendetwas verschickst?“
„Lasse ich dich drüberschauen.“
Katharina nickte.
„Siehst du. Du kannst ja lernen.“
Lena griff nach der Türklinke.
Dann blieb sie stehen.
Sie sah über die Schulter.
„Katharina?“
„Ja?“
„Wenn ich morgen keinen Fehler mache …“
Katharina wartete.
Lena lächelte.
„… wäre das dann eigentlich schade?“
Einige Sekunden lang sagte niemand etwas.
Dann lehnte sich Katharina langsam in ihrem Stuhl zurück.
„Raus aus meinem Büro, Lena.“
Das Lächeln der jungen Frau wurde breiter.
„Gute Nacht, Chefin.“
Sie öffnete die Tür.
„Lena?“
Sie blieb noch einmal stehen.
„Ja?“
Katharina sah sie an.
„Kontrollier morgen lieber sehr gründlich.“
Lena biss sich auf die Unterlippe.
„Mach ich.“
Dann ging sie hinaus in das dunkle Büro.
Diesmal deutlich langsamer als auf dem Weg hinein.
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