
Spanking der Babysitterin: Attraktiver Hausherr versohlt süße junge Frau
- Freche Babysitterin im Wohnzimmer
- Attraktiver Mann wird streng mit junger Frau
- Babysitterin muss die Hose runterlassen
- Über dem Knie des Hausherren versohlt
- Junge Frau bekommt den nackten Po versohlt
- Die Badebürste für die freche Babysitterin
- Strenger Hausherr schimpft mit junger Frau
- Babysitterin über der Couch mit dem Gürtel versohlt
- Brave Babysitterin nach der strengen Bestrafung
Freche Babysitterin im Wohnzimmer
Ich hätte mich einfach benehmen sollen.
Das war der Gedanke, der mir durch den Kopf ging, als ich barfuß im Wohnzimmer von Herrn Alexander Ravosejan stand, die Arme verschränkt, das Kinn trotzig gehoben und die Lippen zu einem schmollenden Strich verzogen.
Ich war zweiundzwanzig, Studentin und seit einigen Wochen Babysitterin in seinem Haus. Herr Ravosejan war groß, breit gebaut, immer makellos gekleidet und hatte diese ruhige, dunkle Stimme, die selbst dann streng klang, wenn er nur fragte, ob ich Kaffee wollte. Seine schwarze Haut wirkte im warmen Licht der Stehlampe fast golden, und wenn er mich ansah, fühlte ich mich jedes Mal ein kleines bisschen ertappt.
An diesem Abend hatte ich seine Anweisungen ignoriert. Nicht dramatisch. Nicht wirklich gefährlich. Aber genug, um ihn zu reizen.
Ich hatte auf dem Sofa gelegen, seine Fernbedienung benutzt, Süßigkeiten gegessen, meine Füße auf den Couchtisch gelegt und ihm auf seine Nachricht nur ein freches „Läuft schon, Chef“ zurückgeschrieben.
Als er früher nach Hause kam, stand er plötzlich im Türrahmen.
Im dunklen Anzug. Das Jackett offen. Die Krawatte gelockert. Sein Blick blieb zuerst auf meinen Füßen auf dem Tisch hängen, dann auf der leeren Bonbonschale, dann auf mir.
„Daniela.“
Nur mein Name. Mehr nicht.
Trotzdem setzte ich mich sofort aufrechter hin.
„Herr Ravosejan“, sagte ich und versuchte, unschuldig zu klingen. „Sie sind früh.“
Er trat ins Wohnzimmer, langsam, kontrolliert, ohne die Stimme zu heben.
„Und du bist offenbar sehr bequem geworden, junge Dame.“
Ich spürte, wie mir Wärme in die Wangen stieg. „Ich hatte alles im Griff.“
„Ach ja?“ Er legte den Autoschlüssel auf die Kommode. „Füße auf meinem Tisch. Süßigkeiten vor dem Abendessen. Eine Nachricht, die klingt, als würdest du mit einem Klassenkameraden reden.“
Ich biss mir auf die Unterlippe. „Ich bin kein Kind.“
Er zog eine Augenbraue hoch.
„Dann hör auf, dich wie eine ungezogene Göre aufzuführen.“
Attraktiver Mann wird streng mit junger Frau
Dieses Wort traf mich mitten in den Bauch.
Ungezogen.
Göre.
„Vielleicht sind Sie einfach zu streng“, murmelte ich.
Er blieb stehen.
Einen Moment lang war es still.
Dann zog er langsam sein Jackett aus und hängte es über die Rückenlehne eines Sessels.
„Wiederhol das.“
Ich schluckte. „Ich sagte, vielleicht sind Sie zu streng.“
„Komm her.“
Mein Herz machte einen Satz. Ich rührte mich nicht sofort. Nicht, weil ich nicht wollte. Sondern weil ich wollte, dass er es merkte.
Sein Blick wurde noch dunkler.
„Daniela. Hierher. Sofort.“
Ich stand auf und ging zu ihm. Meine kurze Stoffhose saß locker auf meinen Hüften, darunter trug ich ein helles Höschen, das mir plötzlich viel zu dünn vorkam.
Vor ihm blieb ich stehen. Er war so viel größer als ich, dass ich den Kopf heben musste.
„Du weißt genau, was mit frechen jungen Frauen passiert, die ihre Aufgaben vergessen und dann noch Widerworte geben.“
Ich presste die Knie zusammen. „Sie werden ausgeschimpft?“
Seine Hand legte sich unter mein Kinn und hob mein Gesicht ein Stück höher.
„Sie werden übers Knie gelegt.“
Mir wurde heiß.
„Herr Ravosejan…“
„Nein.“ Seine Stimme blieb ruhig, aber sie schnitt mir jedes weitere Wort ab. „Du wirst jetzt zuhören. Eine brave Babysitterin benimmt sich zuverlässig. Eine freche Babysitterin, die sich wie eine kleine Göre aufführt, bekommt den Hintern versohlt.“
Ich senkte den Blick.
„Antworte.“
„Ja, Herr Ravosejan.“
„Ja, was?“
Ich atmete flach. „Ja, ich bekomme den Hintern versohlt.“
„Genau.“
Babysitterin muss die Hose runterlassen
Er setzte sich auf den breiten Ledersessel und lehnte sich zurück, als wäre längst entschieden, was nun geschah.
„Hose runter.“
Meine Hände zuckten zu meinem Bund. Trotzdem zögerte ich.
„Muss das sein?“
Er sah mich streng an. „Du stellst heute sehr viele Fragen für eine junge Dame, die schon genug Ärger hat.“
Ich schluckte und öffnete den Knopf meiner Shorts. Der Stoff rutschte über meine Hüften, dann meine Oberschenkel hinab. Ich stieg aus der Hose und stand im Höschen vor ihm.
Sein Blick glitt über mich, langsam, prüfend, ohne Hast.
„So. Jetzt kommst du her.“
Ich machte einen Schritt auf ihn zu.
„Näher.“
Noch einen.
Er fasste mich an der Taille und zog mich zwischen seine Knie. Seine Hände waren groß und warm. Ich roch sein Parfüm, etwas Herbes, Teures, Ruhiges.
„Du bist eine hübsche junge Frau, Daniela“, sagte er leise. „Aber hübsch zu sein, schützt dich nicht vor Konsequenzen.“
Mein Bauch zog sich zusammen.
„Ich weiß.“
„Nein. Noch weißt du es nicht.“
Dann zog er mich über seine Oberschenkel.
Ich landete bäuchlings auf seinem Schoß, die Hände auf dem Teppich, die Beine halb ausgestreckt. Mein Po lag über seinem rechten Oberschenkel, nur von dem dünnen Höschen bedeckt. Ich fühlte mich auf einmal klein, ausgeliefert und viel zu sichtbar.
Seine Hand legte sich auf meine Pobacken.
„Kleine freche Babysitterin“, sagte er. „So bequem auf meinem Sofa. So vorlaut in deinen Nachrichten. Und jetzt liegst du genau da, wo du hingehörst.“
Ich öffnete den Mund, aber es kam nur ein leises, nervöses Geräusch heraus.
Dann begann er.
Seine flache Hand traf meinen Po fest genug, dass mein ganzer Körper kurz nach vorne ruckte. Gleich darauf traf er die andere Seite. Nicht mit Lautmalerei, nicht verspielt, sondern bestimmt. Er klatschte meine kleinen Pobacken kräftig durch, erst gleichmäßig, dann strenger, bis die Wärme durch den dünnen Stoff kroch.
„Aua“, jammerte ich und krallte mich in den Teppich.
„Das ist erst der Anfang.“
Über dem Knie des Hausherren versohlt
Seine Hand arbeitete sich über beide Pobacken. Mal traf er die Mitte, mal die untere Rundung, mal genau dort, wo Po und Oberschenkel ineinander übergingen. Jeder Treffer brannte ein bisschen länger als der vorige.
Ich wollte stark bleiben. Wollte die freche Daniela sein, die mit großen Augen provoziert und dann tapfer alles hinnimmt.
Aber Herr Ravosejan machte es mir schwer.
„Du hast gedacht, ich komme spät nach Hause“, sagte er und versohlte mich weiter. „Du hast gedacht, du kannst dich hier aufführen, wie du willst.“
„Nein“, brachte ich hervor.
Seine Hand traf mich härter.
„Nicht lügen.“
„Ja“, keuchte ich. „Vielleicht ein bisschen.“
„So gefällt mir das schon besser.“
Er legte eine kurze Pause ein und strich über meinen Po. Ich spürte die Hitze unter seiner Handfläche. Mein Höschen klebte an mir, und ich hoffte, er merkte nicht, wie sehr mein Körper auf diese Strenge reagierte.
Natürlich merkte er es.
„Du zappelst weniger, wenn ich streng mit dir spreche“, sagte er.
Ich vergrub mein Gesicht in meinem Arm. „Das stimmt gar nicht.“
Er beugte sich etwas vor. Seine Stimme wurde tiefer.
„Doch, kleine Daniela. Du brauchst eine klare Hand. Jemanden, der dir sagt, wann Schluss ist. Jemanden, der dich übers Knie legt, wenn du dich wie ein unartiges Mädchen benimmst.“
Meine Antwort war nur ein leises Wimmern.
Er packte den Bund meines Höschen.
Ich erstarrte.
„Nein“, flüsterte ich sofort. „Bitte nicht.“
„Doch.“
„Das ist peinlich.“
„Das soll es auch sein.“
Langsam zog er das Höschen über meine Pobacken. Kühle Luft strich über meine entblößte Haut, während der Stoff bis zu meinen Oberschenkeln rutschte. Mein Gesicht brannte fast so sehr wie mein Po.
„So“, sagte er. „Jetzt bekommt die freche Babysitterin ihre richtige Lektion.“
Junge Frau bekommt den nackten Po versohlt
Der erste Schlag auf den nackten Po nahm mir den Atem.
Seine Hand traf meine bloße Haut deutlich schärfer als zuvor. Ich riss die Augen auf und drückte mich auf seinen Knien nach vorne, aber sein Arm hielt mich sicher an Ort und Stelle.
„Bleib liegen.“
„Es tut weh!“
„Gut. Dann erinnerst du dich daran.“
Er versohlte mich weiter. Seine Handfläche traf meinen nackten Hintern mit ruhiger, unerbittlicher Kraft. Meine Pobacken wurden heiß, weich und empfindlich, und bei jedem neuen Treffer zuckte ich zusammen.
„Bitte, Herr Ravosejan“, jammerte ich. „Ich benehme mich.“
„Noch nicht. Aber du lernst.“
Er ließ mich nicht ausweichen. Wenn ich die Hüfte hob, drückte er mich zurück. Wenn ich die Beine anzog, hielt er mich fester. Wenn ich die Hand nach hinten schieben wollte, nahm er mein Handgelenk und legte es auf meinen Rücken.
„Hände weg“, sagte er. „Dein Po gehört jetzt mir, bis ich fertig bin.“
Ich stöhnte beschämt auf.
Diese Worte hätten mich empören sollen. Stattdessen jagten sie mir ein Kribbeln durch den ganzen Körper.
Er spürte es an meinem Atem.
„Da ist sie ja“, murmelte er. „Die freche kleine Daniela, die gar nicht so empört ist, wie sie tut.“
„Sie sind gemein.“
Seine Hand traf mich sofort kräftiger.
„Was war das?“
Ich quietschte. „Nichts! Es tut mir leid!“
„Braves Mädchen.“
Bei diesen zwei Worten wurde mir schwindlig vor Scham und Erregung. Braves Mädchen. Aus seinem Mund klang es wie eine Belohnung und eine Drohung zugleich.
Er strich über meinen glühenden Po.
„Aber brav genug bist du noch lange nicht.“
Die Badebürste für die freche Babysitterin
Er half mir auf die Beine. Mein Höschen hing an meinen Oberschenkeln, meine Shorts lagen neben dem Sessel, und ich stand mit nacktem, brennendem Po vor ihm.
„Ins Bad“, sagte er. „Hol die Badebürste.“
Ich sah ihn entsetzt an. „Bitte nicht die Bürste.“
„Daniela.“
Mehr brauchte er nicht zu sagen.
Ich tapste los, viel langsamer als nötig, weil jeder Schritt die Hitze auf meinem Po spürbar machte. Im Flur blieb ich kurz vor dem Spiegel stehen und warf einen Blick über die Schulter. Meine Pobacken waren rot, deutlich gerötet, und ich sah viel weniger selbstbewusst aus als noch vor einer halben Stunde.
„Nicht trödeln“, rief er aus dem Wohnzimmer.
Ich holte die Badebürste aus dem Schrank und kehrte zurück. Als ich sie ihm reichte, berührten seine Finger meine. Er nahm sie ruhig entgegen, betrachtete sie und klopfte den Bürstenkopf gegen seine Handfläche.
Mein Magen zog sich zusammen.
„Zurück über mein Knie.“
Ich schüttelte den Kopf. „Das reicht doch. Ich habe meine Lektion verstanden.“
Er sah mich an, als hätte ich ihn gerade enttäuscht.
„Eine Göre, die nach der Hälfte ihrer Strafe bestimmt, dass es reicht, hat gar nichts verstanden.“
Ich schluckte.
„Ich bin nicht keine Göre.“
„Nein?“, sagte er. „Aber heute Abend spielst du die unartige junge Dame, die eine feste Hand braucht, sehr überzeugend. Und ich spiele den Mann, der sie ihr gibt.“
Meine Knie wurden weich.
„Über mein Knie. Jetzt.“
Ich legte mich wieder über seinen Schoß.
Diesmal schob er mein Höschen noch weiter hinab, bis es an meinen Knien hing. Dann legte er die Badebürste auf meinen nackten Hintern. Das Holz fühlte sich glatt und kühl an.
„Du wirst stillhalten.“
„Ich versuche es.“
„Du wirst es tun.“
Dann traf die Bürste.
Der Schmerz war heller, tiefer, schärfer. Ich rief auf und krümmte mich, aber er hielt mich fest. Noch ein Treffer. Dann noch einer. Er setzte die Bürste nicht schnell ein, sondern kontrolliert. Jeder Schlag hatte Zeit, sich auszubreiten.
„Oh Gott“, keuchte ich. „Herr Ravosejan, bitte.“
„Du wolltest frech sein.“
Die Bürste traf meine linke Pobacke.
„Du wolltest testen, wie weit du gehen kannst.“
Die rechte.
„Jetzt bekommst du die Antwort.“
Ich jammerte in den Teppich, meine Finger krallten sich in nichts, und mein ganzer Stolz schmolz unter seiner Strenge dahin.
Strenger Hausherr schimpft mit junger Frau
„Was bist du heute gewesen?“, fragte er.
Ich brauchte einen Moment, bis ich verstand, dass er eine Antwort erwartete.
„Frech.“
Die Bürste landete wieder.
„Genauer.“
Ich wimmerte. „Eine freche Babysitterin.“
„Und?“
Meine Wangen brannten. „Eine unartige junge Dame.“
„Besser.“
Er legte die Bürste kurz beiseite und strich über meinen Po. Die Berührung war sanft, aber meine Haut war so empfindlich, dass ich trotzdem zusammenzuckte.
„Du brauchst manchmal jemanden, der dich runterholt, Daniela. Nicht mit langen Diskussionen. Nicht mit endlosen Ausreden. Sondern so.“
Seine Hand drückte warm auf meine glühenden Pobacken.
„Ja“, flüsterte ich.
„Ja, was?“
„Ja, Herr Ravosejan.“
„Braves Mädchen.“
Ich gab ein kleines, beschämtes Geräusch von mir. Ich hasste, wie sehr mich das traf. Und ich liebte es.
Er nahm die Bürste wieder auf.
„Nur noch eine Runde. Dann entscheidet dein Benehmen, ob ich den Gürtel brauche.“
Der Gürtel.
Ich riss den Kopf hoch. „Nein, bitte. Ich bin brav.“
„Das werden wir sehen.“
Die Bürste begann wieder. Meine Pobacken brannten inzwischen so stark, dass jeder neue Schlag durch meinen ganzen Körper ging. Ich zappelte, rutschte, flehte, aber er hielt mich mühelos fest.
„Still, Daniela.“
„Ich kann nicht!“
„Doch. Du kannst.“
Seine Stimme war ruhig. Dunkel. Sicher.
Und irgendwie gehorchte mein Körper. Ich lag da, schluchzend, glühend, mit nacktem Po über seinen Knien, und ließ ihn meine Strafe zu Ende bringen.
Als er endlich aufhörte, blieb ich schwer atmend liegen.
„Aufstehen.“
Er half mir hoch. Meine Beine zitterten.
Babysitterin über der Couch mit dem Gürtel versohlt
Ich hoffte, es wäre vorbei.
Dann stand er auf und zog langsam seinen Gürtel aus den Schlaufen.
Mein Herz stolperte.
„Herr Ravosejan…“
„Über die Rückenlehne.“
Ich sah zur Couch.
„Bitte.“
Er trat nah an mich heran, hob mein Kinn und zwang mich, ihn anzusehen.
„Du bekommst nur so viel, wie du tragen kannst. Aber du bekommst genug, damit diese Lektion sitzt.“
Seine Worte waren streng, aber nicht kalt. Genau das machte es schlimmer. Und besser.
Ich beugte mich über die Rückenlehne der Couch. Mein Oberkörper sank in die Polster, mein nackter Po zeigte offen in den Raum. Ich hörte, wie er den Gürtel faltete.
„Höschen bleibt unten“, sagte er, obwohl ich keine Anstalten gemacht hatte, es hochzuziehen.
„Ja, Herr Ravosejan.“
„Brav.“
Der Gürtel traf meinen Po mit einer brennenden Linie, die mir sofort Tränen in die Augen trieb. Ich drückte mein Gesicht ins Polster und stöhnte laut.
Er ließ mir Zeit, den Schlag zu fühlen. Dann kam der nächste.
Ich krallte mich ins Sofa.
„Bitte, ich bin doch schon rot.“
„Und trotzdem wirst du dir morgen noch merken, warum.“
Ein weiterer Schlag brannte über meine Pobacken. Nicht wild. Nicht unkontrolliert. Streng, gezielt, langsam genug, dass ich jeden einzelnen spürte.
„Ich werde nicht mehr frech sein“, jammerte ich.
„Das sagst du jetzt.“
„Ich meine es.“
Der Gürtel traf noch einmal.
„Dann sag es richtig.“
Ich schluckte gegen den Kloß in meinem Hals an.
„Ich werde eine brave Babysitterin sein, Herr Ravosejan.“
Stille.
Dann legte er den Gürtel weg.
Brave Babysitterin nach der strengen Bestrafung
Ich blieb über der Couch liegen, weil meine Beine nicht sofort gehorchten. Mein Po brannte, pochte und fühlte sich an, als hätte er die ganze Strenge dieses Mannes gespeichert.
Herr Ravosejan trat zu mir, legte eine Hand auf meinen Rücken und wartete, bis mein Atem ruhiger wurde.
„Komm hoch.“
Er half mir, mich aufzurichten. Ich stand vor ihm, verheult, erhitzt, mit meinem Höschen an den Knien und meinem Stolz irgendwo unter dem Ledersessel.
Er sah mich streng an.
„Was passiert, wenn du dich wieder wie eine freche kleine Göre benimmst?“
Ich rieb vorsichtig über meinen Po und zuckte sofort zusammen.
„Dann legen Sie mich wieder übers Knie.“
„Und?“
Ich schluckte. „Dann ziehen Sie mir die Hose runter.“
„Und später?“
Meine Stimme wurde ganz klein. „Das Höschen auch.“
Ein zufriedener Ausdruck huschte über sein Gesicht.
„Genau.“
Er zog mich an sich. Ich lehnte die Stirn gegen seine Brust und atmete seinen Duft ein. Seine Arme schlossen sich um mich, fest und warm, und für einen Moment war alles weich nach all der Strenge.
„Du warst sehr tapfer“, sagte er leise.
Ich schmiegte mich näher an ihn. Was dann geschah? Vielleicht kannst du es dir ja denken…
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