
Spanking nach dem Club: Junger Mann lernt attraktive junge Frau kennen
Erfolgreicher Abend im Club
Normalerweise war ich nicht der Typ, der allein in einen Club ging.
Mit vierundzwanzig hatte ich zwar längst aufgehört, mich für jede Entscheidung vor mir selbst rechtfertigen zu müssen, aber allein zwischen tanzenden Gruppen und gröhlenden Freundeskreisen zu stehen, kam mir trotzdem ein wenig verloren vor. An diesem Abend war es anders. Meine Freunde hatten einer nach dem anderen abgesagt, und nachdem ich bereits geduscht, mein dunkles Hemd angezogen und mir sogar Mühe mit meinen Haaren gegeben hatte, wollte ich nicht einfach auf dem Sofa versacken.
Also stand ich kurz nach Mitternacht an der Bar, ein Glas in der Hand, und beobachtete die Menge.
Die Musik war laut genug, dass man den Bass im Brustkorb spürte. Lichter zuckten über Gesichter, verschwanden wieder und ließen den ganzen Raum wirken, als bestünde er nur aus einzelnen Momentaufnahmen.
In einer davon sah ich sie.
Sie lehnte einige Meter entfernt an der Theke und wartete auf ihren Drink. Dunkle Haare, die ihr bis knapp über die Schultern fielen, ein enges schwarzes Oberteil und dieser Ausdruck im Gesicht, der gleichzeitig süß und ein kleines bisschen gefährlich wirkte. Auf ihrem Unterarm zeichneten sich mehrere feine Tattoos ab. Kleine Motive, nichts Lautes oder Übertriebenes. Eines verschwand unter dem Ärmel, ein anderes wand sich wie eine schmale Linie um ihr Handgelenk.
Als sie bemerkte, dass ich hinsah, hob sie eine Augenbraue.
Ich hätte wegsehen können.
Stattdessen lächelte ich.
Sie lächelte zurück.
„Ist da etwas Interessantes?“, fragte sie, nachdem sie sich mit ihrem Glas neben mich gestellt hatte.
Ihre Stimme war kaum gegen die Musik zu verstehen. Ich beugte mich ein wenig zu ihr, wobei mir ihr Parfüm auffiel – etwas Warmes, leicht Süßes.
„Ich versuche noch herauszufinden, was das Tattoo an deinem Arm darstellt.“
Sie hielt mir den Unterarm hin, ohne zu zögern. „Und? Schon eine Theorie?“
Ich betrachtete die feinen Linien. „Eine Blume?“
„Falsch.“
„Eine besonders missglückte Landkarte?“
Sie lachte. „Noch falscher.“
„Dann musst du es mir wohl verraten.“
„Vielleicht später.“
Sie nahm einen Schluck und sah mich über den Rand ihres Glases hinweg an. Ihr Blick blieb einen Moment zu lange an mir hängen, um zufällig zu sein.
„Ich bin übrigens Mara“, sagte sie.
Ich nannte ihr meinen Namen, und damit begann ein Gespräch, das sich überraschend leicht anfühlte. Wir redeten über die Musik, über schlechte Cocktails und darüber, dass sie den DJ für völlig überschätzt hielt. Sie war vermutlich zweiundzwanzig, vielleicht ein Jahr älter oder jünger. Genau fragte ich nicht. Sie wirkte jung, aber keineswegs unsicher. Im Gegenteil. Mara hatte diese ruhige Selbstverständlichkeit, mit der sie entschied, wann sie näher kam, wann sie mich berührte und wann sie mich mit einem einzigen Blick aus dem Konzept brachte.
Gemeinsam auf der Tanzfläche
Irgendwann standen wir auf der Tanzfläche.
Ihre Hände lagen locker auf meinen Schultern. Meine fanden ihre Taille. Zwischen uns war kaum noch Platz, und jedes Mal, wenn das Licht über ihr Gesicht wanderte, erkannte ich dieses herausfordernde Funkeln in ihren Augen.
„Du bist ziemlich ruhig“, sagte sie dicht an meinem Ohr.
„Du redest genug für uns beide.“
Sie zog sich gerade weit genug zurück, um mich empört anzusehen.
„Frech.“
„Nur ehrlich.“
„Das könnte dir noch Probleme machen.“
„Damit kann ich leben.“
Ihr Lächeln wurde breiter. „Das werden wir sehen.“
Als der Club langsam voller und die Luft immer stickiger wurde, schlug ich vor, noch irgendwo etwas trinken zu gehen. Mara betrachtete mich für einige Sekunden, als würde sie prüfen, ob hinter meiner Einladung mehr steckte als das Offensichtliche.
Natürlich steckte mehr dahinter.
Das wusste sie genauso gut wie ich.
„Bei dir?“, fragte sie.
„Bei mir gibt es ausgezeichneten Kaffee.“
„Um halb drei Uhr morgens?“
„Meine besonderen Fähigkeiten zeigen sich erst nach Mitternacht.“
„Jetzt wirst du übermütig.“
Trotzdem kam sie mit.
Draußen war die Luft kühl und klar. Der Weg zu meiner Wohnung dauerte keine fünfzehn Minuten, doch Mara schaffte es, mir unterwegs drei weitere Dinge über sich zu erzählen, die ich interessant fand, und mindestens zwei Fragen zu stellen, bei denen ich nicht wusste, ob sie ernst gemeint waren.
Ob ich immer so kontrolliert sei.
Ob ich mich leicht provozieren ließe.
Und ob ich gut darin sei, Anweisungen zu befolgen.
Auf die letzte Frage hatte ich nur gelacht.
Jetzt, im Nachhinein, hätte ich vielleicht genauer darüber nachdenken sollen.
Mit der attraktiven Fremden allein
In meiner Wohnung zog Mara ihre Jacke aus und sah sich neugierig um. Ich lebte allein, ordentlich genug, ohne dass es aussah, als hätte ich den Abend mit Aufräumen verbracht. Während sie die Bücher in meinem Regal betrachtete, stellte ich in der Küche Wasser auf.
„Du hast tatsächlich Kaffee“, sagte sie, als wäre sie überrascht.
„Ich habe nie behauptet, dass es nur ein Vorwand war.“
„Nicht nur ein Vorwand“, korrigierte sie und setzte sich an den kleinen Küchentisch.
Ich stellte zwei Tassen hin. Sie trank ihren Kaffee mit Milch, aber ohne Zucker. Wir redeten leiser als zuvor. Ohne den Bass, die blinkenden Lichter und die Menschenmenge fühlte sich ihre Nähe plötzlich viel intensiver an.
Unsere Knie berührten sich unter dem Tisch.
Keiner von uns wich zurück.
Mara fragte nach einem Foto an der Wand, auf dem ich mit meinem jüngeren Bruder zu sehen war. Ich erzählte ihr die peinliche Geschichte dahinter, und sie lachte so herzlich, dass ich mich dabei ertappte, sie einfach nur anzusehen.
„Was?“, fragte sie.
„Nichts.“
„Du starrst schon wieder.“
„Vielleicht gibt es etwas Interessantes zu sehen.“
Sie legte den Kopf schief. „Schon besser.“
Dann stand sie auf.
„Wo ist dein Bad?“
Ich zeigte auf den Flur. „Die zweite Tür links.“
Sie verschwand, und ich blieb allein in der Küche zurück. Ich räumte die Tassen zusammen, stellte sie in die Spüle und fragte mich, wie der Abend weitergehen würde. Die Antwort schien eigentlich offensichtlich. Die Spannung zwischen uns war kaum zu übersehen gewesen.
Trotzdem vergingen mehrere Minuten.
„Mara?“
Keine Antwort.
Ich wischte mir die Hände an einem Geschirrtuch ab und wollte gerade in den Flur gehen, als ich hinter mir ein leises Geräusch hörte.
Die Sache mit dem Kochlöffel
Als ich mich umdrehte, stand sie im Türrahmen.
In einer Hand hielt sie einen meiner Holzlöffel.
Nicht irgendeinen. Den großen, breiten, den ich normalerweise zum Kochen benutzte.
Sie ließ ihn einmal langsam gegen ihre offene Handfläche klopfen.
Klack.
Ich sah zuerst den Löffel an, dann sie.
„Sollte ich fragen?“
„Vermutlich.“
„Warum hast du meinen Kochlöffel?“
Mara trat einen Schritt näher. Ihre Miene war ernst, aber in ihren Augen lag dasselbe verspielte Funkeln wie im Club.
„Ich habe plötzlich das Gefühl, dass ich dir mal eine Lektion beibringen müsste.“
Ich verschränkte die Arme. „Ach ja?“
„Du warst heute Abend ziemlich frech.“
„Du hast mich provoziert.“
„Ausreden.“
Wieder schlug sie den Löffel leicht gegen ihre Handfläche. Das Geräusch war nicht laut, wirkte in der stillen Küche aber erstaunlich deutlich.
Ich musste grinsen. „Und wie genau stellst du dir diese Lektion vor?“
Ihr Blick glitt an mir hinab und wieder hoch. Dann deutete sie mit dem Holzlöffel zum Wohnzimmer.
„Du setzt dich dort hin“, sagte sie. „Und dann finde ich heraus, ob du tatsächlich so gut darin bist, Anweisungen zu befolgen.“
Mein Herz schlug schneller.
Nicht aus Angst. Eher aus Überraschung – und wegen der Selbstverständlichkeit, mit der sie das sagte.
Ich trat auf sie zu, bis nur noch ein Schritt zwischen uns lag.
„Du vergisst etwas“, sagte ich.
„Was denn?“
„Das ist mein Holzlöffel.“
Ihre Finger schlossen sich fester um den Griff.
„Willst du ihn zurück?“
„Vielleicht.“
Die Wahl der Qual
Nun standen wir uns schweigend gegenüber. Ich konnte den Löffel in ihrer Hand lassen, mich auf ihr Spiel einlassen und herausfinden, wie ernst sie es meinte. Oder ich konnte schneller sein, ihn ihr abnehmen und die Rollen umkehren.
Mara hob herausfordernd das Kinn.
„Na los“, sagte sie leise. „Worauf wartest du noch?“
Du hast die Wahl
Wie soll die Geschichte weitergehen?
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