Au-Pair geht zur Gastmutter ins Schlafzimmer
Ich setzte den zweiten Fuß auf die Treppenstufe.
Damit war die Entscheidung gefallen.
Zumindest redete ich mir das ein, während ich langsam nach oben ging. Meine Hand glitt über das glatte Holz des Geländers. Jeder Schritt ließ die Treppe leise knarren.
Unten im Flur blieb die Tür zum Büro meines Gastvaters geschlossen.
Vielleicht war es feige, nicht zu ihm zu gehen. Immerhin hatte er mich heute Morgen ausdrücklich vor dem steinernen Pfeiler gewarnt.
Andererseits war meine Gastmutter diejenige, die mir den Autoschlüssel gegeben hatte.
Und sie war normalerweise leichter anzusprechen.
Normalerweise.
Als ich den oberen Flur erreichte, hörte ich sie im Schlafzimmer. Schubladen wurden geöffnet und geschlossen. Kleiderbügel klapperten gegeneinander.
Die Tür stand einen Spalt offen.
Ich blieb davor stehen und atmete tief durch.
Dann klopfte ich vorsichtig gegen das Holz.
„Ja?“
„Ich bin es.“
„Komm ruhig rein.“
Ich drückte die Tür auf.
Das Schlafzimmer war hell und geräumig. Sonnenlicht fiel durch die weißen Vorhänge. Auf dem großen Bett lagen mehrere Blusen und zwei gefaltete Hosen. Meine Gastmutter stand vor dem Kleiderschrank und hielt ein dunkelgrünes Kleid vor ihren Körper.
„Was meinst du?“, fragte sie. „Das grüne oder das blaue für meinen Termin?“
„Das grüne.“
Sie betrachtete sich im Spiegel.
„Wirklich? Ich bin mir nicht sicher, ob es nicht etwas zu dunkel ist.“
„Es sieht gut aus.“
Meine Stimme zitterte.
Sie bemerkte es sofort.
Langsam senkte sie das Kleid und sah mich über den Spiegel hinweg an.
„Was ist los?“
Ich verschränkte die Hände hinter dem Rücken.
„Nichts.“
Ihre Augen wurden schmaler.
„Du kommst mit diesem Gesicht nicht in mein Schlafzimmer, weil nichts los ist.“
Ich schluckte.
„Es geht um das Auto.“
Sie drehte sich vollständig zu mir um.
„Was ist mit dem Auto?“
„Ich habe es beim Zurücksetzen am Pfeiler gestreift.“
Für einen Moment sagte sie kein Wort.
Dann legte sie das Kleid sehr langsam auf das Bett.
„Du hast was getan?“
Mein Magen zog sich zusammen.
„Ich habe den Pfeiler gestreift.“
„Das habe ich verstanden.“ Ihre Stimme wurde lauter. „Ich möchte wissen, wie das passieren konnte.“
„Ich habe nach hinten gesehen und auch auf die Kamera. Ich dachte, der Abstand wäre groß genug.“
„Du dachtest es?“
„Ja.“
Sie schüttelte ungläubig den Kopf.
„Ich habe dir heute Morgen noch gesagt, dass die rechte Seite der Einfahrt eng ist.“
„Ich weiß.“
„Und mein Mann hat dich zusätzlich gewarnt.“
„Ich weiß.“
„Trotzdem fährst du einfach rückwärts, ohne sicher zu sein, ob du an diesem Pfeiler vorbeikommst?“
„Es war ein Versehen.“
Kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, bereute ich sie.
Meine Gastmutter stemmte beide Hände in die Hüften.
„Ein Versehen? Natürlich war es ein Versehen. Ich nehme nicht an, dass du absichtlich unser Auto zerkratzt hast.“
„Nein, natürlich nicht.“
„Dann hör auf, dich hinter diesem Wort zu verstecken.“
Ihre deutliche Antwort traf mich unerwartet.
Ich hatte gehofft, sie würde erschrocken sein. Vielleicht auch enttäuscht. Doch mit dieser aufgebrachten Reaktion hatte ich nicht gerechnet.
„Wie schlimm ist der Schaden?“, fragte sie.
„Ein heller Kratzer an der hinteren Tür.“
„Wie lang?“
„Ungefähr so.“
Ich zeigte mit den Händen zwanzig Zentimeter.
Ihr Blick wanderte zwischen meinen Fingern hin und her.
„Das ist kein kleiner Kratzer.“
„Vielleicht ist es nur oberflächlich.“
„Vielleicht?“ Sie lachte kurz auf, allerdings ohne jede Spur von Humor. „Hast du inzwischen alles nur noch vielleicht gemacht? Vielleicht aufgepasst? Vielleicht richtig geschaut? Vielleicht den Pfeiler nicht getroffen?“
Ich senkte den Blick.
„Es tut mir leid.“
„Das sollte es auch.“
Gastmutter schimpft mit junger Frau
Meine Gastmutter ging an mir vorbei und schloss die Schlafzimmertür.
Das Klicken ließ mich zusammenzucken.
Sie drehte sich wieder zu mir um und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Hast du wenigstens sofort angehalten?“
„Ja.“
„Und die Kinder?“
„Die waren schon in der Summer School.“
Sie atmete hörbar aus.
„Wenigstens das.“
„Ich bin wirklich nur ganz langsam gefahren.“
„Das macht die Sache nicht besser.“
„Aber es zeigt doch, dass ich vorsichtig war.“
„Nein.“ Ihre Antwort kam sofort. „Es zeigt, dass selbst langsames Fahren nicht hilft, wenn du Entfernungen falsch einschätzt und dann nicht aussteigst, um nachzusehen.“
Ich öffnete den Mund.
Sie hob warnend den Zeigefinger.
„Und versuch jetzt nicht, mit mir zu diskutieren.“
Ich presste die Lippen zusammen.
Sie lief ein paar Schritte durch das Schlafzimmer. Dabei schob sie die Kleidungsstücke auf dem Bett mit energischen Bewegungen zur Seite.
„Ich bin nicht nur wegen des Lacks so aufgebracht“, sagte sie. „Das Auto kann repariert werden. Aber wir vertrauen dir unsere Kinder an.“
„Ich passe gut auf Lily und Ben auf.“
„Das habe ich auch nicht bestritten.“
„Es klingt aber so.“
Sie blieb stehen.
„Wie bitte?“
Mein Herz machte einen Sprung.
Schon wieder hatte ich schneller gesprochen, als ich nachgedacht hatte.
„Ich wollte nur sagen, dass ich sonst immer verantwortungsbewusst bin.“
„Und deshalb darfst du heute unvorsichtig sein?“
„Nein.“
„Dann verstehe ich dein Argument nicht.“
„Es war kein Argument.“
„Was war es dann?“
Ich wusste es selbst nicht.
Eine Ausrede vermutlich.
„Nichts“, murmelte ich.
Meine Gastmutter schüttelte den Kopf.
„Genau diese Haltung ärgert mich. Erst handelst du leichtsinnig, dann versuchst du, alles kleiner darzustellen.“
„Das tue ich nicht.“
„Du hast den Kratzer eben selbst als Versehen abgetan. Danach hast du mir erklärt, du seist langsam gefahren. Und nun erinnerst du mich daran, wie verantwortungsbewusst du normalerweise bist.“
Mit jedem Satz wurde ihre Stimme schärfer.
„Ich wollte doch nur—“
„Nein. Jetzt redest du nicht.“
Ich verstummte.
Sie zeigte auf den freien Platz vor dem Bett.
„Stell dich dort hin.“
Ich blieb an der Tür stehen.
„Weshalb?“
Ihre Augenbrauen schossen nach oben.
„Muss ich dir diese Frage wirklich beantworten?“
Meine Hände wurden feucht.
Natürlich musste sie das nicht.
Ich kannte unsere Abmachung. Trotzdem hatte ich bis zu diesem Moment gehofft, sie würde sich nach dem ersten Ärger wieder beruhigen.
Das Gegenteil schien der Fall zu sein.
Langsam ging ich zum Bett.
Meine Gastmutter folgte mir. Ihr Parfüm lag in der Luft, frisch und blumig. Normalerweise mochte ich den Duft. Jetzt machte er mich nur noch nervöser.
„Dreh dich um“, sagte sie.
Ich gehorchte und stand nun mit dem Rücken zu ihr.
Ihre Finger griffen nach dem Bund meiner Jeansshorts.
„Du kannst doch nicht wegen eines Kratzers—“
„Ich kann sehr wohl.“
Sie öffnete den Knopf.
„Aber ich bin zweiundzwanzig.“
„Dann solltest du mit zweiundzwanzig auch wissen, wann du besser nachsiehst, bevor du mit einem großen Wagen rückwärtsfährst.“
Der Reißverschluss glitt nach unten.
Ich spürte, wie sich die Jeans um meine Taille lockerte.
Jeansshorts im Schlafzimmer heruntergezogen
Meine Gastmutter schob ihre Finger seitlich in den Bund und zog die enge Shorts über meine Hüften.
Der Stoff blieb kurz an meinem Po hängen. Dann gab er nach und glitt an meinen Oberschenkeln hinunter.
„Heb erst den rechten Fuß.“
Ich stützte mich mit einer Hand am Bettpfosten ab und zog den Sneaker durch das Hosenbein.
„Jetzt den anderen.“
Wenig später lag meine Jeansshorts neben dem Bett.
Ich stand im weißen Höschen vor meiner Gastmutter und wusste nicht, wohin mit meinen Händen.
Also zog ich mein T-Shirt etwas nach unten.
Sie schlug meine Finger weg.
„Lass das.“
„Es ist mir peinlich.“
„Das darf es auch sein.“
Ihre Stimme klang noch immer aufgebracht. Ganz anders als ihre sonstige sanfte Art.
Sie setzte sich auf die Bettkante und strich ihren Rock über den Knien glatt.
„Komm her.“
Ich blieb stehen.
„Es tut mir doch schon leid.“
„Das hast du mehrfach gesagt.“
„Weil ich es ernst meine.“
„Dann wirst du diese Lektion wenigstens nicht noch einmal benötigen.“
Sie streckte die Hand aus.
„Komm sofort her.“
Zögernd trat ich zwischen ihre Knie.
Sie sah zu mir auf. Obwohl sie saß, schaffte sie es, streng und überlegen zu wirken.
„Was hättest du tun müssen, als du nicht sicher warst, ob genug Platz ist?“
„Anhalten.“
„Und dann?“
„Aussteigen und nachsehen.“
„Richtig. Weshalb hast du das nicht getan?“
„Ich dachte, es würde passen.“
„Und schon sind wir wieder bei deinem Denken.“
Ihre Hände legten sich an meine Taille.
„Du warst dir zu sicher. Dafür bekommst du jetzt eine Erinnerung.“
„Vielleicht reicht eine Standpauke.“
„Offensichtlich nicht. Sonst würdest du immer noch nicht versuchen, dich herauszureden.“
„Das tue ich nicht!“
Sie zog mich mit einem kräftigen Ruck nach vorne.
Ich verlor das Gleichgewicht und musste mich an ihrer Schulter festhalten.
„Du widersprichst mir seit fünf Minuten“, sagte sie. „Damit ist jetzt Schluss.“
Sie drehte mich seitlich, zog mich über ihre Oberschenkel und legte mich bäuchlings auf ihren Schoß.
Auf dem Bett übers Knie gelegt
Ich stützte mich mit beiden Händen auf der Matratze ab.
Mein Oberkörper lag quer auf dem Bett, während meine Hüfte auf ihren Oberschenkeln ruhte. Meine Beine hingen über die Bettkante.
Die Position fühlte sich völlig anders an als alles, was ich erwartet hatte.
Das Bett gab unter jeder kleinen Bewegung nach. Mein T-Shirt rutschte nach oben und legte einen Streifen Haut an meinem Bauch frei.
„Das ist nicht nötig“, sagte ich.
„Du entscheidest nicht, was nötig ist.“
Ihre linke Hand legte sich fest auf meine Hüfte. Mit der rechten strich sie über mein weißes Höschen.
„Du hast Glück, dass niemandem etwas passiert ist.“
„Das weiß ich.“
„Im Augenblick klingt es nicht so.“
Ein erster Klaps traf die Mitte meiner rechten Pobacke.
Ich zuckte zusammen.
„Au!“
Der zweite landete links.
Er war deutlich fester.
Ich stieß die Luft aus und hob instinktiv den Kopf.
„Bleib liegen.“
Ihre Hand klatschte erneut auf meinen Po.
Zunächst waren die Schläge langsam. Zwischen den einzelnen Klapsen ließ sie sich Zeit, als wollte sie mir Gelegenheit geben, über jeden ihrer Sätze nachzudenken.
„Ich habe dir den Wagen überlassen.“
Klatsch.
„Ich habe dir vertraut.“
Klatsch.
„Und ich habe dich gewarnt.“
Klatsch.
„Trotzdem warst du zu bequem, einmal auszusteigen.“
„Ich war nicht zu bequem.“
Ihre Hand blieb auf meinem Hosenboden liegen.
Mir wurde sofort klar, dass ich wieder einen Fehler gemacht hatte.
„Wie nennst du es dann?“
„Ich dachte wirklich, dass es passt.“
„Diese Antwort habe ich schon gehört.“
Ihre Hand hob sich erneut.
Der nächste Klaps traf kräftiger als alle vorherigen.
Ich quietschte und rutschte ein Stück nach vorne. Meine Gastmutter zog mich an der Hüfte wieder zurück.
„Hiergeblieben.“
Sie begann, meinen Po schneller zu versohlen.
Das Klatschen dröhnte durch das Schlafzimmer. Meine Pobacken bewegten sich unter dem dünnen Stoff, und schon bald breitete sich eine deutliche Wärme darin aus.
„Bitte nicht so fest.“
„Du wirst mir jetzt zuhören.“
Klatsch.
„Kein Widersprechen.“
Klatsch.
„Keine Ausreden.“
Klatsch.
„Und kein Herunterspielen des Schadens.“
„Ja! Ich habe es verstanden.“
„Das werden wir sehen.“
Ihre Hand traf abwechselnd beide Seiten. Anfangs hatte ich versucht, ruhig liegen zu bleiben. Inzwischen gelang mir das nicht mehr.
Ich wackelte mit den Hüften und drückte die Füße gegen den Teppich. Dadurch bewegte ich mich auf ihrem Schoß hin und her.
Ihre Hand legte sich fester um meine Taille.
„Du machst es dir nur schwerer.“
„Mein Po brennt.“
„Noch liegt dein Höschen dazwischen.“
Diese Bemerkung ließ mich erstarren.
Gastmutter zieht Au-Pair das Höschen herunter
Das Versohlen hörte auf.
Ich atmete erleichtert ein und hoffte, sie hätte es sich anders überlegt.
Dann spürte ich ihre Finger an meinem Höschenbund.
Sofort griff ich nach hinten.
„Nein, bitte.“
Meine Gastmutter fing mein Handgelenk ab.
„Die Hand kommt nach vorne.“
„Aber das ist doch nicht nötig.“
„Schon wieder entscheidest du für mich.“
Sie legte meinen Arm vor mir auf das Bett.
„Lass ihn dort.“
Ich starrte in die zerknitterte Tagesdecke.
Ihre Finger schoben sich unter den weißen Baumwollstoff.
Langsam zog sie das Höschen nach unten.
Es glitt über die Rundung meines Pos. Kühle Luft traf die bereits erhitzte Haut und ließ mich erschaudern.
Meine Gastmutter schob das Höschen bis zur Mitte meiner Oberschenkel.
„So“, sagte sie.
Ich kniff die Augen zusammen.
Nun lag ich mit nacktem Po über ihrem Knie. Mein T-Shirt war hochgerutscht und mein Höschen spannte um meine Beine.
Das Ganze war mir noch peinlicher, weil meine Gastmutter nichts sagte.
Sie betrachtete meinen entblößten Hintern einfach schweigend.
„Bitte schau nicht so genau hin“, murmelte ich.
„Du solltest dich lieber fragen, weshalb du in dieser Lage gelandet bist.“
Ihre Hand strich über meine nackte Haut. Sie fühlte sich kühl an, obwohl ihre Handfläche mich zuvor bereits durch das Höschen versohlt hatte.
„Du bist schon rosa“, stellte sie fest.
„Dann reicht es.“
„Nein.“
Der erste Klaps auf den nackten Po traf mich völlig unvorbereitet.
Meine Pobacke bebte unter ihrer Hand und ein scharfes Brennen schoss über die Haut.
„Au!“
Ein zweiter Schlag folgte.
Dann ein dritter.
Ich grub die Finger in die Tagesdecke.
Ohne das schützende Höschen fühlten sich ihre Schläge viel härter an. Ihre Handfläche klatschte laut auf meine nackten Pobacken, während sie die Seiten nach jedem Treffer wechselte.
„Ich erwarte Aufmerksamkeit von dir“, sagte sie.
Klatsch.
„Vor allem, wenn du eines unserer Fahrzeuge benutzt.“
Klatsch.
„Du transportierst darin meine Kinder.“
Klatsch.
„Und du gehst damit nicht leichtfertig um.“
„Das werde ich nicht mehr!“
„Das hoffe ich.“
Meine Beine begannen zu strampeln. Ich hob einen Fuß, setzte ihn wieder ab und versuchte, den Po aus der Schusslinie zu drehen.
Meine Gastmutter zog mich zurück in die Mitte ihres Schoßes.
„Halt still.“
„Das kann ich nicht.“
„Dann musst du es lernen.“
Ihre Hand landete schneller auf meinem nackten Hintern.
Das Brennen verstärkte sich mit jedem Schlag. Bald fühlte es sich an, als läge meine Haut direkt auf einer heißen Herdplatte.
„Es tut mir leid“, jammerte ich.
„Wofür genau?“
„Für den Kratzer.“
Ihre Hand traf mich wieder.
„Das reicht nicht.“
„Dafür, dass ich nicht ausgestiegen bin.“
Ein weiterer Klaps.
„Und?“
„Dass ich deine Warnung nicht ernst genug genommen habe.“
„Besser.“
Sie versohlte mich noch eine Weile weiter. Meine Pobacken glühten inzwischen gleichmäßig. Ich spürte die Wärme bei jeder kleinen Bewegung und begann leise zu wimmern.
Dann hörte sie auf.
Ihre Hand ruhte auf meinem nackten Po.
„Jetzt kommen wir zu deiner frechen Diskussion.“
Ich hob erschrocken den Kopf.
„Was?“
Haarbürste für den nackten Po
Meine Gastmutter beugte sich zur Seite.
Auf dem Nachttisch lag ihre Haarbürste. Sie hatte einen breiten, flachen Rücken aus dunklem Holz und feste schwarze Borsten.
Sie nahm die Bürste in die Hand.
Schon das leise Geräusch, mit dem der Holzgriff über die Tischplatte schabte, ließ meine Knie weich werden.
„Nicht die Bürste“, sagte ich.
„Gerade die Bürste.“
„Meine Entschuldigung war ernst gemeint.“
„Deine Entschuldigung vielleicht. Deine ständigen Widerworte waren es leider auch.“
Sie legte die Haarbürste mit der glatten Rückseite auf meinen nackten Po.
Das Holz war kühl.
Ich hielt die Luft an.
„Ich werde nicht mehr widersprechen.“
„Das hast du vorhin ebenfalls behauptet.“
„Diesmal stimmt es.“
„Dann gibt es ab jetzt keinen weiteren Kommentar.“
Sie hob die Bürste an.
Der erste Schlag landete auf meiner rechten Pobacke.
Das Geräusch war dumpfer als bei ihrer Hand. Der Schmerz dagegen war schärfer und tiefer.
Ich schrie auf und ruckte nach vorne.
„Oh Gott!“
„Keine Kommentare“, erinnerte sie mich.
Die Bürste traf die linke Seite.
Ich biss sofort die Zähne zusammen.
Meine Gastmutter hielt mich sicher über ihrem Knie. Ihre linke Hand lag fest an meiner Taille, während sie mit der rechten die Bürste führte.
Der breite Bürstenrücken knallte erneut auf meinen Po.
Ich drückte das Gesicht in die Tagesdecke und stieß einen gedämpften Laut aus.
„Beim nächsten Rückwärtsfahren?“, fragte sie.
„Halte ich an.“
Die Bürste traf mich.
„Und?“
„Ich steige aus.“
Ein Schlag auf die andere Seite.
„Und?“
„Ich kontrolliere den Abstand.“
„Richtig.“
Der nächste Treffer ließ mich trotzdem laut aufwimmern.
„Ich habe doch richtig geantwortet!“
Die Bürste blieb auf meinem Po liegen.
Meine Gastmutter beugte sich etwas zu mir herunter.
„War das ein Kommentar?“
Ich schloss die Augen.
„Nein.“
„Möchtest du deine Antwort noch einmal überdenken?“
„Ja. Es war einer.“
„Gut.“
Der Bürstenrücken klatschte auf meine Pobacken.
Ich strampelte und wackelte mit der Hüfte. Das Höschen um meine Oberschenkel spannte und verhinderte größere Bewegungen.
Jeder Treffer hinterließ eine neue, heiße Stelle. Inzwischen konnte ich kaum noch unterscheiden, wo die Bürste gerade gelandet war. Mein gesamter Po pochte und brannte.
Meine Gastmutter war noch immer deutlich aufgebracht.
Das hörte ich an ihrer Stimme und merkte es an der Entschlossenheit jedes Schlages.
„Du bist eine erwachsene junge Frau“, sagte sie.
Die Bürste traf mich rechts.
„Dann übernimmst du Verantwortung.“
Ein Schlag links.
„Du gibst Fehler zu.“
Wieder rechts.
„Und du versuchst nicht, sie mit Ausreden kleiner zu machen.“
„Ja!“
„Ja, was?“
„Ja, Ma’am.“
Die Bürste landete erneut.
Ich presste meine Hände gegen das Bett und wollte mich aufrichten. Ihre Hand an meiner Hüfte hielt mich unten.
„Es brennt so sehr“, jammerte ich.
„Das wirst du dir merken.“
„Ganz bestimmt.“
„Auch den Pfeiler?“
„Vor allem den Pfeiler.“
Sie hob die Bürste noch einmal.
Diesmal spannte ich mich bereits vorher an.
Der breite Holzrücken traf erst die eine, anschließend die andere Pobacke. Ich stieß zwei schrille Laute aus und ließ mich danach kraftlos auf das Bett sinken.
Die Bürste verschwand endlich von meinem nackten Po.
Ich blieb über ihrem Schoß liegen und wartete.
Nichts geschah.
Kein weiterer Schlag.
Nur ihre warme Hand legte sich vorsichtig auf meine glühende Haut.
„Das war es“, sagte sie.
Nach dem Spanking auf dem Bett
Die Erleichterung war so groß, dass ich laut ausatmete.
Meine Gastmutter legte die Haarbürste auf den Nachttisch zurück. Danach strich sie langsam über meinen Rücken.
Ihre Stimme klang nicht mehr ganz so aufgebracht.
„Du hast richtig gehandelt, weil du direkt zu mir gekommen bist.“
„Es hat sich nicht richtig angefühlt.“
„Das glaube ich dir.“
Ihre Hand wanderte vorsichtig über meinen versohlten Po.
Ich zuckte zusammen.
„Empfindlich?“
„Sehr.“
„Dann hat die Bürste ihren Zweck erfüllt.“
„Den hätte deine Hand auch erfüllt.“
Sie hielt inne.
Ich biss mir auf die Unterlippe.
„Das war kein Widerspruch“, fügte ich schnell hinzu.
„Natürlich nicht.“
Zum ersten Mal hörte ich ein leichtes Lächeln in ihrer Stimme.
Sie ließ mich langsam von ihrem Schoß rutschen. Ich kniete neben ihr auf dem Teppich und zog hastig das T-Shirt nach unten.
Dabei fiel mein Blick auf die Haarbürste.
Ich rückte etwas weiter von ihr weg.
„Sie springt dich nicht von allein an“, sagte meine Gastmutter.
„Sehr beruhigend.“
Ihre Augenbraue wanderte nach oben.
„Entschuldigung.“
Sie stand auf und half mir ebenfalls hoch.
Mein Höschen hing noch immer um meine Oberschenkel. Ich zog es vorsichtig nach oben. Als die Baumwolle über meinen heißen Po strich, verzog ich das Gesicht.
„Au.“
„Langsam.“
„Das hätte ich vorhin beim Fahren machen sollen.“
Sie sah mich ernst an.
Dann nickte sie.
„Genau.“
Ich hob meine Shorts vom Boden auf und stieg hinein. Der enge Jeansstoff scheuerte an meinen empfindlichen Pobacken. Am liebsten hätte ich die Hose sofort wieder ausgezogen.
Meine Gastmutter bemerkte meinen Gesichtsausdruck.
„Du kannst für den Rest des Tages einen Rock tragen.“
„Danke.“
„Das ist keine Belohnung. Du musst später trotzdem in der Werkstatt anrufen.“
„Ich weiß.“
„Und du erklärst selbst, wie der Schaden entstanden ist.“
„Auch das weiß ich.“
Ich zog die Shorts vollständig hoch und schloss den Knopf.
Danach stand ich unsicher vor ihr.
„Bist du noch sehr wütend?“
Sie sah mich eine Weile an.
„Ich war vor allem erschrocken. Als du gesagt hast, es gehe um das Auto, hatte ich sofort Angst, dir oder den Kindern wäre etwas passiert.“
„Das wollte ich nicht.“
„Natürlich nicht.“
Ihre Gesichtszüge wurden weicher.
„Der Kratzer ist ärgerlich. Aber er kann repariert werden.“
„Dann ging es wirklich nur um meine Reaktion?“
„Dein Leichtsinn und deine Reaktion.“
Sie strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Du musst nicht perfekt sein. Aber du musst ehrlich sein und Verantwortung übernehmen.“
„Das werde ich.“
„Gut.“
Sie zog mich kurz an sich.
Ich legte die Arme um sie und spürte, wie die Anspannung langsam aus meinem Körper verschwand. Nur mein heißer Po erinnerte mich noch sehr deutlich an das Gespräch.
Als sie mich wieder losließ, deutete sie auf die Kleidungsstücke auf dem Bett.
„Hilfst du mir noch bei der Entscheidung?“
„Ich bleibe beim grünen Kleid.“
„Sicher?“
„Ganz sicher.“
Sie nahm es hoch und betrachtete sich erneut im Spiegel.
„Dann das grüne.“
Ich ging zur Tür.
Dabei versuchte ich, möglichst normal zu laufen. Offenbar gelang mir das nicht, denn meine Gastmutter sah mein Spiegelbild an und musste leise lachen.
„Du läufst, als hättest du den ganzen Tag auf einem Pferd gesessen.“
Ich legte eine Hand auf meinen brennenden Hintern.
„So fühlt es sich auch an.“
„Dann wirst du dich hoffentlich an den Pfeiler erinnern.“
Ich öffnete die Tür.
„Bei jeder einzelnen Rückwärtsfahrt.“
„Sehr gut.“
Ich trat in den Flur und zog die Tür hinter mir zu.
Unten hörte ich noch immer die gedämpfte Stimme meines Gastvaters aus dem Büro. Er hatte offenbar nichts von dem mitbekommen, was oben geschehen war.
Jedenfalls hoffte ich das.
Ich ging langsam die Treppe hinunter. Bei jeder Stufe spannte die Jeans über meinem versohlten Po und erinnerte mich an die Hand meiner Gastmutter, an ihre Standpauke und besonders an die dunkle Haarbürste auf ihrem Nachttisch.
Vor der Haustür blieb ich stehen und sah durch das Fenster zum SUV.
Der Kratzer war noch immer da.
Er wirkte allerdings nicht mehr wie das Ende der Welt.
Nur wie ein Fehler, den ich zugeben, reparieren und in Zukunft vermeiden musste.
Und eines wusste ich nun ganz sicher:
Beim nächsten Zurücksetzen würde ich lieber dreimal aussteigen und nachsehen, bevor ich noch einmal mit nacktem Po über dem Knie meiner aufgebrachten Gastmutter und unter ihrer Haarbürste landete.
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