
Spanking im Wohnzimmer: Vater der Freundin versohlt junger Frau den nackten Po
- Junge Frau im kurzen Negligé vor dem Wohnzimmer
- Vater der Freundin stellt junge Frau zur Rede
- Junges Fräulein wird übers Knie gelegt
- Po im Negligé mit der Hand versohlt
- Ausgiebiges Spanking, rote Pobacken
- Spanking wird langsamer und sinnlicher
- Schwarzer Tanga wird heruntergezogen
- Nackter Po wird weiter versohlt
- Freundin der Tochter bekommt den Hintern ausgiebig versohlt
- Süße junge Dame mit rotem Po im Wohnzimmer
Junge Frau im kurzen Negligé vor dem Wohnzimmer
Kurz vor Mitternacht war das Haus endlich ruhig.
Tamara hatte sich bereits in ihr Zimmer zurückgezogen. Ihr Vater saß noch im Wohnzimmer, halb im Sessel versunken, das Fernsehprogramm leise vor sich hin laufend. Auf dem Tisch stand eine fast leere Bierflasche.
Er wollte die Nachrichten noch zu Ende sehen und dann ebenfalls schlafen gehen.
Da bewegte sich etwas im Flur.
Er sah auf.
Eva huschte an der offenen Wohnzimmertür vorbei.
Oder zumindest tat sie so, als wollte sie unbemerkt vorbeihuschen.
„Eva.“
Sie blieb stehen.
Einen Augenblick lang geschah nichts. Dann erschien ihr Gesicht wieder im Türrahmen.
„Ja?“
Dieser unschuldige Blick.
Große Augen. Leicht gehobene Brauen. Als hätte sie nicht die geringste Ahnung, weshalb er sie zurückgerufen hatte.
Er sagte zunächst nichts.
Sein Blick wanderte an ihr hinunter.
Eva trug ein helles, seidiges Negligé. Kleine Rosen waren auf den glänzenden Stoff gestickt, an Brust und Saum zog sich schwarze Spitze entlang.
Eigentlich hätte es elegant wirken können.
Eigentlich.
Das Ding war nur dermaßen kurz, dass es kaum ihren Hintern bedeckte.
Als Eva sich eben im Flur bewegt hatte, war der Stoff nach oben gerutscht. Die unteren Rundungen ihrer Pobacken lagen deutlich frei.
Darunter spannte sich lediglich ein hauchdünner schwarzer Tanga über ihre Hüften.
Er legte die Fernbedienung beiseite.
„Komm mal her.“
Eva blickte kurz Richtung Badezimmer.
„Aber ich wollte doch nur—“
„Eva.“
Sie schwieg.
Dann kam sie.
Barfuß ging sie über den Teppich und blieb vor seinem Sessel stehen.
Er betrachtete sie noch einmal von oben bis unten.
Ihr Gesicht trug wieder diesen Ausdruck, den er inzwischen kannte: hübsch, selbstbewusst und eine Spur zu arrogant. Das Kinn leicht angehoben. Die Mundwinkel kaum sichtbar nach oben gezogen.
„Was genau soll das sein?“
Eva blickte an sich herunter.
„Mein Schlafzeug.“
„Das sehe ich.“
„Dann verstehe ich die Frage nicht.“
Er hob eine Augenbraue.
Eva legte den Kopf leicht schief.
„Ist etwas damit?“
„Das weißt du ganz genau.“
Sie fasste den Saum zwischen zwei Finger und zog ihn demonstrativ nach unten.
„So?“
Kaum ließ sie los, rutschte die Seide wieder hoch.
Er sah ihr ins Gesicht.
Eva sah zurück.
Kein Lächeln.
Fast keines.
Vater der Freundin stellt junge Frau zur Rede
„In meinem Haus läuft nachts niemand so herum.“
„Wie denn?“
„Eva.“
„Ich frage doch nur.“
„Mit einem Negligé, das kaum den Hintern bedeckt.“
Sie sah an sich herunter.
„Ach so.“
„Ach so?“
„Ich dachte, das wäre länger.“
Das glaubte er ihr keine Sekunde.
„Natürlich.“
Eva strich den Stoff noch einmal glatt.
„Tamara hat jedenfalls nichts gesagt.“
„Tamara schläft.“
„Dann sieht sie es ja nicht.“
„Darum geht es nicht.“
Eva verschränkte langsam die Hände hinter dem Rücken.
„Wer sieht es denn dann?“
Stille.
Sie hielt seinen Blick fest.
Diesmal schaffte sie es fast fünf Sekunden, vollkommen ernst zu bleiben.
Dann zuckte ein Mundwinkel.
„Dreh dich um.“
Die Regung verschwand.
„Warum?“
„Damit ich mir ansehen kann, wie angeblich anständig dieses Ding ist.“
Eva zögerte.
Nicht lange.
Dann drehte sie sich langsam um.
Fast die Hälfte ihrer Pobacken lag frei.
Eva trainierte offensichtlich. Ihr Hintern war rund und hoch angesetzt, aber nicht hart oder kantig. Als sie ihr Gewicht von einem Bein auf das andere verlagerte, bewegten sich die Pobacken weich unter dem dünnen Stoff.
Der schwarze Tanga verschwand beinahe vollständig zwischen ihnen.
„Und so wolltest du durchs Haus laufen?“
Eva blickte über ihre Schulter.
„Ich wollte ins Bad.“
„Mit halb nacktem Hintern.“
„Du übertreibst.“
„Kein bisschen.“
Eva drehte sich ein kleines Stück weiter zu ihm.
Gerade genug, dass der Saum erneut verrutschte.
„Dann guck eben nicht hin.“
Er schwieg.
Eva hob unschuldig die Augenbrauen.
„Was?“
„Du weißt genau, was.“
„Nein.“
„Komm her.“
Junges Fräulein wird übers Knie gelegt
Diesmal klang seine Stimme anders.
Eva drehte sich vollständig zurück.
„Ich stehe doch schon hier.“
„Näher.“
Sie machte einen Schritt.
„Noch einen.“
Eva kam bis unmittelbar vor seine Knie.
„Ist das nah genug?“
„Du legst es heute wirklich darauf an.“
„Worauf denn?“
Wieder dieser Blick.
Als wäre sie vollkommen ahnungslos.
Er packte sie an der Hüfte.
Eva sog überrascht Luft ein.
„Was machst du?“
„Ich kümmere mich um dein kleines Kleidungsproblem.“
„Indem du mich festhältst?“
„Indem ich dir beibringe, was man in meinem Haus nachts trägt.“
„Und wie willst du das machen?“
Die Frage kam viel zu ruhig.
Er zog sie seitlich zu sich.
Eva legte ihm die Hand auf die Schulter.
„Ich kann mich auch einfach umziehen.“
„Jetzt ist es dafür zu spät.“
„Oh.“
Dieses eine Wort.
Viel zu weich gesprochen.
Viel zu zufrieden.
Er führte sie über seine Oberschenkel und legte sie quer über sein Knie.
Das Negligé rutschte sofort hoch.
„Das ist jetzt aber nicht besonders anständig“, bemerkte Eva.
„Das freche Gesicht kannst du dir sparen.“
„Du siehst mein Gesicht doch gar nicht.“
Er schwieg einen Moment.
„Noch schlimmer.“
Eva lachte leise.
Po im Negligé mit der Hand versohlt
Sie stützte beide Hände auf dem Teppich ab.
Ihre Beine standen noch auf dem Boden, während ihr Oberkörper tiefer lag. Der dünne Stoff spannte sich über ihrem Rücken.
Hinten hatte er sich bis über ihre Hüften geschoben.
Ihre Pobacken lagen nun fast vollständig frei.
Nur der schwarze Tanga bedeckte noch einen schmalen Streifen.
Er legte seine Hand auf ihren Hintern.
Eva wurde augenblicklich still.
Seine Finger strichen langsam über eine Pobacke.
Dann drückte er zu.
Eva hob den Kopf.
„Ich dachte, du wolltest mir eine Lektion erteilen.“
„Bin dabei.“
„Sieht eher aus, als würdest du dir Zeit lassen.“
Er knetete ihre Pobacke noch einmal kräftig.
„Willst du dich beschweren?“
„Ich würde mich niemals beschweren.“
„Nein?“
„Nicht bei dir.“
Er hob die Hand.
Dann klatschte sie kräftig auf ihre rechte Pobacke.
Eva zuckte.
„Au!“
„Immer noch keine Beschwerde?“
Kurze Pause.
„Vielleicht ein kleiner Hinweis.“
„Den kannst du dir sparen.“
Der nächste Hieb traf die andere Pobacke.
Dann noch einer.
Und noch einer.
Bald versohlte er ihren Hintern in gleichmäßigem Rhythmus. Nicht hektisch. Nicht spielerisch.
Er klatschte ihre Pobacken ausgiebig durch.
Rechts.
Links.
Dann wieder rechts.
Eva bewegte sich mit jedem Hieb ein wenig auf seinem Schoß. Ihre Pobacken bebten unter seiner Hand und wurden nach und nach wärmer.
Das satte Klatschen füllte das Wohnzimmer und legte sich über das leise Murmeln des Fernsehers. Anfangs hatte ihre Haut nur einen schwachen Rosaton angenommen, doch inzwischen zeichneten sich auf den unteren Rundungen deutlich wärmere Flächen ab.
Er beobachtete, wie sein nächster Hieb die rechte Pobacke traf und sie unter seiner Hand kurz nachgab.
Rund. Trainiert. Weich genug, dass sie bei jedem Treffer sichtbar bebte.
Er ließ die Hand anschließend auf ihr liegen.
Seine Finger spreizten sich über die warme Haut.
Langsam strich er über die Rundung, erst mit der ganzen Handfläche, dann mit den Fingerspitzen. Feine Gänsehaut zog über die bereits gerötete Pobacke.
„Was für einen kleinen, hübschen Hintern du doch hast“, murmelte er.
Eva drehte den Kopf gerade weit genug, dass er ihr Profil erkennen konnte.
„Und trotzdem haust du drauf.“
„Gerade deshalb.“
Ihr Mundwinkel hob sich.
Mehr sagte sie nicht.
Er knetete die Pobacke langsam durch, spürte, wie sie unter seinen Fingern nachgab, und ließ seine Hand anschließend wieder auf die andere Seite klatschen.
Eva zuckte.
Der nächste Hieb folgte.
Dann noch einer.
Jetzt lag zwischen den Treffern immer wieder eine kurze Pause, gerade lang genug, damit seine Hand über die warme Haut fahren konnte, bevor sie erneut zuschlug.
Ausgiebiges Spanking, rote Pobacken
Er versohlte sie weiter.
Nicht mehr ganz so gleichmäßig wie zuvor. Manchmal kamen drei oder vier kräftige Hiebe unmittelbar hintereinander, dann ließ er seine Hand wieder auf einer Pobacke liegen und strich langsam darüber.
Eva begann deutlicher auf seinem Schoß zu reagieren.
Bei einem kräftigen Treffer hob sie die Hüfte kurz an.
Er fing sie mit der Hand an ihrer Taille wieder ab.
„Hiergeblieben.“
„Ich bin doch da.“
Ihre Stimme war leiser geworden.
Er beugte sich etwas zu ihr herunter.
Sein Mund war dicht an ihrem Ohr, als er sagte:
„Gefällt mir, wie dein kleiner Hintern vor mir tanzt.“
Eva hielt für einen Moment vollkommen still.
Dann bewegte sie die Hüfte gerade so weit, dass die geröteten Pobacken unter seiner Hand leicht gegeneinander arbeiteten.
Er sah es.
Natürlich sah er es.
Seine Hand glitt langsam darüber.
„Freches Ding.“
„Ich liege doch ganz brav da.“
„Das nennst du brav?“
Eva antwortete nicht.
Er brauchte auch keine Antwort.
Seine Fingerspitzen zogen über die warme Rundung und hinterließen erneut feine Gänsehaut. Dann umfasste er eine Pobacke mit der ganzen Hand und knetete sie ausgiebig, bevor er sie wieder losließ.
Klatsch.
Eva sog die Luft ein.
Klatsch.
Ihre Finger krallten sich etwas fester in den Teppich.
Klatsch.
Jetzt war die Farbe deutlich kräftiger.
Er strich mit dem Daumen über eine besonders rote Stelle.
Eva spannte kurz die Beine an.
„Verdammt.“
Seine Hand blieb ruhig auf ihr liegen.
„Achte auf deine Sprache, junges Fräulein.“
Sie schwieg einen Moment.
„Entschuldigung.“
„So ist es besser.“
Seine Hand hob sich erneut.
Spanking wird langsamer und sinnlicher
Mit der Zeit veränderte sich der Rhythmus.
Das Spanking verlor nichts von seiner Strenge, doch zwischen den Hieben nahm er sich immer mehr Zeit für ihren Hintern.
Ein kräftiger Treffer auf die linke Pobacke.
Dann strich er darüber.
Noch einer auf die rechte.
Seine Finger glitten langsam über die erhitzte Haut und folgten der Rundung bis zur Seite ihrer Hüfte.
Eva lag inzwischen erstaunlich ruhig über ihm.
Nur ihre Beine verrieten sie.
Nach einem besonders kräftigen Hieb hob sich eine Ferse leicht vom Boden. Bei einem anderen spannte sie beide Oberschenkel an und ließ sie erst wieder locker, als seine Hand beruhigend über ihre Pobacken strich.
„Dass ich heute Nacht noch den Po versohlt bekomme, hätte ich auch nicht gedacht“, sagte sie leise.
Er sah zu ihr hinunter.
„Nein?“
„Nein.“
Die Antwort kam viel zu unschuldig.
Seine Finger drückten in die rechte Pobacke.
„Dabei hast du dir bei dem Negligé offenbar große Mühe gegeben.“
Eva drehte den Kopf ein wenig.
„Vielleicht mag ich Rosen.“
Sein Blick fiel auf die kleinen Rosen im hochgeschobenen Seidenstoff.
Dann auf den kaum vorhandenen schwarzen Tanga.
Dann wieder auf ihren immer röteren Hintern.
„Natürlich. Nur die Rosen.“
„Was denn sonst?“
Er antwortete, indem er ihr zwei kräftige Hiebe hintereinander gab.
Eva keuchte auf und drückte sich für einen Augenblick etwas fester gegen seine Oberschenkel.
Danach strich er wieder langsam über ihre Pobacken.
Diesmal ließ er die Fingerspitzen besonders leicht über die Haut gleiten.
Sofort entstand neue Gänsehaut.
Eva atmete tief aus.
„So schlimm scheint es ja nicht zu sein“, murmelte er.
„Hab ich gesagt, dass es schlimm ist?“
Er hielt inne.
Eva blieb still.
Dann hob sich sein Mundwinkel.
Schwarzer Tanga wird heruntergezogen
Seine Finger wanderten an ihre Hüfte.
Eva hob den Kopf.
Mehr nicht.
Er fasste das dünne Bündchen ihres schwarzen Tangas.
„Was wird das?“
„Du wolltest unbedingt mit halb nacktem Hintern durch mein Haus laufen.“
„Halb nackt.“
„Richtig.“
Er zog den Stoff langsam über ihre Pobacken.
Eva blieb diesmal still.
Der schwarze Stoff wanderte über die bereits deutlich geröteten Rundungen und blieb schließlich tiefer an ihren Oberschenkeln hängen.
Nun lag ihr Po vollständig frei.
Er ließ seinen Blick darüber wandern.
Die Form kam ohne den schmalen Stoff noch deutlicher zur Geltung: zwei volle, runde Pobacken, bereits warm und rosa, an den unteren Bereichen kräftiger gefärbt.
Er legte beide Hände darauf.
Eva spannte sich kurz an.
Dann ließ sie wieder locker.
Seine Finger glitten über ihre Haut.
Langsam.
Fast prüfend.
Er strich über die linke Rundung, umfasste sie und knetete sie mit einer kräftigen Bewegung durch.
Dann die rechte.
Eva atmete leise aus.
„Jetzt ist der angeblich zu kurze Tanga auch noch weg“, sagte sie.
„Das war kein Tanga-Problem.“
„Sondern?“
Er drückte seine Finger noch einmal in ihre Pobacke.
„Ein Eva-Problem.“
Sie lachte leise in ihre Arme.
„Das klingt ernst.“
„Ist es auch.“
Seine Hand glitt über die warme Haut.
„Sehr ernst sogar.“
Eva bewegte die Hüfte kaum merklich unter seinen Fingern.
Er bemerkte es trotzdem.
„Du machst es dir auch wirklich nicht leichter.“
„Soll ich?“
Er schwieg.
Seine Finger strichen über die Rundung.
„Nein“, sagte er schließlich ruhig.
Nackter Po wird weiter versohlt
Seine Hand hob sich wieder.
Der nächste Hieb traf ihre rechte Pobacke voll.
Eva zuckte.
Ein zweiter folgte links.
Dann setzte er den Rhythmus fort.
Das Klatschen wurde erneut zum beherrschenden Geräusch im Raum, aber diesmal lag zwischen den Treffern immer wieder seine Hand auf ihr. Er spürte die Wärme, strich darüber, knetete und ließ die Fingerspitzen über Stellen gleiten, die wenige Sekunden später erneut unter einem kräftigen Hieb erbebten.
„Du hast wirklich einen verdammt schönen Hintern“, sagte er nach einer Weile.
Eva hob den Kopf.
„Ist das jetzt Teil der Standpauke?“
„Nein.“
Seine Hand strich über die linke Pobacke.
„Nur eine Feststellung.“
Eva schwieg.
Dann:
„Du stellst heute ziemlich viel fest.“
Er gab ihr einen kräftigen Hieb.
„Und du redest immer noch zu viel.“
Sie lachte leise.
Die nächsten Hiebe nahm sie schweigend.
Rechts.
Links.
Wieder rechts.
Das Rot wurde intensiver.
Er wechselte die Stellen bewusst, traf einmal weiter außen, dann die weicheren unteren Rundungen, schließlich wieder mitten auf die Pobacke.
Nach jedem kräftigen Treffer bebte ihr Hintern.
Er hielt Eva an der Taille fest und rückte sie ein Stück zurecht.
„So.“
Sie blieb liegen.
Seine Fingerspitzen glitten anschließend in langen, ruhigen Bewegungen über die gerötete Haut.
Eva bekam wieder Gänsehaut.
„Du streichelst ganz schön viel für jemanden, der mich angeblich bestrafen will.“
Er beugte sich erneut etwas zu ihr hinunter.
„Vielleicht will ich mir nur ansehen, was ich da so schön rot gemacht habe.“
Sie wurde still.
Er konnte nicht sehen, wie ihr Gesicht aussah.
Aber er bemerkte, dass sie die Hüfte ein winziges Stück anhob, gerade genug, um sich seiner Hand entgegenzuschieben.
Seine Finger lagen darauf.
Dann knetete er langsam zu.
„So ein freches kleines Ding.“
Eva drehte den Kopf.
Ihr arrogantes Lächeln war kleiner geworden, aber es war noch da.
„Du lernst es wirklich nicht.“
Sie blickte über ihre Schulter.
„Vielleicht brauche ich einfach etwas länger.“
Er hielt ihren Blick.
Seine Hand ruhte auf ihrem warmen Hintern.
„Das Gefühl habe ich auch.“
Freundin der Tochter bekommt den Hintern ausgiebig versohlt
Danach wurde kaum noch gesprochen.
Nicht weil zwischen ihnen nichts mehr zu sagen gewesen wäre.
Im Gegenteil.
Seine Hand übernahm den Rest.
Ein paar kräftige Hiebe.
Dann ein langsames Streichen über die geröteten Pobacken.
Seine Finger folgten der runden Form, drückten sich kurz hinein und ließen wieder locker.
Eva reagierte auf jede Berührung.
Auf die Hiebe mit einem kleinen Zucken.
Auf seine Fingerspitzen mit Gänsehaut.
Auf das kräftigere Kneten mit einem tiefen Atemzug.
Zwischendurch ließ er seine Hand einfach auf ihrem Hintern liegen und betrachtete ihn.
Vor wenigen Minuten war die Haut noch fast vollständig hell gewesen.
Jetzt leuchteten beide Pobacken deutlich rosa bis rot, besonders dort, wo seine Hand immer wieder dieselben weichen Rundungen getroffen hatte.
Er strich mit dem Daumen über eine davon.
Eva bewegte sich.
„Still.“
Sofort blieb sie liegen.
„Braves Mädchen.“
Diesmal konnte er beobachten, wie sie den Kopf ein Stück tiefer zwischen ihre Arme nahm.
Ein kleines Lächeln blieb trotzdem an ihrem Mund hängen.
Er setzte das Spanking fort.
Etwas langsamer.
Jeder Hieb bekam mehr Gewicht.
Seine Hand hob sich.
Kurze Pause.
Dann klatschte sie auf eine Pobacke.
Eva zuckte.
Seine Hand blieb danach liegen, strich über die heiße Stelle und knetete sie langsam durch.
Dann hob er sie wieder.
Der nächste Treffer.
Wieder dieses kurze Beben.
Wieder seine Finger auf der warmen Haut.
Mit jedem Wechsel wurde die Stimmung im Wohnzimmer dichter und ruhiger zugleich.
Keiner von beiden hatte es noch nötig, irgendeine Rolle mit vielen Worten zu erklären.
Eva lag über seinem Knie.
Ihr Negligé war bis zur Taille hochgeschoben.
Ihr Tanga hing an ihren Oberschenkeln.
Und ihr runder Hintern wurde unter seiner Hand immer röter.
Das sagte genug.
Süße junge Dame mit rotem Po im Wohnzimmer
Die letzte Serie fiel kurz und kräftig aus.
Mehrere Hiebe rechts und links.
Eva zog scharf die Luft ein und wackelte mit den Hüften, blieb aber über seinem Knie.
Er beendete das Spanking mit einem kräftigen Hieb auf jede Pobacke.
Dann war es still.
Seine Hand blieb auf ihrem Hintern liegen.
Eva atmete tief.
Langsam.
Er bewegte die Hand nicht sofort.
Er spürte lediglich die Hitze ihrer Haut.
Nach einigen Sekunden begann er, ihre Pobacken zu streicheln.
Die Fingerspitzen glitten über das intensive Rot. An manchen Stellen zuckte Eva leicht zusammen. An anderen entspannte sie sich unter der Berührung.
Er fuhr über eine Pobacke.
Dann die andere.
Knetete beide noch einmal langsam durch.
Eva blieb liegen.
Er hatte keine Eile.
Er betrachtete die runden, geröteten Pobacken und ließ seine Finger noch einmal über die Haut wandern.
Wieder diese Gänsehaut.
Diesmal noch deutlicher.
Er strich mit dem Daumen über die obere Rundung.
„Zufrieden?“, fragte Eva schließlich leise.
„Fast.“
Ihr Kopf hob sich sofort.
„Was heißt fast?“
Er half ihr vom Knie.
Eva richtete sich auf und zog das Negligé nach unten.
Es half kaum.
Der Stoff bedeckte ihren roten Hintern noch weniger als zuvor.
Sie zog den Tanga wieder hoch und verzog dabei kurz das Gesicht.
Dann sah sie ihn an.
„Jetzt anständig genug?“
„Kein bisschen.“
„Dann habe ich wohl ein Problem.“
„Das hast du.“
Eva strich den Stoff glatt.
„Was schlägst du vor?“
Er stand auf.
Ihr Blick wanderte zu ihm hinauf.
Dann wich sie einen halben Schritt zurück.
Nicht weit.
„Was?“
Er griff nach ihr.
„Hey.“
Mit einer einzigen Bewegung hob er sie hoch und warf sie über seine Schulter.
Eva quietschte überrascht.
„Was soll das denn jetzt?“
Er hielt sie sicher fest.
Das viel zu kurze Negligé rutschte erneut nach oben.
Ihr frisch versohlter Hintern lag wieder frei.
Noch immer leuchteten die Pobacken deutlich rot.
Seine Hand legte sich kurz auf eine der warmen Rundungen.
Eva verstummte.
Er ging zur Tür.
„Wo bringst du mich hin?“
„Das wirst du gleich sehen.“
„Ich wollte doch eigentlich nur ins Bad.“
„Natürlich.“
„Ehrlich.“
„Eva.“
Sie schwieg.
Er ging weiter durch den dunklen Flur.
Nach einigen Schritten hörte er ihre Stimme hinter seinem Rücken.
Ganz leise.
„Du glaubst mir überhaupt nichts, oder?“
„Kein Wort.“
Eine kurze Pause.
Dann hörte er dieses zufriedene kleine Lachen.
„Gut.“
Er trug sie weiter durch den Flur.
Eva hing ruhig über seiner Schulter.
Und diesmal machte sie nicht einmal mehr den Versuch, ihr viel zu kurzes Negligé nach unten zu ziehen.
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