
Spanking im Hotelzimmer 315: Hotelmanager versohlt zwei freche junge Frauen
Beschwerden über Zimmer 315
Ich führte mein Hotel seit zwölf Jahren und ich führte es mit einer Regel, die jeder meiner Angestellten kannte: Ordnung war kein Wunsch, sondern Standard.
Die Kissen lagen im rechten Winkel. Die Gläser standen mit dem Logo nach vorne. Die Messinggriffe an den Türen glänzten. Wenn irgendwo ein Teppichfransen schief lag, sah ich es. Wenn eine Vase fehlte, wusste ich es. Und wenn sich Gäste über Lärm beschwerten, ging ich nicht erst beim dritten Mal nach oben.
An diesem Abend war es Zimmer 315.
Die erste Beschwerde kam um 21:40 Uhr. Laute Musik, Gelächter, dumpfe Schritte. Die zweite um 21:51 Uhr. Die dritte um 22:03 Uhr, diesmal von einem älteren Ehepaar aus Zimmer 317, das am nächsten Morgen früh abreisen musste.
Ich legte den Stift neben das Reservierungsbuch, strich mein Sakko glatt und stand auf.
„Ich kümmere mich darum“, sagte ich zur Rezeptionistin.
Schon als ich im dritten Stock aus dem Aufzug trat, hörte ich den Bass. Er vibrierte durch den Flur, kroch unter den Teppich und legte sich wie eine Unverschämtheit über die ruhige Eleganz meines Hauses.
Ich blieb vor Zimmer 315 stehen.
Die Musik dröhnte hinter der Tür. Dazu hörte ich zwei weibliche Stimmen, hell, aufgedreht, lachend. Kein vorsichtiges Lachen, kein leises Kichern, sondern dieses freche, achtlose Lachen von Menschen, die glaubten, die Welt gehöre ihnen.
Ich klopfte.
Nichts.
Ich klopfte fester.
Wieder nichts.
Also öffnete ich mit meiner Managerkarte die Tür.
Zwei freche Frauen in Unterwäsche
Der Anblick bestätigte meine schlimmsten Erwartungen.
Das Zimmer sah aus, als wäre ein Sturm hindurchgefegt. Kissen lagen auf dem Boden. Handtücher hingen über Stuhllehnen. Eine Champagnerflasche stand offen auf dem Schreibtisch. Kleidung lag überall verteilt. Auf dem Teppich glänzten Splitter.
Die große blaue Keramikvase vom Beistelltisch war zerbrochen.
Mitten in diesem Chaos tanzten zwei junge Frauen in Unterwäsche.
Die eine war braunhaarig, eher klein, zierlich und beweglich. Sie hatte schmale Schultern, eine feine Taille und einen runden, frechen Hintern, der in ihrem dunklen Höschen besonders reizvoll wirkte. Die andere war blond, etwas größer, mit langen Beinen, weichen Kurven und einer selbstbewussten Haltung, als hätte sie noch nie in ihrem Leben eine Grenze akzeptiert.
Beide waren ohne Zweifel volljährig. Beide waren hübsch. Und beide hatten diese Art von Körpern, bei denen selbst ein disziplinierter Mann wie ich einen Augenblick länger hinsah, als er sollte.
Vor allem ihre Hintern.
Prall, jung, saftig, perfekt geformt. Zwei Kehrseiten, die in diesem Moment viel zu frech durch mein Hotelzimmer wackelten.
Ich trat ein, schloss die Tür hinter mir und drehte den Schlüssel im Schloss. Die Musik übertönte mich noch immer, also ging ich zum Nachttisch und drückte auf den Lautsprecher.
Stille fiel über das Zimmer.
Die beiden Frauen fuhren herum.
„Was zum Teufel?“, sagte die Blonde.
Die Braunhaarige blinzelte mich an, als hätte sie gerade erst bemerkt, dass Erwachsene existierten.
„Wer sind Sie denn?“, fragte sie und stemmte die Hände in die Hüften.
Ich richtete mich auf.
„Der Hotelmanager.“
Die Blonde schnaubte. „Und deshalb platzen Sie einfach hier rein?“
Ich sah langsam durch das Zimmer. Auf die Wäsche am Boden. Auf die Flecken auf dem Teppich. Auf die zerbrochene Vase.
„Ich platze nicht einfach irgendwo hinein“, sagte ich ruhig. „Ich reagiere auf Beschwerden. Mehrere Beschwerden. Und auf Sachbeschädigung.“
Die Braunhaarige verdrehte die Augen.
„Ach bitte, das war doch nur eine Vase.“
Damit war der Ton gesetzt.
Hotelmanager stellt Gören zur Rede
Ich ging einen Schritt näher.
„Nur eine Vase?“
„Ja“, sagte sie und hob das Kinn. „Sie tun ja so, als hätten wir das Hotel abgefackelt.“
Die Blonde verschränkte die Arme unter der Brust und grinste.
„Vielleicht sollten Sie sich ein bisschen entspannen, Herr Manager.“
Ich sah sie an. Lange genug, bis ihr Grinsen einen kleinen Riss bekam.
„Ich bin entspannt“, sagte ich. „Aber ich dulde keine Gäste, die andere Gäste stören, mein Personal missachten und mein Eigentum zerstören.“
Die Braunhaarige lachte leise.
„Oh nein, jetzt bekommen wir sicher Hausarrest.“
„Vielleicht“, sagte ich. „Aber vorher bekommt ihr etwas anderes.“
Beide verstummten.
Ich zog mir langsam die Manschetten zurecht. Dann setzte ich mich auf die Bettkante.
„Die Braunhaarige zuerst. Komm her.“
Sie starrte mich an.
„Wie bitte?“
„Du hast mich verstanden.“
Ihr Mund öffnete sich. Für einen Moment sah ich, wie sich Unsicherheit hinter ihrer frechen Miene zeigte. Dann versuchte sie es noch einmal mit Trotz.
„Sie können mir gar nichts.“
Ich hob nur eine Augenbraue.
„Noch ein Satz in diesem Ton und ich mache es für dich deutlich unangenehmer.“
Die Blonde blickte zwischen uns hin und her. Ihr Lächeln war verschwunden. Die Braunhaarige schluckte, trat aber dennoch näher. Ihr Versuch, gleichgültig zu wirken, misslang. Ihre Schultern waren angespannt, ihre Finger zupften am Saum ihres Höschenbundes.
Als sie vor mir stand, fasste ich sie entschieden an der Taille und zog sie quer über meine Oberschenkel.
„Hey!“, stieß sie aus.
Doch da lag sie bereits über meinem Knie.
Ihr dunkles Höschen spannte sich über ihrem runden Hintern. Ich legte meine Hand darauf und spürte, wie sie erstarrte.
„Du hast dich aufgeführt wie eine verwöhnte Göre“, sagte ich. „Und jetzt wirst du lernen, wie sich Konsequenzen anfühlen.“
Braunhaarige Frau übers Knie gelegt
Meine Hand hob sich und landete fest auf ihrem Hintern.
Sie zuckte sofort.
„Au!“
Ich klatschte ihre Pobacken ausgiebig durch. Erst rechts, dann links. Gleichmäßig, ruhig, präzise. So, wie ich alles machte. Ich ließ mir Zeit und setzte jeden Hieb genau dorthin, wo er wirken sollte.
Die Braunhaarige presste die Lippen zusammen. Anfangs wollte sie offenbar tapfer bleiben. Ihr kleiner Körper spannte sich über meinen Knien, ihre Zehen drückten in den Teppich, ihre Hände krallten sich in die Bettdecke.
„Das ist völlig übertrieben“, jammerte sie nach kurzer Zeit.
„Nein“, sagte ich. „Das hier ist längst überfällig.“
Meine Hand traf weiter ihr Hinterteil. Der Stoff ihres Höschen wurde warm unter meiner Hand. Ihr Po begann unter der dünnen Wäsche zu glühen. Sie zappelte, rutschte nach vorne, versuchte sich zu drehen, doch ich hielt sie sicher an der Taille.
„Stillhalten.“
Das Wort wirkte. Nicht vollständig, aber genug.
Ich sah zur Blonden.
„Du setzt dich auf den Hocker.“
Sie riss die Augen auf. „Was?“
„Auf den Hocker. Du siehst zu. Danach bist du dran.“
Die Blonde wurde blass.
Zum ersten Mal wirkte sie nicht mehr großspurig. Sie ging langsam zum Hocker neben dem Schreibtisch und setzte sich. Ihre Knie standen dicht beieinander. Ihre Hände lagen unsicher auf ihren Oberschenkeln.
Die Braunhaarige hob den Kopf.
„Bitte, das reicht jetzt.“
„Noch lange nicht.“
Ich fasste an den Bund ihres Höschen.
Sofort griff sie nach hinten.
„Nein, bitte nicht! Das ist peinlich.“
„Das soll es sein.“
Ich zog ihre Hände weg, schob die Finger unter den Stoff und streifte ihr Höschen langsam über die Pobacken. Stück für Stück kam ihr nackter Hintern zum Vorschein. Rund, glatt, bereits rosa verfärbt und reizvoll zitternd.
Die Blonde auf dem Hocker sog hörbar Luft ein.
Die Braunhaarige vergrub das Gesicht in der Bettdecke.
„Oh Gott“, murmelte sie.
„Du hättest daran denken sollen, bevor du Zimmer 315 in einen Trümmerhaufen verwandelt hast.“
Dann hob ich wieder die Hand.
Nackter Po mit Hand und Haarbürste versohlt
Auf nackter Haut wirkte jeder Hieb anders.
Deutlicher. Härter. Ehrlicher.
Ich klatschte ihre blanken Pobacken ausgiebig durch, bis das Rosa in ein kräftiges Rot überging. Die Braunhaarige quietschte, jammerte und strampelte mit den Beinen. Ihr zierlicher Körper wand sich über meinem Schoß, doch ich ließ sie nicht entkommen.
„Bitte, Herr Manager, ich benehme mich ja“, flehte sie.
„Das hättest du vor zehn Minuten sagen sollen.“
Meine Hand brannte mittlerweile selbst, aber ihr Hintern brannte sichtbar mehr. Ich sah mir das Ergebnis kurz an. Ein schöner, strenger Rotton lag über beiden Pobacken. Doch für eine Lektion, an die sie sich erinnern sollte, reichte es noch nicht.
Auf dem Nachttisch lag eine Haarbürste. Groß, flach, mit schwerem Rücken.
Ich nahm sie in die Hand.
Die Braunhaarige drehte den Kopf und sah sie.
„Nein. Bitte nicht damit.“
„Doch. Gerade damit.“
Ich legte die Bürste kurz auf ihren nackten Po. Sie zuckte schon bei der Berührung zusammen.
Dann holte ich aus.
Der erste Hieb ließ ihren ganzen Körper nach vorn springen.
„Aua! Bitte!“
Ich hielt sie fest und setzte die Bürste erneut ein. Der breite Rücken traf ihre linke Pobacke, dann die rechte, dann wieder die linke. Die Geräusche waren laut, scharf und eindeutig. Kein Gast auf diesem Flur würde noch glauben, Zimmer 315 sei ein Ort ohne Konsequenzen.
Die Blonde saß starr auf ihrem Hocker. Ihre Augen glänzten. Ihre Lippen waren leicht geöffnet. Eben noch frech, jetzt kleinlaut und angespannt.
„Sieh genau hin“, sagte ich zu ihr. „So sieht es aus, wenn man mich zwingt, persönlich einzugreifen.“
Die Braunhaarige wimmerte. Ihre Beine strampelten, ihre Zehen krümmten sich, ihre Hände packten die Decke.
Ich machte weiter, bis ihr Hintern feuerrot war.
Erst dann legte ich die Bürste weg.
Sie blieb einen Moment über meinem Knie liegen und atmete schwer.
„Aufstehen“, sagte ich.
Sie rutschte von meinem Schoß, zog aber ihr Höschen nicht hoch. Ich zeigte auf die Ecke neben dem Fenster.
„Dorthin. Gesicht zur Wand. Hände an die Seiten. Du denkst darüber nach, wie man sich in meinem Hotel benimmt.“
Sie nickte hastig, tapste zur Ecke und stellte sich genau so hin, wie ich es verlangt hatte. Ihr roter Hintern blieb sichtbar. Ein deutlicher Hinweis für ihre Freundin.
Die blonde Frau im Hotelzimmer versohlt
Ich wandte mich der Blonden zu.
Sie saß noch immer auf dem Hocker. Ihre frühere Überheblichkeit war verschwunden. Sie sah mich an wie jemand, der plötzlich begriffen hatte, dass Worte Folgen haben.
„Bitte“, sagte sie leise. „Ich war nicht so frech wie sie.“
Die Braunhaarige drehte in der Ecke empört den Kopf.
„Warst du wohl.“
„Zur Wand“, sagte ich.
Sofort sah die Braunhaarige wieder nach vorn.
Ich stand auf, ging zur Blonden und blieb vor ihr stehen. Sie war größer als ihre Freundin, aber in diesem Moment wirkte sie deutlich kleiner. Ihr blondes Haar fiel über ihre Schultern, ihr heller Slip saß straff über einem vollen, herrlich geformten Hintern.
Ich musste mir eingestehen: Auch bei ihr genoss ich den Anblick.
Sie war frech gewesen. Selbstsicher. Herausfordernd. Genau die Art Frau, die glaubte, sie könne mit einem hübschen Lächeln jede Regel außer Kraft setzen.
Nicht in meinem Hotel.
„Aufstehen.“
Sie erhob sich langsam.
„Bitte, ich entschuldige mich. Die Musik bleibt aus. Wir bezahlen die Vase.“
„Das werdet ihr ohnehin.“
Ich setzte mich wieder auf die Bettkante.
„Über mein Knie.“
Sie schüttelte den Kopf.
„Muss das wirklich sein?“
„Ja.“
Ihre Unterlippe bebte. Trotzdem gehorchte sie. Langsam beugte sie sich nach vorne und legte sich über meine Oberschenkel. Ich rückte sie zurecht, bis ihr Po genau richtig lag.
Dann zog ich ihr Höschen über die Pobacken nach unten.
Sie schnappte nach Luft.
„Bitte…“
„Du wusstest, dass du dran bist.“
Ihr nackter Hintern kam zum Vorschein. Voller als der der Braunhaarigen, etwas größer, weich und prall unter meiner Hand. Ich ließ meine Hand einen kurzen Moment darauf ruhen. Sie zitterte.
„Du warst diejenige, die mir sagte, ich solle mich entspannen“, sagte ich.
Sie schwieg.
„Jetzt entspannst du dich.“
Dann begann ich.
Po von blonder Frau streng versohlt
Meine Hand traf ihren blanken Hintern mit ruhiger Strenge.
Die Blonde zuckte zusammen und stieß einen hellen Laut aus. Schon nach wenigen Hieben war klar, dass sie empfindlicher war als ihre Freundin. Sie versuchte nicht lange, tapfer zu wirken. Ihr Körper spannte sich sofort an, ihre Finger krallten sich in meine Hose, und ihre Beine begannen unruhig zu treten.
„Bitte, nicht so fest“, jammerte sie.
„Du bekommst genau, was dein Verhalten verdient.“
Ich versohlte ihren nackten Po mit der Hand, gleichmäßig und gründlich. Ihre Pobacken bebten unter jedem Treffer. Die helle Haut färbte sich schnell rosa, dann rot. Sie wand sich über meinen Knien, aber mein Arm hielt sie sicher an ihrem Platz.
In der Ecke stand die Braunhaarige reglos. Sie hörte alles. Vermutlich stellte sie sich vor, wie ihre Freundin gerade aussah. Oder sie erinnerte sich daran, wie es sich vor wenigen Minuten bei ihr angefühlt hatte.
Die Blonde wimmerte inzwischen offen.
„Es tut mir leid. Wirklich. Ich bin nicht mehr frech.“
„Das entscheide ich.“
Ich machte weiter, bis ihre Stimme dünner wurde und ihr Stolz vollständig verschwunden war. Dann griff ich wieder zur Haarbürste.
Sie merkte es sofort.
„Nein, bitte. Ich schaffe das nicht.“
„Doch“, sagte ich. „Du schaffst das.“
Der Bürstenrücken traf ihre rechte Pobacke.
Sie schrie auf und riss den Kopf hoch.
Ich zog sie wieder an mich und setzte die Strafe fort. Die Bürste arbeitete sich streng über ihren runden Hintern, mal links, mal rechts, nie hastig, aber unerbittlich. Jeder Hieb hinterließ einen dunkleren Abdruck auf der ohnehin geröteten Haut.
Die Blonde strampelte, jammerte und begann schließlich zu weinen. Keine lauten, theatralischen Tränen. Echte, überforderte Tränen, die ihr über die Wangen liefen, während sie begriff, dass ihre Frechheit sie direkt über mein Knie gebracht hatte.
„Bitte, Herr Manager“, schluchzte sie. „Ich benehme mich. Ich verspreche es.“
Ich gab ihr noch einige feste Hiebe mit der Bürste. Dann legte ich sie beiseite.
Ihr Hintern war feuerrot.
Genau wie der ihrer Freundin.
Ermahnung nach Spanking in Zimmer 315
Ich half der Blonden auf die Beine. Sie stand unsicher vor mir, rieb sich aber erst über die Augen, bevor sie vorsichtig nach hinten griff. Als ihre Finger ihre heiße Haut berührten, zuckte sie zusammen.
„In die andere Ecke“, sagte ich.
Sie gehorchte sofort.
Nun standen beide Frauen mit dem Gesicht zur Wand. Zwei erwachsene, eben noch freche Hotelgäste in Unterwäsche, beide mit heruntergezogenen Höschen und leuchtend roten Hintern. Das Zimmer war still. Kein Bass. Kein Gelächter. Nur ihr leises Atmen.
Ich stand auf, ordnete mein Sakko und sah mich noch einmal um.
„Ihr werdet die Vase bezahlen“, sagte ich. „Ihr werdet dieses Zimmer aufräumen. Und ihr werdet den Rest eures Aufenthalts keinen einzigen Gast mehr stören.“
„Ja“, sagte die Braunhaarige leise.
„Ja, Herr Manager“, ergänzte die Blonde mit brüchiger Stimme.
„Besser.“
Ich ging zur Tür, schloss auf und blieb noch einmal stehen.
„Sollte ich heute Nacht noch eine Beschwerde aus Zimmer 315 bekommen, komme ich wieder. Dann nehme ich mir deutlich mehr Zeit.“
Keine der beiden sagte etwas.
Aber beide standen etwas gerader.
Ich öffnete die Tür, trat hinaus und zog sie leise hinter mir zu.
Auf dem Flur war endlich Ruhe.
Genau so, wie ich es in meinem Hotel erwartete.
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