
Spanking im Park: Junger Mann versohlt ehemalige Schulmobberin
- Wiedersehen im Park: Ehemalige Mitschülerin auf der Parkbank
- Alte Hänseleien: Junger Mann erinnert sich an die Schulzeit
- Freche Frau im Park: Wiedersehen wird zum Machtkampf
- Über dem Knie im Park: Alte Rechnung wird beglichen
- Jeans und Slip herunter: Nackter Po auf der Parkbank
- Roter Po nach dem Spanking: Ehemalige Feinde kommen sich näher
Wiedersehen im Park: Ehemalige Mitschülerin auf der Parkbank
Ich erkannte Mia nicht sofort.
Sie saß allein auf einer alten Holzbank am hinteren Ende des Parks, dort, wo die gepflegten Wege schmaler wurden und zwischen hohen Büschen verschwanden. Vor ihr lag ein kleiner Teich. Enten zogen träge durch das grünliche Wasser, während die Abendsonne lange Schatten über den Rasen warf.
Ich war nach der Arbeit noch eine Runde spazieren gegangen. Eigentlich wollte ich den Kopf freibekommen. Stattdessen stolperte ich beinahe über einen Teil meiner Vergangenheit.
Mia trug enge Jeans, weiße Turnschuhe und eine leichte Jacke. Ihre dunklen Haare fielen offen über ihre Schultern. Sie sah älter aus als damals, natürlich. Erwachsener. Ruhiger.
Hübsch war sie schon in der Schule gewesen.
Damals hatte ich mir das allerdings niemals eingestanden.
„Daniel?“, fragte sie.
Ich blieb vor der Bank stehen.
Ihre Augen weiteten sich. Dann erschien dieses Grinsen auf ihrem Gesicht. Nicht mehr ganz so frech wie früher, aber eindeutig dasselbe.
„Tatsächlich“, sagte sie. „Ich hätte dich fast nicht erkannt.“
„Das nehme ich als Kompliment.“
„War auch eins.“
Damit hatte ich nicht gerechnet.
Die Mia aus meiner Erinnerung hätte irgendeinen Spruch über meine damalige Frisur gemacht. Oder über meine Kleidung. Oder über die Tatsache, dass ich bei Referaten regelmäßig rot angelaufen war.
Sie hatte immer etwas gefunden.
„Setzt du dich?“, fragte sie.
„Kommt darauf an.“
„Worauf?“
„Ob du wieder vorhast, mich vor allen Leuten lächerlich zu machen.“
Mias Grinsen verschwand.
„Oh.“
Nur dieses eine Wort. Leise und überraschend ernst.
Ich setzte mich trotzdem. Mit etwas Abstand.
Eine Weile betrachteten wir den Teich. Aus der Ferne hörte man Kinder rufen, doch in diesem Teil des Parks war kaum jemand unterwegs.
„Ich war damals ziemlich schrecklich“, sagte Mia schließlich.
„Ziemlich?“
„Gut. Sehr schrecklich.“
„Das klingt schon realistischer.“
Sie zog die Beine an die Bank und verschränkte die Hände im Schoß.
„Ich habe oft darüber nachgedacht.“
„Über mich?“
„Über vieles, was ich damals gemacht habe.“
„Elegante Antwort.“
„Du hast dich verändert.“
„Du versuchst abzulenken.“
„Ein bisschen.“
Ich drehte den Kopf zu ihr. Sie erwiderte meinen Blick. Zum ersten Mal seit Beginn unseres Gesprächs wirkte sie unsicher.
Das passte überhaupt nicht zu meiner Erinnerung.
Früher hatte Mia vor nichts zurückgeschreckt. Sie hatte meine Hefte versteckt, meinen Namen an die Tafel geschrieben und laut behauptet, ich sei heimlich in unsere Mathematiklehrerin verliebt. Einmal hatte sie mir sogar vor der halben Klasse den Stuhl weggezogen.
Alle hatten gelacht.
Mia am lautesten.
Alte Hänseleien: Junger Mann erinnert sich an die Schulzeit
„Weißt du noch, wie du meine Sportsachen im Lehrerzimmer versteckt hast?“, fragte ich.
Sie verzog das Gesicht. „Leider.“
„Ich musste in Jeans am Unterricht teilnehmen.“
„Ja.“
„Und du hast die ganze Stunde behauptet, ich hätte Angst vor kurzen Hosen.“
„Das war kindisch.“
„Wir waren sechzehn.“
„Eben.“
„Mit sechzehn ist man alt genug, um kein kompletter Idiot zu sein.“
Mia sah mich von der Seite an.
„Du hast recht.“
Schon wieder keine Ausrede. Kein Gegenangriff. Keine spitze Bemerkung.
Ich wusste nicht, ob mich ihre Reife beeindruckte oder enttäuschte. Ein Teil von mir hatte offenbar damit gerechnet, dass sie mich erneut provozieren würde.
Vielleicht hatte ich sogar darauf gehofft.
„Du bist wirklich anders geworden“, sagte ich.
„Menschen entwickeln sich.“
„Manche jedenfalls.“
Da war es wieder. Das kurze Funkeln in ihren Augen.
„Du warst früher auch nicht vollkommen unschuldig“, sagte sie.
„Bitte?“
„Du konntest mit einem einzigen Blick unglaublich überheblich wirken.“
„Ich war schüchtern.“
„Du hast mich ignoriert.“
„Weil du mich ständig geärgert hast.“
„Vielleicht habe ich dich geärgert, weil du mich ignoriert hast.“
Ich lachte ungläubig. „Das soll deine Verteidigung sein?“
„Nein. Nur eine Erklärung.“
„Eine schlechte.“
„Du warst schon damals stur.“
„Und du warst unausstehlich.“
„War?“
Sie hob eine Augenbraue.
Da war sie endlich wieder. Die alte Mia. Nicht grausam, aber frech genug, um etwas in mir zu wecken, das während unseres ruhigen Gespräches immer unruhiger geworden war.
Ich lehnte mich zurück.
„Pass auf“, sagte ich. „Du warst gerade auf einem guten Weg.“
„Wohin?“
„Dass ich dir deine damaligen Verbrechen irgendwann verzeihe.“
„Verbrechen? Jetzt übertreibst du.“
„Ich habe wegen dir einen ganzen Nachmittag im Geräteraum nach meinem Rucksack gesucht.“
„Den hast du doch gefunden.“
„Im Papierkorb.“
Sie presste die Lippen zusammen. Ihre Mundwinkel zuckten.
„Lach nicht.“
„Ich lache nicht.“
„Du versuchst es.“
„Vielleicht ein bisschen.“
„Du bist unmöglich.“
„Und trotzdem sitzt du neben mir.“
Ihre Stimme klang plötzlich weicher.
Ich sah sie an. Die untergehende Sonne spiegelte sich in ihren Augen. Zwischen uns entstand eine Stille, die nichts mehr mit unangenehmen Erinnerungen zu tun hatte.
Mia bemerkte es ebenfalls. Sie strich sich eine Haarsträhne hinter das Ohr und wandte den Blick ab.
„Vielleicht schuldest du mir tatsächlich noch eine Wiedergutmachung“, sagte ich.
„Ich habe mich doch entschuldigt.“
„Sehr allgemein.“
„Soll ich eine Liste schreiben?“
„Eine Liste wäre ein Anfang.“
„Oder ich lade dich auf einen Kaffee ein.“
„Zu harmlos.“
Sie drehte sich wieder zu mir. „Was schwebt dir denn vor?“
Ihr Ton war herausfordernd.
Genau wie früher.
Freche Frau im Park: Wiedersehen wird zum Machtkampf
„Du solltest vorsichtig sein“, sagte ich.
„Womit?“
„Mit solchen Fragen.“
„Warum? Hast du plötzlich Angst vor einer Antwort?“
„Ich nicht.“
Mia legte den Kopf leicht schief.
„Du klingst neuerdings ziemlich selbstbewusst.“
„Vielleicht habe ich mich ebenfalls entwickelt.“
„Offenbar.“
Ihr Blick wanderte kurz über mich. Nicht besonders unauffällig.
Ich bemerkte es natürlich trotzdem.
„Was?“, fragte ich.
„Nichts.“
„Du hast mich angesehen.“
„Menschen sehen sich beim Reden gelegentlich an.“
„Nicht so.“
„Bilde dir nichts ein.“
„Jetzt erkenne ich dich wieder.“
Sie schnaubte und stand auf.
„Ich sollte gehen.“
„Schon auf der Flucht?“
Mia stemmte eine Hand gegen ihre Hüfte. „Vor dir? Bestimmt nicht.“
„Dann setz dich wieder.“
„Du hast mir nichts zu sagen.“
„Auch das klingt vertraut.“
Sie ging zwei Schritte, blieb aber stehen. Der schmale Weg führte von der Bank aus tiefer zwischen die Sträucher. Dahinter lag eine kleine Rasenfläche, die von außen kaum einsehbar war.
Ich erhob mich ebenfalls.
„Damals hast du dich immer darauf verlassen, dass ich mich nicht wehre“, sagte ich.
Mia drehte sich langsam um.
„Das stimmt.“
„Du wusstest, dass ich zu schüchtern war.“
„Ja.“
„Heute bin ich das nicht mehr.“
Ihre Augen blieben auf mir liegen.
„Das habe ich bemerkt.“
„Und trotzdem provozierst du mich schon wieder.“
„Vielleicht möchte ich sehen, wie sehr du dich verändert hast.“
Ich trat näher.
„Das könnte gefährlich werden.“
„Für wen?“
Ich musste lachen. „Du kannst es einfach nicht lassen.“
„Offenbar nicht.“
Sie ging rückwärts, bis ihre Beine den Rand der Parkbank berührten. Dennoch wich sie meinem Blick nicht aus.
Wir standen nun so dicht beieinander, dass ich den leichten Duft ihres Parfüms wahrnahm.
„Sag es“, forderte sie mich auf.
„Was?“
„Was du als Wiedergutmachung willst.“
„Du würdest wieder behaupten, ich übertreibe.“
„Versuch es.“
„Vielleicht müsste dir jemand nachträglich zeigen, dass man andere Menschen nicht ungestraft schikaniert.“
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.
„Nach all den Jahren?“
„Manche Rechnungen verjähren nicht.“
„Große Worte, Daniel.“
„Du glaubst nicht, dass ich es ernst meine.“
„Damals hättest du dich nicht einmal getraut, meine Hand festzuhalten.“
Ich ergriff ihr Handgelenk.
Mias Atem stockte kurz.
„Damals ist vorbei“, sagte ich.
Über dem Knie im Park: Alte Rechnung wird beglichen
Ich setzte mich wieder auf die Bank und zog Mia näher.
„Daniel“, sagte sie warnend.
„Mia.“
„Das ist lächerlich.“
„Du hast mir vier Jahre lang erzählt, ich sei lächerlich.“
„Also willst du dich rächen?“
„Nennen wir es eine sehr verspätete pädagogische Maßnahme.“
Sie lachte auf. „Du klingst noch immer wie ein Streber.“
„Und du noch immer wie jemand, der dringend über ein Knie gehört.“
„Das wagst du nicht.“
Dieser Satz entschied alles.
Ich zog sie mit einer schnellen Bewegung quer über meine Oberschenkel. Mia stieß einen überraschten Laut aus und stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab.
„Spinnst du?“, rief sie.
„Endlich stellst du die richtige Frage.“
„Lass mich sofort aufstehen.“
„Du hattest jahrelang deinen Spaß.“
„Wir waren Kinder.“
„Du hast eben noch über meinen Rucksack gelacht.“
„Weil die Geschichte heute lustig ist.“
„Für dich vielleicht.“
Sie strampelte mit den Beinen und versuchte, sich aufzurichten. Ich hielt sie sicher an der Taille.
Obwohl niemand in unmittelbarer Nähe war, lauschte ich einen Augenblick. Auf dem Hauptweg rollte irgendwo ein Fahrrad vorbei. Dann wurde es wieder still.
Meine Hand traf ihre Jeans.
Mia zuckte.
„Du hast mich nicht wirklich geschlagen.“
„Doch.“
„Du Idiot!“
„Das war damals einer deiner Lieblingsnamen für mich.“
Ein weiterer Hieb landete auf ihrem Po.
„Hör auf damit.“
„Du klingst nicht mehr besonders überlegen.“
„Warte, bis ich wieder stehe.“
„Genau deshalb bleibst du vorerst liegen.“
Ich versohlte sie weiter über der Jeans. Nicht brutal, aber entschlossen genug, dass ihre anfängliche Empörung schnell in aufgeregtes Zappeln überging.
Mia schimpfte. Sie drohte mir. Sie behauptete, mich anschließend in den Teich zu werfen.
Je mehr sie redete, desto deutlicher erinnerte sie mich an das Mädchen aus unserer Schulzeit.
Nur dass sie diesmal nicht die Kontrolle hatte.
„Na?“, fragte ich. „Macht es noch immer Spaß, jemanden zu ärgern?“
„Du bist nachtragend.“
Meine Hand traf erneut.
„Autsch!“
„Und du bist frech.“
„Das wusstest du vorher.“
„Allerdings.“
Sie drehte den Kopf und blickte über ihre Schulter. Ihre Wangen waren gerötet. Dennoch sah ich das herausfordernde Glitzern in ihren Augen.
„Mehr kannst du nicht?“, fragte sie.
Ich hielt inne.
„Das war ein Fehler.“
„Wahrscheinlich.“
Sie klang nicht besonders reumütig.
Jeans und Slip herunter: Nackter Po auf der Parkbank
Ich öffnete den Knopf ihrer Jeans.
Mia wurde sofort unruhiger.
„Das meinst du nicht ernst.“
„Du hast mich herausgefordert.“
„Ich fordere ständig Leute heraus.“
„Dann hattest du bisher Glück.“
Ich zog den Reißverschluss herunter und schob ihre Jeans bis über die Rundung ihres Pos. Darunter trug sie einen schlichten schwarzen Slip.
„Wenigstens keine peinlichen Muster“, sagte ich.
„Enttäuscht?“
„Ein bisschen.“
„Konzentrier dich auf deine alberne Rache.“
„Keine Sorge.“
Meine Hand landete nun auf dem dünnen Stoff. Mia zuckte stärker als zuvor und trat mit den Füßen gegen die Luft.
„Das ist nicht mehr lustig“, beschwerte sie sich.
„Für dich vielleicht nicht.“
„Ha. Sehr originell.“
„Den Spruch habe ich von dir gelernt.“
Ich ließ meine Hand noch einige Male auf ihren Pobacken landen. Der dünne Stoff bot kaum Schutz, und Mia begann bei jedem Treffer hörbar Luft zu holen.
Trotzdem gab sie nicht nach.
„Ich nehme meine Entschuldigung zurück“, verkündete sie.
„Dann sind wir noch lange nicht fertig.“
„Du bist wirklich schlimmer geworden.“
„Selbstbewusster, hast du vorhin gesagt.“
„Ich korrigiere mich.“
Ich schob den Slip ebenfalls hinunter, ohne die Situation weiter auszukosten. Mia lag nun mit nacktem Po über meinem Knie und vergrub das Gesicht zwischen ihren Armen.
„Sag kein Wort“, murmelte sie.
„Mir fällt gerade nichts ein.“
„Lügner.“
„Du bist überraschend still geworden.“
„Ich plane deine Vernichtung.“
Ich legte eine Hand fest an ihre Taille und setzte das Spanking fort.
Meine flache Hand bearbeitete ihre Pobacken abwechselnd. Schon bald färbte sich ihre Haut deutlich rot. Mia zappelte, jammerte und strampelte, während trockenes Laub unter ihren Schuhen raschelte.
„Das reicht jetzt“, rief sie.
„Damals hast du auch nie aufgehört, wenn ich dich darum gebeten habe.“
„Ich habe mich entschuldigt.“
„Und sie anschließend zurückgenommen.“
„Dann entschuldige ich mich eben noch einmal.“
„Glaubwürdiger.“
„Es tut mir leid, Daniel.“
Meine Hand blieb in der Luft.
Zum ersten Mal sagte sie meinen Namen ohne Spott. Ohne Lachen. Ohne die Absicht, mich vorzuführen.
Nur ehrlich.
Ich ließ den Arm sinken und strich beruhigend über ihren warmen, geröteten Po.
Mia atmete schwer.
„Meinst du es?“, fragte ich.
„Ja.“
„Auch wegen des Rucksacks?“
„Besonders wegen des Rucksacks.“
„Und wegen der Sportsachen?“
„Wegen allem.“
„Gut.“
„Heißt das, ich darf aufstehen?“
„Vielleicht.“
„Daniel.“
„Schon gut.“
Roter Po nach dem Spanking: Ehemalige Feinde kommen sich näher
Ich half Mia auf die Beine.
Sie zog Slip und Jeans eilig wieder hoch. Danach richtete sie ihre Jacke und strich sich die Haare aus dem Gesicht, als könne sie damit auch ihre aufgewühlte Stimmung ordnen.
„Du bist unglaublich“, sagte sie.
„Habe ich deine Entschuldigung angenommen?“
„Noch nicht.“
„Dann solltest du höflicher sein.“
Mia sah mich einen Moment lang schweigend an.
Dann schlug sie mir gegen die Schulter.
Nicht besonders fest.
„Dafür, dass du mich über die Bank gelegt hast.“
„Du hast es verdient.“
„Sag das noch einmal.“
„Du hast—“
Sie griff nach meinem Kragen und zog mich zu sich.
Der Kuss kam überraschend, obwohl ich ihn seit unserem ersten Blickkontakt erwartet hatte. Mia küsste genauso, wie sie früher gestritten hatte: direkt, fordernd und ohne halbe Sachen.
Ich legte die Hände an ihre Taille. Sie drängte sich näher an mich.
Als wir uns voneinander lösten, blieb ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt.
„Nur damit das klar ist“, sagte sie leise. „Damit ist die Sache nicht erledigt.“
„Welche Sache?“
„Die Parkbank.“
„Du möchtest also eine zweite Runde?“
„Ich möchte mich rächen.“
„Klingt spannend.“
„Du wirst nicht lachen.“
„Bestimmt nicht.“
Mia sah zu dem schmalen Weg, der hinter die dichten Büsche führte. Dort war der Park beinahe vollständig zugewachsen. Zwischen den Sträuchern lag eine kleine, verborgene Wiese.
Sie griff nach meiner Hand.
„Komm mit.“
„Wohin?“
„Hast du immer noch so viele Fragen?“
„Du hast dich offenbar doch nicht vollständig verändert.“
„Du hoffentlich auch nicht.“
Sie zog mich vom Weg fort. Zweige strichen über unsere Jacken, und das Geräusch des Parks wurde mit jedem Schritt leiser.
Kurz bevor wir hinter dem dichten Grün verschwanden, blieb Mia stehen und blickte über ihre Schulter.
Das alte freche Lächeln war zurück.
Diesmal störte es mich überhaupt nicht.
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