
Spanking im Fitnessstudio: Strenger Trainer versohlt Schauspieler den Hintern
Junger Schauspieler hält seinen Fitnessplan nicht ein
Mit dreiundzwanzig stand Noah Berg kurz vor dem Durchbruch.
Seine erste große Serienrolle hatte ihm Tausende neue Follower gebracht. Zwei Filmproduzenten wollten ihn kennenlernen. Eine bekannte Modefirma plante eine Kampagne mit ihm. Fast täglich erschienen neue Bilder von seinem schmalen Gesicht, den dunklen Locken und dem trainierten Körper in den sozialen Medien.
Noah genoss die Aufmerksamkeit. Er genoss Premieren, Interviews und Einladungen. Weniger gern hielt er sich an die Arbeit, die hinter seinem Aussehen steckte.
Sein Fitnesstrainer Daniel wusste das.
Daniel war achtunddreißig, ehemaliger Leistungssportler und für seine Konsequenz bekannt. Er betreute nur wenige Klienten persönlich. Bei Noah war er zugleich Trainer und Ernährungscoach. Er plante jede Einheit, kontrollierte die Regeneration und stellte einen Speiseplan zusammen, der zu Noahs nächster Rolle passte.
In sechs Wochen begannen die Dreharbeiten. Noah sollte einen jungen Rettungsschwimmer spielen. Dafür musste er fit, beweglich und belastbar sein.
Doch in der vergangenen Woche hatte Noah zwei Trainingseinheiten abgesagt. Seine vorbereiteten Mahlzeiten waren unangetastet geblieben. Stattdessen zeigten Fotos im Internet, wie er nachts Burger aß, Cocktails hielt und auf einer Party bis zum Morgen feierte.
Nun stand er im privaten Trainingsraum und versuchte, möglichst unschuldig auszusehen.
Daniel legte sein Tablet auf die Bank.
„Du bist beim Ausdauertraining deutlich eingebrochen“, sagte er.
„Ich hatte einen langen Tag.“
„Du hattest mehrere lange Nächte.“
Noah strich sich die Haare aus der Stirn. Selbst verschwitzt sah er aus, als hätte ihn jemand für ein Werbeplakat vorbereitet. Das wusste er auch.
„Ein paar Ausnahmen ruinieren doch nicht gleich alles.“
Daniel antwortete nicht sofort. Er öffnete die Trainingsaufzeichnungen und drehte das Tablet zu Noah. Mehrere ausgelassene Einheiten waren rot markiert.
Danach zeigte er ihm die Fotos der Party.
Noah verzog das Gesicht. „Du überwachst mich?“
„Deine Bilder waren öffentlich. Meine Assistentin hat mich darauf hingewiesen.“
„Das ist trotzdem übertrieben.“
„Nein. Übertrieben war es, mir gestern zu schreiben, du lägst mit Kopfschmerzen im Bett, während du gleichzeitig vor einem Nachtclub fotografiert wurdest.“
Noahs selbstsicheres Lächeln verschwand.
Daniel verschränkte die Arme. „Wir haben eine Vereinbarung.“
„Ich weiß.“
„Dann sag mir, was darin steht.“
Noah blickte zur Seite. An der Wand hing ein großer Spiegel. Darin sah er seinen angespannten Körper, das ärmellose Shirt und die kurze Trainingshose. Neben ihm wirkte Daniel ruhig und vollkommen unbeeindruckt von Noahs Berühmtheit.
„Dass ich ehrlich sein soll“, murmelte Noah.
„Und?“
„Dass ich den Plan einhalte.“
„Und was passiert, wenn du bewusst lügst und wiederholt dagegen verstößt?“
Noah schluckte.
Diese Frage musste er nicht beantworten. Beide kannten die Konsequenz.
Fitnesstrainer stellt den Schauspieler zur Rede
Daniel ging zur Tür, schloss sie ab und zog die Jalousie vor dem schmalen Fenster herunter. Das Studio war für den Abend leer. Kein Mitarbeiter würde sie stören.
Noah beobachtete jede Bewegung.
Seine Haltung veränderte sich. Der aufstrebende Star, der Journalisten mit einem Lächeln um den Finger wickelte, wirkte plötzlich nicht mehr ganz so selbstbewusst.
„Wir könnten auch einfach eine zusätzliche Einheit machen“, schlug er vor.
„Die bekommst du morgen.“
„Dann einen längeren Lauf.“
„Ebenfalls morgen.“
„Daniel.“
Der Trainer wandte sich ihm zu. „Du hast mich angelogen.“
Noah öffnete den Mund, fand jedoch keine passende Antwort.
Daniel setzte sich auf die stabile gepolsterte Bank. Er ließ sich Zeit, rückte seine Uhr zurecht und deutete anschließend auf den freien Platz vor sich.
„Komm her.“
Noah blieb stehen.
Es war nicht das erste Mal, dass Daniel diesen Ton benutzte. Noah wusste, dass Ausflüchte jetzt nichts mehr änderten.
Trotzdem versuchte er es.
„Ich bin inzwischen ziemlich bekannt. Stell dir vor, jemand erfährt davon.“
„Dann solltest du froh sein, dass ich Diskretion ernst nehme.“
„Das ist erniedrigend.“
„Genau deshalb hast du diese Konsequenz gewählt.“
Noah sah ihn überrascht an.
Daniel blieb sachlich. „Du hast damals gesagt, dass gewöhnliche Strafübungen bei dir nicht funktionieren. Du machst sie, ärgerst dich zehn Minuten und vergisst sie wieder. Das hier vergisst du nicht so schnell.“
Noahs Wangen wurden warm.
Er erinnerte sich gut an das Gespräch. Damals hatte er noch gescherzt und behauptet, ein strenger Trainer müsse ihn notfalls übers Knie legen. Daniel hatte den Scherz ernst genommen, klare Regeln formuliert und Noah mehrere Tage Bedenkzeit gegeben.
Später hatte Noah zugestimmt.
Nun bereute er vor allem, wie leichtfertig er die Konsequenz herausgefordert hatte.
„Die Trainingshose kommt herunter“, sagte Daniel.
Noah atmete hörbar aus.
„Jetzt.“
Langsam griff er an den Bund. Er schob die Hose über seine Hüften und ließ sie bis zu den Knien sinken. Darunter trug er enge schwarze Unterwäsche.
Daniel deutete erneut neben sich.
Noah machte kleine, vorsichtige Schritte. Seine Sporthose behinderte ihn dabei. Vor Daniel blieb er stehen und vermied jeden Blick in den Spiegel.
„Du bist dreiundzwanzig“, sagte Daniel. „Du hast einen Vertrag unterschrieben, für den andere Schauspieler jahrelang arbeiten würden. Das bedeutet, dass du Verantwortung übernimmst.“
„Ja.“
„Du kannst feiern. Du kannst essen, was du möchtest. Aber dann darfst du keine Rolle annehmen, deren Vorbereitung du absichtlich sabotierst.“
Noah senkte den Kopf.
„Verstanden?“
„Verstanden.“
Daniel fasste ihn sicher an der Hüfte und führte ihn über seine Oberschenkel. Noah stützte die Hände auf dem Boden ab. Seine Füße blieben noch auf den Matten, doch sein Oberkörper lag tief, während sein Gesäß erhöht auf Daniels Schoß ruhte.
Er spürte, wie Daniel seine Position korrigierte.
„Bleib liegen.“
Noah presste die Lippen zusammen.
Schauspieler wird übers Knie gelegt
Daniels Hand ruhte zunächst nur auf der schwarzen Unterwäsche.
Noah wartete. Gerade diese Ruhe machte ihn nervös. Im Raum summte die Klimaanlage. Von draußen drang gedämpfter Verkehrslärm herein.
Dann traf ihn der erste feste Klaps.
Noah zuckte.
Der zweite folgte auf die andere Seite. Daniel begann in einem gleichmäßigen Rhythmus. Seine Hand landete kontrolliert, deutlich und ohne Hast.
Schon bald spannte Noah bei jedem Treffer die Beine an.
„Du machst es schlimmer, wenn du dich verkrampfst“, sagte Daniel.
„Leicht gesagt.“
Ein weiterer Klaps brachte Noah zum Schweigen.
Daniel hielt ihn mit einem Arm sicher an der Taille. Mit der freien Hand setzte er die vereinbarte Disziplin fort. Noahs anfängliche Empörung wich schnell einer unruhigen Einsicht.
„Warum hast du die Einheiten abgesagt?“, fragte Daniel.
„Ich war müde.“
Die Hand traf ihn kräftiger.
Noah stieß scharf die Luft aus.
„Ehrlich.“
„Ich wollte zu den Partys.“
„Warum hast du gelogen?“
„Weil du sonst Nein gesagt hättest.“
„Ich hätte dich an deine Prioritäten erinnert.“
„Das meine ich doch.“
Daniel ließ einige weitere deutliche Klapse folgen.
Noah verlagerte unruhig sein Gewicht. „Schon verstanden.“
„Das entscheidest nicht du.“
„Natürlich nicht“, murmelte Noah.
Daniels Hand blieb auf seinem Gesäß liegen.
„Möchtest du den Satz wiederholen?“
Noah schloss kurz die Augen. „Nein.“
„Gut.“
Die Pause dauerte nur einen Augenblick. Dann setzte Daniel fort. Der Rhythmus wurde strenger. Noah stützte sich fester ab und bewegte die Füße unruhig auf der Matte.
Seine Berühmtheit half ihm hier nicht. Seine charmanten Interviews halfen ihm nicht. Auch sein Aussehen brachte ihm keinen Vorteil.
Daniel behandelte ihn nicht wie einen Star.
Er behandelte ihn wie einen Klienten, der sein Wort gebrochen hatte.
Genau das traf Noah härter als jede Standpauke.
Trainingshose und Unterwäsche kommen herunter
Daniel hielt schließlich inne.
Noah atmete erleichtert aus. Sein Gesicht war heiß. Einige Locken hingen ihm in die Stirn.
„Steh auf“, sagte Daniel.
Noah richtete sich vorsichtig auf. Er griff sofort nach seiner Trainingshose.
„Lass sie unten.“
Seine Finger erstarrten.
Daniel betrachtete ihn ruhig. „Wir sind noch nicht fertig.“
„Das reicht doch.“
„Nein.“
Noah kannte den nächsten Teil ihrer Abmachung. Trotzdem schüttelte er den Kopf, als könne er ihn dadurch verhindern.
„Die Unterwäsche ebenfalls.“
„Daniel, ernsthaft.“
„Sehr.“
Noah blickte zur verschlossenen Tür. Danach zum verhängten Fenster. Niemand konnte sie sehen. Trotzdem empfand er den Moment als weitaus beschämender als jede Szene vor einer Kamera.
Bei einem Dreh gab es Kostüme, Beleuchtung und ein Skript. Hier gab es nichts, hinter dem er sich verstecken konnte.
Langsam zog er den Bund herunter. Der Stoff glitt über sein bereits gerötetes Gesäß und blieb zusammen mit der Trainingshose an seinen Knien liegen.
Daniel wartete, bis Noah wieder vor ihm stand.
„Du wirst dir beim nächsten Mal überlegen, ob eine weitere Party wichtiger ist als dein Wort.“
Noah nickte.
„Sag es.“
„Ich werde es mir überlegen.“
„Nicht gut genug.“
Noah atmete tief durch. „Ich werde mich an den Plan halten und dich nicht wieder anlügen.“
Daniel legte ihn erneut über das Knie.
Die kühle Luft auf seiner entblößten Haut ließ Noah erschaudern. Er wollte eine Bemerkung machen, doch Daniels Hand traf bereits sein nacktes Gesäß.
Das Klatschen klang nun heller.
Noah stöhnte gequält auf und drückte die Handflächen gegen die Matte.
Daniel wechselte ruhig zwischen beiden Seiten. Er achtete auf Noahs Reaktionen und hielt sich genau an ihre festgelegten Grenzen. Für Noah fühlte sich die zweite Runde dennoch wesentlich eindringlicher an.
Sein Hintern wurde heiß. Jeder neue Klaps ließ die vorherigen Stellen erneut aufglühen.
„Morgen früh“, sagte Daniel, „bist du um sieben hier.“
Ein Klaps.
„Ohne Ausrede.“
Ein weiterer.
„Mit deinem vorbereiteten Frühstück.“
Noah zog die Luft durch die Zähne. „Ja.“
„Und dein Telefon bleibt während des Trainings in der Umkleide.“
„Ja, Daniel.“
Er zappelte, als Daniels Hand erneut landete. Seine Beine konnten sich wegen der Kleidung an den Knien kaum bewegen.
„Verdammt, das brennt.“
„Das soll dich erinnern.“
„Das schafft es.“
Daniel setzte noch eine Weile fort. Noahs Antworten wurden knapper. Seine sonst so perfekte Haltung war verschwunden. Er lag über dem Schoß seines Trainers, atmete schwer und musste sich eingestehen, dass er diese Konsequenz selbst provoziert hatte.
Als Daniel erneut innehielt, hoffte Noah auf das Ende.
Dann sah er aus dem Augenwinkel, wie der Trainer nach seiner Sporttasche griff.
Mit der Haarbürste den nackten Hintern versohlt
Daniel öffnete die Seitentasche und nahm eine stabile Haarbürste aus dunklem Holz heraus.
Noah hob sofort den Kopf.
„Nein.“
Daniel legte die Bürste sichtbar neben Noahs Hüfte.
„Doch.“
„Die Hand war vollkommen ausreichend.“
„Für die ausgelassenen Einheiten vielleicht.“
Noah ließ den Kopf wieder sinken.
„Die Bürste ist für die Lüge“, sagte Daniel.
Er strich einmal mit der flachen Seite über Noahs erhitztes Gesäß. Die glatte Oberfläche fühlte sich kühl an. Noah spannte sich sofort an.
„Locker lassen.“
„Das sagst du immer genau dann, wenn es unmöglich ist.“
Daniel hob die Bürste.
Der erste Schlag landete fest und kontrolliert.
Noah riss die Augen auf. „Verdammt!“
„Sprache.“
„Das ist jetzt wirklich dein Problem?“
Der zweite Schlag traf die andere Seite.
Noah gab einen erstickten Laut von sich und trat unwillkürlich mit den Füßen. Die heruntergelassene Kleidung hielt seine Beine dicht zusammen.
Die Bürste wirkte anders als Daniels Hand. Jeder Einsatz war klar begrenzt und hinterließ ein scharfes Brennen. Daniel setzte sie langsam ein. Zwischen den Schlägen ließ er Noah genügend Zeit, den letzten zu spüren.
Gerade das machte es so schwer.
„Ich halte mich an den Plan“, sagte Noah hastig.
Die Bürste landete erneut.
„Ich komme morgen pünktlich.“
Ein weiterer Schlag.
„Und ich lüge dich nicht mehr an.“
Daniel hielt die Bürste ruhig über seinem Gesäß. „Warum nicht?“
Noah schluckte. Seine Antwort kam leiser.
„Weil du deine Zeit in meine Karriere investierst. Weil das Team sich auf mich verlässt. Und weil ich zugestimmt habe, Verantwortung zu übernehmen.“
Daniel ließ die Bürste sinken, ohne zuzuschlagen.
„Das ist die richtige Antwort.“
Noah wartete angespannt.
Daniel setzte die Disziplin noch einmal fort. Nicht lange, aber konsequent genug, dass Noah bei jedem Klatschen zusammenzuckte und seine Finger in die Matte drückte.
Sein nackter Hintern brannte inzwischen gleichmäßig. Noah schämte sich für seine Nachlässigkeit, für die Lüge und vor allem dafür, dass Daniel ihn hatte erwischen müssen.
Endlich legte der Trainer die Haarbürste beiseite.
Die plötzliche Stille wirkte beinahe unwirklich.
Strenger Ernährungscoach beendet die Bestrafung
Daniel ließ Noah noch einen Moment über seinem Schoß liegen. Seine Hand ruhte jetzt ruhig auf dessen Rücken.
„Vorbei“, sagte er.
Noahs Schultern sanken.
Daniel half ihm vorsichtig auf die Füße. Noah stand mit gesenktem Blick vor ihm. Seine Hose und die Unterwäsche befanden sich noch immer an seinen Knien.
„Anziehen.“
Noah zog zuerst die Unterwäsche hoch. Der Stoff auf seiner heißen Haut war unangenehm. Bei der Trainingshose verzog er das Gesicht noch stärker.
Daniel holte eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und reichte sie ihm.
Noah trank mehrere Schlucke. Danach lehnte er sich gegen die Wand, ohne seinen Hintern daran zu berühren.
„Du bist furchtbar“, sagte er.
„Morgen wirst du dich bedanken.“
„Ganz sicher nicht morgen.“
Daniel musste kurz lächeln. Dann wurde er wieder ernst.
„Ich möchte nicht deine Karriere kontrollieren, Noah. Ich möchte, dass du deine eigenen Entscheidungen triffst. Aber solange ich deinen Namen unter unserem Plan sehe, erwarte ich Ehrlichkeit.“
Noah drehte die Flasche zwischen den Händen.
„Ich weiß.“
„Die Rolle ist eine Chance. Behandle sie auch so.“
„Mach ich.“
Daniel hob eine Augenbraue.
Noah korrigierte sich sofort. „Ich werde es tun.“
Der Trainer nickte zufrieden. Er öffnete die Jalousie wieder und schloss die Tür auf.
Bevor Noah ging, hielt Daniel ihm eine vorbereitete Kühltasche hin. Darin lagen Abendessen, Frühstück und zwei kleine Snacks für den nächsten Tag.
Noah nahm sie entgegen.
„Keine Burger?“
„Keine Burger.“
„Keine Cocktails?“
„Du kannst nach den Dreharbeiten feiern.“
Noah schnaubte, doch er musste lächeln. „Siehst du dir wenigstens meine Premiere an?“
„Wenn du bis dahin deinen Plan einhältst.“
„Das klingt nicht begeistert.“
„Ich werde in der ersten Reihe sitzen.“
Noah blickte ihn einen Moment an. Dann nickte er.
Beim Weg zur Umkleide bewegte er sich vorsichtiger als sonst. Jeder Schritt erinnerte ihn an die Hand und die hölzerne Haarbürste. Morgen würde das Training unangenehm werden. Sitzen vermutlich ebenfalls.
Doch zum ersten Mal seit Tagen dachte Noah nicht an Partys, Fotografen oder Schlagzeilen.
Er dachte an seine Rolle.
Und an den Wecker, den er für sechs Uhr stellen musste.
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