
Spanking im Herrenhaus: Butler versohlt verwöhnte Tochter der Hausherrin
Verwöhnte Tochter im Herrenhaus
Ich diente der Familie von Falkenberg seit beinahe zwanzig Jahren.
In dieser Zeit hatte ich Minister empfangen, Galadinner vorbereitet, Silber poliert, Weinkeller verwaltet und diskret über Dinge hinweggesehen, über die ein Butler niemals sprach. Ich wusste, wann ich unsichtbar sein musste. Ich wusste aber auch, wann Ordnung nur durch klare Worte wiederhergestellt werden konnte.
Und Fräulein Clara von Falkenberg stellte diese Ordnung seit Wochen auf die Probe.
Sie war einundzwanzig Jahre alt, die einzige Tochter der Hausherrin und seit ihrer Rückkehr aus Paris noch unerträglicher als zuvor. Hübsch war sie, keine Frage. Braun glänzendes Haar, volle Lippen, eine schmale Taille und dieser runde, freche Hintern, der unter ihren engen Röcken ständig meine Aufmerksamkeit herausforderte.
Doch sie war verwöhnt.
Nicht nur ein wenig. Sie war die Art junger Frau, die ein Glas absichtlich stehen ließ, weil sie wusste, dass jemand anderes es wegräumen würde. Die ihre Schuhe mitten in die Halle warf. Die Dienstmädchen mit einem Fingerschnippen rief und mich dabei ansah, als sei ich ein Möbelstück mit Handschuhen.
An diesem Nachmittag hatte ihre Mutter Gäste im Wintergarten. Ich hatte den Tee vorbereitet, die Etageren bestückt und den Salon für später herrichten lassen. Alles war perfekt.
Bis Clara erschien.
Sie rauschte in einem hellen Rock, weißer Bluse und viel zu selbstsicherem Lächeln herein. In der Hand hielt sie ein Glas Limonade, obwohl Getränke im Salon ohne Untersetzer ausdrücklich verboten waren.
„James“, sagte sie gedehnt.
Ich wandte mich um.
„Fräulein Clara.“
„Im Kaminzimmer liegt noch meine Kaschmirdecke. Hol sie mir.“
„Sobald ich hier fertig bin.“
Sie blinzelte, als hätte sie nicht richtig gehört.
„Ich sagte: Hol sie mir.“
Ich stellte das Silbertablett ab.
„Und ich sagte: Sobald ich hier fertig bin.“
Ihre Augen wurden schmal. Da war er, dieser trotzige Blick. Der Blick einer jungen Frau, die viel zu lange bekommen hatte, was sie wollte.
„Sie vergessen wohl, mit wem Sie sprechen.“
„Nein, Fräulein. Genau deshalb spreche ich so deutlich.“
Freche Worte gegenüber dem Butler
Clara stellte ihr Glas direkt auf den antiken Beistelltisch.
Ohne Untersetzer.
Ich sah zuerst auf das Glas, dann auf sie.
„Nehmen Sie das Glas bitte herunter.“
Sie lächelte süß.
„Holen Sie doch einen Untersetzer.“
„Fräulein Clara.“
„James.“
Sie sprach meinen Namen mit einer Frechheit aus, die sie sich bei ihrer Mutter niemals erlaubt hätte. Dann ging sie zum Sofa, ließ sich darauf fallen und legte die Beine auf die frisch aufgeschüttelten Kissen.
Mit Schuhen.
Ich atmete langsam ein.
„Die Schuhe vom Sofa.“
„Sie können es ja später reinigen lassen.“
„Die Schuhe. Sofort.“
Sie richtete sich ein wenig auf.
„Wissen Sie, was Ihr Problem ist? Sie nehmen sich viel zu wichtig. Sie sind Butler. Kein Hausherr.“
Der Satz hing zwischen uns wie eine Ohrfeige.
Ich war kein Mann, der schnell die Beherrschung verlor. Ein Butler durfte das nicht. Doch es gab einen Punkt, an dem Nachsicht nur noch Schwäche war.
Ich ging langsam zum Sofa. Clara blieb liegen, die Beine immer noch auf den Kissen, den Rock ein Stück hochgerutscht, sodass ihre Oberschenkel sichtbar wurden. Sie bemerkte meinen Blick und hob herausfordernd das Kinn.
„Na? Wollen Sie mich jetzt ausschimpfen?“
Ich beugte mich hinunter und nahm ihr Glas vom Tisch.
Unter dem Boden zeichnete sich bereits ein feuchter Ring auf dem Holz ab.
„Sie haben genug ausgeschimpft bekommen“, sagte ich ruhig. „Offenbar hat es nie geholfen.“
Ihr Lächeln flackerte.
„Was soll das heißen?“
„Das heißt, dass ich Sie jetzt anders zur Ordnung rufe.“
Sie setzte sich auf.
„Das wagen Sie nicht.“
Ich sah sie streng an.
„Fräulein Clara, ich habe im Dienst dieses Hauses jede Form von Unhöflichkeit ertragen. Aber Sie beleidigen das Personal, beschädigen Möbel und benehmen sich wie ein verzogenes Kind im Körper einer erwachsenen Frau.“
Ihre Wangen röteten sich.
„Ich bin einundzwanzig.“
„Dann benehmen Sie sich auch so.“
Sie öffnete den Mund, vermutlich für die nächste schnippische Bemerkung.
Ich hob die Hand.
„Kein weiteres Wort.“
Zu meiner Überraschung schwieg sie.
Nur für einen Moment.
Dann sagte sie leise: „Sie sind wirklich unerträglich, James.“
Damit war meine Geduld am Ende.
Über dem Knie des strengen Butlers
Ich setzte mich auf den hohen Ledersessel neben dem Kamin.
Clara sah mich misstrauisch an.
„Was machen Sie da?“
„Kommen Sie her.“
„Nein.“
„Doch.“
Ihre Augen huschten zur Tür. Draußen war es still. Die Hausherrin war mit ihren Gästen im Wintergarten, am anderen Ende des Hauses. Das Dienstpersonal arbeitete unten.
Der Salon gehörte für diesen Augenblick uns.
„Ich werde nicht zu Ihnen kommen“, sagte sie, doch ihre Stimme klang weniger sicher als zuvor.
Ich stand nicht auf. Ich musste nicht.
„Fräulein Clara, Sie kommen jetzt hierher. Oder ich hole Sie.“
Sie schluckte. Dann erhob sie sich mit steifem Rücken und kam langsam zu mir. Jeder Schritt war widerwillig, aber sie kam.
Vor mir blieb sie stehen.
„Das ist lächerlich.“
„Nein. Das ist notwendig.“
Ich fasste sie am Handgelenk, zog sie näher und legte sie mit einer entschlossenen Bewegung quer über meine Oberschenkel.
Sie stieß einen empörten Laut aus.
„James!“
„Still.“
Ihr Bauch lag auf meinem Schoß, ihre Hände fanden Halt am Teppich, ihre Beine strampelten kurz. Der helle Rock war durch die Bewegung nach oben gerutscht und spannte über ihrem Hintern. Darunter zeichnete sich ihr Höschen ab.
Ein prächtiger Anblick.
Clara hatte einen vollen, runden, verwöhnten Po. Einen Po, der in all den teuren Kleidern viel zu selbstgefällig geschwungen hatte. Nun lag er direkt vor meiner Hand.
Ich legte meine Handfläche darauf.
Sie erstarrte.
„Sie werden mich sofort loslassen.“
„Nein.“
„Ich sage es meiner Mutter.“
„Ihre Mutter würde vermutlich fragen, warum ich nicht schon früher eingegriffen habe.“
Das brachte sie zum Schweigen.
Ich hob die Hand.
Dann landete der erste Hieb fest auf ihrem Hintern.
Der Rock kommt hoch
Clara zuckte heftig zusammen.
„Au!“
„Das war für den Ton, in dem Sie mit mir gesprochen haben.“
Meine Hand landete erneut. Dann wieder. Rechts, links, gleichmäßig und hart genug, damit sie begriff, dass diese Lektion ernst gemeint war.
Ihr Rock dämpfte die Hiebe, aber nicht genug. Schon nach kurzer Zeit begann sie unruhig zu werden.
„Aufhören“, zischte sie.
„Sie geben hier keine Befehle.“
Ich klatschte ihren Hintern ausgiebig durch. Der Stoff ihres Rocks bewegte sich bei jedem Treffer, ihre Pobacken bebten darunter, und ihr Stolz bekam sichtbare Risse.
Anfangs versuchte sie, wütend zu bleiben. Sie warf den Kopf zurück, presste die Lippen zusammen und tat, als könne sie das alles ohne Mühe ertragen. Doch ihr Körper verriet sie. Ihre Füße traten gegen den Teppich. Ihre Finger krallten sich in die Fransen. Ihre Stimme wurde dünner.
„Das ist vollkommen unangemessen.“
„Unangemessen war Ihr Benehmen.“
Ich fasste den Saum ihres Rocks.
„Nein“, sagte sie sofort.
Ich schlug den Rock hoch.
Ihr weißes Höschen kam zum Vorschein, straff über ihrem runden Hintern gespannt. Ich nahm mir einen kurzen Augenblick, den Anblick zu betrachten. Die elegante Tochter der Hausherrin lag über meinem Knie wie eine ertappte Göre, ihr Rock hochgeschlagen, ihr Po bereit für die Strafe, die sie sich redlich verdient hatte.
„James“, sagte sie, nun deutlich leiser. „Bitte.“
„Jetzt können Sie höflich sein? Interessant.“
Meine Hand traf ihren Po erneut. Diesmal direkt auf dem dünnen Stoff ihres Höschen. Clara japste auf.
Ich bearbeitete beide Pobacken gründlich. Die helle Baumwolle begann sich über der warmen Haut leicht zu spannen, während darunter ein erstes Rosa entstand.
„Sie werden sich beim Personal entschuldigen“, sagte ich.
„Ja“, presste sie hervor.
„Sie werden Ihre Sachen nicht mehr im Haus herumwerfen.“
„Ja.“
„Und Sie werden nie wieder Ihre Schuhe auf die Sofakissen legen.“
Sie antwortete nicht schnell genug.
Meine Hand landete fester.
„Ja!“
Höschen runter für die verwöhnte Tochter
Nach einigen Minuten hielt ich inne.
Clara atmete schwer. Ihr Haar fiel ihr ins Gesicht. Die freche junge Frau von vorhin war kaum wiederzuerkennen.
Aber ich war noch nicht fertig.
Ich schob zwei Finger unter den Bund ihres Höschen.
Sie spannte sich sofort an.
„Nein. Nicht das.“
„Doch.“
„Bitte, James, das ist zu peinlich.“
„Gut.“
Langsam zog ich ihr Höschen über die Pobacken. Der Stoff glitt hinab, Stück für Stück, bis ihr nackter Hintern frei vor mir lag.
Ich hielt einen Moment inne.
Claras blanker Po war wunderschön. Voll, glatt, bereits warm gerötet und nun schutzlos über meinem Knie. Ich spürte ein dunkles Vergnügen, das ich mir nicht ganz verbieten konnte. Sie war frech, verwöhnt und unerträglich gewesen. Aber so, mit hochgeschlagenem Rock und nacktem Hintern, war sie vor allem eines: endlich still.
„Sie sehen, Fräulein Clara“, sagte ich, „manchmal ist Höflichkeit der angenehmere Weg.“
„Ich hasse Sie“, murmelte sie.
Ich hob die Hand.
„Dann hassen Sie mich leise.“
Der nächste Hieb traf ihre nackte rechte Pobacke.
Sie schrie kurz auf.
Ich klatschte ihre blanken Pobacken ausgiebig durch. Meine Hand landete mit klaren, scharfen Hieben auf ihrer Haut. Rechts. Links. Mitte. Wieder rechts. Ich arbeitete ruhig und methodisch, so wie ich Silber polierte oder eine Tafel eindeckte: sorgfältig, gleichmäßig, ohne Hast.
Clara hielt das nicht lange aus.
Sie zappelte, wimmerte, trat mit den Füßen und versuchte, ihren Hintern zur Seite zu drehen. Ich legte meinen linken Arm fester um ihre Taille und zog sie zurück.
„Stillhalten.“
„Es brennt!“
„Das soll es.“
Ihr Po färbte sich von Rosa zu Rot. Die glatte Haut wurde heiß unter meiner Hand. Bei jedem Hieb ging ein Ruck durch ihren Körper, und aus ihren frechen Bemerkungen wurden kleine, hilflose Laute.
„Ich benehme mich ja“, jammerte sie.
„Das werden wir sehen.“
Mit der Kleiderbürste versohlt
Neben dem Sessel stand ein kleiner Dienertisch. Darauf lag eine Kleiderbürste mit schwerem Holzrücken, die ich zuvor benutzt hatte, um Fussel von der Samtdecke zu entfernen.
Ich nahm sie in die Hand.
Clara blickte über ihre Schulter.
Ihre Augen wurden groß.
„Nein. Bitte nicht damit.“
„Diese Bürste bringt Kleidung in Ordnung“, sagte ich. „Heute bringt sie Benehmen in Ordnung.“
Ich legte den Holzrücken auf ihren nackten Hintern. Sie zog hörbar Luft ein.
Dann holte ich aus.
Der erste Hieb ließ ihre Beine vom Boden schnellen.
„Au! James!“
„Das ist für den Wasserfleck auf dem Tisch.“
Der zweite Hieb traf die andere Pobacke.
„Das ist für die Schuhe auf dem Sofa.“
Der dritte saß tiefer.
„Und das ist für Ihre freche Zunge.“
Clara wimmerte. Sie warf den Kopf hin und her, doch sie entkam nicht. Der Holzrücken der Bürste traf ihren Po mit einer Deutlichkeit, die keine Diskussion mehr zuließ.
Ich versohlte sie streng, aber kontrolliert. Immer wieder landete die Bürste auf ihren runden Pobacken, bis das Rot kräftiger wurde und sie jeden Rest Überheblichkeit verlor.
„Es tut mir leid“, stieß sie hervor.
„Was tut Ihnen leid?“
„Dass ich so frech war.“
Ich gab ihr einen weiteren Hieb.
„Und?“
„Dass ich das Personal schlecht behandle.“
Noch einer.
„Und?“
„Dass ich mich wie eine verwöhnte Göre benehme.“
„Besser.“
Sie schluchzte nun leise, mehr aus Überforderung als aus Schmerz. Ihr Körper lag weicher über meinem Schoß. Der Widerstand war verschwunden. Was blieb, war eine junge Frau, die begriffen hatte, dass ihr Name in diesem Haus nicht bedeutete, dass sie alles durfte.
Ich legte die Bürste beiseite und strich mit der Hand über ihren heißen, feuerroten Hintern.
Sie zuckte, blieb aber liegen.
„Bitte“, flüsterte sie. „Es reicht.“
Ich betrachtete ihr Hinterteil. Beide Pobacken leuchteten tiefrot, gleichmäßig und gründlich versohlt.
„Ja“, sagte ich. „Jetzt reicht es.“
In der Ecke des Salons
Ich half Clara auf die Beine.
Sie stand wackelig vor mir, den Rock noch hochgerutscht, das Höschen in den Kniekehlen, die Wangen rot vor Scham. Zum ersten Mal an diesem Tag sah sie mich nicht trotzig an.
„Höschen bleibt unten“, sagte ich.
Sie schluckte.
„Aber—“
Mein Blick genügte.
„Ja, James.“
Ich zeigte auf die Ecke neben dem Bücherregal.
„Dorthin. Gesicht zur Wand. Hände an die Seiten. Sie denken darüber nach, wie eine erwachsene junge Dame in diesem Haus aufzutreten hat.“
Sie ging langsam hinüber. Jeder Schritt war vorsichtig. Ihr roter Hintern blieb sichtbar, während sie sich in die Ecke stellte und den Kopf senkte.
Ich richtete in aller Ruhe den Salon.
Ich nahm das Glas vom Tablett, polierte den Wasserfleck, schüttelte die Kissen auf und stellte die Schuhe ordentlich neben die Tür. Clara blieb still. Kein Augenrollen. Kein Kommentar. Kein spöttisches Lächeln.
Nach einigen Minuten trat ich hinter sie.
„Fräulein Clara.“
„Ja?“
„Was sagen Sie morgen früh zu Marie, wenn sie Ihnen das Frühstück bringt?“
Sie zögerte.
„Guten Morgen. Und danke.“
„Und wenn Sie etwas brauchen?“
„Dann frage ich höflich.“
„Und wenn Sie den Drang verspüren, wieder in diesem Ton mit mir zu sprechen?“
Sie schwieg kurz.
Dann sagte sie leise: „Dann erinnere ich mich daran, wie ich mit nacktem Po über Ihrem Knie lag.“
Ich erlaubte mir ein kleines Lächeln.
„Sehr gut.“
Sie drehte den Kopf nicht, aber ich sah, wie ihre Schultern sanken.
„Darf ich mich wieder anziehen?“
„Ja.“
Sie zog ihr Höschen hoch, strich den Rock glatt und wandte sich um. Ihre Augen glänzten, doch ihr Blick war nicht mehr überheblich. Er war vorsichtig. Beinahe dankbar, auch wenn sie das niemals laut gesagt hätte.
Ich nahm das Silbertablett auf.
„Der Tee wird in zehn Minuten serviert. Ich erwarte, dass Sie pünktlich und angemessen erscheinen.“
Clara nickte.
„Ja, James.“
Ich ging zur Tür.
Kurz bevor ich den Salon verließ, hörte ich ihre Stimme.
„James?“
Ich blieb stehen.
„Ja, Fräulein Clara?“
Sie sah auf den Teppich.
„Es tut mir leid.“
Diesmal klang es ehrlich.
Ich nickte knapp.
„Entschuldigung angenommen.“
Dann trat ich hinaus und schloss die Tür hinter mir.
Im Haus war wieder Ordnung.
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