
Spanking im Fotostudio: Fotografin versohlt freches männliches Model
Freches Männermodel im Fotostudio
Ich war seit fünfzehn Jahren Fotografin und hatte in dieser Zeit jede Art von Model vor der Linse gehabt.
Schüchterne Anfänger. Erfahrene Profis. Eitle Influencer. Nervöse Schauspieler. Männer, die glaubten, ihr Kieferwinkel sei ein Geschenk an die Menschheit. Frauen, die nur von ihrer Schokoladenseite fotografiert werden wollten.
Mit allem kam ich zurecht.
Mein Studio war mein Reich. Dort entschied ich über Licht, Winkel, Posen und Tempo. Wer bei mir arbeitete, folgte meinen Anweisungen. Nicht, weil ich herrisch war, sondern weil gute Bilder Disziplin brauchten.
Marco hatte das offenbar nicht verstanden.
Er war achtundzwanzig, durchtrainiert, braungebrannt und sah zugegebenermaßen verdammt gut aus. Dunkle Haare, markantes Gesicht, breite Schultern, schmale Hüften. Dazu dieser selbstgefällige Blick, mit dem er vermutlich in jeder Bar Erfolg hatte.
Nur bei mir zog das nicht.
Er kam zwanzig Minuten zu spät, warf seine Sporttasche mitten in den Raum und grinste mich an, als müsse ich dankbar sein, dass er überhaupt erschienen war.
„Na, Chefin? Bereit für große Kunst?“
Ich sah von meiner Kamera auf.
„Ich war vor zwanzig Minuten bereit.“
Er lachte. „Entspann dich. Gute Dinge brauchen Zeit.“
„Gute Dinge kommen pünktlich.“
Das Grinsen blieb auf seinem Gesicht. Er zog sein Shirt aus und stellte sich vor den Hintergrund, als hätte er die Kontrolle übernommen. Ich sagte nichts. Noch nicht.
Zunächst arbeitete ich.
Ich stellte das Licht ein. Korrigierte seine Schulter. Drehte sein Kinn. Bat ihn, den Blick nicht ständig in den Monitor zu werfen. Er tat alles halb, langsam und mit diesem frechen Funkeln in den Augen, als wäre das Shooting nur ein Spiel.
„Kinn etwas tiefer“, sagte ich.
Er hob es.
„Tiefer.“
„So?“
„Das ist höher.“
„Ach, echt?“
Ich senkte die Kamera.
„Marco.“
„Ja, Frau Direktorin?“
Da wusste ich, dass dieser Nachmittag anders enden würde als geplant.
Die Fotografin verliert die Geduld
Nach einer Stunde hatte ich genug gute Bilder im Kasten, aber auch genug von seinem Benehmen.
Marco lehnte sich gegen den weißen Hintergrundkarton, obwohl ich ihn dreimal gebeten hatte, das nicht zu tun. Er spielte mit einem Reflektor, drehte ihn wie ein Lenkrad und grinste in den Raum.
„Du bist ganz schön streng“, sagte er.
„Und du bist ganz schön unprofessionell.“
„Vielleicht brauchst du einfach ein Model, das dich herausfordert.“
„Ich brauche ein Model, das zuhört.“
Er trat näher an mich heran. Nur noch in enger schwarzer Jeans, barfuß, mit nacktem Oberkörper. Seine Muskeln arbeiteten unter der Haut, als er die Arme verschränkte.
„Oder was passiert, wenn ich es nicht tue?“
Ich legte die Kamera auf den Tisch.
„Willst du das wirklich wissen?“
Er hob die Augenbrauen. „Vielleicht.“
Ich sah ihn von oben bis unten an. Nicht hastig. Nicht verlegen. Sondern genau so, wie ich Motive betrachtete: kühl, prüfend, bewusst.
Er war schön. Keine Frage. Vor allem von hinten. Dieser feste, volle Männerhintern in der engen Jeans war mir schon beim ersten Lichttest aufgefallen. Jedes Mal, wenn er sich drehte, spannte der Stoff über seinen Pobacken.
Ein frecher Mann mit einem Hintern, der förmlich danach aussah, zur Ordnung gerufen zu werden.
Ich ging zum Requisitentisch. Dort lagen Manschetten, Hüte, Stoffe, Krawatten, ein alter Gürtel und ein schwarzes Lederpaddle aus einem früheren Shooting.
Marco folgte meinem Blick.
Sein Grinsen wurde unsicher.
„Das ist Deko, oder?“
„Heute nicht.“
Er lachte kurz, aber nicht mehr ganz so überzeugend.
„Du willst mich doch nicht etwa bestrafen?“
Ich nahm das Paddle in die Hand und klopfte es leicht gegen meine Handfläche.
„Doch. Genau das will ich.“
Seine Augen wurden größer. Einen Moment lang war er still. Dann versuchte er, seine Frechheit zurückzuholen.
„Na gut. Aber nur, wenn du danach zugibst, dass ich dein interessantestes Model bin.“
„Das entscheide ich nachher.“
Ich stellte einen stabilen Hocker in die Mitte des Studios und setzte mich.
„Komm her.“
Männliches Model über dem Knie
Marco blieb stehen.
„Ernsthaft?“
„Sehr ernsthaft.“
„Du willst mich übers Knie legen?“
„Ich werde dich übers Knie legen.“
Er fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Plötzlich war der große, selbstsichere Mann nicht mehr ganz so überlegen. Trotzdem kam er näher. Langsam. Herausfordernd. Aber er kam.
Ich zeigte auf seine Jeans.
„Runter damit.“
Sein Blick sprang zu mir.
„Die Jeans?“
„Die Jeans.“
Er öffnete den Knopf. Der Reißverschluss folgte. Er schob den Stoff über seine Hüften und ließ die Hose bis zu den Knöcheln fallen. Darunter trug er enge graue Boxershorts, die seinen Hintern noch deutlicher betonten als die Jeans.
Ich musste mir ein Lächeln verkneifen.
„Schöner Po“, sagte ich trocken. „Schade, dass so viel Frechheit dranhängt.“
Er schluckte.
„Du genießt das.“
„Natürlich.“
Dann zog ich ihn an der Hand näher zu mir. Er stand zwischen meinen Knien, größer als ich, stärker als ich, aber in diesem Moment trotzdem in meiner Hand.
„Letzte Gelegenheit, dich anständig zu benehmen“, sagte ich.
Er sah auf mich hinunter und grinste wieder.
„Vielleicht mag ich es ja, wenn du streng wirst.“
Das reichte.
Ich packte ihn an der Hüfte und zog ihn entschlossen quer über meinen Schoß. Er stieß einen überraschten Laut aus, fing sich mit den Händen am Boden ab und lag plötzlich über meinen Knien.
Ein erwachsener Mann. Durchtrainiert, frech, großspurig.
Und jetzt mit dem Hintern oben.
Ich legte meine Hand auf seine Boxershorts. Seine Pobacken spannten sich unter meiner Hand an.
„Du hast während des gesamten Shootings provoziert“, sagte ich. „Du bist zu spät gekommen, hast Anweisungen ignoriert und dich benommen, als wäre mein Studio dein Spielplatz.“
„Vielleicht war ich ein bisschen schwierig“, murmelte er.
„Ein bisschen?“
Meine Hand hob sich.
Dann landete sie fest auf seinem Hintern.
Mit der Hand den Hintern versohlt
Marco zuckte zusammen.
„Au!“
„Das war erst der Anfang.“
Ich klatschte seinen Hintern ausgiebig durch. Erst die rechte Pobacke, dann die linke. Gleichmäßig, kontrolliert und mit genug Kraft, damit er verstand, dass ich nicht spielte.
Zumindest nicht auf seine Weise.
Der Stoff seiner Boxershorts dämpfte die Hiebe nur wenig. Unter meiner Hand bebten seine festen Pobacken. Ich spürte, wie er sich erst anspannte, dann unruhig wurde.
„Verdammt“, keuchte er. „Du haust wirklich zu.“
„Ich fotografiere auch wirklich. Ich arbeite wirklich. Und ich bestrafe wirklich, wenn mir ein freches Model auf der Nase herumtanzt.“
Meine Hand traf ihn weiter. Mal schneller, mal langsamer. Ich verteilte die Hiebe über beide Backen, bis ich durch den Stoff hindurch die Wärme spürte.
Marco stützte sich auf die Handflächen. Seine Beine standen breit, die Jeans um die Knöchel. Er sah nicht mehr aus wie ein Mann, der mein Studio beherrschte. Er sah aus wie ein frecher Kerl, der gerade lernte, dass eine strenge Fotografin sehr klare Vorstellungen von Disziplin hatte.
„Okay“, sagte er nach einer Weile. „Ich bin pünktlich beim nächsten Mal.“
„Das hoffe ich.“
„Und ich höre besser zu.“
„Das wirst du.“
Ich gab ihm mehrere feste Hiebe direkt auf die Mitte seiner Pobacken. Er stöhnte auf und trat mit einem Fuß gegen den Boden.
„Stillhalten.“
„Ich versuche es ja.“
„Versuch es besser.“
Sein Hintern bewegte sich unter meiner Hand. Nicht mehr überheblich, nicht mehr posierend. Jetzt reagierte er ehrlich. Jeder Hieb nahm ihm ein Stück von seiner frechen Fassade.
Doch die Boxershorts störten.
Ich hakte die Finger in den Bund.
Sofort drehte er den Kopf.
„Warte. Die auch?“
„Natürlich die auch.“
Boxershorts runter im Studio
Ich zog seine Boxershorts langsam über seine Pobacken.
Marco presste die Stirn auf seinen Unterarm.
„Das ist gemein.“
„Nein“, sagte ich. „Das ist konsequent.“
Der Stoff rutschte tiefer. Sein nackter Hintern kam zum Vorschein. Fest, rund, leicht gerötet und wirklich sehenswert. Ich nahm mir einen Moment, ihn zu betrachten. Als Fotografin achtete ich auf Linien, Formen, Spannung und Licht.
Und sein Hintern lag perfekt im Studiolicht.
„Du bist viel stiller geworden“, sagte ich.
„Ich konzentriere mich.“
„Auf was?“
„Darauf, nicht um Gnade zu betteln.“
Ich lachte leise.
„Das kommt noch.“
Dann hob ich die Hand und versohlte seinen nackten Po weiter.
Diesmal war seine Reaktion deutlich stärker. Er sog scharf Luft ein, sein Rücken spannte sich, seine Finger spreizten sich auf dem Studioboden.
Ich klatschte seine blanken Pobacken gründlich durch. Der Klang war härter, klarer, direkter. Meine Handfläche traf warme Haut, und unter jedem Hieb färbte sich sein Hintern kräftiger.
„Aua“, stieß er aus. „Das brennt.“
„Gut.“
„Du bist wirklich streng.“
„Und du bist wirklich frech.“
Ich hielt ihn mit einer Hand an der Hüfte fest und arbeitete mit der anderen weiter. Sein Po wurde rot. Erst nur leicht, dann sichtbar. Ich sah die Abdrücke meiner Hand auf seiner Haut und spürte, wie meine Geduld langsam wiederhergestellt wurde.
Er jammerte nicht laut. Dafür war er zu stolz. Aber seine Stimme wurde rauer, seine Atmung schwerer, und jedes Mal, wenn meine Hand landete, ging ein Ruck durch seinen Körper.
„Sag mir, wieso du über meinem Knie liegst“, verlangte ich.
Er zögerte.
Ich gab ihm drei schnelle Hiebe.
„Weil ich frech war“, keuchte er.
„Und?“
„Weil ich nicht zugehört habe.“
„Und?“
„Weil ich zu spät gekommen bin.“
„Besser.“
Ich strich kurz über seinen heißen Hintern. Er zuckte unter der Berührung.
„Aber noch nicht gut genug.“
Lederpaddle für das freche Model
Ich griff nach dem Lederpaddle.
Marco merkte sofort, dass sich etwas veränderte.
„Oh nein.“
„Oh doch.“
„Ich glaube, ich habe die Lektion verstanden.“
„Dann wirst du sie dir mit dem nächsten Teil besser merken.“
Ich legte das Paddle auf seinen nackten Hintern. Das schwarze Leder wirkte hart und elegant auf seiner geröteten Haut. Ein Bild, das ich fast fotografiert hätte, wenn ich nicht gerade andere Prioritäten gehabt hätte.
„Beim nächsten Shooting“, sagte ich, „kommst du pünktlich.“
Das Paddle landete auf seiner rechten Pobacke.
Marco machte einen Satz.
„Au! Ja!“
„Du hörst auf meine Anweisungen.“
Der nächste Hieb traf links.
„Ja!“
„Du fasst keine Requisiten an, die ich dir nicht gegeben habe.“
Wieder rechts.
„Ja, verstanden!“
„Und du nennst mich nicht Chefin, Frau Direktorin oder sonst irgendetwas, wenn du dabei diesen frechen Ton benutzt.“
Das Paddle traf beide Pobacken zugleich.
Diesmal stöhnte er tief auf.
Ich bestrafte ihn langsam. Nicht wild. Nicht unkontrolliert. Jeder Hieb saß. Jeder Hieb hatte einen Zweck. Sein Hintern leuchtete inzwischen in einem satten Rot, und seine ganze Überheblichkeit war von ihm abgefallen wie ein schlechtes Kostüm.
„Bitte“, sagte er schließlich.
Das Wort klang ungewohnt aus seinem Mund.
„Bitte was?“
„Bitte, ich benehme mich.“
Ich ließ das Paddle einen Moment auf seiner Haut ruhen.
„So klingt ein gutes Model.“
Er atmete schwer.
Ich gab ihm noch einige feste Hiebe. Nicht zu viele. Genau genug, um den Punkt zu setzen. Er zappelte, presste die Lippen zusammen und hielt trotzdem stiller als zuvor.
Das gefiel mir.
Als ich fertig war, legte ich das Paddle beiseite und strich mit der Hand über seinen heißen, geröteten Po.
Er zuckte, blieb aber liegen.
„Du darfst aufstehen.“
Strenge Fotografin und roter Männerpo
Marco richtete sich langsam auf. Seine Jeans und Boxershorts hingen noch immer um seine Knöchel. Er stand vor mir, nackt von der Hüfte bis zu den Oberschenkeln, mit einem tiefroten Hintern und deutlich weniger Frechheit im Gesicht.
Er rieb sich vorsichtig über die Pobacken und verzog das Gesicht.
„Du hast mir wirklich den Hintern versohlt.“
„Ja.“
„Im Fotostudio.“
„Ja.“
„Mit der Hand und dem Paddle.“
„Sehr aufmerksam zusammengefasst.“
Er sah mich an. Dann musste er lachen. Leise, verlegen und immer noch ein wenig atemlos.
„Ich glaube, ich war wirklich unmöglich.“
„Du warst eine Katastrophe.“
„Aber eine fotogene Katastrophe.“
Ich hob eine Augenbraue.
Sofort hob er beide Hände.
„Schon gut. Ich bin still.“
„Endlich.“
Ich stand auf, nahm meine Kamera und deutete auf den schwarzen Hintergrund.
„Jetzt machen wir die letzten Bilder.“
Er blickte an sich herunter.
„So?“
„Jeans hoch. Boxershorts bleiben, wo sie sind.“
Seine Augen wurden groß.
„Du willst meinen roten Hintern fotografieren?“
„Ich will ein Bild von einem frechen Model machen, das gerade gelernt hat, wer in meinem Studio die Anweisungen gibt.“
Er schluckte. Dann zog er die Jeans aus, ließ die Boxershorts unten und stellte sich vor den Hintergrund. Sein nackter, roter Po zeigte zur Kamera. Die Schultern breit, der Kopf leicht gesenkt, die Hände locker an den Seiten.
Diesmal musste ich ihn kaum korrigieren.
„Kinn etwas tiefer“, sagte ich.
Er gehorchte sofort.
Ich lächelte hinter der Kamera.
„Sehr gut.“
Der Blitz erhellte den Raum.
Zum ersten Mal an diesem Nachmittag tat Marco genau, was ich wollte.
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