
Schwimmbad Spanking: Bademeister versohlt junge Frau im gelben Bikini
Ein Tag im Schwimmbad
Mein Freund Julian hatte mich überredet, mit ihm ins Schwimmbad zu gehen. Eigentlich mochte ich es hier nicht gerne. Zu laut, zu voll. Und trotzdem meist irgendwie langweilig. Am Ende ließ ich mich doch erweichen.
Julian lag neben mir auf dem Handtuch, Sonnenbrille auf der Nase, ein Bein angewinkelt. Ich saß halb aufgerichtet und beobachtete die Leute am Wasser.
„Du starrst schon wieder“, murmelte er.
„Ich beobachte“, sagte ich.
„Natürlich.“
Mein Blick blieb an einer jungen Frau hängen, die am flachen Ende des Beckens stand. Sie war vielleicht Anfang zwanzig, attraktiv, sehr selbstbewusst, mit langem dunklem Haar und einem gelben Bikini, der an ihrer gebräunten Haut auffiel wie ein Warnsignal. Sie wusste genau, dass sie gut aussah. Das merkte man an jeder Bewegung.
Sie lachte laut, warf die Haare zurück und tänzelte am Rand entlang. Ihr knackiger Po zog mehr Blicke auf sich, als sie vermutlich je zugegeben hätte. Ein paar Meter von ihr entfernt stand ein junger Mann, ebenfalls volljährig, aber deutlich unsicherer. Er lachte mit, obwohl er längst nicht so entspannt wirkte wie sie.
„Die macht gleich Ärger“, sagte ich leise.
Julian schob die Sonnenbrille ein Stück herunter. „Welche?“
„Gelber Bikini.“
Er sah hin. „Oh ja. Absolut.“
Der Stoß ins Wasser
Der junge Mann stand direkt am Rand des Schwimmerbereichs. Er redete auf sie ein, wahrscheinlich wollte er, dass sie endlich selbst ins Wasser sprang.
Vielleicht stritten sie sogar. Schwer zu sagen…
Sie schüttelte den Kopf, grinste breit und hob beide Hände, als wäre sie völlig unschuldig.
Dann ging alles schnell.
Sie machte einen Schritt auf ihn zu, legte ihm beide Hände gegen die Brust und stieß ihn mit einem frechen Lachen nach hinten.
Er ruderte mit den Armen, verlor das Gleichgewicht und fiel rückwärts ins tiefe Wasser.
Erst lachten ein paar Leute. Dann merkte man, dass etwas nicht stimmte. Der junge Mann tauchte auf, hustete, schlug unkoordiniert mit den Armen und schien sich zu verschlucken. Vielleicht war es nur Panik, vielleicht hatte ihn der Stoß überrascht. Jedenfalls war die Stimmung sofort gekippt.
Der Bademeister reagierte schneller als alle anderen.
Er war groß, kräftig, sonnengebräunt, mit roter Shorts und Trillerpfeife an der Schnur. Eben hatte er noch am Rand gestanden und mit verschränkten Armen die Gruppe beobachtet. Jetzt sprang er ins Wasser, schwamm mit wenigen Zügen zu dem jungen Mann und brachte ihn sicher an den Rand.
Ich setzte mich ganz auf.
„Okay“, sagte Julian. „Das war nicht mehr lustig.“
Der Bademeister half dem jungen Mann aus dem Wasser. Der hustete, nickte aber, als man ihn fragte, ob alles in Ordnung sei. Zwei andere Badegäste kümmerten sich um ihn.
Die Frau im gelben Bikini stand währenddessen ein paar Meter entfernt. Ihr Grinsen war verschwunden. Sie hatte die Arme verschränkt und tat so, als sei alles halb so wild.
Der Bademeister sah sie an.
Und dieser Blick reichte.
Bademeister knöpft sich Göre vor
Er kam aus dem Wasser, ohne ein Wort zu sagen. Seine Schritte waren ruhig, aber entschlossen. Das Wasser lief ihm von den Schultern, tropfte auf die hellen Fliesen und zog eine Spur hinter ihm her.
Die junge Frau hob abwehrend die Hände.
„War doch nur Spaß“, sagte sie.
Er blieb nicht stehen.
„Halb so wild“, setzte sie nach, diesmal schon weniger sicher.
Noch immer sagte er nichts.
Sie wich einen halben Schritt zurück. „Jetzt guck nicht so. Ich hab ihn nicht umbringen wollen.“
Da packte der Bademeister sie am Handgelenk.
Nicht grob, aber so bestimmt, dass sofort klar war: Die Diskussion war vorbei.
„Hey“, stieß sie hervor. „Was soll das?“
Er zog sie zum Beckenrand, setzte sich auf die niedrige Steinmauer neben der Leiter und legte sie mit einer einzigen Bewegung quer über sein Knie.
Ich riss die Augen auf.
„Julian“, flüsterte ich.
„Ich sehe es“, sagte er, plötzlich hellwach.
Die junge Frau begriff sichtbar erst eine Sekunde später, was passiert war. Eben stand sie noch frech am Becken. Jetzt lag sie bäuchlings über dem nassen Oberschenkel des Bademeisters, ihr gelber Bikini spannte über ihrem Po, ihre Hände suchten Halt an den Fliesen.
„Bist du verrückt?“, rief sie. „Lass mich sofort los!“
Der Bademeister hielt sie mit einer Hand sicher an der Taille fest.
„Wer andere im Schwimmerbereich ins Wasser stößt, bekommt eine Lektion“, sagte er ruhig.
„Vor allen Leuten?“
„Genau hier.“
Junge Frau am Beckenrand übers Knie gelegt
Sie war völlig überrumpelt. Das sah man an ihrem Gesicht, an den roten Wangen, an den hektischen Bewegungen ihrer Beine. Sie wusste gar nicht, wie ihr geschah. Ihre große, freche Art war für einen Moment wie weggewaschen.
Dann hob der Bademeister die Hand.
Er begann direkt auf dem gelben Bikinihöschen. Keine lange Standpauke, keine Warnung, kein Hin und Her. Seine flache Hand landete fest auf ihrem Po und ließ die nassen Bikinibäckchen sichtbar beben.
Die junge Frau schnappte nach Luft. „Au!“
Der nächste Hieb traf die andere Seite. Dann wieder die erste. Gleichmäßig, streng, unerbittlich.
Er versohlte ihr den Hintern, als hätte er genau das schon viel zu oft mit anderen Gören wie ihr gemacht. Nicht hektisch. Nicht unkontrolliert. Sondern ruhig, routiniert und peinlich wirksam.
Sie strampelte sofort. Ihre Füße rutschten über die nassen Fliesen, ihre Zehen spreizten sich, und Wasser tropfte von ihren Beinen auf den Boden.
„Ich hab’s doch verstanden!“, jammerte sie. Doch der Bademeister bleieb eisern.
Seine Hand traf erneut ihren Po. Und wieder. Mit mehr Wucht als zuvor.
Sie presste die Lippen zusammen.
Noch ein Hieb.
„Ja!“, rief sie. „Ich gefährde niemanden im Schwimmerbereich.“
Alle Badegäste bekommen die Strafe mit
Schnell hatten alle Badegäste von dem Spektakel mitbekommen. Manche durch das rhythmische Klatschen, andere durch das Getuschel rund um das Schwimmbecken.
Ich spürte, wie Julian neben mir den Atem anhielt. Rund um das Becken war es seltsam still geworden. Niemand lachte laut. Niemand griff ein. Alle wussten, dass sie sich dumm verhalten hatte. Und alle sahen jetzt, wie gründlich der Bademeister sie dafür zur Rechenschaft zog.
Die junge Frau versuchte, den Kopf zu heben, sah die Blicke und ließ ihn sofort wieder sinken.
„Oh Gott“, murmelte sie. „Alle gucken.“
„Das hättest du dir überlegen sollen“, sagte der Bademeister.
Er klatschte ihre kleinen Pobacken kräftig durch. Der gelbe Stoff klebte nass auf ihrer Haut und machte jeden Hieb sichtbarer. Ihr Po färbte sich darunter rasch rosa, dann deutlich rot.
„Bitte“, sagte sie. „Nicht so fest.“
Der Bademeister schwieg und versohlte sie eisern weiter..
Er gab ihr mehrere Hiebe hintereinander, nicht schnell, aber schwer genug, dass sie jedes Mal zusammenzuckte.
Wasser spritzte.
Ein paar Tropfen landeten sogar auf den Fliesen vor meinen Füßen, weil ihre Beine so heftig zappelten.
Julian beugte sich zu mir. „Das ist schon ziemlich heftig.“
„Sie hat es verdient“, sagte ich mit einem Hauch von Schadenfreude in meiner Stimme.
„Stimmt auch wieder.“
Gelber Bikini kommt für Spanking runter
Der Bademeister hielt inne. Die junge Frau atmete erleichtert aus.
Zu früh.
Er griff an den Bund ihres Bikinihöschens.
Sie versteifte sich sofort. „Nein. Nein, das machst du nicht.“
„Doch.“
„Nicht hier.“
„Gerade hier.“
Mit einer ruhigen Bewegung zog er den nassen gelben Stoff über ihre geröteten Pobacken nach unten. Nicht weit. Nur bis knapp unter die Rundungen. Aber weit genug, dass ihr nackter Po frei über seinem Knie lag.
Ein Raunen ging um das Becken.
Ich spürte, wie auch mir heiß wurde. Nicht nur wegen der Sonne.
Die junge Frau schlug die Hände vors Gesicht. „Das ist so peinlich.“
„Gut“, sagte er. „Vielleicht bleibt es dann hängen.“
Ihre Haut glänzte nass. Auf der rechten Pobacke sah man bereits die ersten deutlichen roten Stellen. Auf der linken ebenfalls. Der Bademeister legte die Hand kurz darauf, als wolle er prüfen, wie warm sie war.
Sie zuckte zusammen.
„Bitte“, sagte sie leiser. „Ich mach’s nie wieder.“
„Das glaube ich dir gleich.“
Dann versohlte er sie auf den nackten Po.
Sie riss den Kopf hoch und quietschte, diesmal viel heller als zuvor. Ihre Beine strampelten, die Knie spreizten sich, die Fersen rutschten über die Fliesen.
„Hör auf, so zu zappeln.“
„Kann ich nicht!“
„Also schön“, erwiderte er und klatschte sie noch kräftiger durch.
Mit dem Badeschlappen versohlt
Nach einer Weile war ihr Po schon kräftig gerötet. Sie jammerte nicht mehr frech, sondern kleinlaut. Ihre Stimme war dünner geworden, fast fassungslos.
„Es tut weh“, sagte sie.
„Soll es auch.“
Der Bademeister hielt kurz inne.
Er griff nach seinem Badeschlappen.
Ich hörte Julian neben mir leise lachen, aber nicht spöttisch. Eher ungläubig.
„Oh nein“, sagte er.
Die junge Frau sah über die Schulter und entdeckte den Schlappen in seiner Hand. Ihre Augen wurden groß.
„Nein. Bitte nicht damit.“
Der Bademeister antwortete nicht. Er legte die breite Sohle kurz auf ihren nassen Po, hob den Arm und zog durch.
Die Sohle des Badeschlappens klatschte auf die nassen Bäckchen der jungen Frau, die zappelte und mit den Beinen strampelte.
Sie stieß einen schrillen Laut aus und versuchte sofort, nach hinten zu greifen. Der Bademeister fing ihre Hand ab und schob sie zurück vor ihren Körper.
„Hände weg.“
„Das brennt!“
„Dann merkst du es dir.“
Er bearbeitete ihren Hintern mit dem Badeschlappen weiter. Rechts, links, mittig, dann wieder rechts. Jeder Treffer hinterließ eine kräftigere Röte auf der nassen Haut. Der Schlappen traf flach und deutlich, und weil ihr Po noch vom Wasser glänzte, sah man jede Veränderung sofort.
Ich konnte nicht wegsehen.
Niemand konnte das.
Po von junger Frau glänzt rot in der Sonne
Die junge Frau war inzwischen völlig anders als vor wenigen Minuten. Kein überhebliches Grinsen mehr. Kein freches Haarwerfen. Kein „war doch nur Spaß“. Sie lag über dem Knie des Bademeisters und bekam vor allen Anwesenden am Beckenrand eine Lektion, die sie ganz sicher nicht eingeplant hatte.
Ihr Po glänzte in einem saftigen Rot.
Der Bademeister gab ihr noch einige strenge Hiebe mit dem Badeschlappen, dann legte er ihn beiseite. Seine Hand ruhte auf ihrer Kehrseite.
„Was machst du nie wieder?“
Sie schluckte. „Jemanden ins Wasser stoßen.“
„Wo besonders nicht?“
„Im Schwimmerbereich.“
„Und warum?“
„Weil es gefährlich ist.“
„Und?“
Sie atmete zittrig ein. „Weil ich nicht noch mal so vor allen Leuten übers Knie gelegt werden will.“
Ein paar Badegäste lachten leise. Manche aus Schadenfreude, andere waren eher erleichtert, weil die Spannung endlich nachließ.
Der Bademeister zog das Bikinihöschen wieder hoch, half ihr auf und ließ sie los.
Sie stand wackelig da, die Wangen tiefrot, die Haare halb im Gesicht. Sofort legte sie beide Hände auf ihren Po, rieb vorsichtig darüber und verzog den Mund.
Der junge Mann, den sie gestoßen hatte, saß mittlerweile auf einer Liege mit einem Handtuch um die Schultern. Er sah zu ihr hinüber.
Sie ging langsam zu ihm, sichtlich bemüht, normal zu laufen.
„Tut mir leid“, sagte sie kleinlaut. „Das war dumm.“
Er nickte. „Ja. War es.“
„Kommt nicht wieder vor.“
„Gut.“
Der Bademeister stand auf, schob den Badeschlappen wieder an den Fuß und sah einmal streng über die Runde.
„Kein Schubsen am Beckenrand“, rief er. „Das gilt für jeden hier.“
Danach ging das Stimmengewirr langsam wieder los. Die Musik wurde aufgedreht. Jemand sprang ins Wasser, diesmal freiwillig. Ein paar Leute taten so, als hätten sie nicht die ganze Zeit hingesehen.
Julian legte sich wieder zurück, grinste aber noch immer.
„Na“, sagte er. „Interessanter Schwimmbadtag.“
Ich sah zu der jungen Frau im gelben Bikini, die sich auf eine Liege setzte, sofort wieder aufsprang und dann lieber stehen blieb. Dabei rieb sie sich verstohlen über den Hintern.
„Ja“, sagte ich. „Sehr interessant.“
Sie blickte kurz zum Bademeister. Beinahe verwirrt. Als hätte sie gerade etwas erlebt, das viel peinlicher gewesen war, als sie verkraften konnte, und zugleich heißer, als sie sich je eingestehen wollte.
Ich lehnte mich zu Julian.
„Ich glaube“, flüsterte ich, „die überlegt gerade, ob sie sich nochmal danebenbenehmen soll.“
Julian sah zu ihr, dann zu mir.
„Für eine zweite Runde wäre ich definitiv bereit.“
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